Alan Dean Foster

 3,9 Sterne bei 474 Bewertungen
Autor von Bannsänger, ALIEN: COVENANT und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Alan Dean Foster

Alan Dean Fosters Arbeiten sind breit gefächert und reichen von Science Fiction und Fantasy über Horror und Krimis bis zu Western. Er schrieb Romane zu »Star Wars« und den ersten drei Alien-Filmen sowie Vorlagen für Hörbücher, Radio und die Story des ersten Star-Trek-Films. Alan Dean Foster lebt heute mit seiner Familie in Prescott, Arizona.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Alan Dean Foster

Cover des Buches Bannsänger (ISBN: 9783899964394)

Bannsänger

 (27)
Erschienen am 01.03.2005
Cover des Buches ALIEN: COVENANT (ISBN: 9783958352223)

ALIEN: COVENANT

 (24)
Erschienen am 19.05.2017
Cover des Buches Die denkenden Wälder (ISBN: 9783641126384)

Die denkenden Wälder

 (23)
Erschienen am 25.02.2014
Cover des Buches Alien (ISBN: 9783802523779)

Alien

 (22)
Erschienen am 01.03.1998
Cover des Buches Die Eissegler von Tran-ky-ky (ISBN: 9783641133603)

Die Eissegler von Tran-ky-ky

 (20)
Erschienen am 25.02.2014
Cover des Buches Star Wars™ - Das Erwachen der Macht (ISBN: 9783764531560)

Star Wars™ - Das Erwachen der Macht

 (19)
Erschienen am 24.05.2016
Cover des Buches Star Trek - Der Roman zum Film (ISBN: 9783942649483)

Star Trek - Der Roman zum Film

 (18)
Erschienen am 13.09.2011
Cover des Buches Die Stunde des Tors (ISBN: B004E87Y08)

Die Stunde des Tors

 (15)
Erschienen am 01.01.1998

Neue Rezensionen zu Alan Dean Foster

Cover des Buches ALIEN: COVENANT (ISBN: 9783958352223)
Joerg_Fischers avatar

Rezension zu "ALIEN: COVENANT" von Alan Dean Foster

Noch ein Alien-Buch ...
Joerg_Fischervor 8 Monaten

Bücher zu populären Filmen sind häufig eine undankbare Sache – ebenso wie Filme zu populären Büchern. Mit Alan Dean Foster griff hier jedoch kein Greenhorn sondern ein altgedienter Fahrensmann in die Tasten, der neben gefühlten 3.000 „eigenen“ Romanen auch für die Bücher zu den längst kanonisierten Alien-Filmen 1-3 verantwortlich zeichnete.
Der Mann weiß demnach, was er tut und ganz sicher auch, was von ihm erwartet wird. Dasselbe gilt für Peter Mehler, einen der „Hausübersetzer“ des Luzifer Verlags. Dieses Buch zum Film ist also das Produkt zweier ausgewiesener Profis.
Eine sichere Sache also – möchte man meinen.

Nur: Der eine muss sich an einen Plot halten, der schon auf der Leinwand nicht überzeugen konnte und der andere kann das routiniert herunter geschriebene fade Einerlei durch die Übersetzung allein auch nicht in einen überzeugenden SF-Kracher verwandeln.

Wie bereits viele Fans der Filmreihe bemängelt haben, wird die Geschichte rund um das Alien hier nicht wirklich erweitert; man erfährt nichts existentiell Neues über die Konstrukteure oder gar darüber, ob es noch mehr Welten gibt, auf denen diese ihr Unwesen treiben. Statt dessen entpuppen sich die ausgerechnet beiden Weyland Yutani-Androiden peu a peu als die eigentlichen Träger einer arg vorhersehbaren Handlung.
Nicht etwa in dem Sinne, dass z. B. David – the Bad – sich abseits von filosofischem Geschwurbel und einsamkeitsbedingtem Schaltkreisschwachsinn zu einem passablen Bösewicht entwickeln würde. Und nein, auch sein Gegenspieler Walter – the Good –schafft es nicht, aus dem Dunstkreis eines angeblich ach so perfekten Androiden herauszutreten, weshalb er letztlich die Karikatur eines Gefährten bleiben muss.
Hybris und programmiertes Wohlverhalten allein sind halt nicht alles.
Hier wurden viele Ideen verschenkt – auch wenn natürlich niemand den erwiesenermaßen doch ein wenig prüden Amis einen Schlenker in Richtung Paul Gillons „Die Überlebende“ zugetraut haben dürfte.

