Alastair Fothergill Planet Erde

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Inhaltsangabe zu „Planet Erde“ von Alastair Fothergill

Faszinierende Fotos der besten Natur- und Tierfotografen der Welt, begleitet von hochinformativen und überaus lesenswerten Texten zeigen die ganze Fülle der Naturlandschaften unserer Erde: die tropischen Regenwälder, in denen bunte Vögel, Insekten und Amphibien leben, die nur augenscheinlich lebensfeindliche Arktis und Antarktis, in denen wir (noch) zottelige Eisbären, elegante Pinguine und eine artenreiche Unterwasserwelt erleben. Immer wieder überraschend ist auch die herbe und Schönheit der Wüsten, wo grazile Oryxantilopen rote Dünen durchwandern und scheinbar tote Bäume schon nach einem kurzen Regenschauer zu neuem Leben erwachen. Staunenswert ist die Welt der Steppen und Savannen, durch die endlos scheinende Herden von Gnus und Zebras streifen, stets beäugt von lauernden Löwen, Geparden und Wildhunden. Auch die immer noch weitgehend unerforschte Tiefsee bildet einen Schwerpunkt im Buch - noch nie gesehene Aufnahmen aus den Tiefen der Ozeane zeigen eine Welt von fremder Schönheit. §Ein Bildband, der in der Tier- und Naturfotografie neue Maßstäbe setzt und uns mit geradezu bestürzender Klarheit vor Augen führt, wie zerbrechlich und schützenswert unser wunderbarer Planet ist!
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  • Rezension zu "Planet Erde" von Alastair Fothergill

    Planet Erde
    HeikeG

    HeikeG

    18. April 2007 um 18:35

    Eine Welt voller Wunder Alastair Fothergill nimmt uns mit auf eine Reise zu den Naturlandschaften der Erde. 300 Seiten lang durchstreifen wir Wüsten, Höhlen, Berge, Wälder und Eisfelder rund um den Globus. Auf jeder Seite dokumentieren Tier- und Landschaftsfotografien, die Einzigartigkeit unseres Planeten. Am Südpol startet die Reise rund um den Globus: wir sehen wie die Kaiserpinguine ihren langen Weg über das Eis der Antarktis zu ihren Brutkolonien beginnen. Dann erleben wir, wie am Nordpol die Eisbären auf Robbenjagd gehen. Im zweiten Kapitel wandern wir durch große Wälder, wo uns das beidruckende Panorama des Regenwalds vor Augen geführt wird. Wir lernen die Lebensräume von Bisons, Gnus, Karibus und Wölfen und die der Hyänen und Erdmännchen kennen. Auf jeder Seite zeigen uns die Bilder, wie das Leben in der Natur aussieht. In Wüsten, Gebirgen, Höhlen und Meeren. Aufgeteilt in Vegetations- und Klimazonen bietet das Buch eine unglaubliche Vielzahl von Einblicken in die unterschiedlichsten Lebensräume rund um den Globus. Doch es sind nicht allein die Bilder, sondern auch die Texte, die die Faszination vermitteln. Sie sind durchweg informativ geschrieben, ohne dabei nur Daten und Fakten zu vermitteln. An vielen Stellen liest sich die Beschreibung spannend, manchmal ist sie vielleicht etwas sehr blumig ausgeschmückt. Das ist Geschmackssache. Die Begeisterung ist im Text ständig präsent, man spürt, welchen Eindruck die lange Reise beim Autor hinterlassen hat und lässt sich gerne mitreißen. Denn die Texte passen hervorragend zu den Aufnahmen.

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