Alana Falk Das Herz der Quelle - Sternensturm

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Inhaltsangabe zu „Das Herz der Quelle - Sternensturm“ von Alana Falk

Es ist der größte Moment in Lilianas Leben und sie fürchtet ihn genauso sehr, wie sie ihn herbeisehnt. Endlich soll sie in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen und mit ihrer Quelle verbunden werden. Denn jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. Doch es ist ausgerechnet Chris, der Liliana zugeordnet wird. Chris, der sich der Gemeinschaft verweigert und dessen früherer Magier auf ungeklärte Weise ums Leben kam. In seinen Augen sieht Liliana nichts als Hass. Es beleibt nicht viel Zeit, um sein Vertrauen zu gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braut sich eine schreckliche Katastrophe zusammen und nur Liliana und Chris können sie aufhalten. 

Durchaus gelungen. Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen.

— loveisallineed
loveisallineed

Leider hat mich die Art wie dieses Buch geschrieben wurde genervt, sodass ich immer wieder aus der Geschichte rausgebracht wurde.Verwirrend!

— Fluffypuffy95
Fluffypuffy95

Leider kann die interessante, neuartige Idee die langatmige Handlung nicht aufwiegen - für mich wollte sich leider kein Lesefluss einstellen

— book_lover01301
book_lover01301

Gute Protagonisten, guter Twist, die Story noch ausbaufähig. Es könnte mehr passieren.

— MadameEve1210
MadameEve1210

eine Leseempfehlung, für alle die Alana Falk, zickige Kerle, Verwirrungen, Magie, Gefühle und Urban Fantasy Dystopie mögen <3

— Felicitas_Brandt
Felicitas_Brandt

Anfangs erschien mir das Buch etwas langatmig aber das Ende hat mich total fasziniert und überrascht .

— MarieCa
MarieCa

Ein schönes Buch über die Magie.

— Honney
Honney

Anfangs leicht verwirrend, doch enthält es etwas womit ich nicht gerechntet habe. Wundetvoll :)

— Luisa1808
Luisa1808

Sehr guter Schreibstil. Ich fand die Vergangenheit und Gegenwart-Erzählung super. Sehr lesenswert!

— MiCan123
MiCan123

Interessante Welt - solide Geschichte - nicht ganz überzeugende Protagonistin

— Pergamentfalter
Pergamentfalter

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  • Das Herz der Quelle- Sternensturm

    Das Herz der Quelle - Sternensturm
    22jasmin22

    22jasmin22

    17. June 2017 um 11:59

    381 Seiten Inhalt: Liliana soll in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen werden & mit ihrer Quelle verbunden werden. Jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. Doch ausgerechnet Chris ist es, der Liliana zugeordnet wird. Chris, der sich der Gemeinschaft verweigert & dessen früherer Magier auf ungeklärte Weise uns Leben kam. In seinen Augen sieht Liliana nichts als Hass. Es bleibt nicht viel Zeit, um sein Vertrauen zu gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braucht sich eine schreckliche Katastrophe zusammen & nur Liliana & Chris können sie aufhalten. Meine Meinung: Dieses Cover ist einfach wunderschön gestaltet & ich habe mich sofort in dieses Buch verliebt. Dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Es ist aus Lilianas Sicht geschrieben & mal aus der Gegenwart & aus der Zukunft. Dadurch hat man noch einen besseren Einblick bekommen, wodurch es überhaupt in dieser Geschichte geht. Ihr Schreibstil ist sehr leicht & flüssig. In die Charaktere kann man sich sehr gut hinein versetzen. Das Ende hat mich ziemlich überrascht, da ich immer dachte, dass es anders kommen würde. Ich hab keine Kritikpunkte an diesem Buch & kann es nur jedem weiterempfehlen! :)

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  • Langatmiger Roman mit interessanter Idee

    Das Herz der Quelle - Sternensturm
    book_lover01301

    book_lover01301

    08. June 2017 um 20:45

    Worum geht's?"Es ist der größte Moment in Lilianas Leben und sie fürchtet ihn genauso sehr, wie sie ihn herbeisehnt. Endlich soll sie in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen und mit ihrer Quelle verbunden werden. Denn jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. Doch es ist ausgerechnet Chris, der Liliana zugeordnet wird. Chris, der sich der Gemeinschaft verweigert und dessen früherer Magier auf ungeklärte Weise ums Leben kam. In seinen Augen sieht Liliana nichts als Hass. Es beleibt nicht viel Zeit, um sein Vertrauen zu gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braut sich eine schreckliche Katastrophe zusammen und nur Liliana und Chris können sie aufhalten."Warum hab ich es gelesen?Vor allem das Cover hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Mit seinen bunten Farben, den silbernen Sternen und den sich schwarz absetzenden Silhouetten ist es wirklich ein hübscher Hingucker. Der Klappentext versprach zudem eine wahrhaft magische Romanze mit interessanter, unverbrauchter Idee.Wie war's?Nach einem kurzen Prolog lernt man im ersten Kapitel Liliana kennen. Sie ist eine junge Studentin, deren Leben davon bestimmt ist, ihre Rolle als Magierin zu erfüllen. Im zweiten Kapitel geht es plötzlich um die Magierin Adara, die wir schon aus dem Prolog kennen - es geht also in diesem Buch um zwei Protagonistinnen und deren Geschichte. Das hat mich wirklich irritiert, da hiervon auf dem Klappentext leider nicht die Rede war. Wenn man einer Figur die Hälfte seines Buches widmet (die Kapitel befassen sich immer abwechselnd mit Liliana oder Adara), könnte doch wenigstens ein Hinweis darauf in der Beschreibung auftauchen. Dieser Umstand hat mich wirklich gestört, da ich mich auf eine andere Art Erzählung eingestellt hatte. Noch dazu ist die Geschichte rund um Adara auf den ersten 150 Seiten ziemlich langatmig und stockend, wodurch sich bei mir kein rechter Lesefluss einstellen wollte. Die Figuren an sich transportieren zwar ihr Hauptproblem (Lilianas Schwierigkeiten mit Chris, ihre Unsicherheit und der Druck, der Gemeinschaft zu gefallen und ihre Aufgabe als Magierin zu erfüllen - Adara, welche von dem schmerzhaften Verlust ihrer Quelle getrieben wird und versucht, sich der Gemeinschaft zu entziehen), jedoch hätte ich mir gerade aufgrund des stetigen Perspektivenwechsels die Ich-Erzählweise gewünscht. An einigen Stellen bleiben die Charaktere leider einfach zu blass. Mit Liliana hatte ich vor allem zu Beginn ihrer Verbindung mit Chris einige Probleme, da sie, trotzdem mir ihre Motive klar waren, leider unfassbar unsympathisch rüber kam.Recht schnell wird klar: Hier handelt sich sich nicht um eine magische Romanze, sondern viel mehr um eine fantastischen Jugendroman mit dystopischen Zügen. Die Handlung braucht eine ganze Weile, bis sie in Fahrt kommt. Am Ende gibt es zwar dann nochmal einen überraschenden Twist, bis dahin zu kommen fiel mir allerdings leider wirklich schwer.Absolute Stärke des Buches ist die Einbindung der Magie. Unerkannt leben sie unter uns, als kuriose Sekte verschrien - diese Vorstellung fand ich äußerst realistisch. Ein Magier benötigt eine menschliche Quelle, um auf sie zugreifen zu können. Dabei ist jedem Magier eine Quelle zugeordnet, und die beiden bleiben auf ewig verbunden. Rund um dieses Magiekonstrukt hat die Autorin sich bemüht, eine eigene Welt und Gemeinschaft zu schaffen. Leider brauchte ich etwas, bis ich komplett durchgestiegen war. Der Schreibstil wirkte auf mich dabei eher hinderlich als unterstützend. Etwas schade und aufgesetzt fand ich zudem diese ganze App-Idee für Gedankennachrichten - da kann ich auch gleich SMS schreiben.Was war besonders?Die Idee der Magie, die die Autorin liefert, ist wirklich mal etwas neues. Dass ein Magier eine menschliche Quelle benötigt und welche Auswirkungen dies auf das Leben beider Beteiligten hat ist eine sehr interessante Idee und wurde glaubwürdig umgesetzt.Reading Das Herz der Quelle - Sternensturm makes me feel like......da wäre vermutlich mehr drin gewesen. Die unglaublich tolle, neuartige Idee konnte die leider recht langatmige Handlung und den etwas trockenen Schreibstil für mich nicht aufwiegen. Den zweiten Band, welcher vorraussichtlich 2018 erscheinen wird, werde ich wohl nicht lesen.Mit herzlichem Dank an den Arena Verlag für das Rezensionsexemplar

