Alan Dean Foster

 3.9 Sterne bei 434 Bewertungen
Autor von Bannsänger, ALIEN: COVENANT und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Alan Dean Foster

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Bannsänger

Bannsänger

 (26)
Erschienen am 01.03.2005
ALIEN: COVENANT

ALIEN: COVENANT

 (21)
Erschienen am 19.05.2017
Die denkenden Wälder

Die denkenden Wälder

 (21)
Erschienen am 25.02.2014
Alien

Alien

 (19)
Die Eissegler von Tran-ky-ky

Die Eissegler von Tran-ky-ky

 (18)
Erschienen am 25.02.2014
Star Trek

Star Trek

 (18)
Erschienen am 01.05.2009
Star Wars™ - Das Erwachen der Macht

Star Wars™ - Das Erwachen der Macht

 (16)
Erschienen am 24.05.2016

Neue Rezensionen zu Alan Dean Foster

Neu

Rezension zu "DAS SCHWARZE LOCH" von Alan Dean Foster

Alan Dean Foster - Das schwarze Loch - Der Roman zum Film
einz1975vor einem Monat

Schauen wir zurück ins Jahr 1979. Hier erschien der Science-Fiction-Film „Das schwarze Loch“ mit Maximilian Schell und Anthony Perkins in den Hauptrollen, unter der Regie von Gary Nelson. Damals sorgte der Film mit seiner Ausstattung für Staunen, auch wenn der Film inhaltlich nicht jedem zugänglich war. Finanziell für Disney als eher nichterfolgreich eingestuft, erhielt der Film dennoch zwei Nominierungen bei den Oscars 1980. Alan Dean Foster nahm sich den Film als Grundlage und schuf daraus einen Roman, welcher nur kurz nach Kino erschien. Da er schon einige Filmromane aus dem Sci-Fi-Genre geschrieben hat, ist sein Gespür zum Festhalten der Szenen unbestritten gut. Der Film erzählt von der Reise des Forschungsraumschiffs USS Palomino. Ihre achtzehnmonatige Forschungsreise, auf der Suche nach fremdem Leben, nähert sich ihrem Ende.

Alle an Bord sind enttäuscht, denn nichts dergleichen konnten sie auf ihrer Reise entdecken. Auf dem Nachhauseweg finden sie jedoch plötzlich ein nicht verzeichnetes schwarzes Loch. Ein Weltraumphänomen, welches sie noch einmal erforschen wollen. Viel erstaunlicher jedoch ist die Tatsache, dass sie auch ein seit 20 Jahren vermisstes Raumschiff entdecken – Die USS Cygnus. Dr. Hans Reinhardt ist der letzte Überlebende und seine Erfindungen in der Zeit der Isolation sind unbeschreiblich fortschrittlich. Doch gibt es ein Geheimnis auf dem Schiff und genau dieses gilt es zu ergründen. Die Besatzungsmitglieder der Palomino bekommen zwar keinen herzlichen Empfang, lernen aber dennoch das Schiff und seinen Besitzer kennen. Die vielen Roboter sind dabei der Grundstein des Mysteriums.

In dem Film wird die Frage nach Wahnsinn und Wissenschaft gestellt. Wie weit gehen Wissenschaftler, um an ihre Ziele zu gelangen? Wie viele Leben opfern sie, damit der Gedanke den sie hegen zur Wirklichkeit wird? Der Film, wie auch der Roman, benötigen dafür einige Zeit, denn nicht jeder der Besucher will erkennen, was hier vor sich geht. Eines der Highlights sollte damals der schwebende Roboter V.I.N.CENT. sein. Seine sehr menschliche Art und Weise, sollte zeigen, dass es möglich ist in der Zukunft mit den Maschinen zusammenzuleben, wobei Dr. Reinhardt genau das Gegenteil aufzeigt. Der gehorsame Metallmensch, welcher nach dem Willen des Menschen handelt. Ein äußerst interessantester Punkt der Geschichte, genauso wie die wissenschaftlichen Hintergründe.

