Alan Parks

 4.3 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von Blutiger Januar, Tod im Februar und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Alan Parks

Schottischer Krimiautor, düster und knallhart: Mit dem Schreiben von Kriminalromanen startet der Schotte Alan Parks nach einer erfolgreichen Karriere im Musikgeschäft als Autor durch. Alan Parks studierte an der Universität Glasgow Philosophie und beendete das Studium mit einem Abschluss als Magister der Moralphilosophie. Anschließend ging er ins Musikgeschäft und arbeitete als Creative Director für Musikgiganten wie London Records und Warner Brothers. In dieser Zeit betreute er Bands wie All Saints oder New Order. Nach über 30 Jahren im Musikbusiness wählt Alan Parks nun einen neuen Berufsweg und präsentiert mit seinem Debütroman „Blutiger Januar“ eine spannende Kriminalgeschichte, die in Glasgow zu Beginn der 70er Jahre spielt. Parks, der nach seinem Studium nach London zog, blieb in seinem Herzen Glasgow treu. Obwohl er in Paisley aufwuchs, empfindet Parks Glasgow als seine eigentliche Heimatstadt. Vor ein paar Jahren kehrte er zurück und stellte fest, wie viel sich seit seiner Kindheit dort verändert hat. Er beschäftigte sich intensiv mit der Geschichte Glasgows im 20. Jahrhundert und plante, ein Buch darüber zu schreiben. Schließlich wurde aus diesem Vorhaben ein spannender Kriminalroman, in dem der Leser mit der charismatischen Hauptfigur Detective Harry McCoy eine Zeitreise in die schottische Metropole unternimmt.

Alle Bücher von Alan Parks

Cover des Buches Blutiger Januar9783453271883

Blutiger Januar

 (12)
Erschienen am 03.09.2018
Cover des Buches Tod im Februar9783453271982

Tod im Februar

 (10)
Erschienen am 28.10.2019
Cover des Buches Bloody January9781786891365

Bloody January

 (0)
Erschienen am 03.01.2019

Neue Rezensionen zu Alan Parks

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Rezension zu "Tod im Februar" von Alan Parks

Ich brauche den nächsten Teil! Dringend!
das_lesewesenvor 15 Tagen

Klappentext:

Detective Harry McCoys erster Tag zurück im Dienst könnte schlimmer nicht sein. Ein Spieler von Celtic Glasgow wird tot im 14. Stock eines im Bau befindlichen Bürogebäudes aufgefunden. Sein Mörder hat eine blutige Nachricht hinterlassen, eingeritzt in die Brust des Opfers. Doch das ist erst der Anfang einer neuen Welle der Gewalt, die Glasgow in diesem Februar 1973 heimsucht. Wird es McCoy gelingen, seinen Kopf über Wasser zu halten?


Meinung:
Ein Kriminalroman, dessen brutaler Beginn jedem Thriller Ehre machen würde und sich deutlich von üblichen Kriminalromanen abhebt.

In diesem Buch folgt ein Spannungsmoment dem nächsten. Man schwankt permanent zwischen Anspannung, Ekel und Erleichterung.

Dieses Werk hat alles was ein guter Krimi braucht.
Einen geisteskranken Täter, ein gutes Ermittlerteam, allen voran Harry McCoy, der bitter, sarkastisch und gerade deshalb so sympathisch ist!

Das Buch ist Spannung pur! Ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Man durchlebt eine Achterbahn der Gefühle. Im letzten Kapitel hatte ich Tränen in den Augen und der letzte Satz hallt stark nach.


Schaut doch gerne mal auf unserem Instagram-Blog vorbei 😊

https://www.instagram.com/das_lese_wesen/

Liebe Grüße,

das_lese_wesen

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Rezension zu "Tod im Februar" von Alan Parks

Glasgow in grau.
Gulanvor 2 Monaten

Detective Harry McCoy wird zu einem blutigen Tatort auf dem Dach eines Hochhaus-Rohbaus gerufen. Dort wurde ein junger Mann abgeschlachtet, zusätzlich eine Nachricht in seine Brust geritzt. Der Mann war Spieler bei Celtic Glasgow – und mit Elaine Scooby verlobt, Tochter eines lokalen Gangsterbosses. Schnell ist ein Verdächtiger gefunden: Ein ehemaliger Mitarbeiter Scoobys und angeblich ein verschmähter Verehrer der Tochter. Doch als weitere Morde geschehen und ein Kampf in der Glasgower Unterwelt beginnt, dämmert es McCoy, dass noch einiges mehr dahintersteckt.

