Alana Falk Das Herz der Quelle - Sternensturm

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Inhaltsangabe zu „Das Herz der Quelle - Sternensturm“ von Alana Falk

Wie lange hat Liliana auf diesen Moment gewartet? Doch als sie endlich zur Magierin ernannt wird, stellt man ihr ausgerechnet Chris als Energiequelle zur Seite. Mit ihm muss sie sich verbinden, um ihre Macht entfesseln zu können. Aber in Chris’ Augen tobt der Hass auf alle Magier und er widersetzt sich seiner Bestimmung. So schnell wie möglich muss Liliana sein Vertrauen gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braut sich eine schreckliche Katastrophe zusammen und nur Liliana kann sie aufhalten.

Ich fand es nicht so gut. Zu langatmig und zu wenig Spannung. Deshalb hab ich auch so lang zu fertig lesen gebraucht.

— Sternchenschnuppe

Eine sehr schöne Geschichte mit viel Emotionen, es hat Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.

— PeachHimbeereliest

Nicht weltbewegend, anfangs etwas langweilig und recht schnell vorhersehbar. Dennoch eine tolle Geschichte, die ich gerne gelesen habe.

— lunau-fantasy

Eine gelungene Geschichte über Freundschaft und Verrat und darüber was passiert, wenn einigen wenigen zu viel Macht zuteil wird.

— schattensucher

Magisch-romantischer Pageturner.

— ConnyKathsBooks

Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen und fand die Story eigentlich ziemlich gut gemacht. Ich habe nichts auszusetzen.

— Lilla8

Hätte mehr erwartet. Die Protagonistin ist mir viel zu naiv, die Handlung verwirrend und das Ende unbefriedigend. Keine Empfehlung.

— Schokoladenteddy

<3 <3 <3

— 23GZamasu

Der Anfang hat mich dazu verleitet zu denken das Buch wäre recht platt und hat nicht viel Spannung. Das Ende reißt aber alles raus

— Zelia2000

Am Anfang war es etwas verwirrend, dies änderte sich, als man mehr gelesen hatte. Ich selbst konnte mich nicht mit diesem Buch anfreunden.

— Mondprinzessin

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    Das Herz der Quelle - Sternensturm

    PeachHimbeereliest

    22. September 2017 um 18:23

    Liliana ist Magierin in Ausbildung. Die große Zeremonie in der ihr ihre Quelle zugeteilt wird steht kurz bevor. Die Quelle muss zu einem passen damit die Magie stark ist. Und bei der Zeremonie bekommt sie ausgerechnet Chris zugeteilt. Und mit ihm wurde nicht mal das erste Vorzaubern etwas. Es beginnt eine spannende Geschichte über 2 Personen, die sich nicht mögen und trotzdem Partner sein müssen. Jeder der beiden muss dem anderen vertrauen und sich darauf einlassen. Mit einigen Prüfungen wird genau dies von den beiden verlangt. Ob sie das hinbekommen? Ich möchte nicht zu viel verraten, deswegen liest selbst! Zeitgleich erfährt man etwas über Adara, diese hat ihre geliebte Quelle verloren und soll nun eine neue zugeteilt bekommen. Dagegen sträubt sie sich soweit sie kann und mit sämtlichen Mitteln, die ihr zur Verfügung stehen. Sie liebte Ihre Quelle doch. Sie hat nicht nur ihre Quelle sondern auch ihre große Liebe verloren. Während sie versucht ihre Liebe wieder zu finden, wurde jemand beauftragt sie zurück zur Gemeinschaft zu bringen und dieser ist ihr auf der Spur. Die Idee mit den 2 Geschichten in einem Buch fand ich gut. Am Anfang zwar etwas verwirrend, auch weil man sich ein paar Namen mehr merken musste, aber trotzdem gut. Die Geschichte an sich hat mir auch sehr gefallen, vor allem, dass jeder Magier Quellen  braucht um zaubern zu können. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut. Ich fand man konnte die Emotionen der Charaktere zum Teil echt gut mitfühlen.

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  • Der magische Funken hat gefehlt, sonst wirklich toll

    Das Herz der Quelle - Sternensturm

    lunau-fantasy

    11. September 2017 um 11:24

    Einer der wenigen Gründe, warum ich dieses Buch immer lesen wollte, war das Cover. In jeder Buchhandlung bin ich an diesem Buch vorbei gekommen, habe den Klappentext gelesen und war mir nicht sicher, ob ich es kaufen soll. Dennoch hab ich es immer in die Hand genommen, weil das Cover mich magisch anzieht. Ich liebe diese Abbildungen von Universen mit seinen magischen Farben und den Sternen. Die Silhouetten davor haben etwas magisches, was zum Inhalt des Buches sehr gut passt. Das Cover bekommt von mir eindeutig einen Daumen nach oben!

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  • Wenn die Liebe über allem steht

