Alan Moore Watchmen

(55)

Lovelybooks Bewertung

  • 41 Bibliotheken
  • 4 Follower
  • 2 Leser
  • 4 Rezensionen
(43)
(8)
(3)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Watchmen“ von Alan Moore

Exceptional graphic artwork brings to life the story of the Watchmen as they race against time to find a killer, with the fate of the world hanging in the balance.

Mein absoluter Lieblingscomic! Großartige Erzählweise der Geschichten rund um pensionierte Superhelden.

— Ason
Ason

Das Maß aller Dinge für Superhelden-Comics und darüber hinaus!

— MartinCh
MartinCh

Düster, melancholisch, philosophisch, gesellschaftskritisch.. Ein Werk von wahrer Wucht!

— jacker
jacker

Stöbern in Comic

The Case Study Of Vanitas 1

Mein erstes Manga und ich muss gestehen so schlecht war es garnicht. Das einzige was ungewohnt war, ist das man Mangas von hinten liest.

Reneesemee

Der nasse Fisch

Sehr gelungen!

silberfischchen68

Mächtig senil

Grenzenlose, nervtötende Naivität inmitten tiefster Korruptheit! Sehr einseitig und klischeehaft...

Pippo121

Sherlock 1

Sherlock Holmes als Manga. Als Vorlage dient die TV-Serie Sherlock. Ein Muss für alle Sherlock-Fans

Sabine_Kruber

Paper Girls 1

Cross-Kult! We all living in America!

Nanniswelt

Nick Cave

Irgendwo zwischen Biographie und musikalischer (Alb?)Traumreise. Für den Cave-Fan ein Muss.

gatekeeper86

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Deutscher Buchpreis – Die Longlist: Fragerunde mit Philipp Winkler zu "Hool"

    Hool
    TanjaMaFi

    TanjaMaFi

    Fragerunde mit Philipp Winkler zu "Hool" Auch in diesem Jahr habt ihr wieder die Möglichkeit, Autoren der Longlist des Deutschen Buchpreises 2016 Fragen zu ihren Werken zu stellen und ihre Bücher zu gewinnen. Welches Buch ist euer Favorit? Hier könnt ihr abstimmen!Wir freuen uns sehr, dass Philipp Winkler bei unserer Fragerunden Aktion zum Deutschen Buchpreis dabei ist.  Mit seinem Debütroman "Hool" ist es ihm gelungen, mit viel Herz eine harte Geschichte über einen jungen Mann und seine Blutsbrüder, die Hooligans, zu schreiben. Sein Sound geht unter die Haut und er gibt seine Stimme denen, die keine Sprache haben.Mehr zum InhaltJeder Mensch hat zwei Familien. Die, in die er hineingeboren wird, und die, für die er sich entscheidet. HOOL ist die Geschichte von Heiko Kolbe und seinen Blutsbrüdern, den Hooligans. Philipp Winkler erzählt vom großen Herzen eines harten Jungen, von einem, der sich durchboxt, um das zu schützen, was ihm heilig ist: Seine Jungs, die besten Jahre, ihr Vermächtnis. Winkler hat einen Sound, der unter die Haut geht. Mit HOOL stellt er sich in eine große Literaturtradition: Denen eine Sprache zu geben, die keine haben. Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!Mehr zum AutorPhilipp Winkler wurde 1986 in Neustadt am Rübenberge geboren, studierte Literarisches Schreiben in Hildesheim und lebt heute in Leipzig. Einige Zeit verbrachte er im Ausland, unter anderem im Kosovo, in Albanien, Serbien und Japan. Winkler veröffentlichte in Literaturmagazinen und -anthologien und erhielt 2008 den Joseph-Heinrich-Colbin-Preis. Für Auszüge aus seinem Debütroman "HOOL" bekam Philipp Winkler zudem den Retzhof-Preis für junge Literatur es Literaturhauses Graz, sein Roman ist derzeit für den Deutschen Buchpreis 2016 nominiert.Gemeinsam mit dem Aufbau Verlag verlosen wir unter allen Fragestellern ein Exemplar von "Hool"! Außerdem haben alle, die an den Fragerunden teilnehmen, die Chance auf ein großes Buchpaket mit allen Titeln, die auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stehen!Philipp Winkler wird eure Fragen am 07. September beantworten.Ich bin gespannt auf eure Fragen und wünsche euch viel Spaß!Bitte beachtet auch unsere Richtlinien: http://www.lovelybooks.de/info/richtlinien-lr-bv/

    Mehr
    • 125
  • Genial!

