Alan Bradley Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

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Inhaltsangabe zu „Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel“ von Alan Bradley

Flavia de Luce ist eine Detektivin, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat Nie zuvor hat die junge Flavia de Luce einen so aufregenden Theaterabend erlebt. Der begnadete Puppenspieler Rupert Porson schlägt das Publikum in seinen Bann, und beim furiosen Finale gibt es sogar eine echte Leiche! Die Polizei tappt zunächst im Dunkeln. Nur die Hobbydetektivin Flavia findet heraus, dass jemand die elektrische Anlage der Bühne manipuliert hat. Doch schon bald stellt sich die bange Frage, ob Flavia ganz allein gegen den Strippenzieher in diesem mörderischen Marionettenspiel bestehen kann …

Altklug und das auch noch mit Recht - typisch Flavia

— Morag_McAdams

Genauso wunderbar wie der Vorgänger!

— Lese_Hamster

besserer Einstieg als beim Vorgänger, jedoch war mir einiges zu konfus

— Anneja

Eine gelungene Krimifortsetzung mit gewohnt zynischen Gesprächen, schrägen Charakteren und britischem Humor.

— DrWarthrop

Auch wenn Flavias zweiter Fall mir vom Inhalt her besser gefallen hat, zieht sich das Buch ganz schön.

— daydreamin

10jährige Chemieexpertin ermittelt in ihrem zweiten Fall. Teils sehr langwierig erzählt.

— Eliza_

Manche Szene vielleicht etwas belanglos, aber Band 2 ist wieder sehr gelungen, humorvoll und kann mit einem überraschenden Ende aufwarten

— FabAusten

Auch in Band 2 ist Flavia wieder ganz wunderbar unterhaltsam

— Inge78

Auch der zweite Mordfall in den Flavia verstrickt war, war lesenswert.

— Radagast

Flavia löst erneut zwei Morde und begeistert mit ihrem Wissen über Tod und Chemie

— ShineOn

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  • Noch besser als der erste Band

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    Giselle74

    30. September 2017 um 12:29

    Flavia de Luce ist eine sehr ungewöhnliche 11jährige - eine geniale Chemikerin und überaus scharf denkend für ihr Alter. Wenn man das als gegeben ansieht, ist diese Krimiserie ein echter Glücksfall! Schwarzhumorig, sehr britisch und mit massenhaft skurrilen Personen bevölkert, sind es trotzdem eigentlich klassische Whodunnit-Romane nach dem Vorbild von Agatha Christie. Mit einer sehr jugendlichen Mischung aus Miss Marple und Hercule Poirot zugegeben... Im zweiten Teil besucht ein Puppenspieler das beschauliche Örtchen, in dem Flavia lebt. Und kommt ebendort kurze Zeit später zu Tode. Bald stellt sich die Frage, ob dieser Tod in irgendeinem Zusammenhang mit dem tödlichen Unfall eines kleinen Jungen steht, der vor Jahren erhängt im Wald aufgefunden wurde. Es ist selten so, aber in diesem Falle finde ich den zweiten Teil sogar gelungener als den ersten. Man kennt die wichtigsten Personen des Buches besser und kann daher ihre neuesten Schrullen besser würdigen, Flavia und ihre Art zu denken ist einem vertrauter und ich finde die Story insgesamt spannender. Um so erfreulicher, daß es auch schon einen dritten Teil gibt!