Tod im Februar ist der zweite Teil der Reihe um den Glasgower Polizisten Harry McCoy und spielt nur wenige Wochen später als Teil 1 Blutiger Januar im Februar 1973. Es gibt Wiedersehen mit Harrys Kollegen Wattie, seinem väterlichen Vorgesetzten Murray und Cooper, ebenfalls Gangsterboss und Harrys Freund aus Tagen im Kinderheim. Die Atmosphäre ist wiederum düster, das Setting in Glasgow in den 70ern ist rau und schmuddelig, voller Drogen und Alkohol. Während des Falles kommt zudem Harrys und Coopers traurige Vergangenheit wieder hoch, die sie nie ganz hinter sich lassen können und die auch ihre Handlungen in der Gegenwart beeinflussen. Harry ist ein waschechter hardboiled Cop, empathisch für die Gebeutelten, grimmig gegenüber den Bösen. Seine Beziehung zu Cooper ist als Cop natürlich hochproblematisch. Und diesmal wandelt Harry nicht nur auf der Grenze zwischen hell und dunkel, diesmal wird er sie auch überschreiten.

Insgesamt ein wirklich guter, souverän erzählter, hartgesottener Krimi mit einem sehr gelungenen Schauplatz. Hoffentlich hält die Qualität der Reihe an.

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Rezension zu "Bobby March Will Live Forever (Harry McCoy Thrillers, Band 3)" von Alan Parks

Alan Parks - Bobby March Will Live Forever
miss_mesmerizedvor 3 Monaten

A heat wave is rolling over Glasgow in July 1973 and just so is the drug business booming. One of the victims is Bobby March, the city’s greatest rock star, found dead in a hotel. Yet, this goes more or less unnoticed since the town is holding its breath with looking for young Alice Kelly who has disappeared into thin air. Her parents are neither rich nor famous, no ransom has been demanded, so everybody fears she might have been killed by some random perpetrator. With his boss Murray away and Raeburn in charge, life at Glasgow police becomes unbearable for Detective Harry McCoy who is ordered to the most loathing jobs. With the heat not going to cool down, the atmosphere is getting more and more tense and it is just a question of time until the necessary explosion comes.


The third instalment of Alan Parks’s series set in the 1970s Glasgow is by far the best. In the first, “Bloody January”, we get an idea of the city slowly declining, in “February’s son”, we learn about the underworld and their connection with McCoy. Now, the focus is set on the police who have the hardest job imaginable to do. Apart from the very personal aspects in this novel, again Alan Parks managed to create a brilliant atmosphere which gives you a feeling of the city and the constraints the inhabitants have to live in. 


The plot combines several lines all equally thrilling and suspenseful. Apart from the kidnapping story – which will have much wider repercussions than apparent at the beginning – and McCoy’s personal war with Raeburn, there is also the ominous death of rock star Bobby March which gets unexpectedly personal for McCoy, too (and serves to continue the witty naming of the series). Added to this, Harry is asked by his boss to secretly look for his niece, 15-year-old Laura has been in trouble for quite some time, but now her disappearance seems to be more serious. All this is poured over McCoy and leads to a fast-paced story which you have to follow carefully in order not to get lost. Yet, the skilful and clever detective can connect the dots and bring all cases to an end.


The character of Harry McCoy is a fantastic protagonist. On the one hand, he is totally down to earth and knows how to talk to people no matter their background. He is an excellent policeman yet blends in easily with the underworld and its shady figures. On the other hand, he is totally loyal to his colleagues and has very high standards when it comes to police work and law and order. He knows where not to look too closely, but he is also determined when it comes to crossing a red line. Thus, his pragmatic but straightforward approach to his work makes him a sympathetic and authentic character.


A superb read which combines a great protagonist with a complex plot and lives from the stunning atmosphere the author creates.

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