Alan Dean Foster

 3.9 Sterne bei 421 Bewertungen
Autor von Bannsänger, Die denkenden Wälder und weiteren Büchern.

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Neu erschienen am 15.11.2018 als Taschenbuch bei epubli.

DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT

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Bannsänger

Bannsänger

 (26)
Erschienen am 01.03.2005
Die denkenden Wälder

Die denkenden Wälder

 (21)
Erschienen am 25.02.2014
Alien: Covenant

Alien: Covenant

 (19)
Erschienen am 19.05.2017
Die Eissegler von Tran-ky-ky

Die Eissegler von Tran-ky-ky

 (18)
Erschienen am 25.02.2014
Alien

Alien

 (18)
Star Trek

Star Trek

 (17)
Erschienen am 01.05.2009
Star Wars™ - Das Erwachen der Macht

Star Wars™ - Das Erwachen der Macht

 (15)
Erschienen am 24.05.2016

Neue Rezensionen zu Alan Dean Foster

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einz1975s avatar

Rezension zu "Alien Covenant: Origins" von Alan Dean Foster

Alien Covenant: Origins
einz1975vor 10 Monaten

Alien zählt unumstritten immer noch zu den wohl bekanntesten Sci-Fi-Franchises der Welt. Nicht zuletzt durch die Filme, auch Bücher und Comic-Ausgaben, halfen bisher diese Geschichte am Leben zu erhalten und weiterzuentwickeln. Einen nicht unwichtigen Teil daran trägt auch Alan Dean Foster, welcher seit Beginn des erstens Films Teil dieser Welt geworden ist. Alien Covenant hatte es im Kino schon nicht leicht jedem zu gefallen, wobei meiner Meinung nach das Buch wiederum ganz gut funktioniert hat. In Origins behandelt Foster nun die Vorgeschichte zum Start des Raumschiffes. Dabei geht er auf einige Figuren des Films genauer ein.

Unter anderem Captain Jacob Branson und seine Frau Daniels. Die Frohnatur und sein witziger Charme, sind durchweg spürbar, auch wenn er seine Pflicht und seine Professionalität gegenüber der Mission nicht vernachlässigt. Nach und nach füllt sich das Raumschiff mit Güter und Gerätschaften, bis auf einmal eine Geiselnahme das Unterfangen stoppt. Wie verhandelt man mit einem Fanatiker? Was sind seine Ziele? Im Endeffekt will er nur, dass die Mission abgebrochen wird. Die Menschen sollen auf der Erde bleiben. Dank dem koordinierten Zusammenarbeiten der Crew, kann der Wahnsinnige gestoppt werden. Doch diese seltsamen Angriffe gehen weiter.

Dem Gründer des Weyland-Yutani wird seine Tochter entführt und Sicherheitschef Lopé wird ebenfalls angegriffen. Der Konzernvorsitzende lässt ermitteln und auch Lopé reiht sich mit seinem neu gefundenen Team in die Ermittlungen ein. Am Ende werden die Köpfe hinter dieser Verschwörung zwar gefunden und selbst der Grund ihrer fanatischen Handlungen aufgedeckt, aber war das wirklich schon alles? Leider Ja. Dieser Thriller-Roman hätte meiner Meinung nach nicht zwingend in dieser Zeit oder in die Alien-Geschichte geschrieben werden müssen. Die Figuren sind austauschbar, der Umfang der Taten zu gering, um wirklich Überraschungen hervorzurufen und die Lösung am Ende doch eher so harmlos, dass man nicht diese Sci-Fi-Reihe dahinter vermuten würde.

Doch eins hat Alan Dean Foster wiederum in all den Jahren gelernt, er kennt sich mit der Zukunft aus den Alien-Filmen sehr gut aus. Ich war zum Teil sehr überrascht, wie wenig sich die Welt von unserer unterscheidet. Großstädte wie London oder Tokio gibt es immer noch und selbst Farmen, wie sie heute bekannt sind gedeihen prächtig. Zeitweise habe ich mich ein wenig wie bei Balde Runner gefühlt und dann wieder wie in einem Kurzurlaub in Übermorgen. Da hätte ich mir schon ein wenig mehr Infos zum Kolonisierungsraumschiff selbst gewünscht oder zur Antriebstechnik, zum entdeckten Planeten Origae-6, der Hyperschlaftechnik und vor allem zu David/Walter. Genau damit hätte Alan Dean Foster seine und die Alien-Fans zusätzlich abholen können.

