Alan Dean Foster Signal

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Inhaltsangabe zu „Signal“ von Alan Dean Foster

Der Dieb Whispr konnte sich noch aus jeder prekären Lage herauswinden. Kein Wunder, schließlich ist er nach einer genetischen Umgestaltung unnatürlich dünn. Doch diesmal wächst die Situation selbst ihm über den Kopf. Zusammen mit der Ärztin §Ingrid Seastrom ist er in eine Verschwörung um eine seltsame Technologie hineingeschlittert. Und nun ist ihnen ein Killer auf den Fersen, der sich von nichts und niemandem aufhalten lässt ...

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    Signal

    gorgophol

    19. May 2014 um 10:32

    Was soll ich groß zu dem Buch schreiben? Sooo viel Potential verschenkt. Die Idee vom ersten Roman, zusammen mit der Auflösung im letzten Teil bietet sooo viele Möglichkeiten für eine richtig gute, intelligente und anspruchsvolle Geschichte.  Leider lässt der Autor fast sämtliche Chancen ungenutzt, vor allem das moralische Dilemma, das er am Ende präsentiert, schön herauszuarbeiten. Stattdessen immer wieder völlig sinnfreie und unnötige Exkurse und Episoden, die für die eigentliche Story überhaupt keine Rolle spielen.  Von Anfang bis Ende ist die Story eine Spekulation auf den letzten hilfreichen Zufall, der unseren "Helden" helfen muss. Natürlich tut er das auch zahlreich. Das Ende an sich ist im Großen und Ganzen erwartbar, wenn es darum geht, wer hinter allem steht. Der Grund für die ganze Aufregung ist wie gesagt an sich intelligent, aber völlig verschenkt, da lediglich auf die letzten 30 Seiten verbannt. Die sich aufdrängende Diskussion wird nur oberflächlich angekratzt. Eigentlich hätten da noch 100 Seiten folgen müssen.  Zumindest ging die Geschichte weiter und wurde zu Ende geführt. Dafür 3 Sterne ... Sonst ist die Trilogie eine Enttäuschung ... 

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