    Das Herz der Quelle - Sternensturm

    schattensucher

    09. September 2017 um 22:36

    Magie existiert, verborgen vor der Welt. Die Gemeinschaft sorgt dafür, dass zukünftige Magier ausgebildet werden und ihrer Bestimmung nachgeben können. Doch jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. In einer aufwendigen Zeremonie werden Magier und Quelle aneinander gebunden und müssen miteinander zurecht kommen, ob sie wollen, oder nicht. Die Geschichte spielt in Neuseeland, sowie in Rom. Ersteres war für mich eine gelungene Abwechslung, spielen solche Geschichten doch oft in den Vereinigten Staaten. Das Buch beginnt mit der Geschichte von Liliana, die bereits volljährig ist und noch nicht mit einer Quelle verbunden wurde, im Gegensatz zu ihrem großen Bruder, der in seiner Quelle einen Freund und Partner gefunden hat. Liliana hingegen bekommt jemanden als Quelle zugeordnet, der sich sträubt seiner Rolle gerecht zu werden, vor allem da er bereits einen Magier, den er geliebt hat, verloren hat. Liliana hingegen versucht ihn zu einer Zusammenarbeit zu zwingen und scheitert anfangs, bis der Hohe Rat der Gemeinschaft Chris die Alternative erklärt und ihn so zu einer verzweifelten Handlung zwingt. Zeitgleich wird jedoch auch die Geschichte von Adara erzählt, einer Magierin die sich nach Rom aufgemacht hat, um eine Lösung für ein anderes Problem zu finden. Ihre Quelle wurde von einem Mitglied des Hohen Rates wegen Hochverrats hingerichtet und sie will ihn von den Toten zurück holen und hofft dort auf Hilfe, ohne zu ahnen welche Folgen ihr Handeln nicht nur für sich selber haben wird. Beide Geschichten werden abwechselnd erzählt und auch wenn es anfangs nicht so scheint, haben beide Geschichten miteinander zu tun (mir wurde schon recht bald klar was, aber ich möchte hier nicht spoilern, also verzeiht, wenn ich es euch selbst heraus finden lasse). Und mir wurde klar, dass einige der Magier wirklich A..... sind. Manche nutzen die Quellen als Batterie (wie es eine der Quellen so treffend beschrieb) und laugen ihre Quellen aus, anstatt sie zu schützen, wie es eigentlich ihre Bestimmung ist. Auch Liliana muss erst erkennen, dass Quellen meistens genau das sind, ehe sie hofft in Chris einen Partner zu finden, der ihr etwas begreiflich macht, was ihr Weltbild in den Grundfesten erschüttert und im Grunde das Ende der Gemeinschaft bedeuten könnte. Ich gebe zu, mich hat das Buch nicht los gelassen. Ich wollte wissen wie es weiter geht und habe auch tagsüber oft darüber nachgedacht (gut dass der Reader eine Hintergrundbeleuchtung hat, auch wenn es fast etwas von dem früheren „Heimlich unter der Bettdecke lesen hat :D), was zeigt, dass es mich wirklich beschäftigt hat (auch vor allem was das moralische Dilemma im Buch angeht. Die Magier zaubern, die Quelle hat keine Wahl, sie muss ihrer Bestimmung nachgehen. Zwar hat eine Familie unter Umständen die Möglichkeit eine Quelle frei zu kaufen, aber wie sehr darf in die Grundrechte eines Menschen eingegriffen werden? Sie müssen in der Nähe ihres Magiers bleiben, ob sie ihn mögen, oder nicht. Ob sie eine eigene Familie haben wollten, oder nicht. Sie haben keine Wahl, wenn sie dazu auserkoren wurden). Ebenso wird dort (wenn auch eher indirekt) das Thema Umweltzerstörung aufgegriffen, worüber ich in der letzten Zeit sowieso schon öfters nachdenke. Auch wenn im Buch selbst nicht viel zu passieren scheint, finde ich das Buch lesenswert. (Man sollte sich hier nicht von den Amazonbeschreibungen abschrecken lassen, wenn man solche Geschichten mag.). Abgesehen davon scheint Das Herz der Quelle scheint nur der Auftakt einer Reihe zu sein, zumindest hoffe ich dies, da das Ende doch sehr offen gehalten ist und die Gefahr noch nicht abgewandt wurde und natürlich hoffe ich auch noch auf eine glückliche Zukunft für Liliana und Adara ^.^ Wen der Klappentext und auch das Cover (weswegen mir das Buch überhaupt aufgefallen ist) zu faszinieren scheint, kann sicherlich nicht viel falsch machen, wenn er einen kurzen Blick riskiert, auch wenn so etwas immer Geschmackssache ist (aber das wisst ihr genauso gut wie ich ;) ) Ich schließe wie immer: Passt auf euch auf ^.^

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  • Magisch-romantischer Pageturner

    Das Herz der Quelle - Sternensturm

    ConnyKathsBooks

    01. September 2017 um 11:47

    "Seine Energie passte zu ihrer, als wären sie zwei Teile eines Ganzen, die endlich wieder zusammengefunden hatten. Vollkommener Einklang." (S. 112)Die 19jährige Magiererin Liliana aus Auckland freut sich schon auf ihre Verbindungszeremonie. Endlich wird ihr eine Quelle zugewiesen, ohne die sie sonst nicht zaubern kann. Doch dann passiert das Unerwartete. Ausgerechnet Chris soll ihr zukünftiger magischer Partner sein und sich immer in ihrer Nähe aufhalten! Der Mann, der die Gemeinschaft der Magier ablehnt und in dessen türkisblauen Augen nur Hass und Verachtung zu erkennen ist. Kein Wunder, dass gleich der erste Zauber schiefgeht. Doch die beiden müssen sich zusammenraufen, denn Neuseeland droht eine schreckliche Naturkatastrophe. Und nur gemeinsam können Chris und Liliana Tausende von Menschenleben retten."Sternensturm - Das Herz der Quelle" stammt aus der Feder von Alana Falk, die mich bereits mit dem Auftakt ihrer "Seelenmagie"-Reihe überzeugte. Hier legt die deutsche Autorin sogar noch eine Schippe drauf und glänzt mit einem magisch-romantischen Pageturner, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat.Allein die wunderbaren Schauplätze in Neuseeland und Rom begeistern und das Kopfkino läuft beim Lesen auf Hochtouren. Eine originelle und actionreiche Story voller Magie, in die man gut eintauchen kann und welche auch durch ihre sympathischen und vielschichtig gezeichneten Figuren punktet. Besonders Liliana habe ich gleich in mein Herz geschlossen und mit ihr mitgefiebert, gebangt und gehofft. Nie hätte sie gedacht, dass ihre lang ersehnte Quelle sich so widerspenstig und feindselig verhält. Mit dem Magiefluss will es einfach nicht klappen, obwohl beide eigentlich perfekt harmonieren. Doch warum? Die Zeit drängt, denn die Gemeinschaft der Magier steht vor einem Großeinsatz und alle verfügbaren Kräfte werden dringend gebraucht. Wird die magische Verbindung zwischen Chris und Liliana noch gelingen? Auch die Romantik kommt nicht zu kurz, denn hier gibt es gleich zwei Paare, die mich richtig bezaubert und berührt haben und bei denen die Funken nur so sprühen."Magie bedrohte nicht nur das Leben, sie griff nach allem, was man besaß, vereinnahmte die Seele, die Träume und schließlich das Herz." (S. 344)Das Ganze ist toll geschrieben, liest sich sehr flüssig und schon bald konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Spannungsbogen ist gut aufgebaut und die Ereignisse spitzen sich immer weiter dramatisch zu. Auf die Protagonisten warten gefährliche Prüfungen, herzzerreißende Entscheidungen, Intrigen und Machtspielchen. Zudem wird der Leser gegen Ende von einer Wende verblüfft, welche die Autorin wirklich geschickt eingefädelt hat. Auf faszinierende Weise verknüpfen sich damit die zwei verschiedenen Erzählstränge und Perspektiven der Handlung und man erlebt einen richtigen Aha-Effekt. Am Schluss bleiben dann zwar ein paar Fragen offen, doch man könnte es auch so stehen lassen. Trotzdem freue ich mich schon sehr auf die bereits geplante Fortsetzung.Insgesamt kann ich daher "Sternensturm - Das Herz der Quelle" uneingeschränkt empfehlen. Ein mitreißendes Abenteuer voller Gefühl und Magie, das keine Wünsche offenlässt und mich durchgehend begeistert und bestens unterhalten hat. 5 Sterne von mir.