Ein 0-G Kraftfeld oder ein Materie-/Antimateriegenerator und nicht zu vergessen das Schwarze Loch selbst. Sicherlich sind die Kräfte eines solchen Phänomens unvorstellbar und selbst Wissenschaftler rätseln heute immer noch, was es damit auf sich hat. Der Roman hingegen findet hingegen eine eigene Lösung, welche für sich steht und sicherlich als eine der Möglichkeiten gehandelt werden könnte. Der Kampf am Ende ist für meinen Geschmack etwas zu üppig ausgefallen und auch Vincent kommt mir manchmal etwas zu menschlich vor. Denn wenn es einen Roboter gibt, der sich wirklich ärgert, dass ein anderer seiner Bauart verachtet wird, dann könnte man meinen, dass er zu mehr als nur zur Hilfe bereit ist. Die Fäden welche man im Film an Vincent sieht, halfen damals nicht wirklich die Illusion der Zukunft aufrechtzuhalten, im Buch hingegen funktionieren die fantastischen Ideen sehr gut.

Fazit:
Die Urgewalt schlechthin zog vor über vierzig Jahren durchs Kino und gewinnt durch den dazugehörigen Roman, um ein vielfaches an Qualität. Alan Dean Foster poliert mit seinen anschaulichen Bildern die Filmfehler weg und hinterlässt einen Sci-Fi-Thriller, der sich besser liest, als einige Passagen im Film anzuschauen sind. Das große Geheimnis der USS Cygnus löst sich zwar nur langsam und am Ende mit zu viel Action auf, doch hat die Geschichte mehr als nur Kampf und Untergang zu bieten. Mensch = Gott und das Ende als Anfang, egal welcher Wahnsinn hier regiert, für Fans der 70er-Sci-Fi kann der mittlerweile zum Klassiker erhobene Film, dank Alan Dean Fosters Romanumsetzung immer noch gut unterhalten.

Matthias Göbel

Autor: Alan Dean Foster
Übersetzer: Heinz Nagel
e-Book: 379 Seiten
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 358 Seiten
Verlag: Apex Verlag
Erscheinungsdatum: 23.02.2019
ISBN: 9783743897496

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Rezension zu "DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT" von Alan Dean Foster

Alan Dean Foster– Das Ding aus einer anderen Welt
einz1975vor 4 Monaten

Springen wir als erstes in das Jahr 1938, denn hier veröffentlichte John W. Campbell die Novelle „Who Goes There?“. Bereits 13 Jahre später war das Thema so interessant, dass der Roman mit dem Namen „Das Ding aus einer anderen Welt“ unter der Regie von Christian Nyby erstmals verfilmt wurde. Damals sorgte der Film für Aufsehen in den Kinos und 30 Jahre später nahm sich John Carpenter noch einmal der Geschichte an und präsentierte seine Version des Sci-Fi-Horror-Klassikers. Damals mit bahnbrechenden Spezialeffekten, konnte er nicht nur Kinogeschichte schreiben, auch das dazugehörige Buch von Alan Dean Foster, welches den Film in Zeilen verpackte, fand seine Leser. Dank des Apex-Verlages kann man erneut in die Tiefe der Arktis eintauchen und das Grauen hautnah miterleben.

Schon der Anfang liest sich sehr ungewöhnlich, denn in einer amerikanischen Forschungsmission landet ein Helikopter und die Insassen ballern wild um sich. Für alle beteiligten ist das mehr als verwirrend, denn das Ziel ist ein Hund. Schon hier weicht der Film etwas weiter vom eigentlichen Buch ab, aber der Spannung wird damit trotzdem mehr als Genüge getan. Einzig der beschossene Hund überlebt. Die Mannschaft macht sich auf in das Lager der einige Kilometer entfernten Kollegen aus Norwegen. Hier finden sie nur brennende Gebäudereste, Leichen, aber auch einige Videobänder, welche mitgenommen werden, denn vielleicht lässt sich so erahnen, was hier passiert ist. Ein einfacher „Lagerkoller“ kann es definitiv nicht sein, dafür waren sie nicht lange genug allein.

Ab jetzt beginnt der Roman auch sein Horror langsam aufzubauen. Zuerst die Entdeckung der Norweger und die plötzlichen Verwandlungen der Hunde sind nur ein Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird. Die Angst jeder einzelnen Person wird immer spürbarer und selbst wenn man den Film vor vielen Jahren das letzte Mal gesehen hat, die Bilder werden wieder zurückgeholt. Dazu auch noch die eisige Kälte, der Wind und die Leere der Region. In einer derart ausweglosen Situation festzuhängen und dem ausgesprochenen Teufel zu begegnen, wünscht man sicherlich nicht einmal seinem ärgsten Feind. Interessant sind auch die kleinen Zwischengedanken, welche im Film nicht so deutlich umzusetzen sind.

