Alan Hunter

 4.8 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von Gently Does It, Gently in the Sun und weiteren Büchern.

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Gently Does It

Gently Does It

 (2)
Erschienen am 01.11.1996
Gently By the Shore

Gently By the Shore

 (1)
Erschienen am 16.09.2010
Gently in the Sun

Gently in the Sun

 (1)
Erschienen am 21.04.2011
Gently With the Painters

Gently With the Painters

 (0)
Erschienen am 01.01.1996
Gently to the Summit

Gently to the Summit

 (0)
Erschienen am 01.11.1999
Gently Go Man

Gently Go Man

 (0)
Erschienen am 01.11.1987
Gently Down the Stream

Gently Down the Stream

 (0)
Erschienen am 16.09.2010

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Rezension zu "Gently Does It" von Alan Hunter

Rezension zu "Gently Does It" von Alan Hunter
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Chief Inspector George Gently macht gerade Ferien in Norchester, als er in der Zeitung von dem Mord an einem Holzhändler liest. Dessen Sohn, der kurz zuvor einen heftigen Streit mit seinem Vater hatte, wird schnell zum Hauptverdächtigen.
Gently bietet der örtlichen Polizei seine Hilfe an. Doch sein Ermittlungsstil passt dem verantwortlichen Inspector Hansom gar nicht. Während Gently methodisch und gründlich nach Hinweisen auf den Täter sucht, möchte Hansom den Fall möglichst schnell abschließen.

Der Protagonist Chief Inspector George Gently ist einer der besten Ermittler von Scotland Yard. Er ist in den Fünfzigern, geht gern angeln und liebt gutes Essen und Peppermint Creams. Bei seinen Ermittlungen geht er sehr gründlich und methodisch vor. Er versucht nicht, dem Erstbesten ein Verbrechen zu beweisen, sondern sammelt Beweise, stellt Fragen und macht sich erst danach ein Bild. Kurz, er sucht nach der Wahrheit, auch wenn es mal etwas länger dauert.
In diesem Fall hat Gently es mit einer Menge ganz unterschiedlicher Charaktere zu tun. Jeder scheint etwas zu verbergen, doch Gently bleibt ruhig und besonnen und versucht, das Geflecht aus Lügen und Beschuldigungen zu entwirren.

Die Beschreibungen sind detailliert, und man kann sich so gut in den Handlungsort hineinversetzen. Das ist hier Norchester in den 50er Jahren. Auch die Charaktere sind allesamt durchdacht und glaubwürdig. Obwohl es viele Verdächtige gibt, wird der Täter schon relativ früh entlarvt. Doch Alan Hunter weist in seinem Vorwort darauf hin, dass es sich nicht um einen typischen „Whodunit“-Krimi handelt, sondern der Fokus auf der Ermittlungsarbeit liegt. Es soll gezeigt werden, wie der Ermittler langsam sein Wissen über das Verbrechen erweitert, bis er genug Beweise hat, um auch die Jury überzeugen zu können. Dies ist wunderbar gelungen. Auch als der Mörder entlarvt ist, bleibt die Spannung erhalten und wird am Ende sogar nochmal erhöht.

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Rezension zu "Gently Does It" von Alan Hunter

Rezension zu "Gently Does It" von Alan Hunter
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren

Chief Inspector George Gently macht gerade Ferien in Norchester, als er in der Zeitung von dem Mord an einem Holzhändler liest. Dessen Sohn, der kurz zuvor einen heftigen Streit mit seinem Vater hatte, wird schnell zum Hauptverdächtigen.
Gently bietet der örtlichen Polizei seine Hilfe an. Doch sein Ermittlungsstil passt dem verantwortlichen Inspector Hansom gar nicht. Während Gently methodisch und gründlich nach Hinweisen auf den Täter sucht, möchte Hansom den Fall möglichst schnell abschließen.

Der Protagonist Chief Inspector George Gently ist einer der besten Ermittler von Scotland Yard. Er ist in den Fünfzigern, geht gern angeln und liebt gutes Essen und Peppermint Creams. Bei seinen Ermittlungen geht er sehr gründlich und methodisch vor. Er versucht nicht, dem Erstbesten ein Verbrechen zu beweisen, sondern sammelt Beweise, stellt Fragen und macht sich erst danach ein Bild. Kurz, er sucht nach der Wahrheit, auch wenn es mal etwas länger dauert.
In diesem Fall hat Gently es mit einer Menge ganz unterschiedlicher Charaktere zu tun. Jeder scheint etwas zu verbergen, doch Gently bleibt ruhig und besonnen und versucht, das Geflecht aus Lügen und Beschuldigungen zu entwirren.

Die Beschreibungen sind detailliert, und man kann sich so gut in den Handlungsort hineinversetzen. Das ist hier Norchester in den 50er Jahren. Auch die Charaktere sind allesamt durchdacht und glaubwürdig. Obwohl es viele Verdächtige gibt, wird der Täter schon relativ früh entlarvt. Doch Alan Hunter weist in seinem Vorwort darauf hin, dass es sich nicht um einen typischen „Whodunit“-Krimi handelt, sondern der Fokus auf der Ermittlungsarbeit liegt. Es soll gezeigt werden, wie der Ermittler langsam sein Wissen über das Verbrechen erweitert, bis er genug Beweise hat, um auch die Jury überzeugen zu können. Dies ist wunderbar gelungen. Auch als der Mörder entlarvt ist, bleibt die Spannung erhalten und wird am Ende sogar nochmal erhöht.

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