Alan Sillitoe

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Alan SillitoeDie Einsamkeit des Langstreckenläufers
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Die Einsamkeit des Langstreckenläufers
Die Einsamkeit des Langstreckenläufers
 (31)
Erschienen am 27.03.2007
Alan SillitoeSamstagnacht und Sonntagmorgen
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Samstagnacht und Sonntagmorgen
Samstagnacht und Sonntagmorgen
 (6)
Erschienen am 30.03.2001
Alan SillitoeSaturday Night and Sunday Morning. (Flamingo)
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Saturday Night and Sunday Morning. (Flamingo)
Alan SillitoeLast Loves
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Last Loves
Alan SillitoeDer Zauberkasten
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Der Zauberkasten
Der Zauberkasten
 (0)
Erschienen am 21.04.2009
Alan SillitoeThe Loneliness of the Long Distance Runner
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The Loneliness of the Long Distance Runner
The Loneliness of the Long Distance Runner
 (13)
Erschienen am 06.09.2011
Alan SillitoeEin Start ins Leben
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Ein Start ins Leben
Ein Start ins Leben
 (3)
Erschienen am 01.07.1996
Alan SillitoeThe Loneliness of the Long Distance Runner (Harper Perennial Modern Classics)
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The Loneliness of the Long Distance Runner (Harper Perennial Modern Classics)

Neue Rezensionen zu Alan Sillitoe

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miss_mesmerizeds avatar

Rezension zu "A Start in Life (The Michael Cullen Novels)" von Alan Sillitoe

Alan Sillitoe - A Start in Life
miss_mesmerizedvor 2 Jahren

Michael Cullen has to grow up without a father. Already as a young boy he decides to have a better life. Since he always liked reading and as he can show good manners, he is not one to work in a factory and soon he gets his chances in a real estate office. But when he betrays his boss and his girlfriend gets pregnant, he flees his Nottingham working-class background and sets out for London and a better future. On his way, he meets Bill with whom he will be linked over the next years when Michael has times of ups and downs, gets better jobs and worse ones. Since he has nothing to lose, he is not too concerned about other people or his own fate. He is still young, just about to start in life.

Sillitoe’s novel is not a typical coming-of-age novel since Michael is too old for that, but nevertheless I’d classify it as one. The young man not knowing exactly where belongs too – especially since he never got to know his father – only sure of the fact that there must be a better life waiting for him. Blessed with intelligence and charm, he can make use of what he was given and manages to escape the most critical situations. At the same time, it’s a novel of escaping or leaving behind the working-class. Michael is not proud of his background, he despises the working-class and never fits in when he has to do jobs like them. One could feel sympathy for him, for his ambition and the hard work he is ready to do – but Michael Cullen is just a bastard, too reckless and egoistic to be loved by the reader and that he falls into the traps he set up himself, leaves you with a bit of schadenfreude. 

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Duffys avatar

Rezension zu "Samstagnacht und Sonntagmorgen" von Alan Sillitoe

Der Klassiker unter den Arbeiterromanen
Duffyvor 4 Jahren

Das ist die Geshichte des Arthur Seaton, eines jungen Fabrikarbeiters in England nach dem zweiten Weltkrieg. Sie spielt in Abschnitten, die von Montags bis Freitags und von Samstag bis Sonntagabends reichen. Darin gibt es Zeiten für die Maloche und Gedanken an Lust und Liebe, es gibt Vergnügen und Familie, Konflikte und Zerwürfnisse, die allesamt nichts Besonderes, sondern Alltägliches sind. Arthur repräsentiert den Durchschnittstypen der Arbeiterklasse. Doch diese scheinbar so normale Story enthält viele Facetten seines Lebens, die der Arbeiter Arthur in seiner eigener Fabriksprache, die der Pubs und der Straße erzählt.
Man merkt ihr das Autobiografische an, denn so viel Herzenswärme und Zugehörigkeit zu einer Gesellschaftsgruppe lässt sich schwer fiktiv nachempfinden. Stilitoe hat nicht nur einen Insiderroman geschrieben, es ist ihm auch gelungen, das Herz und den Charakter des Fabrikarbeiters seiner Zeit ohne große Kunstgriffe authentisch zu porträtieren. Damit hat er einen Grundstein für die englische Arbeiterliteratur gelegt, die seitdem viele Nacheiferer gefunden hat. Nicht umsonst war die Verfilmung auch ein großer Erfolg. Nicht im Boulevardkino, sondern im Free Cinema.

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marcelsarmans avatar

Rezension zu "Die Einsamkeit des Langstreckenläufers" von Alan Sillitoe

Rezension zu "Die Einsamkeit des Langstreckenläufers" von Alan Sillitoe
marcelsarmanvor 4 Jahren

Der siebzehnjährige Ich-Erzähler Smith ist ein Kleinkrimineller: Automaten knacken, Geschäfte überfallen und vor der "Polente" wegrennen.  Doch jetzt läuft er jeden Morgen zwei Stunden durch die englische Landschaft, um für sein Jugendgefängnis einen Pokal zu gewinnen. Die "Säcke" (Angestellte, Direktor) sind plötzlich nett zu ihm, denn er kann das Renommee der Anstalt durch seine läuferischen Erfolge verbessern. So dreht er nun jeden Morgen seine Runde und hat
während dieser Zeit die Möglichkeit über sein Leben nachzudenken. Wie er mit seinem Kumpel Mike in die Bäckerei eingebrochen ist
und das Geld mitgenommen hat, wie sein Vater gestorben ist und seine Blutflecken wochenlang nicht vom Fernseher gingen und wie
die Familie "500 Eier" von der Versicherung für den Tod des Vaters bekommen hat und anschließend eine kurze Zeit in relativem Reichtum
leben konnte.
Eines Tages jedoch ist es soweit: der große Tag der Landesmeisterschaft ist gekommen und Smith soll für seine Anstalt den Cup holen.
Alle wichtigen Damen und Herren glotzen ihn an, denn er soll den Sieg für sie erlaufen. Damit sie und der Direktor sich feiern lassen können,
welch prächtigen Jungen sie unter ihren Fittichen haben. Smith ist durch das harte Training seinen Gegnern körperlich überlegen,
aber er hat einen anderen Plan, um das Rennen für alle Zuschauer zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.
Bewertung:
"Man sollte sich um niemanden kümmern und seinen eigenen Weg gehen." - ist die Kernaussage dieses im Jugendjargon geschriebenen
Klassikers der Protestliteratur. Der junge Smith erweist sich als wahrer Champion, denn er gewinnt etwas, was für ihn, den Jungen
aus der Unterschicht, nur schwer zu gewinnen ist: den Respekt seiner Mitmenschen. Seit der deutschen Erstauflage 1967 läuft
Smith in die Herzen und Köpfe der Leser: 5 Sterne.

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