Da träumt einer von der Wärme der Karibik und einem Cocktail oder ein anderer erinnert sich an seine Vergangenheit, welche auch im Film nicht so herausgeschält wurde. Damit bekommen die Personen einen ordentlichen Hintergrund, auch wenn einige etwas zu schnell Lösungen präsentieren, was aber wiederum kaum Pause zum Ausruhen lässt und man sich als Leser sehr gut unterhalten fühlt. Die Kampfszenen, besonders zum Ende hin, sind gewaltig und können locker mit jedem aktuellen Skript mithalten. Der Tod ist hier so allgegenwärtig, dass man fast vermuten möchte, dass keiner hier lebend das Lager verlassen wird. Vielleicht wäre es auch das bessere Ende gewesen, denn wo dieses Ding herkommt und was es eigentlich ist, wird bis zum Ende nicht wirklich erklärt und vielleicht gibt es doch noch einmal irgendwann eine weitere Fortsetzung.

Fazit:
Horror, Angst und eisige Kälte - Alan Dean Foster bringt euch John Carpenters Film noch einmal eindrucksvoll nach Hause. Die klaustrophobische Enge, in der die Bedrohung für jeden so deutlich erwacht wie selten zuvor, bringt dem Leser eine beklemmende Spannung und vertraute Nähe zu den Figuren. Ein Roman, welcher mit den Bildern des Films bemerkenswert beweist, dass Geschichten, egal wie alt sie sind, immer noch fesseln und begeistern können.

Matthias Göbel

Autor: Alan Dean Foster
Übersetzer: Heinz Nagel, Christian Dörge
E-Book: 236 Seiten
Verlag: Apex Verlag
Erscheinungsdatum: 06.11.2018
ISBN: 9783743885288

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Rezension zu "ALIEN COVENANT: ORIGINS" von Alan Dean Foster

Eine tolle Zukunft oder eine Katastrophe?
ConnyMcvor 7 Monaten

Die Covenant bereitet sich darauf vor, ins Weltall zu fliegen und einen fernen Planeten zu kolonialisieren. Letzte Maschinen und Materialien werden verladen, die letzten Leute eingestellt und der Android noch optimiert. Nicht alle Menschen halten es aber für eine gute Idee, ins Weltall zu reisen und dabei eventuell feindlichen Wesen zu begegnen. Diese Menschen versuchen mit allen Mitteln den Start der Covenant zu verhindern.

Natürlich kenne ich die alten Alien Verfilmungen, ein Buch dazu hatte ich aber bisher noch nicht gelesen. Das Buch hat mir vom Stil und auch vom Inhalt gut gefallen und Lust auf mehr gemacht. Ich kann mir vorstellen, dass die schlechten Kritiken anderer Leser vor allem damit zusammenhängen, dass in dem Alien-Buch überhaupt kein Alien auftaucht, so dass es eigentlich nicht hält, was der Titel verspricht. Für alle Fans der Filme ist das Buch aber auf jeden Fall sehr interessant als Vorgeschichte zum Start der Covenant.

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Gespräche aus der Community

Neu

Wir eröffnen eine spannende Leserunde zu Alien: Covenant von Alan Dean Foster

Der Verlag stellt 10 E-Books sowie 10 Printausgaben kostenlos zur Verfügung. Allen Rezensenten wird anschließend ein kostenloses Ebook aus dem Verlagsprogramm (frei wählbar) geschenkt. 


Bitte gebt bei der Bewerbung an, welches Format ihr gerne haben möchtet. 

Bewerbung für die Leserunde geht bis zum 18. Juni 2017, Beginn der Leserunde ist der 19. Juni 2017. 

Zum Inhalt: 

Auf dem Weg zu einem weit entfernten Planeten am anderen Ende der Galaxie entdeckt die Crew des Kolonisierungsraumschiffs Covenant einen Planeten, den sie für ein unentdecktes Paradies halten. Doch der vermeintliche Garten Eden entpuppt sich schnell als dunkle und gefährliche Welt.

Als die Crew sich daraufhin einer entsetzlichen Bedrohung jenseits ihres Vorstellungsvermögens gegenüber sieht, bleibt ihr nichts anderes als die Flucht. Doch diese fordert gnadenlos ihre Opfer …

Alien: Covenant ist das Schlüsselabenteuer, das dem bahnbrechenden ersten ALIEN-Film voraus geht und zu Ereignissen führt, die den Kreis zu einer der furchterregendsten Sagas aller Zeiten schließen.

© 2017 Twentieth Century Fox



Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Alan Dean Foster wurde am 18. November 1946 in New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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in 426 Bibliotheken

auf 107 Wunschlisten

von 9 Lesern aktuell gelesen

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