Doch gerade der Fakt, dass die beiden Androiden so gut in Erinnerung bleiben, sagt viel über die menschlichen Protagonisten aus. Diese bleiben durchgängig blass und langweilig – bloßes Kanonenfutter für den unvermeidlichen Bodycount. Selten zuvor ist es mir so dermaßen am Arsch vorbei gegangen, wer von den Pappkameraden zuerst ins Gras beißen wird: Es gibt keine Vasquez und (selbstredend) erst recht keine Ripley – selbst die „Hauptrollen“ Daniels und Tennessee können die Karre nicht retten, die, umtobt von einer bunten, letztlich aber überschaubaren, Anzahl angeblich in zehn Jahren zurechtgetunter Alien-Prototypen unaufhaltsam in dem Rotz versinkt, zu dem dieser Franchise leider geworden ist.
The Ugly sind nurmehr Staffage – sie spielen halt mit und fahren das sattsam bekannte Repertoire an Gimmicks auf – Foster greift bei der Gelegenheit auch gleich noch einmal auf „Aliens“ zurück, deren „zweiten Showdown“ er hier beinahe eins zu eins kopiert.

Der Mangel an Ideen ist aber unter dem Strich sicher nicht seine Schuld, und überhaupt: Lesbar bleibt der kleine Reißer dennoch, weswegen er auch gerade noch so drei Sternchen bekommt. Ein Foster kocht auch mit wenig Zutaten noch eine verträgliche Suppe.
Aber verträglich allein ist angesichts des riesigen Angebots an wirklich guten Büchern im Bereich SF und /oder Horror (nicht wenige davon bei Luzifer) halt doch ein bisschen wenig, umso mehr, weil der Release offenbar so schnell vonstatten gehen musste, dass man den einen oder anderen Schreib-/Übersetzungsfehler nicht mehr korrigieren konnte – was im Angesicht der, alles in allem, deprimierenden Handlung aber eine Randbemerkung bleibt.

(erstmals veröffentlicht via Amazon, 11/2019) 

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Cover des Buches A Call to Arms (ISBN: 9780099954408)
G

Rezension zu "A Call to Arms" von Alan Dean Foster

Ein hervorragendes Gedankenexperiment
glasratzvor 2 Jahren

Seit über tausend Jahren herrscht in der Galaxis Krieg. Eine Seite hat das Ziel, die Amplitur, alle intelligenten Spezies unter einem quasi religiösen höheren Zweck zu einen, die andere Seite, das Bündnis Weave, möchte nur seine Unabhängigkeit bewahren und fürchtet die Gedanken- und Genmanipulation durch ihre Feinde.

Dies klingt erstmal nach einem klischeebelandenen Science Fiction-Plot von der Stange und im Grunde ist es das auch. Aber Foster nutzt dies nur als Grundlage für ein interessantes Gedankenexperiment. Er stellt bereits zu Beginn des Buches Prämissen auf, nach welchen sich der gesamte Handlungsverlauf richten muss. Diese festen Regeln sind nicht unbedingt ganz logisch und auf jeden Fall recht ungewöhnlich. Schafft man es aber, darüber hinweg zu sehen, stellt man fest, dass sich der Autor es so schafft ein in sich absolut logisches Konstrukt zu schaffen.

Eine dieser Grundlagen ist beispielsweise, dass es in Fosters Universum Kampf im Weltraum aus technischen Gründen kaum eine Bedeutung hat und Schlachten fast ausschließlich auf Planetenoberflächen stattfinden müssen. Auch orbitale Bombardements werden nur selten erfolgreich eingesetzt. Zum Zweiten möchte keine der beiden Seiten den Krieg und verabscheut Gewalt. Dies geht so weit, dass die meisten zivilisierten Spezies den Einsatz von Gewalt psychisch nicht ertragen können und für Schlachte, ja sogar die Bedienung von Geschützen ungeeignet sind. Während die Amplitur hier durch Gedankenkontrolle etwas nachhelfen können, müssen sich die Weave bei der Kriegsarbeit auf nur zwei Spezies in ihrem Bündnis verlassen. Auf diese Weise stagniert der Krieg, die Amplitur scheinen aufgrund ihres Vorteils aber über die nächsten Jahrhunderte zu gewinnen.

In dieser Situation entdeckt ein Forschungsschiff der Weave die Erde.

Zugegeben, es ist nicht das Leichteste, dem Autoren diese Grundlagen abzukaufen. Sie sind zwar in sich absolut schlüssig, aber sowohl die Art der Kriegsführung als auch die Idee eines eigentlich pazifisitischen Universums sind von außen betrachtet etwas weit hergeholt. Die Erde wird sowohl in ihrer geografischen Struktur als auch von ihren Bewohnern her als absolute Ausnahme angesehen. Dies ist, geht man in der Realität von einer besiedelten Galaxis aus, wohl mit großer Sicherheit nicht der Fall. Dennoch funktioniert das Buch, wenn man dem Autor zugesteht, dass in seiner Welt seine Regeln gelten dürfen.