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  • Sternensturm - Alana Falk

    Das Herz der Quelle - Sternensturm

    Katykate

    30. July 2017 um 17:28

    »Sternensturm« gehört zu diesen Büchern, die man genau zur richtigen Zeit treffen muss. Nach den ganzen Young und New Adult Romanen in letzter Zeit war mir mal wieder nach ein bisschen Fantasy. Da kam »Sternensturm« mit diesem bezaubernden Cover und mystisch klingendem Inhalt genau richtig. Umso trauriger ist es, dass das Buch sich als große Enttäuschung entpuppt hat.Es beginnt noch sehr vielversprechend. Man wird sofort in die Welt von »Sternensturm« entführt. Es spielt im heutigen Neuseeland und Mittelpunkt ist eine Gemeinschaft von Magiern. Um Magie wirken zu können, braucht jeder Magier eine ihm zugeteilte Quelle. Diese beiden Menschen sind durch ein Ritual miteinander verbunden. Nicht nur magisch, sondern oft auch freundschaftlich. Zwei miteinander verwobene GeschichtenIm Prolog lernt man Adara kennen, die nicht über den Verlust ihrer Quelle hinwegkommt. Schon zu Beginn ist alles sehr mysteriös, weil man die Geschichte von Adara und die von Liliana liest. Der Zusammenhang erschließt sich erst fast zum Schluss. Die Geschichten wechseln sich ab, was ein bisschen Spannung mit sich bringt. Eine faszinierende Magier-GemeinschaftSchon im ersten Kapitel lernt man Liliana und mit ihr die Gemeinschaft etwas besser kennen. Schnell wird klar, dass die meisten Magier auf Quellen herabblicken. Auch Liliana legt diese Denkweise an den Tag, auch wenn man merkt, dass sie das eigentlich nicht möchte.Diese Welt bringt auch die unterschiedlichsten Dinge mit sich, die die Geschichte spannender und interessanter machen. So gibt es zum Beispiel eine Handy-App zum Zaubern, man kann eine Quelle mit einem Gehorsamkeitszauber belegen und vieles mehr. Widersprüchliche GefühlsregungenDann ging es mit meiner Begeisterung aber leider bergab. Die Sympathie für die Protagonistin lässt nach, weil sie nichts tut, um zu zeigen, dass sie ihre Quelle nicht als ein niederes Lebewesen betrachtet. Sie handelt naiv und kopflos. Durch den Gehorsamkeitszauber, den Liliana ihrer Quelle Chris auferlegt hat, um ihn unter Kontrolle zu bekommen, ist die Beziehung zwischen ihnen noch zerklüfteter als sowieso schon. Sie hassen sich regelrecht, aber diese Gefühle verschwinden genauso schnell, wie sie gekommen sind. Denn *tadaa* wenn ein Magier mit seiner Quelle Magie wirkt, sind sie so berauscht von dieser Macht, dass sie sich körperlich zueinander hingezogen fühlen.Eine völlig neue Art, die »Ich hasse dich«-Kluft zwischen Protagonisten zu überbrücken. Sehr originell! FazitUm die Ironie hier wieder beiseite zu schieben. Von den viel zu schnellen Entwicklungen war ich sehr enttäuscht und auch die Annäherung der Protagonisten mit dieser lächerlichen Ausrede hat mir nicht gefallen. Vor allem, weil anschließend die Rede von großer Liebe war.Das Ende ist an sich gut. Es ist zwar kein Happy End, aber das hätte auch nicht gepasst. So ergibt es zwar Sinn und bietet dem Buch einen gelungenen Abschluss, allerdings tröstet das nicht über den Rest der Geschichte hinweg.

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  • Das Herz der Quelle- Sternensturm

    Das Herz der Quelle - Sternensturm

    22jasmin22

    17. June 2017 um 11:59

    381 Seiten Inhalt: Liliana soll in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen werden & mit ihrer Quelle verbunden werden. Jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. Doch ausgerechnet Chris ist es, der Liliana zugeordnet wird. Chris, der sich der Gemeinschaft verweigert & dessen früherer Magier auf ungeklärte Weise uns Leben kam. In seinen Augen sieht Liliana nichts als Hass. Es bleibt nicht viel Zeit, um sein Vertrauen zu gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braucht sich eine schreckliche Katastrophe zusammen & nur Liliana & Chris können sie aufhalten. Meine Meinung: Dieses Cover ist einfach wunderschön gestaltet & ich habe mich sofort in dieses Buch verliebt. Dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Es ist aus Lilianas Sicht geschrieben & mal aus der Gegenwart & aus der Zukunft. Dadurch hat man noch einen besseren Einblick bekommen, wodurch es überhaupt in dieser Geschichte geht. Ihr Schreibstil ist sehr leicht & flüssig. In die Charaktere kann man sich sehr gut hinein versetzen. Das Ende hat mich ziemlich überrascht, da ich immer dachte, dass es anders kommen würde. Ich hab keine Kritikpunkte an diesem Buch & kann es nur jedem weiterempfehlen! :)

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  • Langatmiger Roman mit interessanter Idee

