Alan Campbell Devil's Night

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Inhaltsangabe zu „Devil's Night“ von Alan Campbell

Ein gewaltiges Epos aus der Welt der Finsternis. Götter, Erzengel und Dämonen in einem ewigen Kampf auf Leben und Tod Der einst mächtige Gott Ulcis von Deepgate ist besiegt. Die Ketten, die die Stadt über dem Abgrund hielten, sind zum großen Teil durchtrennt, giftige Dämpfe steigen auf, und der alte Tempel droht in die Tiefe zu stürzen. Die siegreichen Spine haben das Kriegsrecht ausgerufen, und unter ihren Gefangenen befinden sich auch der junge Engel Dill und die ehemalige Spine Rachel Hael. Während die beiden ihr Schicksal erwarten, steigen aus dem nun ungeschützten Abgrund die Geister und Dämonen der Hölle hinauf – Vorboten eines schrecklichen Kampfes ...

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    Devil's Night
    Monika_Grasl

    Monika_Grasl

    17. October 2014 um 18:38

    Der zweite Teil der Kettenwelt-Chronik zeichnet sich durch Beständigkeit aus. Man muss jedoch hinzufügen, dass bei der Erstausgabe der Klappentext auf der Rückseite des Buches nicht mit dem Inhalt übereinstimmt. Aber das mal nur am Rande erwähnt. Nach dem der Gott Ulric nun also tot ist und Deepgate in die Tiefe zu stürzen droht wird eines sehr deutlich, Alan Campbell entführt uns in die Hölle. Und das im wahrsten Sinn des Wortes. Achtung Spoiler (zur Sicherheit jedenfalls): Beim Lesen sollte man an gewissen Stellen auf Essen oder Trinken nebenbei verzichten. Da man psychisch aber auch physisch derart in den Bann dieser erschaffenen Hölle geführt wird, dass einem auf so mancher Seite ein kalter Schauer über den Rücken läuft. Alleine die erschaffenen Figuren werden derart lebhaft beschrieben, dass man sie sich sehr gut vorstellen kann. Fazit: Ein gelungener zweiter Teil der zwar an mancher Stelle seine Schwächen aufweist, aber trotzdem durch Beständigkeit punktet. Wenn man den ersten Teil gelesen hat kommt man am zweiten also nicht mehr vorbei.

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  • Rezension zu "Devil's Night" von Alan Campbell

    Devil's Night
    Elwe

    Elwe

    22. October 2009 um 21:09

    Nachdem der Gott Ulcis tot ist und seine Legionen besiegt, droht Deepgate, die einst mächtige Kettenstadt in den Abgrund zu stürzen. Der Abyss hat sich in ein Portal zur Hölle verwandelt, aus dem nach Sonnenuntergang Geister aus der Hölle in die verwüstete Stadt aufsteigen. Der junge Erzengel Dill und seine Begleiterin Rachel, eine ehemalige Tempel-Assasinin, sind aus Ulcis' Totenreich entkommen und verstecken sich nun in der Hafenstadt Sandport vor den Häschern des Tempels. Sie werden jedoch aufgespürt und zurück nach Deepgate geschleift. Dort stielt ein anderer Engel Dills Körper und schickt seine Seele an seiner statt in die Hölle. Das Höllenreich ist ein unaussprechlicher Ort, regiert vom machtgierigen König Menoa, der in der Lage ist, ganze Welten aus Seelen zu formen, denen er auf diese Weise jedoch furchtbare Gewalt antut. Er verwandelt sie in Kampfmaschinen und zwingt sie in ihrer neuen Gestalt in ein gigantisches Heer, mit dem er die Realms der Lebenden zu erobern versucht. Doch seine untoten Maschinen haben ein Problem: Sie können nur durch die konstante Zufuhr menschlichen Blutes überleben. Der Boden, über den sie wandeln, muss mit Blut getränkt sein. Deshalb konstruiert Menoa eine neue Generation von furchterregenden Giganten, die diese Schwäche nicht haben, und die in der Lage sind, allein hunderttausend Krieger zu besiegen. Doch diese Roboter funktionieren nur, wenn sie von der Seele eines Engels befeuert werden... und plötzlich sind alle Heerscharen der Hölle hinter Dills Seele her - die einen, um ihn Menoa auszuliefern, die anderen, um ihn davor zu bewahren und zu verhindern, dass Menoa eine solch tödliche Maschine konstruiert, die das entgültige Ende der Menschheit bedeuten könnte. Ich war nach dem ersten Band ein wenig zwiegespalten und nicht ganz sicher, ob ich weiter lesen sollte, doch habe ich es nicht bereut. Campbells Schreibstil ist gereift. Er hat die Schwächen des ersten Bandes ausgemerzt, fabuliert nun durchgängig packend und verliert nie den Fokus. Es macht Spaß, das Schicksal seiner Figuren zu verfolgen. Diese Welt, eine Mixtur aus Steampunk und düsterer Fantasy, in der Magie und Dampfmaschinen einträchtig nebeneinander existieren, ist angefüllt mit bizarren und phantasievollen Details. Das neue Höllenreich, ein fürwahr schrecklicher Ort, regiert von einem Herrscher, der sich selbst für einen Visionär hält und mit großer Kreativität Monstrositäten schafft, fasziniert mit unverbrauchten Bildern. Die Kettenwelt-Chroniken haben Potential. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Devil's Night" von Alan Campbell

    Devil's Night
    Inishmore

    Inishmore

    01. May 2009 um 20:18

    Eins muss man vorneweg sagen: der Klappentext, wegen dem ich das Buch ursprünglich gekauft habe, hat mit der Handlung rein gar nichts gemein. Man fragt sich wirklich, welches Buch da beschrieben wurde denn lesen würde ich es gerne... Trotzdem enttäuscht "Devil's Night" nicht. Campbell erzählt gewohnt bildgewaltig von einer Welt, in der die Hölle gegen den Himmel kämpft und scheut sich nicht, Handlungen Konsequenzen haben zu lassen. Nur Zeit sollte man mitbringen, um sich durch die stellenweise recht langatmigen und detailverliebten Beschreibungen zu kämpfen.

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