Fazit:

Weyland-Yutani hat es mit seiner Covenant Mission wahrlich nicht leicht und auch Alan Dean Foster schafft es mit Alien Covernant: Origins leider nicht alle Fans mit abzuholen. Einige Details der Zukunft sind interessant und helfen Fans noch einmal ungezeigte Bilder zu erzeugen, doch ist die Geschichte dahinter leider zu harmlos, wenn man doch eigentlich weiß, dass da draußen wirklich die Dämonen lauern. Als Ergänzung zum Alien-Universum-Gesamtbild dennoch hilfreich.

Matthias Göbel

Autor: Alan Dean Foster
Klappbroschur: 364 Seiten
Verlag: Luzifer Verlag
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 30.11.2017
ISBN: 978-3-95835-271-1

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JuliaSchus avatar

Rezension zu "Star Wars™ - Das Erwachen der Macht" von Alan Dean Foster

Spannend und emotional - ein Muss für Fans!
JuliaSchuvor einem Jahr

Jeder Star Wars Fan hat dem 14.12 entgegen gesehnt. Denn endlich kommt der neue Film, die neue Episode, der nächste Teil der epischen Saga. Genau der richtige Zeitpunkt, um sich noch einmal „Star Wars Episode VII - Das Erwachen der Macht“ zu Gemüte zu führen. Das dachte ich mir zumindest und griff zum gleichnamigen Hörbuch. Nachdem ich bereits mit den vorigen sechs Episoden durchweg positive Erfahrung bezüglich der Hörbücher gemacht hatte, waren meine Erwartungen hoch. Und trotz anfänglicher Schwierigkeiten fand ich immer mehr Gefallen an Episode VII und kann es jedem Fan nur ans Herz legen.

Klappentext
Vor mehr als 30 Jahren, in Die Rückkehr der Jedi-Ritter, wurde die Galaxis dank des mutigen Eingreifens von dem Jedi Luke Skywalker, Prinzessin Leia Organa und dem ehemaligen Schmuggler Han Solo von der Tyrannei des Imperiums befreit. Der Imperator und Darth Vader sind tot, und mit ihnen wurde die Dunkle Seite der Macht besiegt. Doch der Kampf um die Galaxis ist noch nicht vorbei …

Meinung
Als eingesessener Star Wars-Fan war dieses Hörbuch für mich natürlich ein Muss. Und was für einen besseren Zeitpunkt hätte es geben können? Genau. Keinen. Allerdings hatte ich anfangs Probleme mit dem Sprecher Stefan Günther, welcher im Film Fin spricht. Ich finde seine Stimme mehr als angenehm, denn sie ist sehr tief und beruhigend. Dennoch kann er emotional lesen und am Ende auch das Tempo anpassen. Doch ich hatte das Gefühl, als wenn der Sprecher selbst erst einmal in die Geschichte finden musste. Denn Günther macht in den ersten Kapiteln nach jedem Satz eine so lange Pause, dass man denken könnte, das Kapitel sei zu Ende. Das sorgt dafür, dass das Lesen rhythmisch, aber vollkommen emotionslos und neutral ist. Zum Glück hört das aber nach den ersten Tracks auf! Denn die ersten Kapitel waren durch das Lesen sehr anstrengend und wirkten eher wie Schullektüre, als Freizeitspaß. Doch mit der Zeit wird Stefan Günther richtig gut! Anfangs verstellt er seine Stimme kaum, am Ende spricht er die verschiedenen Charaktere aber spitze! Mir hat seine Interpretation von C3PO und Chewbacca wirklich großartig gefallen. Er hat mehr Probleme mit den weiblichen, als den männlichen Figuren, was aber überhaupt nicht schlimm ist, denn er gibt dennoch jedem seinen eigenen Charakter.
Über die Charaktere an sich muss ich glaube ich nicht sehr viel sagen. Insgesamt ist die Handlung von Episode VII sicher bekannt. Und das Hörbuch weicht auch an keiner Stelle vom Film ab. Es gibt lediglich ein paar Zusatzszenen, weitere Informationen für den interessierten Leser/Hörer, für die jeder Fan dankbar ist. So weiß man nach dem Hörbuch zum Beispiel, wie Poe Dameron wieder zum Widerstand zurückkehrte, nachdem er mit Fin abstürzte und verschwand, oder man kennt das Gefühlschaos von Kylo Ren sehr viel besser. Die Szene zwischen Vater und Sohn, die gleichzeitig das Ende von Han Solo bedeutet, hat mich übrigens zum Weinen gebracht! Das sollte noch einmal die emotionale Lesart von Stefan Günther verdeutlichen. Insgesamt ist das Hörbuch spannend und rasant. Die Story gefällt mir sehr gut und die unbekannten Szenen fügen sich wunderbar in alles Bekannte. Man gewinnt von vielen Figuren weitere Einblicke, was wirklich klasse ist. 
Der Stil des Autors ist auf jeden Fall flüssig und verständlich, obwohl es ja eine unglaubliche Charakterfülle gibt. Natürlich hilft es auch, wenn man den Film kennt. Für mich sind allerdings viele Umstände nach dem Hören noch viel deutlicher geworden, Zusammenhänge kann ich besser verstehen und ich kann auch die Handlungen mancher Figuren nun viel besser verstehen. Zu jeder Zeit fühlte ich mich absolut gut unterhalten. Was will man mehr?

