Alan Gordon , Susanne Goga-Klinkenberg Tod im venezianischen Viertel

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Inhaltsangabe zu „Tod im venezianischen Viertel“ von Alan Gordon

1203: Der Friede im byzantinischen Imperium ist in Gefahr. Vor Konstantinopel liegen drohend die Schiffe der Kreuzfahrer vor Anker, die der Doge von Venedig dazu angestiftet hat, seine kaufmännischen Rivalen im Osten auszuschalten. In der belagerten Stadt versuchen der Narr Feste und dessen Frau Claudia im Auftrag der Regierung den mysteriösen Tod eines venezianischen Seidenhändlers aufzuklären. Schon bald steht fest, dass der Kaufmann nicht das wahr, was er zu sein vorgab und dass im venezianischen Viertel einiges nicht zu stimmen scheint.

Die Entführung in die schillernde Welt des Mittelalters ist gelungen. Die Geschichte ist fesselnd und spannend und hält gefangen.

— Elfenblume

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  • Tod im Mittelalter

    Tod im venezianischen Viertel

    Elfenblume

    28. April 2013 um 09:02

    Schönes Buchcover, interessante, geschichtlich gut recherchierte Handlung.  "Tod im venezianischen Viertel" spielt im Mittelalter um 1203 im Konstantinopel zur Zeit der Kreuzzüge, ohne jedoch allzu detailliert auf das Gemetzel einzugehen, was ich sehr angenehm finde. Hier handelt es sich um eine Erzähung aus der Perspektive des Narren Feste und beschreibt die Querelen und Intrigen am byzantinischen Herrscherhof sowie die Versuche der Narrengilde, einzugreifen und die Dinge zum Positiven zu wenden. Der am Anfang stehende Tod eines venezianischen Seidenhändlers in Konstantinopel dient als Einstieg in die Geschichte. Es ist kein typischer Krimi, aber das muss es auch nicht sein. Die Handlung ist spannend, auch ohne, dass ständig Morde geschehen, man bekommt sehr gute Einblicke in die damalige Zeit bei Hofe und die Intrigen und die Charaktere, die die Geschichte beleben. Sehr gut finde ich am Ende die Anmerkungen, in denen der Autor auf den historischen Hintergrund des Buches eingeht.

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  • Rezension zu "Tod im venezianischen Viertel" von Alan Gordon

    Tod im venezianischen Viertel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2011 um 01:40

    Das Buch lässt sich leicht lesen. Und ist gut geeignet, wenn man mal eine leichte Lektüre für Zwischendurch braucht. Gleich zu Beginn geht es mit einem Mord los, den der Narr Feste aufklären soll. Leider konnte mich das Buch trotz der eigentlich spannenden Geschichte nicht immer fesseln. Oft plätschert die Handlung einfach nur Träge dahin. Sehr gut finde ich am Ende die Historischen Anmerkungen, in denen der Autor auf den historischen Hintergrund des Buches eingeht.

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