    Watchmen
    berenstein

    berenstein

    04. January 2014 um 16:12

    Ob das nun eine Graphic Novel ist oder ein Comic (Alan Moore insistiert selbst darauf, dass es ein Comic ist), es ist schlichtweg eines der wichtigsten literarischen Werke der vergangenen Jahrzehnte. Es ist philosophisch, hintergründig, wunderschön klar und einfach nur brilliantly told. Bild und Sprache sind in diesem Buch kongenial ineinander verflochten. Es ist nicht nur eine weitere Superhelden-Geschichte, sondern die Superhelden-Geschichte, die das Genre dekonstruiert. Und das bedeutet nicht, dass es das Genre zerstört, denn Dekonstruktion bedeutet nicht Zerstörung – auch wenn Dekonstruktion und Destruktion rein klanglich so nah beieinander liegen. „Watchmen“ greift all die Versatzstücke des Genres auf, nimmt sie auseinander, analysiert sie und setzt sie dann wieder zusammen, auf eine bekannte und gleichzeitig dennoch komplett andere Weise. Dekonstruktion – Versetzung, Verschiebung, Neubedeutung, die Differenz in die Struktur der Wiederholung einarbeiten. Insbesondere das Doktor-Manhatten-Kapitel ist ein genialer Moment, erzähltechnisch der kraftvollste und eindrücklichste Abschnitt des gesamten Comics. Man fühlt praktisch, wie es ist, wie Dr. Manhatten zu denken und zu fühlen, sich wie ein göttliches Wesen in unserer Welt zu bewegen. Dieser Abschnitt ist atmosphärisch so dicht und überwältigend, dass ich ihn immer und immer wieder gelesen habe und jedesmal aufs Neue begeistert war. Nur wenige Werke der sogenannten hohen oder Welt-Literatur können erzählerisch mit „Watchmen“ mithalten. „Watchmen“ – genial!

    Mehr
  • Rezension zu "Watchmen" von Alan Moore

    Watchmen
    Affenbrotwald

    Affenbrotwald

    08. October 2010 um 19:42

    Wie würde die Welt aussehen, wenn es Superhelden wirklich geben würde?
    Ein düsterer Blick auf die Menschen hinter den Masken und auf eine Welt, die durch sie verändert wurde (und auch wieder nicht).

  • Rezension zu "Watchmen" von Alan Moore

    Watchmen
    Piezke

    Piezke

    15. June 2009 um 09:49

    Ein wahnsinnig mitreißender Comic. Besitzt eine ganz besondere eigene Dynamik. Mochte den Film schon - den Comic hinterher zu lesen ist gar kein Problem, denn er ist noch so viel umfangreicher als der Film. Sehr viel Zusatzmaterial zur Geschichte ist enthalten (einige Kapitel aus der Biografie des ersten Nite Owl, Auszüge aus der psychiatrischen Krankenakte von Rorschach, ...). Zudem wird in einem im Film nicht verfolgten Handlungsstrang ein Comic im Comic gelesen, der alleine schon die Lektüre wert wäre. Es ist eine Geschichte von Gut und Böse und der Grauzone dazwischen. Einzigartig, abenteuerlich, aufregend. Prädikat: Äußerst empfehlenswert. Auch für Leser - wie mich - die keine Superheldencomics lesen sondern eher die Graphic Novels mit Tiefgang (Maus, Persepolis, Blankets, ...) bevorzugen.

    Mehr
  • Rezension zu "Watchmen" von Alan Moore

    Watchmen
    Falki

    Falki

    26. November 2007 um 13:19

    genial von vorne bis hinten