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  • Schade

    Das Herz der Quelle - Sternensturm
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. June 2017 um 13:51

    Der Klappentext klang echt gut, deswegen hatte ich es mir ja gekauft. Ich hatte auf eine fantasyreiche Jugendgeschichte gehofft, in der es vielleicht um mehr geht, als bloß um Liebe. Bekommen habe ich leider ein plumpe Geschichte in einer undurchsichtigen Welt voller langweiliger Charaktere.Das Buch ist aus zwei Sichten bzw. zwei Zeiten geschrieben - Liliana und Adara. Schon das ist einer meiner Kritikpunkte. Adara scheint auf den ersten hundert Seiten überhaupt nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun zu haben, allerdings verbaut sich kurz darauf die Autorin selbst den Weg für eine gelungene Auflösung, da es ab da dann ziemlich offensichtlich wird. Generell fand ich das Buch sehr öde, sodass ich mich zum Lesen teilweise echt zwingen musste.Die Geschichte ist sehr langatmig, obwohl sie nur knapp 400 Seiten umfasst. Generell scheint in dem Buch überhaupt nichts zu passieren, jedenfalls nichts, was vielleicht von Bedeutung wäre. Wenn man das Buch zuschlägt, weiß man genauso viel wie vorher.Eines der größten Probleme, die ich mit dem Buch habe, ist, dass die Welt einfach überhaupt nicht erklärt wird. Die Geschichte spielt in Neuseeland, allerdings hat man keine Ahnung, wie das mit der Magie funktioniert. An einer Stelle steht sogar noch, dass man eine bestimmte Sache später noch erklärt bekommt - das passiert allerdings nie.Es gibt ein paar kleinere Momente am Anfang, die wohl die "Feindschaft" zwischen ihrem Kult und den anderen Menschen zeigen soll, allerdings wird das nie wieder aufgegriffen.Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Autorin es sich echt passend und leicht gemacht hat. Es gibt Steine, mit denen man etliche kleine Zauber ausführen kann - finde ich auch an sich keine schlechte Idee. Wenn dann auf der nächsten Seite allerdings von einer App gesprochen wird, die allerdings nie erklärt wird, finde ich das schon merkwürdig, wenn nicht schon fast lachhaft.Und natürlich stößt es mir übel auf, wenn in einer Welt, in der Geschichten fast schon überlebenswichtig sind und die sich mit dem Spruch "Mögen deine Geschichten erzählt werden" verabschiedet, lediglich eine Geschichte angeschnitten wird, weil die eben Mittel zum Zweck ist. Wenn man so eine Welt erschafft, dann möchte ich doch auch was über deren Geschichte und Kultur lesen und mich nicht nur plump in eine Liebesgeschichte fallen lassen.Man stolpert so durch die Geschichte, ohne, dass man eine Ahnung von der Welt hat. Es wird absolut gar nichts erklärt. Außerdem ist die Geschichte verdammt oberflächlich. Auf ein paar Seiten tauchen Nebencharaktere auf, die dann für dreihundert Seiten verschwinden, nur um sie dann dreihundert Seiten später mit der App auf dem Smartphone zu kontaktieren (wieso man dann nicht gleich anrufen kann, wenn man doch sowieso schon am Handy ist, habe ich bis jetzt noch nicht verstanden).Die Charaktere sind plump, langweilig, sagen nichts aus und gingen mir echt auf die Nerven.Vor allem die Protagonistin Liliana fand ich furchtbar nervtötend und egoistisch. Mehr als einmal musste ich die Augen verdrehen, weil Liliana einfach so dumme Dinge denkt oder tut.Und manchmal kann sie auch stark sein. Anfangs dachte ich wirklich, dass sie eine starke Protagonistin werden würde - da es alleine schon von ihrem Volk vorgesehen ist, dass Magier nach außen hin immer stark sind. Leider verliert sich ihre Stärke, je weiter das Buch voranschreitet. Ab irgendeinem Punkt hatte ich echt das Gefühl, dass sie alleine gar nichts auf die Kette bekommt. Immer muss ihr ein Kerl aus der Patsche helfen oder sie zurück auf den Boden holen, da sie das ganze Buch über dauergeil ist und außer schmachten nichts drauf hat.Natürlich ist es dann auch immer die große Liebe - also nach ein paar Tagen und ohne, dass man sich mal wirklich kennengelernt hat. Da ist absolut gar keine Chemie zwischen denen.Generell ist es nicht möglich, eine Konversation mit diesem Mädchen zu führen. Entweder verhält sie sich (die anderen allerdings auch) total kindisch und nervtötend, sodass beide Parteien beleidigt abziehen, oder es kommt nie zu einer Konfrontation, weil sie bei jedem Argument innerlich zusammenfällt und sofort wie ein Schoßhündchen einknickt und zustimmt.Ohne Kerl geht bei ihr generell gar nichts. Leider kann ich dieses Thema nicht anschneiden, ohne zu spoilern. Ich möchte also nur sagen, dass mir schon nach dem ersten Drittel des Buches klar war, wo die Geschichte hinführen würde und dass es mich ab da durchgehend nur genervt hat.Und letztendlich bleibt die Geschichte langweilig. Es endet an einem völlig bescheuerten und nicht clever gewählten Punkt, sodass das eigentliche Problem, welches auch in der Kurzbeschreibung angesprochen wird, auf ungefähr 10 Seiten abgefrühstückt wird - ist ja dann auch nicht mehr so wichtig, Hauptsache Liebe.Dem Buch kann ich beim besten Willen nicht mehr als 2 Sterne geben, auch wenn ich auf viel mehr gehofft habe. Schade.