    Das Herz der Quelle - Sternensturm

    book_lover01301

    08. June 2017 um 20:45

    Worum geht's?"Es ist der größte Moment in Lilianas Leben und sie fürchtet ihn genauso sehr, wie sie ihn herbeisehnt. Endlich soll sie in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen und mit ihrer Quelle verbunden werden. Denn jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. Doch es ist ausgerechnet Chris, der Liliana zugeordnet wird. Chris, der sich der Gemeinschaft verweigert und dessen früherer Magier auf ungeklärte Weise ums Leben kam. In seinen Augen sieht Liliana nichts als Hass. Es beleibt nicht viel Zeit, um sein Vertrauen zu gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braut sich eine schreckliche Katastrophe zusammen und nur Liliana und Chris können sie aufhalten."Warum hab ich es gelesen?Vor allem das Cover hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Mit seinen bunten Farben, den silbernen Sternen und den sich schwarz absetzenden Silhouetten ist es wirklich ein hübscher Hingucker. Der Klappentext versprach zudem eine wahrhaft magische Romanze mit interessanter, unverbrauchter Idee.Wie war's?Nach einem kurzen Prolog lernt man im ersten Kapitel Liliana kennen. Sie ist eine junge Studentin, deren Leben davon bestimmt ist, ihre Rolle als Magierin zu erfüllen. Im zweiten Kapitel geht es plötzlich um die Magierin Adara, die wir schon aus dem Prolog kennen - es geht also in diesem Buch um zwei Protagonistinnen und deren Geschichte. Das hat mich wirklich irritiert, da hiervon auf dem Klappentext leider nicht die Rede war. Wenn man einer Figur die Hälfte seines Buches widmet (die Kapitel befassen sich immer abwechselnd mit Liliana oder Adara), könnte doch wenigstens ein Hinweis darauf in der Beschreibung auftauchen. Dieser Umstand hat mich wirklich gestört, da ich mich auf eine andere Art Erzählung eingestellt hatte. Noch dazu ist die Geschichte rund um Adara auf den ersten 150 Seiten ziemlich langatmig und stockend, wodurch sich bei mir kein rechter Lesefluss einstellen wollte. Die Figuren an sich transportieren zwar ihr Hauptproblem (Lilianas Schwierigkeiten mit Chris, ihre Unsicherheit und der Druck, der Gemeinschaft zu gefallen und ihre Aufgabe als Magierin zu erfüllen - Adara, welche von dem schmerzhaften Verlust ihrer Quelle getrieben wird und versucht, sich der Gemeinschaft zu entziehen), jedoch hätte ich mir gerade aufgrund des stetigen Perspektivenwechsels die Ich-Erzählweise gewünscht. An einigen Stellen bleiben die Charaktere leider einfach zu blass. Mit Liliana hatte ich vor allem zu Beginn ihrer Verbindung mit Chris einige Probleme, da sie, trotzdem mir ihre Motive klar waren, leider unfassbar unsympathisch rüber kam.Recht schnell wird klar: Hier handelt sich sich nicht um eine magische Romanze, sondern viel mehr um eine fantastischen Jugendroman mit dystopischen Zügen. Die Handlung braucht eine ganze Weile, bis sie in Fahrt kommt. Am Ende gibt es zwar dann nochmal einen überraschenden Twist, bis dahin zu kommen fiel mir allerdings leider wirklich schwer.Absolute Stärke des Buches ist die Einbindung der Magie. Unerkannt leben sie unter uns, als kuriose Sekte verschrien - diese Vorstellung fand ich äußerst realistisch. Ein Magier benötigt eine menschliche Quelle, um auf sie zugreifen zu können. Dabei ist jedem Magier eine Quelle zugeordnet, und die beiden bleiben auf ewig verbunden. Rund um dieses Magiekonstrukt hat die Autorin sich bemüht, eine eigene Welt und Gemeinschaft zu schaffen. Leider brauchte ich etwas, bis ich komplett durchgestiegen war. Der Schreibstil wirkte auf mich dabei eher hinderlich als unterstützend. Etwas schade und aufgesetzt fand ich zudem diese ganze App-Idee für Gedankennachrichten - da kann ich auch gleich SMS schreiben.Was war besonders?Die Idee der Magie, die die Autorin liefert, ist wirklich mal etwas neues. Dass ein Magier eine menschliche Quelle benötigt und welche Auswirkungen dies auf das Leben beider Beteiligten hat ist eine sehr interessante Idee und wurde glaubwürdig umgesetzt.Reading Das Herz der Quelle - Sternensturm makes me feel like......da wäre vermutlich mehr drin gewesen. Die unglaublich tolle, neuartige Idee konnte die leider recht langatmige Handlung und den etwas trockenen Schreibstil für mich nicht aufwiegen. Den zweiten Band, welcher vorraussichtlich 2018 erscheinen wird, werde ich wohl nicht lesen.Mit herzlichem Dank an den Arena Verlag für das Rezensionsexemplar

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  • Schade

    Das Herz der Quelle - Sternensturm

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. June 2017 um 13:51

    Der Klappentext klang echt gut, deswegen hatte ich es mir ja gekauft. Ich hatte auf eine fantasyreiche Jugendgeschichte gehofft, in der es vielleicht um mehr geht, als bloß um Liebe. Bekommen habe ich leider ein plumpe Geschichte in einer undurchsichtigen Welt voller langweiliger Charaktere.Das Buch ist aus zwei Sichten bzw. zwei Zeiten geschrieben - Liliana und Adara. Schon das ist einer meiner Kritikpunkte. Adara scheint auf den ersten hundert Seiten überhaupt nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun zu haben, allerdings verbaut sich kurz darauf die Autorin selbst den Weg für eine gelungene Auflösung, da es ab da dann ziemlich offensichtlich wird. Generell fand ich das Buch sehr öde, sodass ich mich zum Lesen teilweise echt zwingen musste.Die Geschichte ist sehr langatmig, obwohl sie nur knapp 400 Seiten umfasst. Generell scheint in dem Buch überhaupt nichts zu passieren, jedenfalls nichts, was vielleicht von Bedeutung wäre. Wenn man das Buch zuschlägt, weiß man genauso viel wie vorher.Eines der größten Probleme, die ich mit dem Buch habe, ist, dass die Welt einfach überhaupt nicht erklärt wird. Die Geschichte spielt in Neuseeland, allerdings hat man keine Ahnung, wie das mit der Magie funktioniert. An einer Stelle steht sogar noch, dass man eine bestimmte Sache später noch erklärt bekommt - das passiert allerdings nie.Es gibt ein paar kleinere Momente am Anfang, die wohl die "Feindschaft" zwischen ihrem Kult und den anderen Menschen zeigen soll, allerdings wird das nie wieder aufgegriffen.Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Autorin es sich echt passend und leicht gemacht hat. Es gibt Steine, mit denen man etliche kleine Zauber ausführen kann - finde ich auch an sich keine schlechte Idee. Wenn dann auf der nächsten Seite allerdings von einer App gesprochen wird, die allerdings nie erklärt wird, finde ich das schon merkwürdig, wenn nicht schon fast lachhaft.Und natürlich stößt es mir übel auf, wenn in einer Welt, in der Geschichten fast schon überlebenswichtig sind und die sich mit dem Spruch "Mögen deine Geschichten erzählt werden" verabschiedet, lediglich eine Geschichte angeschnitten wird, weil die eben Mittel zum Zweck ist. Wenn man so eine Welt erschafft, dann möchte ich doch auch was über deren Geschichte und Kultur lesen und mich nicht nur plump in eine Liebesgeschichte fallen lassen.Man stolpert so durch die Geschichte, ohne, dass man eine Ahnung von der Welt hat. Es wird absolut gar nichts erklärt. Außerdem ist die Geschichte verdammt oberflächlich. Auf ein paar Seiten tauchen Nebencharaktere auf, die dann für dreihundert Seiten verschwinden, nur um sie dann dreihundert Seiten später mit der App auf dem Smartphone zu kontaktieren (wieso man dann nicht gleich anrufen kann, wenn man doch sowieso schon am Handy ist, habe ich bis jetzt noch nicht verstanden).Die Charaktere sind plump, langweilig, sagen nichts aus und gingen mir echt auf die Nerven.Vor allem die Protagonistin Liliana fand ich furchtbar nervtötend und egoistisch. Mehr als einmal musste ich die Augen verdrehen, weil Liliana einfach so dumme Dinge denkt oder tut.Und manchmal kann sie auch stark sein. Anfangs dachte ich wirklich, dass sie eine starke Protagonistin werden würde - da es alleine schon von ihrem Volk vorgesehen ist, dass Magier nach außen hin immer stark sind. Leider verliert sich ihre Stärke, je weiter das Buch voranschreitet. Ab irgendeinem Punkt hatte ich echt das Gefühl, dass sie alleine gar nichts auf die Kette bekommt. Immer muss ihr ein Kerl aus der Patsche helfen oder sie zurück auf den Boden holen, da sie das ganze Buch über dauergeil ist und außer schmachten nichts drauf hat.Natürlich ist es dann auch immer die große Liebe - also nach ein paar Tagen und ohne, dass man sich mal wirklich kennengelernt hat. Da ist absolut gar keine Chemie zwischen denen.Generell ist es nicht möglich, eine Konversation mit diesem Mädchen zu führen. Entweder verhält sie sich (die anderen allerdings auch) total kindisch und nervtötend, sodass beide Parteien beleidigt abziehen, oder es kommt nie zu einer Konfrontation, weil sie bei jedem Argument innerlich zusammenfällt und sofort wie ein Schoßhündchen einknickt und zustimmt.Ohne Kerl geht bei ihr generell gar nichts. Leider kann ich dieses Thema nicht anschneiden, ohne zu spoilern. Ich möchte also nur sagen, dass mir schon nach dem ersten Drittel des Buches klar war, wo die Geschichte hinführen würde und dass es mich ab da durchgehend nur genervt hat.Und letztendlich bleibt die Geschichte langweilig. Es endet an einem völlig bescheuerten und nicht clever gewählten Punkt, sodass das eigentliche Problem, welches auch in der Kurzbeschreibung angesprochen wird, auf ungefähr 10 Seiten abgefrühstückt wird - ist ja dann auch nicht mehr so wichtig, Hauptsache Liebe.Dem Buch kann ich beim besten Willen nicht mehr als 2 Sterne geben, auch wenn ich auf viel mehr gehofft habe. Schade.

