Alan Dean Foster Star Trek

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Inhaltsangabe zu „Star Trek“ von Alan Dean Foster

Das offizielle Buch zum Filmereignis des Jahres 2009 von Star-Autor Alan Dean Foster (Humanx-Zyklus, Star Wars, Star Trek, Alien)! Basierend auf dem Drehbuch von Robert Orci und Alex Kurtzman und dem Film von Kultregisseur J.J. Abrams. Die Geschichte zweier ungleicher junger Männer, Kirk und Spock, die sich zusammenraufen und über sich hinaus wachsen müssen, um gegen eine übermächtige Bedrohung bestehen zu können ... Das erste Zusammentreffen zweier Legenden der Popkultur!

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  • Rezension zu "Star Trek" von Alan Dean Foster

    Star Trek

    artphilia

    28. September 2011 um 09:40

    Der Roman zum Film hat mir deshalb besonders gut gefallen, weil er einige Lücken füllt und einige der aus dem Film entfernten Szenen wiedergibt, die ich doch vermisst habe. Alles in Allem ein typisches Buch zum Film, aber ich lese es immer wieder gerne. :D

  • Rezension zu "Star Trek" von Alan Dean Foster

    Star Trek

    Tshael

    03. December 2009 um 20:29

    Ich weiß nicht, ob zuerst das Buch da war und dann der Film oder umgekehrt. Jedenfalls stimmt an einigen Stellen mal wieder etwas nicht. Im Film setzt McCoy Kirk auf der Krankenstation mit einem Beruhigungsmittel außer Gefecht, im Buch nicht. Dafür wird wiederum im Buch erklärt, weshalb Spock Kirk auf einem Planeten aussetzen lässt - im Kino habe ich mich gefragt: Ist der Kerl noch ganz dicht? Das entspricht bestimmt keinen Starfleet Regeln .... Und die letzte Szene, die mit dem Beagle, kommt im Film ebenfalls nicht vor. Entsetzt bin ich über den Preis des Buches. Kosteten die Star Trek Bücher von Heyne damals 12,80 DM so sind es heute 12,80 EUR - womit ist das zu rechtfertigen???

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  • Rezension zu "Star Trek" von Alan Dean Foster

    Star Trek

    miramio

    11. September 2009 um 22:06

    McCoy, Kirk und Spock, die Helden unserer Kindheit sollen das totgeglaubte Star Trek neues Leben einhauchen. Der Romulaner Nero reist durch ein Schwarzesloch in die Verganenheit und zerstört der Planeten Vulkan. Doch damir endet nicht seinrachezug, denn er will alle Planeten, die der Föderration angehören vernichten mit Hilfe von roter Materie. Nun liegt es an Kirk und Spock die Föderation zu retten, doch sind beide sich spinnefeind, sodass Kirk auf Delta Vega ausgesetzt wird, wo er auf einen Spcok trifft, der gute 100 Jahre älter ist. Die beiden machen sich auf den Weg zu einer Aussenstelle der Föderation auf Delte Vega, wo sie den Ingeneur Montgamery Scott treffen, der mit Kirk wieder auf die Enterprise beamt. Nun gilt e snicht nur Spock des Kommandos zu entheben, sondern sowohl die Erde vor der total vernichtung, als Christopher Pike zu retten. Wenn man davon absieht, dass man in den Raum geblasen wird und nicht gesaugt, sowie über einige kleinere Fehler. Stellt sich dieses Buch als gute Grundlage für Hindergrundwissen für den Film dar. Einige Stellen werden nicht nur auführlicher beschrieben, sondern zum Teil auch ganz anders. Auch wennn man den Film schon gesehen hat, ist das Buch immer noch sehr spannend. Auch ist die Übersetztung mit dem Film nicht ganz identisch, so sagt Pille, dass seine Frau auch auf seine Knochen einen Kuckuck gesetz hätte, wenn möglich.

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  • Rezension zu "Star Trek" von Alan Dean Foster

    Star Trek

    Ameise

    15. May 2009 um 23:11

    Den Roman habe ich gelesen, bevor ich mir den Kinofilm angeschaut habe, so dass ich noch keinen Vergleich zum Film hatte. Mich hat das Buch bestens unterhalten, und man merkt deutlich, dass Star Trek von nun an neu definiert wurde - es ist schneller, lockerer, actionlastiger - eben jünger geworden. Gott sei Dank sind die Beziehungen zwischen den Charakteren so wichtig wie eh und je - kein Trekkie würde den Stilbruch sonst mitmachen. Der Romanautor Alan Dean Foster hat die Lockerheit und den Humor des Filmes (den ich in der Zwischenzeit auch gesehen habe) gut in das Buch eingebracht, gleichzeitig sind die Figuren sehr glaubwürdig beschrieben. Die im Film reichlich vorhandenen Actionszenen kommen in geschriebener Form natürlich weit weniger spektakulär rüber, aber meiner Meinung macht das gar nichts, dafür gibt es ja den Film. Man merkt dem Roman allerdings an, dass er eng nach dem Drehbuch geschrieben wurde, in anderen Star Trek-Filmromanen haben die Autoren wesentlich mehr eigene Ideen eingebracht (was besonders stark bei den Romanen zum 2. und 3. Film der Fall war). Aber ja - ich weiß natürlich, dass Paramount den Autoren anfangs weit mehr Spielraum gelassen hat als später. Trotzdem müssen wir nicht gänzlich auf zusätzliche Szenen verzichten: Im Roman können wir z.B. nicht nur Kirks, sondern auch Spocks Geburt erleben, es gibt etwas mehr Handlung auf der Narada, und die geniale Schluss-Szene des Romans habe ich im Film vermisst - schade um den guten Gag! Ob es sich lediglich um geschnittene Szenen handelt, wird sich vielleicht beim Erscheinen der DVD herausstellen. Eine Sache muss ich noch bemäkeln, nämlich einen peinlichen Übersetzungsfehler. An einer Stelle sagt Spock, er werde Kirk besser auf die Brigg sperren. Auf die Brigg. Alles klar. Im Shuttlehangar der Enterprise steht bestimmt auch so ein Segelschiff herum... Hätte die Übersetzerin einige Star Trek-Folgen im Original gesehen, wäre ihr vielleicht aufgefallen, dass mit "brig" die Arrestzelle gemeint ist. So, genug geschimpft ;) Fazit: Ein gelungener Roman zu einem noch gelungeneren Film, der ein breites Publikum anspricht. Für Star Trek-Neulinge sind beide, Buch und Film, hervorragend geeignet, weil man ja nun den Anfang der Saga miterlebt. Kenner hingegen werden die vielen Anspielungen wiedererkennen. Das Ende ist für Trekkies ein wenig radikal, aber eine gelungene Lösung. Nachdem es nach dem völlig missglückten "Nemesis", dem vorzeitigen Ende von "Enterprise" und für deutsche Fans auch noch mit dem Ende der Heyne-Romanserie so aussah, als wäre Star Trek tot, bin ich jetzt sehr optimistisch, dass diese Saga noch lange bestehen wird!

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