Alastair Fothergill , Huw Cordey Die Jagd

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Inhaltsangabe zu „Die Jagd“ von Alastair Fothergill

Der Kampf ums Überleben zwischen Jäger und Gejagtem gehört zu den dramatischsten Schauspielen, die die Natur uns bietet. Für beide Seiten geht es um Leben und Tod, und nur selten ist das Ergebnis eine ausgemachte Sache. Dieser Bildband zur BBCFernsehserie zeigt die einfallsreichsten und spektakulärsten Jagd- und Verteidigungstaktiken im Tierreich und die unterschiedlichen Lebensräume, in denen sie sich abspielen. Ob in den Weiten der Savanne, im dichten Dschungel oder in den Tiefen des Ozeans, ob Orca, Leuchtkäfer oder Leopard – in großartigen Fotos werden atemberaubende Szenen gezeigt.

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    Die Jagd

    michael_lehmann-pape

    27. April 2016 um 12:41

    Fantastische BilderDer kalte, klare, konzentrierte Blick des Geparden, ziemlich am Anfang dieses beeindruckenden Bildbandes, spricht nicht nur Bände, sondern fasst in sich das Thema dieses Buches in bester Weise zusammen (wie im Übrigen alle Fotografien dieses Bildbandes sehr aussagekräftig daherkommen).Jäger und Beute in einem. Die Suche nach Nahrung, die Achtsamkeit vor den eigenen Feinden, für die man selbst nur Beute ist, der Kampf ums Überleben, der immer Nahrung heißt, fulminant setzen die Autoren ein um das andere Mal ein Zeichen dieser Ur-Regel des Lebens.Mal ist der Horizont kaum mehr zu erkennen und fast wirkt es wie Nacht, bis man diese hunderte, tausende von Vögel beginnt, voneinander zu unterscheiden. Die im Schwarm auf der Jagd sind.Oder da, wo der Betrachter nichts anders als einen verwachsenen, zerklüfteten Baum sieht , der Text erst darauf aufmerksam macht, dass über1000 verschiedene „Klein-arten“, vornehmlich Insekten, diesen Baumstamm bevölkern. Um zu Jagen und darauf zu achten, nicht gefressen zu werden.Drei geduldig wartende, bewegungslos verharrende Löwinnen. Klug den Ort gewählt und bereit, beim geringsten Zeichen zur Eröffnung zur Jagd zu sprinten.Die „angepassten“ Jäger, ein weiterer Schwerpunkt des Werkes. In jeder Umgebung bestmöglich an die Jagd angepasst von Fellfärbung und Körperbau. Dabei auch den Wechsel der Jahreszeiten mitberücksichtigt, wie die großformatigen Aufnahmen und erklärenden Texte im Blick auf die Polarregion vermitteln.Hochwertige Bilder, nah dran an dieser Ur-Form des Verhaltens im Leben, die wesentlichen Momente des Themas verständlich und prägnant im Textteil zu Gehör gebracht, ein tief beeindruckender Bildband ist dabei entstanden, der den Betrachter fasziniert, zu fesseln versteht. De3r einen tiefen Einblick in das Überleben auf dem Planeten im Tierreich vermittelt und lange in seinen Bildern und Erläuterungen nachhallt.