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  • tolle Geschichte, trotz Anfangsschwierigkeiten

    Das Herz der Quelle - Sternensturm

    juliapeters

    24. May 2017 um 12:27

    Es ist der größte Moment in Lilianas Leben und sie fürchtet ihn genauso sehr, wie sie ihn herbeisehnt. Endlich soll sie in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen und mit ihrer Quelle verbunden werden. Denn jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. Doch es ist ausgerechnet Chris, der Liliana zugeordnet wird. Chris, der sich der Gemeinschaft verweigert und dessen früherer Magier auf ungeklärte Weise ums Leben kam. In seinen Augen sieht Liliana nichts als Hass. Es beleibt nicht viel Zeit, um sein Vertrauen zu gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braut sich eine schreckliche Katastrophe zusammen und nur Liliana und Chris können sie aufhalten.Abwechselnd liest man aus Lilianas und Adaras Sicht. Während Liliana gerade erst eingeführt wird in die Welt der Magier und sie es mit Stolz erfüllt Teil dessen zu sein, ist Adaras Geschichte düster, sie versucht der Macht der Gemeinschaft zu entkommen. Liliana ist anfangs ein Charakter mit dem ich mir sehr schwer getan habe, in dem Versuch es allen Recht zu machen wirkt sie oft arrogant und oberflächlich, dies besserte sich aber im Laufe der Geschichte. Adara hingegen mochte ich lieber. Da die Kapitel abwechselnd gehalten sind, ist es zu Beginn etwas verwirrend, da man nicht aufgeklärt wird über wen man gerade liest. Nach guten 150 Seiten ist bei mir der Groschen gefallen, und ich konnte mich auf die Geschichte einlassen und das Buch genießen. Die Charaktere sind eine bunte Mischung, was mir gut gefallen hat, und auch die Geschichte an sich ist etwas ungewöhnlich und originell. Es handelt sich um eine klassische dystopische Geschichte, bei der die Hauptprotagonistin lernt, das System anzuzweifeln, was dafür aber alles passieren muss, solltest du selber lesen. Außerdem handelt es sich um den Auftakt zu einer Reihe, und ich bin auf jeden Fall auf den zweiten Teil gespannt. Da ich anfänglich große Schwierigkeiten hatte gebe ich dem Buch 3,5-4 Sterne

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  • zickige Kerle, Verwirrungen, Magie und Gefühle ^-^