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  • Flavia lässt die Puppen tanzen

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    Anneja

    20. September 2017 um 19:15

    Flavia und Gladys radeln in ihren nächsten Kriminalfall.Auch wenn mir sein Vorgänger nur mittelmäßig gefiel, so wollte ich Flavia, Buckshaw und Bishop´s Lacey doch weiter kennen lernen. Die Karte, im vorderen Teil des Buches, war sehr aufschlussreich und machte es diesmal leichter Flavia´s Weg zu verfolgen.Ich war am Ende nur etwas über die Größe des Ortes überrascht , da er doch kleiner war, als gedacht.Die Zeit im Buch gefällt mir sehr gut, da sie gerade im Wandel scheint und Dinge wie der Fernseher noch absoluten Seltenheitswert hatten. Im Hause de Luce wäre ich wohl Daphne, da sie, wie ich, meist die Nase in einem Buch hat und dabei auch gerne einmal die Genre wechselt. Den Hass auf Flavia verstehe ich dabei leider nicht und finde die Aussagen von ihr und  Ophelia teils sehr verletzend. So richtig warm wurde ich immer noch nicht mit Flavia, aber die Neugier hat sich an ihr fest geklammert, weshalb ich auch noch weitere Bände von ihr lesen werde.Eine einigermaßen normale Person in Bishop´s Lacey zu finden, erscheint mir immer unwahrscheinlicher. Auch wenn ich erst den 2. Teil der Reihe gelesen habe, so habe ich doch das Gefühl das es auch in den Folgebänden weiterhin ausgefallene Persönlichkeiten geben wird.Flavia dürfte man ja mittlerweile kennen. Die Jüngste im Hause de Luce, war in diesem Teil seltsamerweise erst 10 Jahre alt obwohl sie bereits im Vorgänger als 11-jährige vorgestellt wurde. Ihre große Leidenschaft, die Chemie, wurde auch diesmal sehr ausführlich beschrieben. Auch wenn man die teils komplizierten Formeln und Zusammensätze nicht kannte, so hatte man auf jeden Fall das Gefühl, das Flavia daran sehr viel Spaß hatte.Sobald es um Chemie ging, blühte sie förmlich auf.Der Umgang im Hause de Luce hat sich seit dem letzten Buch kaum geändert. Mir stellte sich nur die Frage,, warum man eine Haushälterin einstellt deren Essen und Gegenwart man nicht mochte? Gemeint ist hier Mrs Mullet, deren Charakter mir überhaupt nicht gefiel. Auch wenn sie sehr freundlich scheinte, so hatte sie doch den Schalk im Nacken. Durch Nettigkeiten versuchte sie nur interessante Informationen aus den Personen zu locken , um sie dann brühwarm weiter zu tratschen. Besonders zog es sich diesmal auf die Familie Ingleby, deren Sohn sich vor 5 Jahren erhängt hatte und um Nialla und Rupert, welche mit einem Puppentheater nach Bishop´s Lacey kamen. Die Personen konnten alle unterschiedlicher nicht sein und schafften es sämtliche Gefühle in einem zu wecken. Von Hass, über Trauer und Mitleid war alles dabei. Die wohl größte Überraschung war wohl Flavia´s Tante Felicity, welche anfangs wie ein Drachen erschien und schließlich doch zeigte , das sie nur das Beste für Flavia wollte.Die Mischung macht es. Die unterschiedlichen Charaktere machen das Buch sehr interessant und erweckten es zum Leben. Auch diesmal ging es wieder hü und hott, da ich stellenweise der Geschichte folgen konnte, an manchen Stellen aber auch nach mehrmaligen Nachlesen nicht verstand was man mir sagen wollte. Die chemischen Formeln überlas ich meist, da Chemie einfach nicht mein Fach ist. Allerdings erfreute ich mich an der Sorgfalt, mit der Flavia ihre Experimente durchführte. Es machte Spaß zu lesen wie sie dieses und jenes miteinander vermischte und dann den Effekt erhielt, den sie wollte.Ich kam diesmal überraschend leicht in die Geschichte und fühlte mich in dieser auch schneller wohl. Da man auch diesmal nicht an der Detailverliebtheit gespart hatte, konnte ich mir die Orte, Personen oder Gegenstände fast immer bildlich vorstellen. Bei der Orientierung half mir die Karte der Umgebung, am Anfang des Buches.Den aktuellen Kriminalfall im Buch, empfand ich wieder als eine Stufe zu hoch für ein Kind, möge es noch so intelligent sein. Ich konnte mir nicht vorstellen, das sie aus bestimmten Gegebenheiten, sofort etwas ableitete oder gar den Fall komplett löste. Der Fall selbst war eigentlich gut durchdacht, wurde bei der Auflösung aber so sehr zerkrümmelt, das er wenig Sinn ergab. So richtig erschlossen sich mir einfach die Taten und Handlungen nicht. Das man dann nicht einmal erfuhr was mit dem Täter passierte, ärgerte mich ein wenig.Umso faszinierender war da der Einblick in die damalige Zeit. In diesem Buch besonders der, in dem der Familie de Luce das erste Mal ein Fernsehgerät zur Verfügung stand. Man staunte fast selbst noch einmal mit, als sie die ersten Bilder auf dem Bildschirm sahen.  Das Cover war auch diesmal wieder sehr düster gestaltet. Totenkopf und Skelett sind gut sichtbar und auch Flavia selbst, zeigt sich wieder von ihrer dunkleren Seite. War es wirklich notwendig sie komplett schwarz einzukleiden? Die Kulisse, in der Flavia steht, ist ein wichtiges Objekt im Buch. Die Schriftart der Überschrift und der des Autors sind verschnörkelt, aber noch gut erkennbar. Wie auch beim Vorgänger, wurde der Titel des Buches in einer Pergamentrolle dargestellt.  Auch der 2. Fall von Flavia de Luce war spannend, aber hatte doch wieder Probleme mich zu überzeugen. Besonders das Ende verwirrte mich arg und ließ mich fraglos zurück.

