Alan Dean Foster Der Tag der Dissonanz

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Inhaltsangabe zu „Der Tag der Dissonanz“ von Alan Dean Foster

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  • Der Tag der Dissonanz

    Der Tag der Dissonanz
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    06. August 2017 um 10:09

    Jon-Tom hat sich mittlerweile damit abgefunden, dass er vom Hexer Clodsahamp nicht so schnell in seine Welt zurückgeschickt werden kann.Hinzu kommt, dass der Hexer auch sterbenskrank ist und dringend eine Medizin braucht, die ihn vor dem Tod bewahrt.Diese Medizin gibt es jedoch nur in dem Laden "Irgends und Nirgends", dass sich im weit entfernten Crancularn befindet.Jon-Tom macht sich zusammen mit seinem Freund, dem Otter Mudge auf, die Medizin zu besorgen. Aber es ist ja klar, dass dies keine ruhige Reise werden wird.Der dritte Teil des Bannsänger-Zyklus beginnt sehr resigniert, da Jon-Tom mittlerweile damit abgeschlossen hat, je wieder in seine Welt zurückzukommen. Auch die Beziehung zu seiner Freundin Talea hat nicht so funktioniert, wie er es sich vorgestellt hat. So gehen beide getrennte Wege. Doch Jon-Tom kann sich damit nicht so recht abfinden.Er lebt nun bei Clodsahamp, der ihm unter anderem Magie lehrt. Aber Clodsahamp ist krank und benötigt dringend eine Medizin. Ansonsten stirbt er. Die Reise ist für Jon-Tom eine willkommene Abwechslung und so macht er sich auf den Weg.Wer die ersten beiden Bände der Reihe schon kennt, weiß, dass das natürlich keine einfache Reise wird. Viele Gefahren befinden sich auf dem Weg, aber es gibt auch neue Bekanntschaften, die Jon-Tom und Mudge schließen. Die Tigerin Roseroar zum Beispiel ist ein Kraftpaket und wird Jon-Tom eine gute Freundin. Aber auch das Frettchen Jawar und das Mädchen Wahnwitz stoßen zur Truppe und mischen alle gehörig auf.Als dann auch noch das homosexuelle Einhorn Drom auftaucht, scheint das Chaos perfekt.Der gewohnt lockere Schreibstil des Autors lässt einem wieder durch die Geschichte fliegen. Diesmal hält sich der Autor auch nicht mit großen Detailbeschreibungen auf, sondern legt den Fokus auf die Geschehnisse innerhalb der Gruppe, die dann auch dazu führen, dass Jon-Tom immer mehr zu einem Bewohner der neuen Welt wird.Jon-Tom nutzt aber auch die ihm in den Weg gelegten Steine, um neue Möglichkeiten zu finden und wird mehr als einmal als Retter der Truppe geehrt.Selbst Mudge, der mit seiner großen Klappe auch so manchen Seitenhieb gegen Jon-Tom loslässt, muss bewundernd zugeben, dass Jon-Tom sich sehr weiterentwickelt hat.Das Land, das Jon-Tom und seine Begleiter durchqueren, ist ebenso geheimnisvoll, wie die Medizin, die Jon-Tom besorgen soll. Am Ende zeigt sich aber mit dieser Medizin nochmals eine große Überraschung. Dieser Einfall sorgte gerade bei mir für einen großen Lacher.Trotzdem lässt mich der dritte Teil unzufrieden zurück. Ich kann mich erinnern, dass dies beim ersten Lesen vor über 20 Jahren schon mal so war. Auch wenn die Gefährten fast keine Ruhepause haben und ständig Bewegung in der Geschichte ist, fehlt das gewisse Etwas der ersten zwei Bände. Da die Reihe aber wieder bergauf geht, freue ich mich auf das Weiterlesen.Fazit:Nicht so faszinierend wie seine beiden Vorgänger.

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  • Rezension zu "Der Tag der Dissonanz" von Alan Dean Foster

    Der Tag der Dissonanz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 19:14

    Meine Meinung: Ekelhafte Pilze im Wirrwarrmorr, Piraten auf hoher See, kannibalische Elfen und ein mörderischer Magier. Aber auch positives: Eine Tigeramazone namens Roseroar und ein zauberhaftes Mädchen namens Wahnwitz. Klar das Jon-Tom die Abenteuer nicht alleine durchstehen muss. Doch sein sängerisches Talent lässt immer noch zu wünschen übrig. Jon-Tom sucht nach einem Weg, wieder nach Hause zu kommen. Er vermisst seine Eltern, seine Freund und - für ihn auch nicht nachvollziehbar - die Schule. Doch scheinen alle Bemühungen vergebens. So nutzt Jon-Tom die Zeit, um Clodsahamp zu helfen. Auf dem Weg in das Land Snarken wird er wieder begleitet von Mudge. Zwischenzeitig sind die beiden engen Freunde geworden. Ich musste viel lachen, gerade über Mudge`s loses Mundwerk. Dies bringt ihn nämlich auch meist in unerwünschte Situationen. Und als Mudge - ein Otter - sich dann auch noch in die Tigerdame Roseroar verguckt, ist das Chaos natürlich perfekt. Fazit: Witzig, spannend und aus meinem Bücherregal nicht mehr wegzudenken

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  • Rezension zu "Der Tag der Dissonanz" von Alan Dean Foster

    Der Tag der Dissonanz
    rallus

    rallus

    18. March 2010 um 12:20

    3 Teil der Bannsänger Saga, besser als der zweite mit mehr Wortwitz ausgestattet und herrlich schräg mit liebevollen Ausschmückungen und phantastischen Wesen. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden natürlich purer Zufall :-))