Der Adventkiller

von Alastair Gunn 
3,3 Sterne bei14 Bewertungen
Der Adventkiller
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (4):
Leseengel71s avatar

Spannend bis zur letzten Seite. Freu mich schon auf das Nächste Buch :-)

Kritisch (4):
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eigentlich ein guter Plot, sehr brutal, aber der unsympathischen Ermittlerin zu folgen, macht keinen Spass

Alle 14 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der Adventkiller"

Vorweihnachtszeit in London: DCI Antonia Hawkins von der Metropolitan Police leitet ihren ersten großen Fall. Zwei Frauen sind auf brutale Weise getötet worden. Es scheint keine Gemeinsamkeiten zu geben – bis auf die Tatzeit: Beide Morde geschahen um ein Uhr am Morgen eines Adventssonntags. Zunächst sieht es aus wie ein Zufall – doch dann bringt eine neue Woche eine neue Leiche. Während sich in London mehr und mehr Panik breitmacht, muss DCI Antonia Hawkins einen eiskalten Killer finden, bevor es ein weiteres Opfer gibt. Am Sonntag, wenn es ein Uhr schlägt ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442481477
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:20.10.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    angi_stumpfs avatar
    angi_stumpfvor 10 Monaten
    Echt blutig ...

    Dieser Thriller ist blutiger als das Cover vermuten lässt, zart besaitete Leser sollten sich auf einige Szenen einstellen, bei denen man als empathischer Leser durchaus mitleiden muss.
    Der Schreibstil hat mir gut gefallen, manchmal vielleicht etwas ausführlich, aber insgesamt prima zu lesen. Auch die nötige Spannung war von Anfang bis zum Showdown vorhanden. Der Autor hat sich recht realistische Charaktere ausgedacht, die – wie im richtigen Leben – nicht alle sehr sympathisch rüberkommen. Vor allem Antonias Vorgesetzter ist eher das, was man als „Kotzbrocken“ bezeichnen würde. Antonia selbst war als Hauptperson auch nicht uneingeschränkt liebenswürdig, aber trotzdem habe ich sie ins Leserherz geschlossen, weil ich selbst auch oft so impulsiv und unbeherrscht reagiere wie sie und ihr Dilemma wohl gut nachvollziehen kann. :) Sie sagt oft Sachen, die sie hinterher am liebsten sofort zurücknehmen würde und sie leidet im Job darunter, wenn sie ihre gesteckten Ziele nicht erreichen kann.
    Wir erfahren einiges aus ihrem Privatleben, aber den Großteil des Buches nehmen doch die Ermittlungen ein, die sehr ausführlich beschrieben werden. Auch der Killer selbst kommt von Anfang an zu Wort und wir erleben die Taten auch aus seiner Sicht. Etwas durchschaubar fand ich die Story manchmal, aber insgesamt konnte sie mich trotzdem fesseln bis zum Ende.
    Was die blutigen Szenen betrifft: sie werden nicht unnötig lange zelebriert und in allen grausigen Einzelheiten geschildert, aber doch schon so, dass man sich alles nur zu gut vorstellen kann. Vielleicht sollte man das Buch lieber nicht lesen, wenn man dann alleine zu Hause ist.

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    Themistokeless avatar
    Themistokelesvor 2 Jahren
    Der Adventkiller

    Antonia Hawkins, Ermittlerin bei der Metropolitan Police und Protagonistin dieses Krimis, hat es nicht gerade einfach, da es sich um ihren ersten Fall handelt, den sie in leitender Position übernommen hat und der zudem auch noch nicht besonders leicht zu sein scheint, gab es schon zwei Morde und bisher immer noch nicht wirklich eine Theorie, wer wohl der Täter sein könnte und was für ein Motiv hinter den Taten steckt, denn sie wirken, bis auf den identischen Tatzeitpunkt, der schon sehr speziell ist, nicht wirklich zusammenhängend. Jedoch gibt es einen sehr herausragenden Punkt, der das Ermitteln nicht unbedingt leichter macht, denn der Täter hinterlässt nie auch nur die kleinste Spur am Tatort.