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  • Puppenspieler!

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    BeeLu

    05. September 2017 um 11:20

    *Teil zwei einer Reihe*Willkommen zurück auf Buckshaw! Flavia kann es nicht lassen, ihre neugierige Nase in verzwickte Angelegenheiten zu stecken! Zufällig trifft sie auf einen Puppenspieler und seine Gehilfin, die wenig später im Dorf eine Vorstellung geben. Flavia darf sich sogar "Backstage" umsehen und ist von dieser Welt fasziniert. Dann ist da noch die seltsame Familie Ingleby, deren kleiner Sohn vor einigen Jahren auf tragische Weise ums Leben kam. Am Abend der Vorstellung geschieht plötzlich ein Mord und obwohl das halbe Dorf bei der Tat zugegen war, gibt es keinen Hinweis auf den Täter. Flavia wäre aber nicht Flavia, wenn sie nicht auf eigene Faust ermitteln würde!Da habe ich nun den zweiten Band der Reihe um die kleine Flavia de Luce beendet und wenn ich es nach Band eins noch nicht zu 100% war, dann bin ich jetzt überzeugt. Ich liebe ihre spitzfindige, kluge und gleichzeitig kindliche Art, die Welt zu sehen. Ihrem Auge für's (chemische) Detail entgeht nichts und bald ist sie der ermittelnden Polizei ein Stück voraus. Haben die Todesfälle sogar etwas miteinander zu tun?Nebenbei muss die Arme sich mit ihren zickigen Schwestern herumplagen, die sie so sehr pisacken, dass einem da schon das Herz bluten kann. Gut, dass Flavia in ihrem Labor auch die ein oder andere Gemeinheit gegen ihre Schwestern zusammenbrauen kann, die zum Glück dann doch nicht immer zum Einsatz kommen. Aber abreagieren wird ja wohl erlaubt sein. Dieses Buch sprüht mal wieder vor britischem Charme und Witz, dem ich ja schon lange erlegen bin und daher gern zu Literatur von der Insel greife! Die Charaktere gefallen mir noch besser als im ersten Teil und gerade den Butler/Hausmeister/Chauffeur Dogger habe ich neben Flavia ins Herz geschlossen. Ich bin gespannt, wie es auf Buckshaw weitergeht! 

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    • 5
  • Wundervoll erfrischend wie der erste Teil!

