Alan Watts Das Wetter in Bildern

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Inhaltsangabe zu „Das Wetter in Bildern“ von Alan Watts

Kaum eine andere Frage beeinflusst unser Tun, unsere Pläne und unser Wohlbefinden so sehr wie die nach der Entwicklung des Wetters. Häufig verlassen wir uns dabei auf die Wettervorhersage. Doch auch ohne sie lassen sich aktuelle Wetterabläufe relativ präzise prognostizieren. In diesem Wetterführer erklärt Meteorologe Alan Watts, wie Sie das Wetter mit einem Blick zum Himmel selbst vorhersagen können. 24 ganzseitige Fotos von unterschiedlichen Wolkenformationen inklusive Erläuterungen zeigen Ihnen, wie Sie die Wetterlage richtig deuten können. Aus dem Inhalt: • Allgemeine Bemerkungen zur Entstehung von Wolken • Die Querwind-Regeln • Windstärken nach der Beaufort-Skala • Die unterschiedlichen Wolkenformationen

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    Das Wetter in Bildern
    R_Manthey

    R_Manthey

    01. August 2016 um 10:21

    Das ist zwar keine besonders gute Quote, aber immerhin. Natürlich trifft sie nur auf Leute zu, die eine Wetterprognose mit Hilfe von Wolkenbildern oder Querwinden auch wirklich beherrschen. Neulinge oder Ungeübte müssen sich wohl zunächst einmal mit einer schlechteren Quote zufrieden geben, die ungefähr dem Münzwurf entspricht. Deswegen sollte man jedoch nicht die Flinte ins Korn schmeißen, sondern üben und vergleichen.Als Alan Watts dieses Büchlein 1968 erstmals veröffentlichte, gab es noch keine Smartphones, die Wettervorhersagen punktuell genau liefern konnten. Wer sich nicht in eine sklavische Abhängigkeit von diesen Geräten begeben möchte, kann aus Watts Büchlein eine Menge lernen. Nach einer kurzen Einführung, der Schilderung des Querwindphänomens und der Erläuterung von meterologischen Begriffen liefert der Autor 24 Fotos von Wolkenformationen mit einer genauen Beschreibung der in welcher Zeit zu erwartenden Wetterveränderungen.Ungefähr eine Million verkaufter Exemplare seit der Erstauflage können nicht lügen. Dieser Klassiker schützt nicht nur plötzlichen Wetterüberraschungen, sondern er bringt auch Menschen wieder zurück zu einem anderen Verhältnis zu ihrer natürlichen Umgebung. Man lernt wieder, natürliche Abläufe zu beobachten und aus ihnen die richtigen Schlüsse zu ziehen. Nichts anderes haben Menschen seit Urzeiten gemacht.

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  • Die Zeichen des Himmels deuten

    Das Wetter in Bildern
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    23. May 2016 um 14:40

    Das Wetter interessierte in früheren Zeiten hauptsächlich die Landwirte. Sie konnten sich bei ihrer Vorhersage und Einschätzung auf ein breites Wissen stützen und konnten oft mit einem einzigen Blick in den Himmel sagen, wie sich das Wetter entwickeln wird.Heutzutage ist es für viele Menschen extrem wichtig und für ihr Wohlbefinden unabdingbar zu wissen, wie das Wetter wird. In Radio und Fernsehen wird darum mit speziellen Moderatoren ein großer Aufwand betrieben. Die frühere „Wetterkarte“ hat sich zu einer eigenen Show entwickelt und die verschiedenen Sender konkurrieren auch hier miteinander. Hinzu kommen zu zahllosen Apps auf unseren Smartphones, die uns punktgenau für unser jeweiligen Standort etwa sagen können, ob es in den nächsten beiden Stunden regnen wird oder nicht.Das vorliegenden kleine Buch aus dem Delius Klasing Verlag zeigt, wie man auch ohne elektronische Unterstützung lernen kann, aktuelle Wetterabläufe relativ präzise zu prognostizieren.24 ganzseitige Fotos von unterschiedlichen Wolkenformationen zusammen mit sehr gut verständlichen Erläuterungen zeigen dem Leser, wie er die Zeichen des Himmels deuten und Wetterverläufe richtig einschätzen kann und damit seine Freunde oder Kollegen überraschen kann. Der Autor verspricht: „Mit diesem Buch in der Tasche erhalten Sie für Ihren eigenen Standort genauere Prognosen für die kurzfristige Wetterentwicklung, als es Ihnen die großräumigen Vorhersagen der Medien geben können.“  Probieren Sie es aus! 

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