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  • tolle Geschichte, trotz Anfangsschwierigkeiten

    Das Herz der Quelle - Sternensturm
    juliapeters

    juliapeters

    24. May 2017 um 12:27

    Es ist der größte Moment in Lilianas Leben und sie fürchtet ihn genauso sehr, wie sie ihn herbeisehnt. Endlich soll sie in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen und mit ihrer Quelle verbunden werden. Denn jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. Doch es ist ausgerechnet Chris, der Liliana zugeordnet wird. Chris, der sich der Gemeinschaft verweigert und dessen früherer Magier auf ungeklärte Weise ums Leben kam. In seinen Augen sieht Liliana nichts als Hass. Es beleibt nicht viel Zeit, um sein Vertrauen zu gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braut sich eine schreckliche Katastrophe zusammen und nur Liliana und Chris können sie aufhalten.Abwechselnd liest man aus Lilianas und Adaras Sicht. Während Liliana gerade erst eingeführt wird in die Welt der Magier und sie es mit Stolz erfüllt Teil dessen zu sein, ist Adaras Geschichte düster, sie versucht der Macht der Gemeinschaft zu entkommen. Liliana ist anfangs ein Charakter mit dem ich mir sehr schwer getan habe, in dem Versuch es allen Recht zu machen wirkt sie oft arrogant und oberflächlich, dies besserte sich aber im Laufe der Geschichte. Adara hingegen mochte ich lieber. Da die Kapitel abwechselnd gehalten sind, ist es zu Beginn etwas verwirrend, da man nicht aufgeklärt wird über wen man gerade liest. Nach guten 150 Seiten ist bei mir der Groschen gefallen, und ich konnte mich auf die Geschichte einlassen und das Buch genießen. Die Charaktere sind eine bunte Mischung, was mir gut gefallen hat, und auch die Geschichte an sich ist etwas ungewöhnlich und originell. Es handelt sich um eine klassische dystopische Geschichte, bei der die Hauptprotagonistin lernt, das System anzuzweifeln, was dafür aber alles passieren muss, solltest du selber lesen. Außerdem handelt es sich um den Auftakt zu einer Reihe, und ich bin auf jeden Fall auf den zweiten Teil gespannt. Da ich anfänglich große Schwierigkeiten hatte gebe ich dem Buch 3,5-4 Sterne

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  • zickige Kerle, Verwirrungen, Magie und Gefühle ^-^

    Das Herz der Quelle - Sternensturm
    Felicitas_Brandt

    Felicitas_Brandt

    21. May 2017 um 13:01

    Zitat: „Leg dich auf den Rücken.“ Sie schnaubte. „Normalerweise mag ich es schon, wenn der Kerl sich etwas Mühe mit der Romantik gibt, bevor er das zu mir sagt. Und damit meine ich nicht, dass er mich in einen finsteren Abgrund schubst.“ Inhalt: Das Herz der Quelle - Sternensturm von Alana Falk Er ist da: der größte Moment in Lilianas Leben und er ist genauso magisch, wie furchteinflößend. Heute wird sie ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft, sie wird in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen und mit ihrer Quelle verbunden – kurz: sie wird eine richtige Magierin. Doch statt der perfekten, liebenswerten Sara, bekommt sie Chris. Einen sturen, tierisch gutaussehenden Kerl, der absolut kein Interesse an dieser Verbindung hat. Und noch dazu ist sein früherer Magier auf ungeklärte Weise ums Leben gekommen. Nicht gerade die perfekte Voraussetzung für eine derart enge Zusammenarbeit. Und während die zwei versuchen miteinander klarzukommen, breitet sich in ihrem Rücken das Chaos aus.   Meinung: An Alanas Buch kam man ja Anfang des Jahres gar nicht herum und ich weiß, ich bin etwas spät, aber hey, besser so als nie =D Beim Prolog hatte ich eine Gänsehaut. Es war super traurig und ich wollte unbedingt wissen, wie es zu dieser Situation gekommen ist. Im ersten Kapitel stürzt man dann in ein (halbwegs) normales High-School Leben. Der Leser trifft auf Liliana und ihre Begleiterin, das scheint so eine Art Aufpasserin zu sein und verhindert, dass Liliana ihren Familienabend schwänzt. Ihr Bruder eilt ihr zur Hilfe. Er hat bereits eine Quelle, einen jungen Mann, mit dem er sich sehr verbunden fühlt. Sie sind das perfekte Bild von Magier und Quelle und der ganze Stolz der Familie. Weil Lilianas Werte ganz schön hoch sind, ist es nicht so leicht eine Quelle für sie zu finden, deswegen wartet sie schon eine ganze Weile, Druck und Ungeduld kennt sie nur zu gut. Ihre Mama wirkt wie ein Biest =D Tschuldige Alana, aber isso! Direkt auf den ersten Seiten geht es um das Verhältnis zwischen Magier und Quelle und da ist eine deutliche Abstufung. Obwohl der Magier ohne die Quelle nichts ist, hat er die Herrschaft über sie. Die Quelle darf sich nicht ungefragt entfernen, gibt ihr Leben auf und es gibt eine Fessel, die verhindert, dass die Quelle sich während des Zauberns vom Magier lösen kann, weil das den nämlich umbringen kann. Die Handlungen verläuft in zwei Strängen. Da ist einmal Liliana, die ihre Quelle zugewiesen bekommt, um endlich eine richtige Magierin zu werden. Es geht um ihren Werdegang, ihre Probleme mit Chris und der Druck ihrer Familie. Es wird nicht aus der Ich Perspektive erzählt, trotzdem ist man ihr sehr nah und fühlt mit ihr. Sie hat es nicht einfach, sie will dem Bild entsprechen, was man ihr immer vorgezeichnet hat. Die andere Handlung erzählt von Adara, die einen schrecklichen Verlust erlitten hat und alles dafür tut, um diese Person zurückzubekommen. Dabei tanzt sie aber ziemlich am Abgrund. Ein Wachhund des Hohen Rates namens Seth verfolgt sie. Adara hat ihre Quelle verloren und der Rat will ihr eine neue zuweisen, doch das würde bedeuten ihn zu ersetzten, was sie nicht übers Herz bringt. Und außerdem ist da noch etwas, ein dunkles Geheimnis, dass niemand erfahren darf. Durch den Wechsel der Sichten ist es sehr spannend. Man will erfahren, ob Adara es schafft, aber auch, ob Liliana die Kurve kriegt. Es passiert sehr viel und alles recht schnell, aber es ist nicht überfordernd oder zu viel. Die Sätze sind einfach, hier und da etwas verschachtelt, aber verliert nie den Halt in der Geschichte und fühlt sich den Personen nahe. Liliana hat mich teilweise etwas in den Wahnsinn getrieben mit ihrer Art und Naivität. Sie macht Chris gegenüber einen riesigen Fehler, bei dem ich sie furchtbar gerne an die Wand geklatscht hätte =D Aber Chris ist auch ein Trottel, trotz Hotness, die beiden haben sich schon verdient. Das Ganze hat ein bisschen was von den Jedi, Padawan und Meister. Ich fand es wirklich gut, wie die Autorin sich dort hineingehängt hat, den Konflikt aufgegriffen und sogar Sektengerede eingebaut hat. Das Buch ist voller Konflikte, wird aber trotzdem nicht düster oder deprimierend Urteil: Diese Geschichte bekommt von mir vier Sterne und eine Leseempfehlung, für alle die Alana Falk, zickige Kerle, Verwirrungen, Magie, Gefühle und Urban Fantasy Dystopie mögen <3   ©hisandherbooks.de