    Das Herz der Quelle - Sternensturm

    Felicitas_Brandt

    21. May 2017 um 13:01

    Zitat: „Leg dich auf den Rücken.“ Sie schnaubte. „Normalerweise mag ich es schon, wenn der Kerl sich etwas Mühe mit der Romantik gibt, bevor er das zu mir sagt. Und damit meine ich nicht, dass er mich in einen finsteren Abgrund schubst.“ Inhalt: Das Herz der Quelle - Sternensturm von Alana Falk Er ist da: der größte Moment in Lilianas Leben und er ist genauso magisch, wie furchteinflößend. Heute wird sie ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft, sie wird in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen und mit ihrer Quelle verbunden – kurz: sie wird eine richtige Magierin. Doch statt der perfekten, liebenswerten Sara, bekommt sie Chris. Einen sturen, tierisch gutaussehenden Kerl, der absolut kein Interesse an dieser Verbindung hat. Und noch dazu ist sein früherer Magier auf ungeklärte Weise ums Leben gekommen. Nicht gerade die perfekte Voraussetzung für eine derart enge Zusammenarbeit. Und während die zwei versuchen miteinander klarzukommen, breitet sich in ihrem Rücken das Chaos aus.   Meinung: An Alanas Buch kam man ja Anfang des Jahres gar nicht herum und ich weiß, ich bin etwas spät, aber hey, besser so als nie =D Beim Prolog hatte ich eine Gänsehaut. Es war super traurig und ich wollte unbedingt wissen, wie es zu dieser Situation gekommen ist. Im ersten Kapitel stürzt man dann in ein (halbwegs) normales High-School Leben. Der Leser trifft auf Liliana und ihre Begleiterin, das scheint so eine Art Aufpasserin zu sein und verhindert, dass Liliana ihren Familienabend schwänzt. Ihr Bruder eilt ihr zur Hilfe. Er hat bereits eine Quelle, einen jungen Mann, mit dem er sich sehr verbunden fühlt. Sie sind das perfekte Bild von Magier und Quelle und der ganze Stolz der Familie. Weil Lilianas Werte ganz schön hoch sind, ist es nicht so leicht eine Quelle für sie zu finden, deswegen wartet sie schon eine ganze Weile, Druck und Ungeduld kennt sie nur zu gut. Ihre Mama wirkt wie ein Biest =D Tschuldige Alana, aber isso! Direkt auf den ersten Seiten geht es um das Verhältnis zwischen Magier und Quelle und da ist eine deutliche Abstufung. Obwohl der Magier ohne die Quelle nichts ist, hat er die Herrschaft über sie. Die Quelle darf sich nicht ungefragt entfernen, gibt ihr Leben auf und es gibt eine Fessel, die verhindert, dass die Quelle sich während des Zauberns vom Magier lösen kann, weil das den nämlich umbringen kann. Die Handlungen verläuft in zwei Strängen. Da ist einmal Liliana, die ihre Quelle zugewiesen bekommt, um endlich eine richtige Magierin zu werden. Es geht um ihren Werdegang, ihre Probleme mit Chris und der Druck ihrer Familie. Es wird nicht aus der Ich Perspektive erzählt, trotzdem ist man ihr sehr nah und fühlt mit ihr. Sie hat es nicht einfach, sie will dem Bild entsprechen, was man ihr immer vorgezeichnet hat. Die andere Handlung erzählt von Adara, die einen schrecklichen Verlust erlitten hat und alles dafür tut, um diese Person zurückzubekommen. Dabei tanzt sie aber ziemlich am Abgrund. Ein Wachhund des Hohen Rates namens Seth verfolgt sie. Adara hat ihre Quelle verloren und der Rat will ihr eine neue zuweisen, doch das würde bedeuten ihn zu ersetzten, was sie nicht übers Herz bringt. Und außerdem ist da noch etwas, ein dunkles Geheimnis, dass niemand erfahren darf. Durch den Wechsel der Sichten ist es sehr spannend. Man will erfahren, ob Adara es schafft, aber auch, ob Liliana die Kurve kriegt. Es passiert sehr viel und alles recht schnell, aber es ist nicht überfordernd oder zu viel. Die Sätze sind einfach, hier und da etwas verschachtelt, aber verliert nie den Halt in der Geschichte und fühlt sich den Personen nahe. Liliana hat mich teilweise etwas in den Wahnsinn getrieben mit ihrer Art und Naivität. Sie macht Chris gegenüber einen riesigen Fehler, bei dem ich sie furchtbar gerne an die Wand geklatscht hätte =D Aber Chris ist auch ein Trottel, trotz Hotness, die beiden haben sich schon verdient. Das Ganze hat ein bisschen was von den Jedi, Padawan und Meister. Ich fand es wirklich gut, wie die Autorin sich dort hineingehängt hat, den Konflikt aufgegriffen und sogar Sektengerede eingebaut hat. Das Buch ist voller Konflikte, wird aber trotzdem nicht düster oder deprimierend Urteil: Diese Geschichte bekommt von mir vier Sterne und eine Leseempfehlung, für alle die Alana Falk, zickige Kerle, Verwirrungen, Magie, Gefühle und Urban Fantasy Dystopie mögen <3   ©hisandherbooks.de

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  • Rezension zu "Das Herz der Quelle. Sternensturm"

    Das Herz der Quelle - Sternensturm

    Pergamentfalter

    17. April 2017 um 21:18

    Flutwellen, Unwetter, Vulkanausbrüche, Erdbeben - ohne die Magier der Gemeinschaft würden Menschen viel häufiger unter diesen Naturschauspielen zu leiden haben. Sie sind es, die mit ihrer Macht die Natur beruhigen und die Menschen schützen. Nur ganz allein können sie das nicht. Ein Magier braucht seine menschliche Quelle. Ohne die geht es nicht - aber mit ihr manchmal auch nicht so richtig. Die Grundidee von Alana Falks neuem Werk finde ich großartig: Magier haben zwar große Mächte, sind aber ohne ihre Quelle, mit der sie eine Art Symbiose eingehen müssen, machtlos. Trotzdem sind es nicht die Quellen sondern die Magier, die die Spielregeln diktieren, denen Magier wie Quellen folgen müssen. Die Handlung ist zweigeteilt. In Auckland, Neuseeland, folgt sie der neunzehnjährigen Magierin Liliana und ihrer frisch verbundenen Quelle Chris. Die beiden haben einige Probleme miteinander - und Chris zusätzlich mit der Gemeinschaft insgesamt - was die beiden immer wieder vor neue Konflikte stellt. Gleichzeitig sind sie gezwungen, schnellstmöglich das gemeinsame Zaubern zu lernen, denn die Gemeinschaft steht vor einem ihrer größten Einsätze zum Schutz der Menschen. Während mir Chris sofort sympathisch war und ich seine rebellische Art mochte, hatte ich mit Liliana anfangs Probleme. Sie ist sehr darauf bedacht, die hohen Anforderungen ihrer Umgebung zu erfüllen und leidet darunter, als es ihr nicht gelingt. Den Druck, der dabei auf ihr (und Chris) lastet, konnte ich gut nachvollziehen. Leider wirkt Liliana zu Beginn nicht so alt, wie sie eigentlich ist, und ist sehr auf sich fokussiert, was ziemlich nervig ist. Glücklicherweise entwickelt sie sich im Laufe der Handlung deutlich weiter, sodass ich mich mit der Zeit richtig mit ihr anfreunden konnte. Im zweiten Handlungsstrang sucht die Magierin Adara in Rom nach einem (eigentlich verbotenen) Weg, ihre verstorbene Quelle zurückzuholen. Dieser Teil der Handlung ist sehr düster; unterstützt noch von Hinweisen darauf, dass die Gemeinschaft nicht so gut und rechtschaffen ist, wie alle glauben wollen. Auf ihrer Suche eckt sie dabei immer wieder mit dem Wächter Seth an, einem Diener des Hohen Rates der Gemeinschaft, der scheinbar immer genau dort ist, wo Adara ihn am wenigsten haben möchte. Adara war für mich von Anfang an die interessantere der beiden Protagonistinnen. Zwar ist sie sehr auf ihren Verlust konzentriert - was in ihrer Lage gut verständlich und daher nicht störend war. Gleichzeitig hat sie allerdings einen deutlich kritischeren Blick auf die Welt als Liliana. Den Wächter Seth mochte ich zu Beginn überhaupt nicht. Gefühllos, ratstreu und rücksichtslos. Das war zumindest mein erstes Bild von ihm. Als ich ihn im Laufe der Geschichte, soweit möglich, besser kennenlernte, war ich überrascht von seinem Charakter. Zum Ende hin konnte ich es mir ohne ihn gar nicht mehr vorstellen - da hätte einfach etwas gefehlt. Ihn kann ich bisher am wenigsten von allen Figuren einschätzen und bin daher sehr gespannt, wie es (nicht nur) mit ihm im nächsten Band weitergeht. Durch den Wechsel zwischen Auckland und Rom wie auch durch Wendungen innerhalb der einzelnen Handlungsstränge ist die Geschichte abwechslungsreich und spannend gestaltet. Von Beginn an ist deutlich, dass die Handlung auf irgendein großes Ereignis zusteuert. Wie dieser "große Knall" dann tatsächlich ausgestaltet wird, hat mich sehr überrascht - und schockiert. Insgesamt hat mir nur ein tieferer Einblick in die Funktionsweise der Gemeinschaft gefehlt. Die Handlung ist so auf die beiden Protagonistinnen und ihre Wege konzentriert, dass für ihre Lebenswelt nicht viel Zeit übrig bleibt. So ist mir bsp. noch immer nicht vollständig klar, was es mit den Wächtern auf sich hat. Wie man zu einem wird, was genau ihre Aufgaben und ihre Stellung in der Gemeinschafts sind etc. pp. Ich hoffe, dass das - wie auch einige andere offene Fragen - im nächsten Band geklärt wird. Fazit: Alana Falk schafft eine angenehm neue Version von Magiern, die unerkannt unter uns leben. Die Handlung wird flüssig und spannend erzählt. Bei den Figuren fand ich insgesamt die Männer charakterstarker und interessanter als die Frauen, welche eher durch ihre Entwicklung im Laufe der Handlung bestachen. Insgesamt ein solides Jugend-Fantasybuch, für das ich gern eine Leseempfehlung gebe.