    Mir persönlich ist es zunächst ehrlich etwas schwer gefallen mit Antonia warm zu werden, will sie gefühlt einfach zu perfekt sein. Zudem finde ich ihr Verhalten manchen anderen Personen in diesem Roman gegenüber ein wenig zu unfreundlich, als müsse sie so sein, um sich in ihrer Position behaupten zu können, obwohl dies gar nicht wirklich gefragt ist. Vor allen Dingen ihrem Exgeliebten, der zum Team dazu stößt, da ihr scheinbar nicht zugetraut wird, es ohne ihn zu lösen, behandelt sie so manches Mal sehr seltsam. Aber auch andere, wie ihren Polizisten in Ausbildung, den sie betreut. Irgendwie bekommt man aber schnell den Eindruck, dass sie die Leute so behandeln muss, da sie selbst merkt, dass sie es allein wirklich nicht hinbekommen würde. Leider kann man nicht einmal genau sagen, warum Antonia ist, wie sie ist, da ihre Persönlichkeit doch sehr flach und auf wenige Kleinigkeiten begrenzt ist, die der Autor immer wieder hervor holt.

    Der Fall selbst ist nicht vollkommen uninteressant, zieht sich gefühlt aber doch sehr hin und auch, wenn man immer Gedankenschnipsel vom Täter bekommt, durch die man sich schon denken kann, was sein Motiv ist und auch eine Ahnung bekommen, um wen es sich beim Täter handlen könnte, schleichen sich leichte Längen ein. Und auch, wenn es in gewisser Weise zunächt spannend war, wurde es ab einem Punkt, der für mich zu früh kam, zu deutlich, wer der Täter sein musste, da es anders alles einfach keinen Sinn mehr gemacht hätte, was ich wieder einmal sehr schade fiinde, da dann für mich die Luft oftmals ein wenig raus ist. Zudem passt die Atmosphäre nicht so recht, denn von Advent und Weihnachten spürt man in diesem Krimi herzlich wenig.

    Eine grundsätzlich sehr gute Idee, die vielleicht einfach ein bisschen zu lasch umgesetzt wurde und die durchaus eine etwas sympathischere Protagonistin hätte vertragen können.

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    Themistokeless avatar
    Themistokelesvor 2 Jahren
    Der Adventkiller

    Antonia Hawkins, Ermittlerin bei der Metropolitan Police und Protagonistin dieses Krimis, hat es nicht gerade einfach, da es sich um ihren ersten Fall handelt, den sie in leitender Position übernommen hat und der zudem auch noch nicht besonders leicht zu sein scheint, gab es schon zwei Morde und bisher immer noch nicht wirklich eine Theorie, wer wohl der Täter sein könnte und was für ein Motiv hinter den Taten steckt, denn sie wirken, bis auf den identischen Tatzeitpunkt, der schon sehr speziell ist, nicht wirklich zusammenhängend. Jedoch gibt es einen sehr herausragenden Punkt, der das Ermitteln nicht unbedingt leichter macht, denn der Täter hinterlässt nie auch nur die kleinste Spur am Tatort.

    Mir persönlich ist es zunächst ehrlich etwas schwer gefallen mit Antonia warm zu werden, will sie gefühlt einfach zu perfekt sein. Zudem finde ich ihr Verhalten manchen anderen Personen in diesem Roman gegenüber ein wenig zu unfreundlich, als müsse sie so sein, um sich in ihrer Position behaupten zu können, obwohl dies gar nicht wirklich gefragt ist. Vor allen Dingen ihrem Exgeliebten, der zum Team dazu stößt, da ihr scheinbar nicht zugetraut wird, es ohne ihn zu lösen, behandelt sie so manches Mal sehr seltsam. Aber auch andere, wie ihren Polizisten in Ausbildung, den sie betreut. Irgendwie bekommt man aber schnell den Eindruck, dass sie die Leute so behandeln muss, da sie selbst merkt, dass sie es allein wirklich nicht hinbekommen würde. Leider kann man nicht einmal genau sagen, warum Antonia ist, wie sie ist, da ihre Persönlichkeit doch sehr flach und auf wenige Kleinigkeiten begrenzt ist, die der Autor immer wieder hervor holt.