Fazit
„Star Wars Episode VII – Das Erwachen der Macht“ fügt sich problemlos in die Reihe grandioser Star-Wars –Hörbücher. Obwohl der Sprecher Stefan Günther anfangs deutliche Probleme hat, wird er mit der Zeit richtig gut, setzt seine Stimme gekonnt ein und verleiht vielen Figuren interessante Charakterzüge. Vor allem die Droiden scheinen ihm am Herz zu liegen, denn diese spricht er mit besonderer Aufmerksamkeit. Insgesamt ist seine Stimme unglaublich angenehm und er transportiert die Emotionen perfekt – aber eben erst nach einer kurzen Weile. Die Geschichte des Hörbuchs ist spannend und actiongeladen. Der Hörer wird mit Zusatzszenen überrascht, die Sinn ergeben und deshalb gut in die Geschichte passen. Ich habe das Hörbuch sehr gern gehört und hoffe, dass der gleiche Sprecher auch noch Episode VIII vertonen wird. Insgesamt vergebe ich 4 Sterne für das Erwachen der Macht und hoffe, dass die letzten Jedi die neue Ordnung besiegen können.

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einz1975s avatar

Rezension zu "Alien: Covenant" von Alan Dean Foster

Alien: Covenant - Der Roman zum Film
einz1975vor einem Jahr

Der Anfang oder das Ende? Als erstes muss ich gestehen, dass ich wirklich froh war den Namen des Autors zu lesen - Alan Dean Foster. Er hat schon bei Star Trek den Filmen von J. J. Abrams einen rundum passenden Roman verpassen können. Mit Alien kennt er sich ebenfalls bestens aus, denn er schrieb schon Aliens: The Official Movie Novelization und Bücher zu den vorangegangenen Filmen. Für Alien: Covenant konnte man demnach keinen besseren finden. Die Crew der Covenant befindet sich auf dem Flug zu ihrem Ziel - Ein Planet welcher unter vielen tausend auserwählt wurde, um kolonisiert zu werden. Wach an Bord gibt es nur Mutter (die KI des Raumschiffes) und Walter (Der Androide). Alles scheint gut zu laufen und die ersten Jahre sind gemeistert, als plötzlich eine Schockwelle das Schiff aus seiner Bahn wirft.

Die Crew muss geweckt werden, doch schon hier geschieht schon das erste Unglück und der Captain stirbt auf tragische Weise beim Wecken aus dem Cryo-Schlaf. Ein schier unglaublicher Verlust und kein gutes Zeichen für die Reise. Es wird getrauert und vermisst, was mir persönlich später in der Story zu kurz vorkam. Das Schiff wird repariert und wieder fit gemacht für die weitere Reise. Doch dann wird ein seltsames Signal empfangen. So weit draußen dürfte das nicht der Fall sein. Bei genauer Untersuchung stellt sich heraus, dass es sich um eine Projektion einer Frau handelt, welche ein Lied singt. Bei noch genauerer Analyse stellt die Crew fest, dass dieses Signal von einem bewohnbaren Planeten ganz in der Nähe stammt.