Mit dem Kontakt zwischen Weave und Menschheit bringt der Autor eine große Anzahl an moralischen Dilemmas auf. Die Versuchung für den Einsatz der perfekten Soldaten scheint groß, doch sind viele der Verbündeten skeptisch, ob man sich mit einer so brutalen, in sich zerrissenen Spezies abgeben darf. Auch einige Menschen sind der Ansicht, dass sie mit dem galaktischen Krieg nichts zu tun haben wollen, da sie selbst auf dem Weg zum Pazifismus sind. 

Hier ist das Buch am stärksten. Der Autor schafft es, alle Entwicklungen so darzustellen, als wären sie, einmal angestoßen absolut nicht mehr zu ändern. Die Charaktere mit ihren Zweifeln, Abwägungen und Ideen werden von den Ereignissen überrollt. Sie kommen kaum dazu, selbst zu handeln und bleiben dadurch sehr blass – aber im Grunde geht es nicht um sie. Sie sind Beobachter und kleine Statisten eines gewaltigen Geschehens, das zunehmend, wenn auch sehr dezent, immer düsterere Züge annimmt.

Zusätzlich ist die Beschreibung der einzelnen Alienrassen und ihrem Umgang untereinander sehr gut gelungen. Sie sind physisch wie psychisch höchst unterschiedlich, werden aber in ihren Rollen nicht absolut auf diese Eigenschaften beschränkt. Gleichzeitig lernt man schnell, dass das Bündnis Weave keine Friede-Freude-Eierkuchen-Föderation wie bei Star Trek ist, sondern ein Zweckbündnis von Partnern, die sich fast allesamt großen Respekt zollen, aber lieber miteinander nichts zu tun hätten. Das ist in diesem Genre sehr ungewöhnlich und hier gut umgesetzt. 

Insgesamt muss gesagt werden, dass das Buch vielleicht nichts für Leser ist, die an einem klassischen Handlungsstrang mit typischen Protagonisten interessiert sind. Zwar gibt es beides, aber Teile der Geschichte werden Anhand von Überblicken und kurzen, ausschnitthaften Szenen mit nicht wiederkehrenden Charakteren beschrieben. Anders wäre es auch nur schwierig möglich gewesen.

Der Band ist Teil einer Triologie, kann aber sehr gut auch als abgeschlossenes, eigenes Werk gelesen werden. Ich werde die weiteren Folgen sicher auch noch lesen.

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Cover des Buches Starman (ISBN: 9783453021860)
Angelsammys avatar

Rezension zu "Starman" von John Carpenter

Wenn eine Einladung nicht ernst gemeint ist ...
Angelsammyvor 3 Jahren

Ende der 70er Jahre schickte die NASA die Voyager Sonde ins Weltall mit einer goldenen Schallplatte, die auf Anregung des berühmten Carl Sagan entstanden ist und einen Querschnitt durch die irdische Kultur und Sprachen bietet sowie eine explizite Einladung enthält an außerirdische Völker, doch die Erde zu besuchen. 

Die Sonde kommt auf einem fremdartigen Planeten weit weit weg an und ein friedfertiges und hochintelligentes Volk registriert dies alles mit Interesse. Sie schicken eine Art Botschafter, Kundschafter auf die Reise, weil sie die Einladung wortwörtlich für bare Münze nehmen. 

Als der Außerirdische jedoch über dem nördlichen Part von Nordamerika auftaucht, wird er prompt als feindlicher, unautorisierter Eindringling von der Airforce abgeschossen. 

Ausgerechnet in Wisconsin taucht er im Haus der Witwe Jenny Hayden auf, die jedoch betrunken eingeschlafen ist, nachdem sie traurig und weinend Schmalfilme ihres Mannes Scott angesehen hatte, der bei einem Unfall starb. 

Jener Fremde ist in der Entwicklung und Technik den Menschen unserer Erde weit voraus. In einem Photoalbum befindet sich eine Haarlocke Scotts mit Follikeln und so ist der Besucher in der Lage, durch dessen Gene einen Klon herzustellen, der dann er ist, natürlich nicht Scott. 

Jenny war durch ein Geräusch aufgewacht und muß schockiert mitansehen, wie ein Baby in Rekordzeit zu eben jenem Scottklon und Gastkörper des Außerirdischen wird. 

Er "entführt" Jenny, die fassungslos ist, daß "Scott" vor ihr steht mit vorgehaltener Waffe, obwohl er gar nicht weiß, was das überhaupt ist, mit diffizileren humanen Sitten bzw. Unsitten unvertraut ist. Aber Jenny weiß das nicht und so blufft Starman, ohne es zu wissen. 

