Alan Bradley The Curious Case of the Copper Corpse

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „The Curious Case of the Copper Corpse“ von Alan Bradley

A special eBook original short story, in which the eleven-year-old connoisseur of chemistry is immersed in her element: solving a mystery! Murder! the letter says, Come at once. Anson House, Greyminster, Staircase No. 3. How can Flavia de Luce resist such an urgent plea? After all, examining a dead body sounds like a perfectly splendid way to spend a Sunday. So Flavia hops upon her trusted bicycle, Gladys, whose rubber tires hiss happily along the rainy road, and arrives at her father's mist-shrouded old school. There, a terrified boy leads her to the loo where, sitting in a bathtub, is what appears to be a statue. But, no: To Flavia's surprise, the thing is in fact a naked dead man. Save his face, he seems to have been carved out of copper. Never one to shy away from the macabre, Flavia gets to work-only to find that when an investigation begins with a metallic cadaver, ever more curious twists are to be expected.

Eher massig ausgearbeiteter, sehr kurzer Fall.

— Sakuko
Sakuko
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Kann nicht überzeugen

    The Curious Case of the Copper Corpse
    Sakuko

    Sakuko

    18. September 2016 um 16:03

    Ich habe mir diese Kurzgeschichte gekauft, um einen Tag Leseloch zu überwinden, aber mit ca. 25 Seiten reicht die Geschichte vielleicht für 30 Minuten.Flavia bekommt einen Brief aus der alten Schule ihrer Vaters, Greyminster, wo einer der Schüler den Hausvorstand Mr. Denning tot und mit einer Kupferschicht überzogen in der Badewanne gefunden hat. Er bittet Flavia zu beweisen, dass er nicht der Mörder ist, da er vor kurzem einen Streit mit Mr. Denning hatte, und somit vermutet sofort ein Hauptverdächtiger zu sein.Wie gesagt, die Geschichte ist sehr kurz, zu kurz würde ich sagen. Selbst in Buchzeit verbringt Flavia nur einen Vormittag mit dem Fall.Ich hatte bei dem Titel gehofft, das Flavia ihre genialen Chemiekenntnisse spielen lässt um den Fall zu lösen, leider ist die Ursache des Phänomens praktisch sofort bekannt, und Flavias Wissen bezieht sich nur noch darauf, wer der Schüler oder Lehrer Kenntnisse um den Vorgang und Zugang zu der Chemikalie haben könnte.Ich fand die Lösung des "was" letztendlich durchaus logisch, wobei ich aber keine Ahnung habe wie sie auf das "wer" gekommen sein will. Denn wenn ich nichts verpasst habe, so machen ihre Schlussfolgerungen keinen Schuldigen aus, und ihre Gründe sind in dem Punkt eher wage.Ich war nicht so wirklich begeistert von der Kurzgeschichte und finde nicht, das sie ihr Geld wert war. Sie ist zwar gut geschrieben, wie alle Flavia-Geschichten, aber der Fall ist eher langweilig und eintönig und die Auflösung fand ich nicht 100% überzeugend.

    Mehr