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  • Unterhaltsame Geschichte

    Das Herz der Quelle - Sternensturm

    Buchfreundin70

    09. April 2017 um 13:33

    Worum geht es? Die Welt der Magier. Sie sind die Beschützer der Menschen. Jeder Magier hat seine eigene Quelle, einen Menschen, der dem Magier seine Kraft/ Energie zur Verfügung stellt. In diesem Fall geht es um Liliana. Sie soll sich mit Chris verbinden. Chris hat seinen Magier verloren und soll nun Lilianas neue Quelle werden. Parallel zu Lilianas Geschichte wird die von Adara erzählt. Adara hat ihre Quelle verloren, und versucht jetzt alles, um sie wieder zurück zu bekommen. Ihre Geschichte ist düster und traurig. Denn Adara hatte sich in ihre Quelle verliebt. Etwas, das von der Gemeinschaft der Magier nicht gern gesehen wird. Beziehungen zwischen Magiern und ihrer Quelle werden geduldet, nicht jedoch ihre Liebe. Meine Meinung zu diesem Buch: Beide Geschichten sind sehr spannend, auch wenn sie mich manchmal etwas verwirrt haben. Es gibt viele Andeutungen, welche über einen längeren Zeitraum sehr vage bleiben. Trotzdem hat es Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen!

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  • DIE eine wahre Liebe?

    Das Herz der Quelle - Sternensturm

    Amilia

    08. April 2017 um 11:01

    Gleich das erste Kapitel hat mich in die Geschichte hineingezogen! Ich hatte direkt eine Verbindung mit Adara und betrauerte mit ihr den Verlust ihres Geliebten. Ich habe bereits gehört, dass einige es schwierig fanden, durch den Sichtwechsel die Geschichte nachzuvollziehen. Das verstehe ich gar nicht. Die Gliederung erfolgt genauestens durch die verschiedenen Kapitel und mit jeder gelesenen Zeile schleicht sich die Vermutung ein, wie die beiden weiblichen Charaktere miteinander zusammenhängen. ~ Achtung Spoilerwarnung: Mit der Figur Seth konnte ich mich jedoch nicht anfreunden und habe in ihm immer die Gefahr gesehen, weshalb ich das Ende richtig unbefriedigend fand! Deshalb vergebe ich nur vier Sterne. Alanas Schreibstil hingegen ist wirklich super! Ich konnte mich deswegen, gleich in die Charaktere hineinversetzen und fand das Buch vom ersten Moment an spannend. Ich habe es an einem Zug durchlesen MÜSSEN!Der Schutzumschlag vermittelt direkt das zwischenweltliche Setting, gegen das Liliana kämpfen muss. - Spotlack-Glitzer überzeugt mich sowieso immer :D hier sind die Sterne silbern hervorgehoben. Die zwei schemenhaften Silhouetten gefallen mir allerdings nicht besonders. Sie passen in das Galaxymuster nicht hinein.

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  • Sternensturm ✨

    Das Herz der Quelle - Sternensturm

    Kady

    02. April 2017 um 14:44

    Inhalt: Es ist der größte Moment in Lilianas Leben und sie fürchtet ihn genauso sehr, wie sie ihn herbeisehnt. Endlich soll sie in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen und mit ihrer Quelle verbunden werden. Denn jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. Doch es ist ausgerechnet Chris, der Liliana zugeordnet wird. Chris, der sich der Gemeinschaft verweigert und dessen früherer Magier auf ungeklärte Weise ums Leben kam. In seinen Augen sieht Liliana nichts als Hass. Es bleibt nicht viel Zeit, um sein Vertrauen zu gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braut sich eine schreckliche Katastrophe zusammen und nur Liliana und Chris können sie aufhalten.Meine Meinung: Dieses Buch habe ich mir aufgrund der vielen guten Rezis hier gekauft und muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde!Die Charaktere/Die Erzählweise: Das Buch erzählt abwechselnd von Liliana und Adara. Was die beiden miteinander zu tun haben ist am Ende die große Überraschung, die mich echt geflasht hat.Liliana konnte ich ganz gut verstehen, aber manchmal fand ich sie etwas naiv. Vor allem weil Adara das Gegenteil von ihr zu sein schien und sehr wachsam war. Insgesamt fand ich die beiden aber toll ❤Chris ist ebenfalls super. Er ist ein echter Hitzkopf, aber ich konnte ihn die ganze Zeit verstehen. Noch besser als Liliana.Das Cover: Das Cover ist einfach nur wunderschön. Es sieht so toll aus mit den vielen Farben! Ein wirklicher Sternensturm! ✨Fazit: Eine tolle neue Welt, von der ich nicht genug bekommen habe! Nur für Lilianas Naivität ziehe ich etwas ab. 4,5⭐und Leseempfehlung!

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  • Einfach magisch!