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    LeloLovesBooks

    23. July 2017 um 16:15

    Das beste an diesem Buch ist die unlgaublich erfrischende, liebevolle, pfiffige Sprache.Hinzu kommen noch interessante Figuren und eine spannende Handlung, die zwar etwas schleppend beginnt, aber dafür sehr packend endet! Eine komplette Rezension zu diesem Buch ist auf meinem Blog. Ich würde mich freuen, wenn du mal vorbeischauen würdest! :3 [nicht erschrecken, mein Blog ist sehr, sehr klein und auf Englisch, ich hoffe das stört dich nicht] Liebe Grüße Leonie =^.^=

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  • Ein paar Details zu viel

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    daydreamin

    02. July 2017 um 16:51

    Band 2 der Flavia de Luce Reihe weist eigentlich alle Punkte auf, die mir am ersten Teil so gut gefallen haben: Eine gute Portion britischer Humor, eine neugierige Protagonistin und einen spannenden Fall. Der Krimi rund um den toten Puppenspieler Rupert hat mir sogar besser gefallen als der Mord im Gurkenbeet in Teil 1. Trotzdem habe ich den Nachfolger mit einem Stern weniger bewertet, da Alan Bradley meiner Meinung nach die Spannung nicht durch den gesamten Roman hinweg halten konnte. Mit den Umständen des Mordes, den verdächtigen Personen und Flavias Ermittlungen bin ich absolut einverstanden und habe dort auch nichts vermisst. Leider gibt es aber zwischen den unterhaltsamen Ausflügen und Befragungen von Flavia viele unnötige Szenen und Abschweifungen, die zwar witzig geschrieben sind, dem Leser aber keinen Mehrwert bieten. Der Roman hat sich in meinen Augen sehr gezogen und hat mir darum auch ein bisschen weniger Spaß bereitet als der Vorgänger.Auf Band 3 bin ich trotzdem sehr gespannt und auch wenn ich diesen nicht sofort lesen möchte, steht er dennoch auf meiner Wunschliste. Dann bitte wieder mit mehr Konzentration auf das Wesentliche! 

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  • 10jährige Chemieexpertin ermittelt in Ihrem 2.Fall

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    Eliza_

    02. July 2017 um 13:55

    Der >>Zitterer<<, wie wir ihn nannten, war eine von Mrs Mullet selbst ersonnen Nachspeisen, die, soweit das zu erkennen war, aus einer Art klumpigem grünem Gelee mit einer zähen Wurstpelle obendrauf bestand, gekrönt von Schlagsahne und verziert mit Pfefferminzzweigen und anderem Gartenabfall. Da hockte er nun vor uns wie eine riesige, widerwärtige Nacktschnecke und erschauerte ab und zu in unschön anzusehender Weise. (Seite 51)Meine Meinung:Leider fand ich das zweite Buch nicht ganz so spannend wie den ersten Fall. Der Mord passiert erst sehr spät im Buch genauso wie das ermitteln des Mörders. Vorher radelt Flavia mit ihrem Fahrrad "Gladys" durch die Gegend und lernt neue Leute kennen, zankt mit ihren beiden älteren Schwestern Feely und Daffy und tüftelt in ihrem Chemielabor unvorstellbare Sachen aus. Wobei sie wieder nicht mit chemischen Begriffen geizt.Auch das Ende zog sich dann unnötig lange, mit einer langweiligen Fernsehsendung die meines Erachtens völlig überflüssig war.Ich bin mir noch nicht sicher ob ich die Serie weiter lesen werde.

