Alan Moore , Brian Bolland Batman: Killing Joke - Ein tödlicher Witz

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Inhaltsangabe zu „Batman: Killing Joke - Ein tödlicher Witz“ von Alan Moore

DAS PREISGEKRÖNTE MEISTERWERK VON ALAN MOORE UND BRIAN BOLLAND

Batmans Erzfeind, der Joker, ist auf freiem Fuß. Das Verbrechen, das er diesmal geplant hat, ist ein grausamer Witz, dessen beißende Pointe den Dunklen Ritter tief in der Seele erschüttern wird. Die Opfer sind Batmans alter Freund Commissioner James Gordon und dessen Tochter Barbara. Ein grauenvoller Albtraum nimmt seinen Lauf…

THE KILLING JOKE gehört zu den einflussreichsten Batman-Geschichten und definierte seinerzeit die Figur des irren Batman-Widersachers neu. Geschrieben von Comic-Ikone Alan Moore (WATCHMEN, V WIE VENDETTA) und gezeichnet von Brian Bolland, der sich mit diesem Band ein Denkmal setzte.

Diese Ausgabe enthält neben der neu kolorierten Version des Comic-Klassikers eine umfangreiche Batman-Cover-Galerie von Brian Bolland. Die Übersetzung wurde vollständig überarbeitet.

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    Batman: Killing Joke - Ein tödlicher Witz

    Shiro_91

    26. April 2018 um 15:09

    Batman Killing Joke gehört wahrlich zu den Klassikern. 1988 erstmals erschienen erzählt es die Geschichte von Batmans Erzfeind Joker, der sich an der Fledermaus rächen will, dabei auch nicht zurückschreckt, denjenigen weh zu tun denen Batman nah stehen. Ich habe mir die Überarbeitete Version zu gemühte geführt und finde, dass diese Geschichte auch wenn sie mit gerade einmal 46 Seiten recht kurz ist. ein wichtiger und zugleich prägender Aspekt im Leben des Jokes wiederspiegelt. Wie ist der Joker eigentlich zu dem Geworden der er heute ist und welcher Hass treibt ihn an, gegen Batman vorzugehen? Viele Fragen werden beantwortet und man erhält einen kurzen, dennoch wichtigen Einblick in die Vergangenheit des Wahnsinnigen.  Den Joker habe ich eigentlich immer als einen Irren abgestempelt, der irgendeinen Groll gegen die Fledermaus hegt, doch wenn man Killing Joke einmal gelesen hat, lässt es den Clown in einem ganz anderen Licht dastehen. Man bekommt eine Ahnung was ihm zu dem Gemacht hat was er ist und in wie fern Batman dabei eine Rolle spielt. Die Handlung besteht aus zwei Handlungssträngen, wobei der Blick in die Vergangenheit einen möglichen Hintergrund des Jokers belichtet. So sicher kann man jedoch nicht sein, denn hier gibt es wie auch in anderen Comics Verschiedene Varianten davon wie der Joker zum Joker wurde. Hier ist er ein erfolgloser Comedian, welcher mit seiner schwangeren Frau in einer schäbigen Wohnung lebt und gerade so über Wasser halten kann. Von zwei Gangster überredet wird an einem Einbuch teilzunehmen und somit für sich uns seine Frau sorgen zu könne. Das das Ganze daneben geht, scheint wohl jedem klar und so trifft ''Joker'' das erste mal auf Batman. Verängstigt springt er in der zuvor eingestiegenen Chemiefabrik in einen Tank voller Chemikalien und wird durch das Abwassersystem nach draußen gespült. Voller Entsetzen muss er feststellen, das diese ihn entstellt haben. So verfällt er endgültig dem Wahnsinn und wird als den Joker, den alle kennen, wiedergeboren. In der Gegenwart will Joker seine Theorie unter beweisstellen, besonders Gordon, das jeder normale Mensch ein einziger schlechter Tag davon trennt, den Verstand zu verlieren. Ob Gordon letztlich Jokers Theorie bestätigt oder nicht sollte man schon selbst lesen. Darüberhinaus wird ebenso kurz gezeigt wie Barbara Gordon an den Rollstuhl gefesselt wurde, was mich immer noch sprachlos macht. Killing Joke Ein tödlicher Witz ist ein grandios gelungener Comic. Zwar sehr kurz dennoch sehr intensiv und sehr interessant, gerade wenn man sich für die Entstehung des Jokers interessiert, sich mit seiner Herkunft auseinandersetzt, wie das Groteske und der Irrsinn sich in seinen Taten wiederspiegeln. Besonders ist hier das Ende. Joker erzählt Batman einen Witz, in dem es um zwei Insassen in einer Irrenanstalt geht, wohlgemerkt als Metapher gemeint, welche für das Verhältnis zwischen Batman und ihm verstanden werden kann. Es ist schwierig meine Begeisterung für dieses Werk von Alan Moore auszudrücken, denn man sollte sich selbst mit diesem Comic und der dort erzählten Geschichte auseinander setzten. Wer jedoch nicht den Comic lesen möchte, dem kann ich die Zeichentrickserie von 2016 empfehlen, da dort ein bisschen mehr erzählt wird. Ich bin gegeistert und kann diesen Comic, ja viel mehr dieser Klassiker, nur ans Herz legen. Wer sich mit Batman und Joker und ihrer Beziehung zueinander näher befassen möchte wird hier nicht enttäuscht. Großartig inszeniert und Szenen die absolut in Erinnerung bleiben. Lasst es euch nicht entgehen!

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