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  • Rezension zu "Das Herz der Quelle. Sternensturm"

    Das Herz der Quelle - Sternensturm
    Pergamentfalter

    Pergamentfalter

    17. April 2017 um 21:18

    Flutwellen, Unwetter, Vulkanausbrüche, Erdbeben - ohne die Magier der Gemeinschaft würden Menschen viel häufiger unter diesen Naturschauspielen zu leiden haben. Sie sind es, die mit ihrer Macht die Natur beruhigen und die Menschen schützen. Nur ganz allein können sie das nicht. Ein Magier braucht seine menschliche Quelle. Ohne die geht es nicht - aber mit ihr manchmal auch nicht so richtig. Die Grundidee von Alana Falks neuem Werk finde ich großartig: Magier haben zwar große Mächte, sind aber ohne ihre Quelle, mit der sie eine Art Symbiose eingehen müssen, machtlos. Trotzdem sind es nicht die Quellen sondern die Magier, die die Spielregeln diktieren, denen Magier wie Quellen folgen müssen. Die Handlung ist zweigeteilt. In Auckland, Neuseeland, folgt sie der neunzehnjährigen Magierin Liliana und ihrer frisch verbundenen Quelle Chris. Die beiden haben einige Probleme miteinander - und Chris zusätzlich mit der Gemeinschaft insgesamt - was die beiden immer wieder vor neue Konflikte stellt. Gleichzeitig sind sie gezwungen, schnellstmöglich das gemeinsame Zaubern zu lernen, denn die Gemeinschaft steht vor einem ihrer größten Einsätze zum Schutz der Menschen. Während mir Chris sofort sympathisch war und ich seine rebellische Art mochte, hatte ich mit Liliana anfangs Probleme. Sie ist sehr darauf bedacht, die hohen Anforderungen ihrer Umgebung zu erfüllen und leidet darunter, als es ihr nicht gelingt. Den Druck, der dabei auf ihr (und Chris) lastet, konnte ich gut nachvollziehen. Leider wirkt Liliana zu Beginn nicht so alt, wie sie eigentlich ist, und ist sehr auf sich fokussiert, was ziemlich nervig ist. Glücklicherweise entwickelt sie sich im Laufe der Handlung deutlich weiter, sodass ich mich mit der Zeit richtig mit ihr anfreunden konnte. Im zweiten Handlungsstrang sucht die Magierin Adara in Rom nach einem (eigentlich verbotenen) Weg, ihre verstorbene Quelle zurückzuholen. Dieser Teil der Handlung ist sehr düster; unterstützt noch von Hinweisen darauf, dass die Gemeinschaft nicht so gut und rechtschaffen ist, wie alle glauben wollen. Auf ihrer Suche eckt sie dabei immer wieder mit dem Wächter Seth an, einem Diener des Hohen Rates der Gemeinschaft, der scheinbar immer genau dort ist, wo Adara ihn am wenigsten haben möchte. Adara war für mich von Anfang an die interessantere der beiden Protagonistinnen. Zwar ist sie sehr auf ihren Verlust konzentriert - was in ihrer Lage gut verständlich und daher nicht störend war. Gleichzeitig hat sie allerdings einen deutlich kritischeren Blick auf die Welt als Liliana. Den Wächter Seth mochte ich zu Beginn überhaupt nicht. Gefühllos, ratstreu und rücksichtslos. Das war zumindest mein erstes Bild von ihm. Als ich ihn im Laufe der Geschichte, soweit möglich, besser kennenlernte, war ich überrascht von seinem Charakter. Zum Ende hin konnte ich es mir ohne ihn gar nicht mehr vorstellen - da hätte einfach etwas gefehlt. Ihn kann ich bisher am wenigsten von allen Figuren einschätzen und bin daher sehr gespannt, wie es (nicht nur) mit ihm im nächsten Band weitergeht. Durch den Wechsel zwischen Auckland und Rom wie auch durch Wendungen innerhalb der einzelnen Handlungsstränge ist die Geschichte abwechslungsreich und spannend gestaltet. Von Beginn an ist deutlich, dass die Handlung auf irgendein großes Ereignis zusteuert. Wie dieser "große Knall" dann tatsächlich ausgestaltet wird, hat mich sehr überrascht - und schockiert. Insgesamt hat mir nur ein tieferer Einblick in die Funktionsweise der Gemeinschaft gefehlt. Die Handlung ist so auf die beiden Protagonistinnen und ihre Wege konzentriert, dass für ihre Lebenswelt nicht viel Zeit übrig bleibt. So ist mir bsp. noch immer nicht vollständig klar, was es mit den Wächtern auf sich hat. Wie man zu einem wird, was genau ihre Aufgaben und ihre Stellung in der Gemeinschafts sind etc. pp. Ich hoffe, dass das - wie auch einige andere offene Fragen - im nächsten Band geklärt wird. Fazit: Alana Falk schafft eine angenehm neue Version von Magiern, die unerkannt unter uns leben. Die Handlung wird flüssig und spannend erzählt. Bei den Figuren fand ich insgesamt die Männer charakterstarker und interessanter als die Frauen, welche eher durch ihre Entwicklung im Laufe der Handlung bestachen. Insgesamt ein solides Jugend-Fantasybuch, für das ich gern eine Leseempfehlung gebe.

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  • Unterhaltsame Geschichte

    Das Herz der Quelle - Sternensturm
    Buchfreundin70

    Buchfreundin70

    09. April 2017 um 13:33

    Worum geht es? Die Welt der Magier. Sie sind die Beschützer der Menschen. Jeder Magier hat seine eigene Quelle, einen Menschen, der dem Magier seine Kraft/ Energie zur Verfügung stellt. In diesem Fall geht es um Liliana. Sie soll sich mit Chris verbinden. Chris hat seinen Magier verloren und soll nun Lilianas neue Quelle werden. Parallel zu Lilianas Geschichte wird die von Adara erzählt. Adara hat ihre Quelle verloren, und versucht jetzt alles, um sie wieder zurück zu bekommen. Ihre Geschichte ist düster und traurig. Denn Adara hatte sich in ihre Quelle verliebt. Etwas, das von der Gemeinschaft der Magier nicht gern gesehen wird. Beziehungen zwischen Magiern und ihrer Quelle werden geduldet, nicht jedoch ihre Liebe. Meine Meinung zu diesem Buch: Beide Geschichten sind sehr spannend, auch wenn sie mich manchmal etwas verwirrt haben. Es gibt viele Andeutungen, welche über einen längeren Zeitraum sehr vage bleiben. Trotzdem hat es Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen!

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  • DIE eine wahre Liebe?