    Der Fall selbst ist nicht vollkommen uninteressant, zieht sich gefühlt aber doch sehr hin und auch, wenn man immer Gedankenschnipsel vom Täter bekommt, durch die man sich schon denken kann, was sein Motiv ist und auch eine Ahnung bekommen, um wen es sich beim Täter handlen könnte, schleichen sich leichte Längen ein. Und auch, wenn es in gewisser Weise zunächt spannend war, wurde es ab einem Punkt, der für mich zu früh kam, zu deutlich, wer der Täter sein musste, da es anders alles einfach keinen Sinn mehr gemacht hätte, was ich wieder einmal sehr schade fiinde, da dann für mich die Luft oftmals ein wenig raus ist. Zudem passt die Atmosphäre nicht so recht, denn von Advent und Weihnachten spürt man in diesem Krimi herzlich wenig.

    Eine grundsätzlich sehr gute Idee, die vielleicht einfach ein bisschen zu lasch umgesetzt wurde und die durchaus eine etwas sympathischere Protagonistin hätte vertragen können.

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    fredhels avatar
    fredhelvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: eigentlich ein guter Plot, sehr brutal, aber der unsympathischen Ermittlerin zu folgen, macht keinen Spass
    Brutal


    DCI Antonia Hawkins hat die Leitung in ihrem ersten grossen Fall übernommen. Ein Serienkiller tötet jeden Adventssonntag pünktlich um 1 Uhr morgens.Die Morde selbst sind nichts für schwache Lesernerven, sie steigern sich in ihrer Brutalität sogar noch von Woche zu Woche.  Hawkins Vorgesetzter und die Presse sitzen ihr im Nacken, sie steht unter grossem Druck. Daß plötzlich ihr Ex-Lover zu ihrem Team stößt, macht alles nicht einfacher.  Um es kurz zu machen, Antonia Hawkins konnte meine Sympathien nicht gewinnen. Ich mag es grundsätzlich nicht, wenn Ermittler nicht teamfähig sind und sich zudem über Vorschriften hinweg setzen. 
    Generell hat mir das Buch nicht sonderlich gut gefallen, dafür war mir die Hauptperson zu unreif, zu unsicher und zu unsympathisch. Die Ermittlungen verliefen schleppend und waren reine Fleißarbeit, frei von Genialität. Und der Täter? In eingeschobenen Kapiteln konnte der Leser teilhaben an seinen verschrobenen Gedanken. Einfach nur ein armes Würstchen, und man hat schon recht früh eine Vermutung über seine Identität. Falls es noch weitere Bücher rund um Antonia Hawkins geben sollte, so werde ich sie wohl kaum lesen.

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    xEla81vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Gute Idee, aber mangelhafte Umsetzung. für mich leider ein Thriller ohne Spannung und mit Protagonisten, die keine Persönlichkeit haben.
    Tolle Idee, mangelhafte Umsetzung!

    Der Inhalt:

    Vorweihnachtszeit in London: DCI Antonia Hawkins von der Metropolitan Police leitet ihren ersten großen Fall. Zwei Frauen sind auf brutale Weise getötet worden. Es scheint keine Gemeinsamkeiten zu geben – bis auf die Tatzeit: Beide Morde geschahen um ein Uhr am Morgen eines Adventssonntags. Zunächst sieht es aus wie ein Zufall – doch dann bringt eine neue Woche eine neue Leiche. