Alan Dean Foster Die Pfade des Wanderers

(11)

Lovelybooks Bewertung

  • 20 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(3)
(7)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Pfade des Wanderers“ von Alan Dean Foster

Stöbern in Fantasy

The Chosen One - Die Ausersehene: Band 1

Freundschaft, Zusammenhält und Liebe - eingebettet in eine magische Geschichte

Buchverrueggt

Wédora - Schatten und Tod

Faszinierendes Setting

momkki

Ruf der Versuchung

Drei Sterne sind noch sehr wohlwollend für diese platte, abgedroschende Story.

Saphir610

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

Fantasy in orientalischem Setting. Spannend, mystisch, ich fands super.

Shellan16

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Idee mit viel Potenzial. Leider sehr wenig Handlung

our_booktastic_blog

Stadt der Finsternis - Unheiliger Bund

Kate is back! Und diesmal muss sie einige schwere Entscheidungen treffen.

I_like_stories

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • eine verrückte Parallelwelt

    Die Pfade des Wanderers
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    20. August 2017 um 17:44

    Eines Morgens findet sich Jon-Tom verändert vor. Er hat sich in ein Insekt verwandelt. Kurze Zeit später ist jedoch alles wieder normal. Laut dem Hexer Clodsahamp ist dafür eine kosmische Störung verantwortlich: der Wanderer. Ein Phänomen, das durchs All wandert und eigentlich den Planeten nur kurz streift und für eine kleine Verwirrung sorgt. Doch nun scheint der Wanderer festgehalten zu werden und stürzt alles in Chaos. Wird er nicht befreit, kann es sein, dass eine Änderung für immer bleibt und so alles Gefahr läuft, vernichtet zu werden.Jon-Tom macht sich zusammen mit Clodsahamp, dem Otter Mudge und dem Famulus Sorbl auf den weiten Weg, um den Wanderer zu befreien.Schon der Anfang der Story ist sehr witzig, denn Jon-Tom erwacht aus seinem Schlaf und findet eigentlich alles normal. So normal es sein kann, wenn man mit Stilaugen, Zangen und einem Chitinpanzer ausgestattet ist. Als er merkt, dass er nun statt eines Menschenkörpers ein Insektenskelett hat, reagiert er gewohnt chaotisch und versucht sich an einem Banngesang.Und schon sind wir wieder mitten in einem Abenteuer in einem Parallel-Universum, in dem pelztragende Tiere, Federvieh und Insekten gleichgestellt sind mit Menschen und sich durch den Alltag schlagen müssen.Die Alltag ist nun jedoch gefährdet durch das Phänomen des Wanderers, der mit erst noch leichten Veränderungen Störungen herbeiführt. Doch im Laufe der Geschichte werden diese immer größer und dramatischer.Diesmal bekommt Jon-Tom Unterstützung durch Mudge, Clodsahamp und dem (sehr alkoholliebenden) Schüler des Hexers, dem Fledermäuserich Sorel. Unterwegs stoßen sie noch auf den Koala Colin, der als Runendeuter sein täglich Brot verdient, jedoch jetzt ebenfalls auf dem Weg ist, seine Welt zu retten.Nicht nur der Koala Colin, sondern auch das sprechende (Pack)Pferd Dormas bringen Schwung in die Geschichte und auch eine gehörige Portion Sarkasmus.Diesmal ist die Geschichte trotz des brandgefährlichen Auftrages sehr lustig. Die Veränderung bringen alle aus dem Konzept, aber alle sind dadurch auch unfreiwillig komisch.So verwandeln sie sich nicht nur in Insekten, sondern auch in Monsterkrabben, Mikroben oder Pflanzen. Diese führt zu witzigen Szenen und bringt alle auch gleichzeitig an den Rand des Wahnsinns. Wie z. B. als sich die Tiere in Menschen verwandeln und Menschen in Tiere.Für mich ist "Die Pfade des Wanderers" einer der gelungensten Teile der Bannsänger-Reihe, da er gerade durch Einfallsreichtum und Humor glänzt.Der Autor hat der ganzen Reihe dadurch nochmals einen großen Pfiff verliehen und mit dem fünften Teil eine sehr abenteuerliche Story geschaffen.Durch den flüssigen Schreibstil fliegt man durch die Geschichte und Ruck-Zuck ist man am Ende, wo einem nochmals viele Überraschungen erwarten. Altbekannte Personen tauchen auf und bringen am Ende nochmals Schwung in die eh schon interessante Geschichte. Und legen alle Möglichkeiten für die Folgebände offen. Wie auch bei den Bänden vorher bin ich immer noch fasziniert von der vom Autor geschaffenen Parallelwelt. Mittelalterlich anmutend, da keinerlei Technik vorhanden, unterscheidet sie sich eben durch die Artenvielfalt der sprechenden Tiere. Fazit:Wieder ein gelungener Streich diesmal mit viel Witz und Humor.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Pfade des Wanderers. Fünfter Roman des Bannsänger- Zyklus." von Alan Dean Foster

    Die Pfade des Wanderers
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 19:16

    Meine Meinung: Meiner Meinung nach der schlechteste Teil der Reihe, der jedoch immer noch 4 Sterne von mir bekommt. Doch haben mir persönlich die 5 anderen Bände der Reihe besser gefallen. Mir kam es ein bisschen so vor, als hätte Alan Dean Foster einen Lückenfüller geschrieben, damit er eine sechsteilige Serie vorweisen kann. Die Anomalien, die der Wanderer hervorruft, haben die Geschichte etwas aufbessern können, denn die Verwandlungen waren doch sehr witzig. Das Highlight des Buches ist die ewig betrunkene Fledermaus Sorbl. Die Sprüche, die sie loslässt, sind einfach nur herrlich. Fazit: Ein Lückenfüller, jedoch mit interessanten Passagen.

    Mehr