Zuerst hat Jenny große Angst, doch bald erkennt sie, daß jener Starman "Scott" tatsächlich ein Außerirdischer ist, friedfertig, intelligent, liebevoll.

An einem Truck Stop, wo sie sich eigentlich absetzen wollte, gibt es eine herzzerreißend schöne Begebenheit ( im Film genauso schön mit der ätherischen und sphärischen Filmmusik von Jack Nitzsche! ). Jäger haben ein erschossenes Reh auf ihrem Pickup. Starman kann diese sinnlose Grausamkeit nicht begreifen und mit einer seiner mysteriösen grauen Kugeln, die größer als große Murmeln und bei Gebrauch ein helles Licht abstrahlen, kann er das tote Reh ins Leben zurückhelfen und dafür sorgen, daß es flüchten kann, mit der Folge, daß Starman eine Prügelei kennenlernen muß. 

Schon bei Jenny Haydens Haus hatte er seine Leute kontaktiert und ihnen mitgeteilt, daß er gestrandet ist, die Erdlinge feindlich gesinnt sind und daß sie ihn abholen müssen. 

Jenny und Starman müssen innerhalb weniger Tage von Wisconsin nach Arizona, zum berühmten Meteoritenkrater bei Winslow. Sollte er es nicht schaffen, stürbe er. 

Gejagt von Militär und Polizei werden sie gehetzt und verlieben sich ineinander. Hat ihre Liebe eine Zukunft? Wird Starman es rechtzeitig schaffen, bevor es zu spät ist? 

Sowohl das Buch als auch der Film sind Meisterwerke. Es gibt unerwartete Wendungen und immer wieder zeigt sich, um wie vieles humaner Starman als die Menschen höchstselbst ist. Sie geraten mehr als einmal in tödliche Gefahr. Es ist spannend zu lesen, wie und ob sie sich daraus befreien können. 

Es gibt herzzerreißende Momente, wo man vor Freude oder Traurigkeit weint. Das Buch ist voller Emotionen und Humanität, entbehrt aber Kitsch und Sentimentalität. Und es gibt ebenso einige Überraschungen! 

Ich empfehle, das Buch und den Film zu genießen! Das wird ein unvergeßliches und anrührendes Erlebnis! John Carpenter hat sich selbst übertroffen. Karen Allen und Jeff Bridges spielen die Rollen im Film kongenial!

Kommentare: 8
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Gespräche aus der Community

Wir eröffnen eine spannende Leserunde zu Alien: Covenant von Alan Dean Foster

Der Verlag stellt 10 E-Books sowie 10 Printausgaben kostenlos zur Verfügung. Allen Rezensenten wird anschließend ein kostenloses Ebook aus dem Verlagsprogramm (frei wählbar) geschenkt. 


Bitte gebt bei der Bewerbung an, welches Format ihr gerne haben möchtet. 

Bewerbung für die Leserunde geht bis zum 18. Juni 2017, Beginn der Leserunde ist der 19. Juni 2017. 

Zum Inhalt: 

Auf dem Weg zu einem weit entfernten Planeten am anderen Ende der Galaxie entdeckt die Crew des Kolonisierungsraumschiffs Covenant einen Planeten, den sie für ein unentdecktes Paradies halten. Doch der vermeintliche Garten Eden entpuppt sich schnell als dunkle und gefährliche Welt.

Als die Crew sich daraufhin einer entsetzlichen Bedrohung jenseits ihres Vorstellungsvermögens gegenüber sieht, bleibt ihr nichts anderes als die Flucht. Doch diese fordert gnadenlos ihre Opfer …

Alien: Covenant ist das Schlüsselabenteuer, das dem bahnbrechenden ersten ALIEN-Film voraus geht und zu Ereignissen führt, die den Kreis zu einer der furchterregendsten Sagas aller Zeiten schließen.

© 2017 Twentieth Century Fox



232 BeiträgeVerlosung beendet
winterdreams avatar
Letzter Beitrag von  winterdreamvor 5 Jahren
Ich habe es jetzt auch endlich geschafft die Rezi zu schreiben. Ich hatte privat leider ein wenig Stress und bin vorher einfach nicht dazu gekommen. Dafür aber jetzt meine Rezi. Vielen lieben Dank, dass ich mitlesen durfte. Es war einfach ein tolles Buch. Gerne bin ich bei weiteren Leserunden wieder mit dabei. Hier der Link dazu: https://www.lovelybooks.de/autor/Alan-Dean-Foster/Alien-Covenant-1445125243-w/rezension/1493312757/ Lieben Gruß

Zusätzliche Informationen

Alan Dean Foster wurde am 18. November 1946 in New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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