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  • Flavia und der Puppenspieler

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    Buchperlenblog

    22. January 2017 um 11:10

    Achtung, dies ist der zweite Teil der Flavia de Luce Reihe. Lässt sich aber komplett unabhängig von Teil 1 lesen, wenns denn muss. InhaltFlavia de Luce, die kleine Giftmischerinist zurück! Teil 2 schließt an "Mord im Gurkenbeet" an, es sind lediglich ein paar Monate vergangen. Flavia ist zufällig zugegen, als ein Puppenspieler mit seiner Gehilfin in ihrem Dorf eintrifft und freundet sich mehr oder minder mit den beiden an. Nebenbei lernen wir die Familie Ingleby kennen, deren Sohn Robin vor 5 Jahren erhängt im Wald nahe des Dorfes gefunden wurde. Am Abend der Vorstellung des Puppenspielers geschieht ein Mord und das halbe Dorf ist Zeuge. Aber wer hat es getan - und wie? Flavia findet nach und nach Hinweise darauf, wie alles zusammen hängt und führt die Polizei ein weiteres Mal an der Nase herum. MeinungSehr britisch, sehr spitzfindig - sehr Flavia! Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich dieses Kind mag. So neunmalklug sie zuweilen erscheint, in diesem Kind steckt ein sehr schlauer Geist. Kennt ihr das? Man liest ein Buch und in diesem Buch wird Musik gehört. Ich persönlich neige dazu, meine musikalische Leseuntermalung dann dem Buch anzupassen. Hier hört die Familie de Luce zB Beethovens 5. Sinfonie mit ihrem neu angeschafften Radio. Und dann lief Beethoven bei mir bis zur letzten Seite - und es passte zum Schwung des Buches sehr gut, als hätte der Autor eben auch diese Musik beim schreiben gehört. Auch Flavias chemischen Experimente faszinieren mich immer wieder, hab ich doch selbst keine Ahnung davon. Auch, dass sie in diesem Band ihr Wissen dazu einsetzt, jemandem das Leben zu retten, anstatt sich immer wieder nur an ihren gemeinen Schwestern zu rächen, fand ich super. Nach wie vor find ich ihre Schwestern Feely und Daffy grausam. Wie kann man immer nur auf ihr so rumhacken? Meine Theorie ist ja (von Tante Felicity gestützt), dass Flavia ihrer Mutter als einzige wirklich ähnlich ist und sie ihre Schwestern so beständig an die verlorene Mutter erinnert. Der Mordfall in der Gegenwart und der Mordfall in der Vergangenheit sind gut miteinander verwoben und gewohnt verschlungen erzählt. Ich freue mich schon wieder auf den nächsten Teil! :)

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    • 3
  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  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  • Die »Giftmischerin« schlägt wieder zu

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    MartinaSchein

    12. November 2016 um 11:45

    Freunde des schwarzen Humors kommen auch bei Mord ist kein Kinderspiel wieder voll auf ihre Kosten. Und wie bereits im vorigen Band geht die Protagonistin ›Flavia de Luce‹ nicht nur ihrer liebsten Tätigkeit, dem Herstellen von Giften nach, sondern lässt erneut zum großen Vergnügen der Leser ihre detektivischen Fähigkeiten spielen.Die eigentliche Tat findet erst etwa in der Mitte des Buches statt, aber dennoch kommt keine Langeweile auf. Flavias Schilderungen sind ausgesprochen interessant und kurzweilig. Die nach dem Mord erfolgte Vorstellung der potentiellen Täter ist sehr nachvollziehbar erzählt. Die zwischen ihnen vorhandenen Spannungen tragen zusätzlich zum Genuss des Lesens bei.Die aus dem ersten Band dieser Reihe bekannte Charaktere, wie Flavias schrulliger Vater, das Faktotum Dogger, ihre beiden Schwestern Ophelia und Daphne, mit denen sie sich wie gehabt streitet, sowie die Polizisten Inspektor Hewitt, die Beamten Graves und Woolmer sowie Wachtmeister Linnet kommen auch in diesem Buch wieder zum Einsatz.Die Schilderungen des Dorfes Bishop's Lacey mit Pfarrkirche, Bibliothek, Postamt, Teestube, Konditorei, Metzger, Dorfgasthof, Bestatter, Elektriker, Eisenwarenhändler und weiteren Lokalitäten ließen diesen Ort plastisch vor meinen Augen entstehen.Flavia ist so skurril wie eh und je, lügt, was das Zeug hält und ihre unbändige Neugier sorgt dafür, dass sie sich erneut auf Tätersuche begibt. Dass sie - auch wenn sich der Fall reichlich verzwickt darstellt - erfolgreich ist, bedarf sicher keiner gesonderten Erwähnung.Der kurzweilige Schreibstil, der schräge Humor, der gute Spannungsaufbau sowie die schlüssige Auflösung haben mich erneut mitgerissen und nur so durch das Buch fliegen lassen.