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  • Atemberaubend

    Die Jagd

    78sunny

    26. March 2016 um 21:09

    Das Buch ist sehr hochwertig. Sowohl von der Qualität des Einbandes und der Seiten als auch von der Qualität der Fotos. Die Seiten sind angenehm dick und glatt. Das Buch lässt sich super aufklappen, ohne dass die Seiten sich lösen. So kann man auch Bilder, die sich über eine Doppelseite erstrecken, sehr gut betrachten. Das Buch zeigt atemberaubende Fotografien und gibt Informationen, die bei den Dreharbeiten zur TV Serie "Auf Leben und Tod" entstanden sind. Alastair Fothergill und Huw Cordey arbeiten hier wieder gemeinsam. Sie sind vor allem auch bekannt für die Regie bei "Unsere Erde". Ich denke Dokumentarfilm-Liebhabern werden diese beiden definitiv bekannt sein. Am Ende des Buches gibt es einen relativ großen Teil, der den Leser hinter die Kulisse der Serie blicken lässt. Man bekommt tolle Eindrücke mit welchen Widrigkeiten das Team kämpfen musste und was dabei auch so passieren kann. Auch das wurde mit Bildern unterlegt. So sieht man Fotos von geplünderten Vorratskammern durch einen Eisbären, die tolle Ausrüstung und waghalsige Aktionen, um gute Bilder zu schießen. Das war wirklich interessant. Der Hauptteil des Buches geht um Jäger und Gejagte. Eingeteilt sind die einzelnen Abschnitte in Jagdgebiete. (Wälder; weites Land; Küste...) Es wird sowohl auf die Jäger als auch auf die Gejagten eingegangen. Es wird beschrieben welche Technik das jeweilige Tier anwendet, um zu jagen oder sich vor einem Beutegreifer zu schützen. Hier werden nicht nur Säugetiere behandelt sondern auch Insekten, Fische und Vögel. Man trifft auf Tiere, die man definitiv im Buch erwartet hätte (Löwen, Killerwale,Wölfe...) aber auch auf Tiere, auf die man nicht unbedingt gleich gekommen wäre beim Titel des Buches. So gibt es auch Fotos und Informationen zu Krabben, Tiefseekreaturen und Leuchtkäfer. Einiges hat mich wirklich noch überraschen können. Es wird auch aufgezeigt, dass auch ein Jäger schnell mal zum Gejagten werden kann. Auch dazu gibt es atemberaubende Bilder und jede Menge Informationen in Textform. Das Verhältnis von Text und Bild ist sehr ausgewogen. Es ist tatsächlich eine verschriftlichte Version eines Dokumentarfilms. Teilweise ist dies etwas verwirrend, weil schnell von einem Tier auf ein anderes gewechselt wird und man kein rechtes Muster erkennen kann. Aber genau so ist es ja auch bei den meisten Dokumentarfilmen und daher fand ich es authentisch. Die Informationen gehen nicht ins Detail, da es nicht unbedingt um die einzelnen Tiere an sich geht, sondern um die Jagd als Naturereignis. Die Tiere sind dann die Schausteller und es wird kurz aber ausführlich genug erklärt, wie sich ihr Jagdverhalten zeigt, wie effizient es ist und wodurch es beeinflusst wird. Es werden sehr viele Tierarten hier erwähnt und man bekommt so einen schönen und abwechslungsreichen Überblick. Die Bilder sind atemberaubend. Sie sind fast alle gestochen scharf, bis auf die, welche gezielt mit Bewegungsunschärfe aufgenommen wurden. Man merkt, dass hier Profis am Werk waren. Auch die Art und Weise, wie die Tiere abgebildet wurden, zeigt die hohe Qualität des Buches. Man bekommt eine große Auswahl an Nahaufnahmen und Weitwinkelaufnahmen. Alles sehr abwechslungsreich. Es gibt tolle Unterwasseraufnahmen und sogar Aufnahmen die gleichzeitig sowohl die Wasseroberfläche, als auch das Leben unterm Wasserspiegel zeigen. Wirklich beeindruckend. Außerdem werden die Tiere wirklich auch in besonderen Momenten abgebildet. Die meisten Bilder zeigen das Anschleichen, die Hatz, das Lauern oder das Sichern der Beute. Sprich man sieht lebendige Tiere oder bereits tote Tiere, die dann zu den Jungen getragen wird oder gefressen wird. Aber es gibt auch Bilder, die nichts für schwache Nerven sind. Bei einigen musste ich schon sehr schlucken und es hinterließ ein mulmiges Gefühl. Es ist der Lauf des Lebens, dass der Beutegreifer nur überleben kann, wenn ein Beutetier sein Leben lässt. Das ist natürlich aber, in einem Bild den Todeskampf oder den letzten Augenblick eines Tieres eingefangen zu sehen, ist trotzdem hart für mich und sicher auch für einige andere Leser. Daher wollte ich hier schon erwähnen, dass es auch einige solcher Fotos gibt. Hochgeschätzt würde ich sagen, dass vielleicht 15 % der Bilder solches Material sind. Wer so etwas nicht ertragen kann, sollte das Buch nicht zur Hand nehmen. Die Fotos sind unterschiedlich groß. Es gibt Bilder die sich über eine ganze Doppelseite ziehen. Dazu gehören auch zwei meiner absoluten Lieblingsbilder im Buch. Ich habe sie euch hier in den Text gepackt. (nur auf meinem Blog und Amazon sichtbar). Es gibt aber auch kleinere Fotos oder sogar Fotostrecken. *Fazit:* 5 von 5 Sternen Ich kann das Buch wirklich jedem Natur- und/oder Naturfilmliebhaber empfehlen. Die Bilder sind extrem hochwertig und abwechslungsreich und die Informationen sind angenehm vom Umfang und Gehalt her. Es ist wirklich als hätte man einen Naturdokumentarfilm in Textform vor sich. Atemberaubende Aufnahmen wechseln sich somit mit interessanten Informationen zu einer großen Auswahl an Tieren ab. Von Säugetieren, über Vögel bis hin zu Fischen und Insekten wird hier alles erwähnt.

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