    Das Herz der Quelle - Sternensturm
    Amilia

    Amilia

    08. April 2017 um 11:01

    Gleich das erste Kapitel hat mich in die Geschichte hineingezogen! Ich hatte direkt eine Verbindung mit Adara und betrauerte mit ihr den Verlust ihres Geliebten. Ich habe bereits gehört, dass einige es schwierig fanden, durch den Sichtwechsel die Geschichte nachzuvollziehen. Das verstehe ich gar nicht. Die Gliederung erfolgt genauestens durch die verschiedenen Kapitel und mit jeder gelesenen Zeile schleicht sich die Vermutung ein, wie die beiden weiblichen Charaktere miteinander zusammenhängen. ~ Achtung Spoilerwarnung: Mit der Figur Seth konnte ich mich jedoch nicht anfreunden und habe in ihm immer die Gefahr gesehen, weshalb ich das Ende richtig unbefriedigend fand! Deshalb vergebe ich nur vier Sterne. Alanas Schreibstil hingegen ist wirklich super! Ich konnte mich deswegen, gleich in die Charaktere hineinversetzen und fand das Buch vom ersten Moment an spannend. Ich habe es an einem Zug durchlesen MÜSSEN!Der Schutzumschlag vermittelt direkt das zwischenweltliche Setting, gegen das Liliana kämpfen muss. - Spotlack-Glitzer überzeugt mich sowieso immer :D hier sind die Sterne silbern hervorgehoben. Die zwei schemenhaften Silhouetten gefallen mir allerdings nicht besonders. Sie passen in das Galaxymuster nicht hinein.

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  • Sternensturm ✨

    Das Herz der Quelle - Sternensturm
    Kady

    Kady

    02. April 2017 um 14:44

    Inhalt: Es ist der größte Moment in Lilianas Leben und sie fürchtet ihn genauso sehr, wie sie ihn herbeisehnt. Endlich soll sie in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen und mit ihrer Quelle verbunden werden. Denn jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. Doch es ist ausgerechnet Chris, der Liliana zugeordnet wird. Chris, der sich der Gemeinschaft verweigert und dessen früherer Magier auf ungeklärte Weise ums Leben kam. In seinen Augen sieht Liliana nichts als Hass. Es bleibt nicht viel Zeit, um sein Vertrauen zu gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braut sich eine schreckliche Katastrophe zusammen und nur Liliana und Chris können sie aufhalten.Meine Meinung: Dieses Buch habe ich mir aufgrund der vielen guten Rezis hier gekauft und muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde!Die Charaktere/Die Erzählweise: Das Buch erzählt abwechselnd von Liliana und Adara. Was die beiden miteinander zu tun haben ist am Ende die große Überraschung, die mich echt geflasht hat.Liliana konnte ich ganz gut verstehen, aber manchmal fand ich sie etwas naiv. Vor allem weil Adara das Gegenteil von ihr zu sein schien und sehr wachsam war. Insgesamt fand ich die beiden aber toll ❤Chris ist ebenfalls super. Er ist ein echter Hitzkopf, aber ich konnte ihn die ganze Zeit verstehen. Noch besser als Liliana.Das Cover: Das Cover ist einfach nur wunderschön. Es sieht so toll aus mit den vielen Farben! Ein wirklicher Sternensturm! ✨Fazit: Eine tolle neue Welt, von der ich nicht genug bekommen habe! Nur für Lilianas Naivität ziehe ich etwas ab. 4,5⭐und Leseempfehlung!

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  • Einfach magisch!

    Das Herz der Quelle - Sternensturm
    lara111

    lara111

    19. March 2017 um 16:08

    Titel: Sternensturm - Das Herz der QuelleAutorin: Alana FalkPreis: 16.99€E-Book: 13.99€Seiten: 383Verlag: ArenaGenre: Jugendbuch, FantasyKlappentext: Es ist der größte Moment in Lilianas Leben und sie fürchtet ihn genauso sehr, wie sie ihn herbeisehnt. Endlich soll sie in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen und mit ihrer Quelle verbunden werden. Denn jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. Doch es ist ausgerechnet Chris, der Liliana zugeordnet wird. Chris, der sich der Gemeinschaft verweigert und dessen früherer Magier auf ungeklärte Weise ums Leben kam. In seinen Augen sieht Liliana nichts als Hass. Es beleibt nicht viel Zeit, um sein Vertrauen zu gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braut sich eine schreckliche Katastrophe zusammen und nur Liliana und Chris können sie aufhalten. Meinung: Das Cover ist echt traumhaft schön und gehört nun zu den Highlights in meinem Regal. Auf dem Bild sieht man das zwar nicht so gut, aber es sind ganz viele einzelne silberne Sterne auf dem Cover, die wunderschön glänzen. Also das Cover konnte mich schon mal auf ganzer Line überzeugen! Liliana soll nun mit achtzehn endlich in die Gemeinschaft aufgenommen werden, da nun auch für sie die richtige Quelle gefunden wurde. Denn jeder Magier braucht eine Quelle, um zaubern zu können, denn von der Quelle kommt dann die Energie dazu. Allerdings ist Liliana nicht besonders zufrieden mit der Auswahl, da ihr ausgerechnet Chris zugeordnet wurde, der Liliana überhaupt nicht leiden kann und sich jedes Mal ihr gegenüber arrogant verhält. Allerdings fühlen die beiden eine strake magische Verbindung zueinander, wenn sie versuchen, miteinander zu zaubern. Das Problem ist nur, sie können ihr Potenzial zusammen irgendwie nicht entfalten, was aber sehr wichtig wäre, da sie für die Rettung der Menschen gebraucht werden... Adara hat gerade ihre Quelle verloren und muss sich jetzt neu verbinden, obwohl sie das gar nicht will, denn ihr größter Wunsch ist es, ihre Quelle von den Toten zurückzuholen, da sie ihn unheimlich liebt... Wie ihr schon sehen könnt, ist das Buch in zwei Handlungsstränge aufgeteilt. Einmal die Geschichte mit Adara und ihrer Quelle und in Liliana und Chris. Das fand ich zu Beginn ein bisschen verwirrend, aber man hat sich da recht schnell reingelesen, sodass das dann kein Problem mehr war. Liliana ist wirklich eine sehr sympathische Protagonistin, die von der Angst getrieben wird, selbst zu versagen, denn ihr Bruder und auch ihre restliche Familie sind alles hohe Magiere. Und Liliana fürchtet sich unheimlich davor, nicht genauso gut sein zu können. Das erklärt auch viele ihrer Handlungen und sie tat mir da teilweise schon auch mal leid. Außerdem ist sie aber auch sehr freundlich und versucht, es den Leuten eigentlich immer so angenehm wie möglich zu machen. Chris ist ihr von Anfang an unsympathisch, aber sie versucht trotzdem die magische Verbindung aufrechtzuerhalten und nicht aufzugeben, was ihren Ehrgeiz nochmal zeigt. Chris fand ich am Anfang ein bisschen mysteriös, weil ich nicht verstanden habe, warum er die Gemeinschaft der Magiere so sehr hasst, aber das wurde natürlich über das Buch hinweg immer klarer und auch sein Charakter hat immer mehr Züge angenommen, sodass ich ihn am Ende wirklich ins Herz geschlossen habe und ihn doch sehr sympathisch fand. Adara mochte ich,ehrlich gesagt, am Anfang nicht wirklich, weil ich fand, dass der Charakter doch ziemlich flach war und ich sie auch nicht so richtig verstehen konnte, denn sie will unbedingt ihre Quelle von den Toten zurückholen, weil sie ihn so liebt. Aber diese Liebe wurde irgendwie gar nicht zum Ausdruck gebracht, sondern sie war die meiste Zeit recht kalt. Allerdings hat sich meine Einstellung zu ihr nach ca. 150 Seiten dann geändert und ich habe angefangen, sie sympathisch zu finden, und habe sie auch immer mehr verstanden. Die Welt ist ganz gut aufgebaut. Also die normale Menschen Welt existiert hier auch und die Aufgabe der Magiere ist es, diese zu beschützen. Nur wenige Menschen haben die Fähigkeit, Magiere oder eine Quelle zu werden. Es gibt die Gemeinschaft, die sozusagen die Regierung der Magiere ist, und die entscheidet auch darüber, welcher Magier mit welcher Quelle verbunden wird. Die Menschheit weiß allerdings nichts von den wahren Fähigkeiten der Magiere. Sie halten diese Gruppe einfach nur für eine verrückte Sekte. In der Welt findet man sich wirklich schnell zurecht, da der Aufbau jetzt wirklich nicht besonders kompliziert ist. Also die Story hat mich wirklich total angesprochen, weswegen ich mich auch sehr auf das Buch gefreut habe, allerdings verlief der Einstieg ins Buch bei mir sehr schleppend. Voller Motivation habe ich begonnen, aber die wurde schnell etwas abgebremst, da ich irgendwie nicht so richtig in das Buch hineingefunden habe. Ich weiß nicht, woran das jetzt genau lag, aber mich hat schon die personale Erzählperspektive ziemlich genervt, denn wenn man schon einen Perspektivenwechsel hat, finde ich es deutlich einfacher, in ein Buch einzusteigen, wenn es in der Ich-Perspektive geschrieben ist. Als allerdings diese Anfangsschwierigkeiten überwunden waren, hat mir das Buch wirklich gut gefallen, da es viele überraschende Wendungen gibt, durch die das Buch an Spannung gewinnt, besonders mit einer Wendung hab ich gar nicht gerechnet und war daher umso überraschter! Auch der Schreibstil ist schön flüssig und lässt sich sehr leicht lesen, wenn man erstmal einen Zugang zu dem Buch gefunden hat. Fazit: Dieses Buch hat mir doch im Endeffekt wirklich gut gefallen, obwohl ich ein paar Schwierigkeiten hatte zu Beginn, in das Buch einzufinden. Aber wenn man sich erstmal eingelesen hat, reißt einen die Handlung total mit, da es viele überraschende Wendungen gibt, und der Schreibstil ist auch wirklich sehr angenehm. Die Charaktere mochte ich insgesamt auch ganz gerne und die Welt, in der das Buch spielt, ist auch gut aufgebaut. Insgesamt ein empfehlenswertes Buch für alle Fantasy Fans. Für die Startschwierigkeiten muss ich allerdings einen Stern abziehen. Bewertung: 4 von 5 SternenVielen Dank an den Arena Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