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  • Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    Pokerface

    10. August 2016 um 16:06

    Zum Buch: In ihrem neuen spannenden Fall muss Flavia de Luce gleich zwei verzwickte Morde aufklären - die so unlösbar ineinander verworren zu sein scheinen wie die verwickelten Schnüre einer achtlos weggeworfenen Marionette. "Als ich über den Friedhof von St. Tankred radelte, sah ich, dass der Vauxhall des Inspektors weg war und damit auch - wie ich vermutete - die Leiche. Nicht, dass ich angenommen hätte, die Beamten hätten ihn von Samstagabend bis Montagmorgen mit verrenkten Gliedern auf der Puppenbühne liegen lassen. Jedenfalls befand sich der Leichnam nicht mehr im Gemeindesaal, lag nicht mehr mit hervorquellenden Augen da und dem Speichelfaden im Mundwinkel, der inzwischen zu einem Spuckestalaktiten geronnen sein musste... Ich wäre sonst womöglich in Versuchung geraten, ihn mir noch einmal anzusehen." (Flavia de Luce) Meine Meinung: Da ich dem ersten Teil der Reihe um Flavia nicht viel abgewinnen konnte, bin ich mit einer sehr geringen Erwartungshaltung an den zweiten Teil herangetreten. Dankbar musste ich feststellen, dass dieser um Längen besser ist als das vorherige Buch. Flavia ist altklug wie zuvor, aber trotzdem ist sie mir ein Stück näher ans Herz gewachsen. Sie lernt einen Puppenspieler und seine Assistentin kennen, die auf der Durchreise waren und deren Wagen aufgrund eines Motorschadens liegen geblieben war. Flavia bietet ihre Hilfe an und der Vikar des Ortes ist sofort Feuer und Flamme, eine solche Berühmtheit, denn das ist Rupert, der Puppenspieler, im Städtchen zu haben und überredet ihn dazu eine Aufführung für die Gemeindemitglieder zu initiieren. So könnte man doch gut die Zeit überbrücken, bis das Auto repariert ist und Rupert und seine Assistentin ihre Reise fortsetzen können. Nebenher wird immer über den kleinen Robin gesprochen, der im Alter von 5 Jahren am Galgen hängend im Wald aufgefunden worden ist. Ein tragischer Unfall hat sich hier ereignet. Schließlich wollte der Kleine sich doch nicht selbst umbringen. Je weiter die Geschichte fortschreitet, desto mehr erfährt man über Ruppert und Nialla (seine Assistentin) und beschäftigt sich gleichzeitig aber auch immer mehr mit dem Unglück von einst, dass den kleinen Robin ereilte. Wirklich spannend - mehr will ich hier nicht schreiben, um die Spannung nicht zu zerstören. Einzig die ständigen Hasstiraden zwischen Flavia und ihren Schwestern haben mich davon abgehalten 5 Sterne zu vergeben. Necken und ärgern ist ja zwischen Geschwistern durchaus üblich, aber was sich hier abspielt ist für meinen Geschmack des Guten zu viel und ich würde mir hier etwas mehr Zurückhaltung wünschen. Deshalb vergebe ich für diesen Teil 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung. Freue mich nun schon auf die weiteren Bände.