Kurzerhand entscheidet der neue Captain dort zu landen, denn vielleicht ist diese Welt eine bessere neue Heimat. Bis hier hin hat man wirklich Spaß als Leser und kann wunderbar die Geschichte genießen. Doch dann kommen die ersten Fragen über manch Entscheidung. Da hätten wir den Sturm welcher über dem Landegebiet tobt - Warum wartet man nicht einfach? Auch später ist die Naivität mit welcher sich manch Charakter auf dem Planeten bewegt schon erschreckend hoch. Doch dafür stimmt die Spannung und die mehr als drückende Düsternis in diesem unwirklichen Paradies. Sobald das erste Alien sich blicken lässt, hat man die gewünschte Stimmung, welche man nur in dieser Reihe wiederfinden kann.

Der Geruch von Tod und Eingeweiden ist irgendwie allgegenwärtig. Der Story fehlen im Endeffekt nur Kleinigkeiten und man erfährt viel zu wenig über die Lebewesen dieser verschollenen Welt. Am interessantesten bleibt dann noch der Androide David, welcher mit seinem „Bruder“ Walter ein schönes Beispiel dafür ist, wie unperfekt wir Menschen doch eigentlich sind in dem was wir selber schaffen. Beide erinnern mich auch sehr stark an Data und Lore, welche sich in der Serie auch immer wieder begegnen und der eine die Menschen versucht zu verstehen und der andere sich nach Perfektion sehnt. Als Vorgeschichte zum allerersten Alien-Film fehlt vielleicht ein runderes Ende und auch manch Figur erlebt leider nur Randerscheinung, doch das Alien bleibt und ist in einzigartig und wird noch immer einigen Lesern in Alpträumen begegnen.

Fazit:
Alien schrieb schon Geschichte, da war ich noch ein kleines Kind. Mittlerweile dachten wir alle die Geschichte dahinter zu kennen, doch erst mit Alien: Covenant offenbart sich der eigentliche Teufel dahinter. Alan Dean Foster schafft es die Bildgewalt und das Unbehagen der Crew gut aufzufangen. Auch wenn die Story nicht viel Überraschungen hergibt, war es wieder einmal herrlich mit dem Alien einen Streifzug durch die Geschichte zu erleben und ich wäre immer wieder für ein neun Trip bereit!

Matthias


Autor: Alan Dean Foster
Klappenbroschur: 396 Seiten
Verlag: Luzifer Verlag
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 19.05.2017
ISBN: 978-3-95835-222-3

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Gespräche aus der Community

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LUZIFER_Verlags avatar

Wir eröffnen eine spannende Leserunde zu Alien: Covenant von Alan Dean Foster

Der Verlag stellt 10 E-Books sowie 10 Printausgaben kostenlos zur Verfügung. Allen Rezensenten wird anschließend ein kostenloses Ebook aus dem Verlagsprogramm (frei wählbar) geschenkt. 


Bitte gebt bei der Bewerbung an, welches Format ihr gerne haben möchtet. 

Bewerbung für die Leserunde geht bis zum 18. Juni 2017, Beginn der Leserunde ist der 19. Juni 2017. 

Zum Inhalt: 

Auf dem Weg zu einem weit entfernten Planeten am anderen Ende der Galaxie entdeckt die Crew des Kolonisierungsraumschiffs Covenant einen Planeten, den sie für ein unentdecktes Paradies halten. Doch der vermeintliche Garten Eden entpuppt sich schnell als dunkle und gefährliche Welt.

Als die Crew sich daraufhin einer entsetzlichen Bedrohung jenseits ihres Vorstellungsvermögens gegenüber sieht, bleibt ihr nichts anderes als die Flucht. Doch diese fordert gnadenlos ihre Opfer …

Alien: Covenant ist das Schlüsselabenteuer, das dem bahnbrechenden ersten ALIEN-Film voraus geht und zu Ereignissen führt, die den Kreis zu einer der furchterregendsten Sagas aller Zeiten schließen.

© 2017 Twentieth Century Fox



Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Alan Dean Foster wurde am 18. November 1946 in New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Community-Statistik

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von 9 Lesern gefolgt

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