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  • Fazit: Gott war das schlecht!

    Das Herz der Quelle - Sternensturm
    Saruna

    Saruna

    09. March 2017 um 19:24

    Zum InhaltLiliana gehört zu den Magiern und soll eine Quelle zugeteilt bekommen, denn nur mit ihr, kann sie die Magie rufen und einsetzen. Doch als es dann der unsympathische Chris wird, ist Lilianas Leben gelaufen! Wie soll sie mit so einem diese enge Verbindung eingehen? Und als Chris dann auch noch gegen den Rat ist, läuft alles aus dem Ruder. Zum CoverEigentlich ganz schön! Und irgendwie auch passend zum Inhalt. Zum SchreibstilEs ist in der dritten Person geschrieben und wir folgen abwechselnd Lilianas und Aadaras Geschichte. Ich fand den Schreibstil nicht direkt schlecht, aber auch nicht speziell. Persönliche MeinungVielleicht mache ich mir nun viele Feinde, aber ich fand das Buch schlecht. Wirklich echt schlecht! Der Prolog war ja noch ganz okay, aber nachdem Liliana auf der Fläche aufgetaucht ist, wurde es von Seite zu Seite schlimmer. Ich fand sie nicht nur extrem nervig, sondern auch total dämlich! Sie redet bevor sie denkt, behandelt andere Menschen wie Objekte und ist trotzig, wenn es nicht nach ihr geht. Ihr wurde von klein an eingetrichtert, dass sie eine sehr starke Magierin sein wird. Als sie dann Chris zugeteilt bekommt (den sie, nachdem sie ihn einmal kurz gesehen hatte, sowieso nicht mochte) ist es natürlich seine Schuld, dass sie keine starke Verbindung aufbauen kann… die beiden werden vom Rat auf eine unerlaubte Prüfung geschickt, da es unbedingt funktionieren muss (wird nicht erklärt wieso) und nachdem es das auch tut(also es funktioniert und die Beiden bekommen eine Verbindung hin), ist Liliane so mit Energie aufgeladen, dass sie Chris so anziehend findet, dass sie ihn gleich danach küsst und dann mit ihm Sex hat.. wow Mädel, mach mal halblang. Man muss nicht gleich mit dem erstbesten Typen den man küsst in die Kiste springen…. Natürlich ist er dann auch gleich die grosse Liebe. Na klar! Und es kommt noch besser: die Liebe zwischen Magier und Quelle ist verboten! Und es wird nicht mal erklärt wieso! Wäre ja auch zu anstrengend gewesen! Einfach mal dieses Verbot in den Raum werfen, damit es einen Konflikt gibt.. den es nicht mal gibt! So schlecht! Nebenbei lesen wir die Kapitel von der Magierin Adara die ihren ermordeten (heimlich geliebten) Partner wiedererwecken will. Ich muss gestehen, dass im Nachhinein und wenn ich das so schreibe, total klar ist, worauf das Ganze hinausläuft aber beim Lesen hatte ich wohl Tomaten auf den Augen…. Ich habs nicht geschnallt und erst, als es schwarz auf weiss vor mir stand gecheckt… Mindblow! Ich verrate es hier aber nicht! Immerhin wollt ihr das Buch alle ganz sicher noch lesen! Schaut nur all die guten Bewertungen an! (Déjà-vu! Flawed!) Auf jedenfall die Adara… ah dieser Part war auch so langweilig… den habe ich immer nur überflogen (vielleicht hab ichs darum nicht gecheckt) aber die bekommt dann eben auch ne neue Quelle.. den Seth!( Oho! Der Name macht ihn schon fast sympathisch) Wird dann natürlich ihr neuer Partner.. ist ja klar... War das ein Spoiler? Sorry! Die Charaktere waren so unausgearbeitet und flach und die Geschichte NICHT vorhanden!!!! Es geht nur um diese Liebe und nicht mal das besonders gut! Und dass der Rat Böse ist, ist schon irgendwo Thema aber wird weder richtig behandelt noch aufgehalten und.. gibt es da noch eine Fortsetzung? (BITTE NICHT!) denn es war so unvollendet.. besonders das Ende… Auf jedenfall ein fettes NEIN von mir! Ade Messi! Fazit: Gott war das schlecht!