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    • 3
  • Flavias zweiter Fall

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    Schlehenfee

    23. April 2016 um 09:35

    Der berühmte Puppenspieler Rupert Porson hat ausgerechnet in Bishop's Lacey eine Autopanne und wird deshalb vom Vikar eingeladen, ein paar Vorführungen zu geben, bis das Auto repariert ist. Flavia ist wieder hautnah dabei und enthüllt gleich die ersten Geheimnisse von Porsons Assistentin Nialla. Porson wiederum weiht auch die neugierige Flavia in einige Puppenspieler-Tricks ein. Doch am Abend der zweiten Aufführung gibt es zur Überraschung aller eine echte Leiche. Flavia lässt es sich nicht nehmen, sofort zu ermitteln und kommt dabei vielen alten Geheimnissen auf die Spur.Flavias zweiter Fall entführt den Leser wieder in die beschauliche Welt des Jahrs 1950 auf dem englischen Land. Genauso gemütlich geht der Roman voran, es dauert nämlich bis zur Hälfte des Buches, bis der tragische Mord geschieht. Davor hat man aber genügend Zeit, Flavia und vor allem die Menschen von Bishop's Lacey besser kennenzulernen, was mir gut gefiel, denn so kam richtiges Flair auf. Es fehlt wieder nicht an schrulligen Charakteren.Diesmal löst Flavia auch nicht nur einen Fall, sondern zwei. Ob oder wie diese miteinander verstrickt sind, hielt mich gedanklich auf Trab. Mein einziger Kritikpunkt bleiben aber die Geistesblitze von Flavia, die für den Leser aus dem Nichts kommen, weil man einfach nicht so viele Informationen erhält bzw. diese zu gut getarnt sind. Offenbar ist Flavia tausendmal cleverer als ich. Ich frage mich dann wieder einmal: „Wie ist sie jetzt darauf gekommen?“ und muss warten, bis Flavia es Inspector Hewitt und dem Leser offenbart. Andererseits kann ich es auch nicht leiden, dass ich die Lösung schon gefühlte 200 Seiten vor den Ermittlern kenne. Dies kann ich bei den Flavia-Büchern zum Glück nicht behaupten.

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  • Gewinnt die 15 Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2015!

    Lua und die Zaubermurmel

    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 990
  • Ein toller 2. Teil

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    BieneMa

    25. October 2015 um 16:15

    Wieder konnte mich ein Flavia-Roman restlos überzeugen. Womit? Mit schnellen Wendungen, Witz und viel Spannung. Die Verknüpfung der beiden Fälle, der des Puppenspielers Rupert Porson und des kleinen Jungen der angeblich Selbstmord begangen hat, war sehr gelungen und ich hab mit dem Ausgang des Roman so überhaupt nicht gerechnet.  Die Geschichte hatte einiges an Spannung und vielen Ideen, für die ich den Autor nur bewundern kann. Mit seinem besonderen Schreibstil schafft er außerdem eine unglaubliche Atmosphäre, so das ich mich als Leser in der Geschichte einfach nur wie Zuhause und wirklich wohlgefühlt habe. Die Figuren waren wieder so toll wie im ersten Teil, besonders Flavia und ihre Familie. Flavia war so liebenswert und erfinderisch wie in Band 1 und hat mich oft zum Lachen gebracht. Vor allem mochte ich auch Tante Felicity, die plötzlich bei den de Luces auftaucht, hat es mir angetan. Die erste Zeit hat sie mich echt genervt und ich dachte nur "Bitte, lass die Armen doch wieder in Ruhe" aber mit ihrem kleinen Gespräch mit Flavia hat sie sich in mein Herz geschlichen. Ich hoffe, das sie mal wieder in der Buchreihe auftaucht.  Auch glaube ich, dass die finanziellen Probleme der Familie de Luce wieder auftauchen werden, was mir aber nicht so viel Freude macht. Aber mal sehen wie die Reihe weiter geht, ich freu mich schon auf die Fortsetzung. 

