Alan Sillitoe Samstagnacht und Sonntagmorgen

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Inhaltsangabe zu „Samstagnacht und Sonntagmorgen“ von Alan Sillitoe

Alan Sillitoes erster Roman von 1958 machte ihn über Nacht berühmt: erstmals ein Roman über die Arbeiterwelt nach dem Zweiten Weltkrieg; die Geschichte von Leben und Lieben des Fabrikarbeiters Arthur Seaton, erzählt in legerer Umgangssprache – ein Schlüsselroman, der zum Vorbild einer ganzen Gattung, der Arbeiterliteratur, wurde.

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  • Der Klassiker unter den Arbeiterromanen

    Samstagnacht und Sonntagmorgen

    Duffy

    25. February 2015 um 16:19

    Das ist die Geshichte des Arthur Seaton, eines jungen Fabrikarbeiters in England nach dem zweiten Weltkrieg. Sie spielt in Abschnitten, die von Montags bis Freitags und von Samstag bis Sonntagabends reichen. Darin gibt es Zeiten für die Maloche und Gedanken an Lust und Liebe, es gibt Vergnügen und Familie, Konflikte und Zerwürfnisse, die allesamt nichts Besonderes, sondern Alltägliches sind. Arthur repräsentiert den Durchschnittstypen der Arbeiterklasse. Doch diese scheinbar so normale Story enthält viele Facetten seines Lebens, die der Arbeiter Arthur in seiner eigener Fabriksprache, die der Pubs und der Straße erzählt. Man merkt ihr das Autobiografische an, denn so viel Herzenswärme und Zugehörigkeit zu einer Gesellschaftsgruppe lässt sich schwer fiktiv nachempfinden. Stilitoe hat nicht nur einen Insiderroman geschrieben, es ist ihm auch gelungen, das Herz und den Charakter des Fabrikarbeiters seiner Zeit ohne große Kunstgriffe authentisch zu porträtieren. Damit hat er einen Grundstein für die englische Arbeiterliteratur gelegt, die seitdem viele Nacheiferer gefunden hat. Nicht umsonst war die Verfilmung auch ein großer Erfolg. Nicht im Boulevardkino, sondern im Free Cinema.

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