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    • 6
  • Magisch und tragisch zugleich

    Das Herz der Quelle - Sternensturm
    AdaraStar

    AdaraStar

    28. February 2017 um 20:21

    Ich hab dieses Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen und erinnere mich gern an die Geschichte zurück. Die Charaktere sind jung, aber nicht kindisch oder gar kitschig. Trotz des Alters der Protagonisten verleiht ihnen die Autorin mit ihrem Schreibstil eine gewisse Reife, die der Rahmenhandlung gerecht wird. Der Wechsel zwischen den beiden Erzählsträngen (Lilliana & Chris bzw. Adara) steigert die Spannung der Geschichte, ohne großen Frust über ein Kapitelende aufkommen zu lassen. Der Gedanke, dass Magie nicht allein, sondern nur gemeinsam genutzt werden kann, und wie schwer es sein kann, Vertrauen aufzubauen und dieses selbst zu verdienen, dieser Aspekt hat mir besonders gefallen, lässt sich der tiefere Sinn doch auf so viele Momente in unserem Leben übertragen. Das Bedürfnis nach Harmonie, die Angst verletzt zu werden, das und viel mehr wird in dieser Geschichte sinnig verwoben. Für mich ist das Buch wie ein besonders heller Stern am Nachthimmel. Es hebt sich von den derzeit breit gesähten Trilogien ab. Und obwohl ich so gern mehr von den Charakteren lesen würde, hoffe ich, dass es sich hier nicht auch um eine Fortsetzungsgeschichte handelt.

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  • Sternen Sturm

    Das Herz der Quelle - Sternensturm
    Cortana

    Cortana

    27. February 2017 um 14:36

    *Spoiler frei* Hallo liebe Leser, vorweg möchte ich wieder sagen, dass ich kein großes Schreibtalent besitze sondern nur super gerne lese :) "Sternensturm Das Herz der Quelle" von Alana Falk, hat mich direkt angesprochen und ich habe nur 3 Tage gebraucht es komplett durchzulesen. Der Anfang ist kurzweilig und man findet sehr schnell in die Geschichte hinein. Die Hauptcharaktere sind Lililana und ihrer Quelle Chris, welche auf dem Klappentext beschrieben werden. Sie lernen sich kennen und müssen lernen zusammen zu zaubern. Das verwirrende an dem Buch fand ich nun jedoch, dass jedes zweite Kapitel von Adara handelt, die vorher nirgendwo wähnt wurde... Adara ist auf der Mission, ihre als Verräter hingerichtete Quelle von den Toten zu erwecken, wird dabei aber von dem Wächter Seth begleitet welcher alle ihre Pläne vereitelt will. Ich persönlich habe lange gebraucht um die Verbindung der beiden zu verstehen, konnte danach aber gar nicht mehr aufhören zu lesen um meine Theorie zu bestätigen. Alles in allem würde ich sagen es ist ein gelungenes, kurzweiliges Buch welches mich auch vom Schreibstil (Alana Falk) überzeugen konnte.

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  • Eine wunderbare Geschichte über Magie, Vertrauen, Aufopferung und grenzenlose Liebe.

    Das Herz der Quelle - Sternensturm
    Uwes-Leselounge

    Uwes-Leselounge

    27. February 2017 um 08:46

    Lilianas großer Tag ist in greifbare Nähe gerückt. Endlich wird sie im Kreis der Gemeinschaft aufgenommen und eine vollwertige Magierin. Ihr Bruder George (Naos) bewirkt bereits, mit seiner Quelle Daniel, große Wunder und beschützt die Menschen von Auckland/Neuseeland vor Katastrophen. Liliana stammt aus einer Familie, die schon sehr lange Magier hervorbringt. Dies ist natürlich mit Wohlstand und Ansehen verbunden. Ihr Vater und ihr Onkel haben jeweils einen Sitz im Hohen Rat und auch ihre Mutter besitzt größeren Einfluss und Macht. Um Magie wirken zu können, bekommt jeder Magier eine Quelle zugeteilt und auch Liliana hofft, dass sie sich mit dieser gut versteht und sich vielleicht sogar eine harmonische Verbindung entwickelt. Als sie bei der Zeremonie auf ihre zukünftige Quelle trifft, traut sie ihren Augen nicht. Ausgerechnet Chris, der sich der Gemeinschaft nicht unterordnen will, soll ihre magischen Fähigkeiten unterstützen. Da beide sich nicht vertrauen, klappt der erste gemeinsame Zauber natürlich nicht. Chris ist von Hass und Wut getrieben bezüglich der Art und Weise, wie die Gemeinschaft mit den Quellen umgeht. Doch als Auckland vor einer schweren Naturkatastrophe steht, müssen die beiden versuchen, ihre Differenzen bei Seite zu legen, um diese gemeinsam mit anderen Magiern abzuwenden. Doch reicht ihr "Vertrauen" aus, um Magie zu wirken? Alana Falk beschreibt eindrucksvoll und mit viel Ideenreichtum eine Geschichte über Magie, Liebe, Vertrauen und Aufopferung. Gerade das Wirken von Magie und die damit verbundenen "Nebenwirkungen" fand ich toll dargestellt. "Das Herz der Quelle. Sternensturm" wird aus zwei Sichtweisen erzählt. Zum einen begleiten wir die Magierin Adara, die ihre Quelle verloren hat und um die sie trauert, da es eine harmonische und enge Verbindung war. Und zum anderen Liliana, die kurz vor ihrem großen Tag und dem Abschluss ihrer Ausbildung zur Magierin steht. Geschickt erzählt uns Alana Falk in kurzen Kapiteln die jeweilige Geschichte der Frauen. Schon zu Beginn entstand so für mich ein unglaublicher Lesesog, da ich unbedingt wissen wollte, was passiert ist bzw. noch passieren wird. Der Schreibstil ist dabei sehr einnehmend und bildlich, was ich sehr mochte. Bei Adara spürte ich schon nach den ersten Seiten ihren Schmerz über den Tod ihrer Quelle. Wer diese allerdings war, erfährt der Leser längere Zeit nicht. Sie sucht fast schon verzweifelt nach einer Möglichkeit, um ihre Quelle zurückzuholen. Diese Verzweifelung und Sehnsucht hat die Autorin sehr gut beschrieben. Dabei ist Adara aber alles andere als schwach und verweichlicht, denn sie versteht es schon zu kämpfen. Liliana steht ihr hier in nichts nach. Sie ist klug und voller Tatendrang und kann es quasi gar nicht erwarten die Menschen zu beschützen. Sie glaubt an das System der Gemeinschaft und hat fast grenzenloses Vertrauen in den Hohen Rat. Was mir nicht so an ihr gefiel, war, dass sie dabei auch sehr egoistisch und rücksichtslos gegenüber Chris handelte. Doch sie erkennt schnell, dass sie so sein Vertrauen nicht gewinnen kann und öffnet sich ihm. Chris ist ein richtiger Rebell und will sich einfach nicht unterordnen. So sperrt er sich gegen Liliana und lässt sie alleine, was zu immer heftigeren Streitereien zwischen den Beiden führt. Trotzdem mochte ich Chris und konnte seine Beweggründe nachvollziehen. Erst eine Prüfung auf Leben und Tod bringt die beiden näher zusammen. Ein Charakter, den ich zu Beginn absolut nicht mochte und einschätzen konnte, war Seth. Seine Art, wie er mit Menschen umgeht, so gefühlskalt und unnahbar, gefiel mir nicht. Er strahlte für mich eine Gefahr aus, die ich anfangs nicht nachvollziehen konnte. Er blieb mir lange ein Rätsel. Trotzdem passt er absolut zur Story und ohne ihn hätte etwas gefehlt. Aber gerade diese unterschiedlichen Charaktere und überraschenden Wendungen machen die Geschichte für mich unter anderem zu etwas besonderem. Denn mehr als einmal führt uns Alana Falk hier aufs Glatteis. FAZIT: Mit "Das Herz der Quelle. Sternensturm" aus dem Arena Verlag ist Alana Falk eine wunderbare Geschichte über Magie, Vertrauen, Aufopferung und grenzenlose Liebe gelungen. Geschickt verwebt Sie die einzelnen Handlungsstränge, so dass ein regelrechter Lesesog entsteht. Man muss einfach lesen und lesen und lesen, um zu wissen, wie alles endet. Der Leser kann sich dabei nicht sicher sein und wird mehr als einmal von den Entwicklungen überrascht. Gerade gegen Ende blieb mir kurz der Mund offen stehen und ich dachte mir, nein, das kann nicht sein... Eine klare Leseempfehlung von mir - 5 von 5 Nosinggläser.