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  • Flavia ist einfach genial

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    YvisLeseecke

    07. October 2015 um 21:10

    Der Schreibstil von Alan Bradley ist einfach Klasse. Ich konnte das Buch sehr gut und vor allem flüssig lesen. Es gab keine ewig langen Schachtelsätze, über die man erst mal drei Stunden nachdenken müsste. Ich fange heute mal mit den negativen Sachen an. Das Erste, was mich an den zweiten Teil gestört hat, ist das es  gefühlt ewig dauert, bevor der eigentliche Mord geschieht. Mir ging es zu mindestens so, dass ich gespannt auf diesen Mord gewartet habe, da man ja auch weiß das einer passieren wird. Anderseits hat man dadurch bereits alle Beteiligten mal vor den Mord kennengelernt. Was ja eindeutig mal was "anderes" war. Das Zweite was mich gestört hat war, dass nach den Mord, dann noch Szenen eingeführt wurden, die ich an dieser Stelle des Buches doof fand. Also nachdem der Mord endlich passiert ist, dachte ich "Yes endlich!" und hatte gehofft, dass Flavia nun endlich in Aktion tritt. Leider wurde der Spannungsbogen aber da durch z.Bsp. einer Szene wo sie Ihrer Schwester einen Streich spielt unterbrochen. Ich mag diese Szenen eigentlich schon gerne in den Flavia Bücher aber eben nicht an dieser Stelle. Denn ich wollte in den Moment Flavia "ermitteln" lesen und konnte da diesem Streich einfach auch nicht richtig würdigen weil ich einfach schnell weiter lesen wollte. Ich hoffe Ihr versteht was ich meine. Die Autoren beschreibt sehr detailliert die Handlungen und auch die einzelnen Szenen wodurch ich das Buch auch immer schlüssig fand und auch keine Logikfehler feststellen konnte. Ich find es einfach gut, dass die Autorin, während Flavia z.Bsp von Ort A nach Ort B geht, auch die anderen umstehen Leute beschreibt, denn so kann man besser nachvollziehen, dass sie teilweise von niemanden bemerkt wird. Ich kenne das manchmal von anderen Bücher, wo man sich das eben nicht so ist und dies dann unglaubwürdig erscheint. Flavia selbst konnte mich natürlich wieder mit ihren ironischen und sarkastischen Gedankengängen vollkommen überzeugen und ich werde 100 prozentig weiter lesen.

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  • Tolle Fortsetzung mit spannendem Plot.

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    stebec

    03. July 2015 um 15:31

    „Ich lag tot auf dem Firedhof.“ – Erster Satz Heute gibt es nur eine kleine Kurzmeinung über den zweiten Teil der Flavia de Luce-Reihe. Zum einen, weil es so unglaublich heiß ist und zum anderen, weil ich generell Reihen erst am Ende ausführlich betrachten möchte. Unsere gute Flavia ist gewohnt kaltschnäutzig, meiner Meinung nach viel zu sehr für ein Kind von zehn Jahren. Das macht die Hauptprotagonistin irgendwie gruselig, aber da es auch irgendwie zu der Morbidität der Morde passt, kann man an dieser Stelle auch mal alle Fünfe gerade sein lassen. Flavia ist nämlich ein spannender Charakter mit vielen Facetten und löst mit ihrer schrulligen Art und ihrer Vorliebe für Chemie jeden Fall. Der Plot im zweiten Band hat mir besser gefallen, als der erste. Die Geschichte war durchgehend spannend und gut mit der Rahmenhandlung verknüpft. Bis zum Ende hatte ich keine Ahnung, wer für die Morde verantwortlich war, fühlte mich aber trotzdem nicht übervorteilt und an der Nase herumgeführt. Die ganzen chemischen Details habe ich wieder mal überlesen. Leider sind mir die Prozesse zu hoch und ich hatte die gesamte Zeit ein kleines Männchen im Ohr sitzen, dass kaugummikauend geschmatzt hat: "Raffste nit, wa?" Fazit: Alles in Allem war der zweite Teil der Flavia-Reihe ein tolles und kurzweiliges Buch. Ich freue mich schon auf den dritten Teil, der diesen Monat definitiv noch folgt. 

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