    Das Herz der Quelle - Sternensturm

    lara111

    19. March 2017 um 16:08

    Titel: Sternensturm - Das Herz der QuelleAutorin: Alana FalkPreis: 16.99€E-Book: 13.99€Seiten: 383Verlag: ArenaGenre: Jugendbuch, FantasyKlappentext: Es ist der größte Moment in Lilianas Leben und sie fürchtet ihn genauso sehr, wie sie ihn herbeisehnt. Endlich soll sie in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen und mit ihrer Quelle verbunden werden. Denn jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. Doch es ist ausgerechnet Chris, der Liliana zugeordnet wird. Chris, der sich der Gemeinschaft verweigert und dessen früherer Magier auf ungeklärte Weise ums Leben kam. In seinen Augen sieht Liliana nichts als Hass. Es beleibt nicht viel Zeit, um sein Vertrauen zu gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braut sich eine schreckliche Katastrophe zusammen und nur Liliana und Chris können sie aufhalten. Meinung: Das Cover ist echt traumhaft schön und gehört nun zu den Highlights in meinem Regal. Auf dem Bild sieht man das zwar nicht so gut, aber es sind ganz viele einzelne silberne Sterne auf dem Cover, die wunderschön glänzen. Also das Cover konnte mich schon mal auf ganzer Line überzeugen! Liliana soll nun mit achtzehn endlich in die Gemeinschaft aufgenommen werden, da nun auch für sie die richtige Quelle gefunden wurde. Denn jeder Magier braucht eine Quelle, um zaubern zu können, denn von der Quelle kommt dann die Energie dazu. Allerdings ist Liliana nicht besonders zufrieden mit der Auswahl, da ihr ausgerechnet Chris zugeordnet wurde, der Liliana überhaupt nicht leiden kann und sich jedes Mal ihr gegenüber arrogant verhält. Allerdings fühlen die beiden eine strake magische Verbindung zueinander, wenn sie versuchen, miteinander zu zaubern. Das Problem ist nur, sie können ihr Potenzial zusammen irgendwie nicht entfalten, was aber sehr wichtig wäre, da sie für die Rettung der Menschen gebraucht werden... Adara hat gerade ihre Quelle verloren und muss sich jetzt neu verbinden, obwohl sie das gar nicht will, denn ihr größter Wunsch ist es, ihre Quelle von den Toten zurückzuholen, da sie ihn unheimlich liebt... Wie ihr schon sehen könnt, ist das Buch in zwei Handlungsstränge aufgeteilt. Einmal die Geschichte mit Adara und ihrer Quelle und in Liliana und Chris. Das fand ich zu Beginn ein bisschen verwirrend, aber man hat sich da recht schnell reingelesen, sodass das dann kein Problem mehr war. Liliana ist wirklich eine sehr sympathische Protagonistin, die von der Angst getrieben wird, selbst zu versagen, denn ihr Bruder und auch ihre restliche Familie sind alles hohe Magiere. Und Liliana fürchtet sich unheimlich davor, nicht genauso gut sein zu können. Das erklärt auch viele ihrer Handlungen und sie tat mir da teilweise schon auch mal leid. Außerdem ist sie aber auch sehr freundlich und versucht, es den Leuten eigentlich immer so angenehm wie möglich zu machen. Chris ist ihr von Anfang an unsympathisch, aber sie versucht trotzdem die magische Verbindung aufrechtzuerhalten und nicht aufzugeben, was ihren Ehrgeiz nochmal zeigt. Chris fand ich am Anfang ein bisschen mysteriös, weil ich nicht verstanden habe, warum er die Gemeinschaft der Magiere so sehr hasst, aber das wurde natürlich über das Buch hinweg immer klarer und auch sein Charakter hat immer mehr Züge angenommen, sodass ich ihn am Ende wirklich ins Herz geschlossen habe und ihn doch sehr sympathisch fand. Adara mochte ich,ehrlich gesagt, am Anfang nicht wirklich, weil ich fand, dass der Charakter doch ziemlich flach war und ich sie auch nicht so richtig verstehen konnte, denn sie will unbedingt ihre Quelle von den Toten zurückholen, weil sie ihn so liebt. Aber diese Liebe wurde irgendwie gar nicht zum Ausdruck gebracht, sondern sie war die meiste Zeit recht kalt. Allerdings hat sich meine Einstellung zu ihr nach ca. 150 Seiten dann geändert und ich habe angefangen, sie sympathisch zu finden, und habe sie auch immer mehr verstanden. Die Welt ist ganz gut aufgebaut. Also die normale Menschen Welt existiert hier auch und die Aufgabe der Magiere ist es, diese zu beschützen. Nur wenige Menschen haben die Fähigkeit, Magiere oder eine Quelle zu werden. Es gibt die Gemeinschaft, die sozusagen die Regierung der Magiere ist, und die entscheidet auch darüber, welcher Magier mit welcher Quelle verbunden wird. Die Menschheit weiß allerdings nichts von den wahren Fähigkeiten der Magiere. Sie halten diese Gruppe einfach nur für eine verrückte Sekte. In der Welt findet man sich wirklich schnell zurecht, da der Aufbau jetzt wirklich nicht besonders kompliziert ist. Also die Story hat mich wirklich total angesprochen, weswegen ich mich auch sehr auf das Buch gefreut habe, allerdings verlief der Einstieg ins Buch bei mir sehr schleppend. Voller Motivation habe ich begonnen, aber die wurde schnell etwas abgebremst, da ich irgendwie nicht so richtig in das Buch hineingefunden habe. Ich weiß nicht, woran das jetzt genau lag, aber mich hat schon die personale Erzählperspektive ziemlich genervt, denn wenn man schon einen Perspektivenwechsel hat, finde ich es deutlich einfacher, in ein Buch einzusteigen, wenn es in der Ich-Perspektive geschrieben ist. Als allerdings diese Anfangsschwierigkeiten überwunden waren, hat mir das Buch wirklich gut gefallen, da es viele überraschende Wendungen gibt, durch die das Buch an Spannung gewinnt, besonders mit einer Wendung hab ich gar nicht gerechnet und war daher umso überraschter! Auch der Schreibstil ist schön flüssig und lässt sich sehr leicht lesen, wenn man erstmal einen Zugang zu dem Buch gefunden hat. Fazit: Dieses Buch hat mir doch im Endeffekt wirklich gut gefallen, obwohl ich ein paar Schwierigkeiten hatte zu Beginn, in das Buch einzufinden. Aber wenn man sich erstmal eingelesen hat, reißt einen die Handlung total mit, da es viele überraschende Wendungen gibt, und der Schreibstil ist auch wirklich sehr angenehm. Die Charaktere mochte ich insgesamt auch ganz gerne und die Welt, in der das Buch spielt, ist auch gut aufgebaut. Insgesamt ein empfehlenswertes Buch für alle Fantasy Fans. Für die Startschwierigkeiten muss ich allerdings einen Stern abziehen. Bewertung: 4 von 5 SternenVielen Dank an den Arena Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

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