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  • Ein unglaublich tolles Buch! Sehr detailliert und es gibt viel zu entdecken!

    Das Herz der Quelle - Sternensturm
    Skyline-Of-Books

    Skyline-Of-Books

    19. February 2017 um 20:23

    Klappentext „Es ist der größte Moment in Lilianas Leben und sie fürchtet ihn genauso sehr, wie sie ihn herbeisehnt. Endlich soll sie in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen und mit ihrer Quelle verbunden werden. Denn jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. Doch es ist ausgerechnet Chris, der Liliana zugeordnet wird. Chris, der sich der Gemeinschaft verweigert und dessen früherer Magier auf ungeklärte Weise ums Leben kam. In seinen Augen sieht Liliana nichts als Hass. Es bleibt nicht viel Zeit, um sein Vertrauen zu gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braut sich eine schreckliche Katastrophe zusammen und nur Liliana und Chris können sie aufhalten.“   Gestaltung Ich liebe die Farben des Covers! Der Hintergrund sieht aus wie eine Galaxie und das finde ich richtig cool. Gleichzeitig wirkt er auch magisch, was super zur Geschichte passt. Mein Highlight ist auch eindeutig das Schimmern des Schutzumschlages, denn solche Besonderheiten finde ich einfach immer richtig toll, weil sie das Buch zu einem Hingucker machen. Die beiden Schatten einer Frau und eines Mannes an den beiden Bildseiten verdeutlichen gut, um wen es in der Geschichte geht, gleichzeitig rahmen sie den Titel des Buches schön ein.   Meine Meinung Schon als ich auf der Frankfurter Buchmesse von diesem Buch erfuhr, war für mich klar: Das muss ich lesen! Eine Geschichte, die in Neuseeland spielt und in der es um Magie geht? Daran kann man doch gar nicht vorbei gehen! Und nun nach dem Lesen kann ich sagen: an diesem tollen Buch DARF man gar nicht vorbeigehen, denn dann entgeht einem ein unfassbar tolles Leseerlebnis! „Das Herz der Quelle – Sternensturm“ ist von der ersten bis zur letzten Seite einfach nur spannend und richtig, richtig gut!   Das Setting von „Sternensturm“ hat mir sehr gut gefallen, denn in dem Buch wird unsere reale Welt mit magischen Aspekten verbunden. So ging für mich ein kleiner Traum in Erfüllung, denn als Kind habe ich mir oft ein wenig Magie in unsere Welt gewünscht. Autorin Alana Falk erschafft so einen Ort, der uns Lesern einerseits bekannt ist und der andererseits aber auch viel Neuartiges bietet. Ich konnte so im Rahmen unserer Realität spannende Fantasyaspekte entdecken, die mir sehr gut gefallen hat.   Allen voran fand ich die Idee von Magiern und sogenannten Quellen, die sozusagen die Lieferanten der Magie sind, richtig toll. Beide Parteien – Magier und Quelle – sind aufeinander angewiesen, um zaubern zu können und somit sind sie sehr eng miteinander verbunden. Gleichzeitig bietet diese Verbindung auch Gefahren und gerade für die Quellen ist sie auch mit Unterdrückung verbunden. Diese Grundidee des Buches hat mich absolut überzeugt, denn dieses Konzept ist mir bisher noch nirgendwo begegnet. Es bietet viele Möglichkeiten und hat so viel Potenzial, gerade weil man einerseits die Stärken einer solchen Verbindung sieht, es andererseits aber auch vieles gibt, das bedenklich ist.   Diese komplexe Idee hat Alana Falk sehr schön in ihrem Buch beschrieben und dargelegt. Ich musste sie allerdings auch erstmal richtig durchdringen und verstehen, weil sie so vielseitig ist. Die Autorin hat viele Details in ihrem Buch versteckt, die einem nur auffallen, wenn man das Buch genau liest. So bietet das Buch allerhand  zu entdecken, was ich richtig super fand. Gerade bei der Handlung konnte ich miträtseln und Vermutungen anstellen, weil in ihr so viel versteckt war, das es aufzuspüren galt. Einfach super!   Klasse fand ich auch den Aufbau der Geschichte und das damit verbundene, überraschende Ende. Die Handlung umfasst zwei Handlungsstränge: zum einen den von Liliana und zum anderen den von Adara. Während die Geschichte von Liliana für viel Spannung und Rasanz gesorgt hat, habe ich bei Adaras Erlebnissen stets mehr erfahren und meinen Fragen auf den Grund gehen können. Am Ende hält die Geschichte einen tollen Twist bereit, der mich absolut begeistert sowie von den Socken gehauen hat und der vor allem Lust auf den zweiten Teil macht. Zwar gibt es keinen fiesen Cliffhanger, aber dennoch brenne ich darauf, den zweiten Band zu lesen, da ich unbedingt erfahren möchte, wie es mit den Figuren weiter geht.   Die Charaktere waren auch sehr unterschiedlich. Mir gefiel, dass beispielsweise Liliana eine Studentin ist und sie sich somit nicht wie andere Jugendbuchprotagonisten im Schüleralter befindet. Mit ihrem Charakter musste ich mich zunächst ein wenig anfreunden, denn ich hoffte stets, dass sie sich charakterlich weiterentwickeln würde, was sie auch tat. Insgesamt gefielen mir die männlichen Charaktere etwas besser, auch wenn sie schwerer zu verstehen waren was ihre Intentionen und Verhaltensweisen anging. Sie waren etwas mysteriöser und haben meine Neugierde mehr angefeuert, während die weiblichen Figuren (bzw. Liliana) mich mit ihrem Verhalten manchmal zum Stirnrunzeln veranlasst haben. Fazit „Das Herz der Quelle – Sternensturm“ ist ein packendes Buch, das mich vor allem durch die tolle, neuartige Grundidee der Verbindung von Magier und Quelle überzeugt hat. Auch das Setting fand ich mit seiner Kombination aus Realität und Magie super. Einzig mit Protagonistin Liliana musste ich mich etwas anfreunden, aber es hat sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen! Die Handlung war sehr spannend und sie wartet am Ende mit einem überraschenden Twist auf, der sehr neugierig auf den zweiten Teil macht. Sehr gute 4 von 5 Sternen!   Reihen-Infos 1. Das Herz der Quelle 01 - Sternensturm 2. ??? (soll voraussichtlich 2018 erscheinen)

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