Alan Dean Foster Die Zeit der Heimkehr

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Inhaltsangabe zu „Die Zeit der Heimkehr“ von Alan Dean Foster

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    Die Zeit der Heimkehr
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    20. August 2017 um 17:49

    Jon-Tom ist am Boden zerstört. Seine geliebte Duar, ein gitarrenähnliches Musikinstrument, mit der er Banngesang betreiben kann, ist kaputt. Laut dem Hexer Clodsahamp gibt es nur einen, der sie reparieren kann. Doch dieser wohnt weiter entfernt hinter dem Glittergeist-Meer. Also macht sich Jon-Tom auf den Weg, natürlich wieder begleitet von seinem treuen Freund Mudge.Unterwegs warten wieder etliche Abenteuer. Aber Jon-Tom und auch Mudge finden etwas, dass ihre Zukunft für immer verändern wird.Der sechste Teil fängt sehr traurig an, denn Jon-Tom zerstört versehentlich seine Duar, die er dringend zum Bannsingen benötigt. Klar ist dann schon, das nur einer die Fähigkeit besitzt, sie zu reparieren und dieser natürlich sehr weit weg wohnt.Jon-Tom geht schweren Herzens, ist er doch frisch verheiratet mit seiner Talea. Diese ist nicht gerade begeistert, dass Jon-Tom geht, doch sie weiß, dass er gehen muss, weil er seine Duar zum Zaubern braucht.Der Weg ist weit und Jon-Tom weiß, dass die ein oder andere Gefahr auf ihn und Mudge lauert.Und es kommt, wie es endlich mal kommen muss. Jon-Tom findet einen Zugang zu seiner Welt und steht nun vor einer großen Entscheidung: entweder geht er zu seiner geliebten Talea zurück oder er beginnt in seiner Welt wieder mit seinem alten Leben.Band 6 als (erstmaligen) Abschluss der Bannsänger-Reihe konnte mich nicht so sehr überzeugen. Es folgt ein Abenteuer nach dem anderen, es gibt fast keine Ruhepause. Aus allen Abenteuern kommen unsere Freunde, die sich um den Waschbären Vorsicht und die Otterdame Weegee erweitert, mit Leichtigkeit heraus. Dann auch noch der zufällige Fund des Verbindungsweges zu Jon-Toms Welt. Es kommt mir fast so vor, als wäre dem Autor die Idee ausgegangen und er hat verzweifelt nach einem vorläufigen Abschluss der Reihe gesucht.Ohne große Anstrengung kommen die Freunde aus den Gefahren heraus. Dies hat mich zugegebenermaßen sehr gestört, da hier weniger mehr gewesen wäre. Weniger Entführungen, Festhaltungen, Gefangennahmen oder Verfolgungen, dafür eine ausgereiftere Flucht, Befreiung oder Rettung. Frischen Wind haben der Waschbär Vorsicht und das quirlige, aber sehr kluge Ottermädchen Weegee in die Geschichte gebracht. Die Beziehung zwischen Mudge und Weegee ist herzerfrischend und lebhaft, wie es bei Frischverliebten eben so ist.Jon-Tom muss gegen Ende des Buches so einige Entscheidungen treffen. Manche kann ich nachvollziehen, andere wiederum nicht.Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und so kommt man auch gut durch die Geschichte durch, doch durch die unzähligen Gefahren wird das Lesevergnügen geschmälert.Dieser Teil wird als letzter Teil der Bannsänger-Reihe angesehen, obwohl noch zwei weitere Bände folgen. Hier geht es jedoch um eine andere Hauptfigur, während Jon-Tom nur noch eine Nebenrolle spielt. Fazit:Ein vorläufiger Abschluss der Bannsänger-Reihe. 

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  • Rezension zu "Die Zeit der Heimkehr" von Alan Dean Foster

    Die Zeit der Heimkehr
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 19:33

    Meine Meinung: Jon-Tom hat endlich seine große Liebe Talea erobern können. Nun leben sie friedlich zusammen mit Clodsahamp in seinem Häuschen und Jon-Tom feilt an seinen Zauberkünsten. Doch dann passiert das Unvermeidliche: seine Duar, sein Zaubermusikinstrument zerbricht. Und der einzige der es reparieren kann, wohnt am Ende der bekannten Welt. Also macht sich Jon-Tom zusammen mit Mudge auf, damit seine Duar repariert werden kann. Und dort findet er den Heimweg zur Erde. Jon-Tom trennt sich schweren Herzens von seinen Freunden und seiner großen Liebe. Wird er zurückkommen? Der letzte Teil der Bannsänger-Reihe und dieser birgt viel Gefühl. Freundschaft, Liebe, Loyalität. Viele Emotionen kommen hoch, bei Jon-Tom, Mudge und allen anderen Hauptprotagonisten. Schweren Herzens habe ich den letzten Teil gelesen, wollte ich doch nicht wahrhaben, dass ich danach kein weiteres Buch aus der fantastischen Welt lesen kann. Fazit: Die ganze Reihe ist ein großes Fantasy-Abenteuer, das einfach nur Spaß macht. Die Charaktere wachsen einem sehr ans Herz. Fantasy-Liebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten.

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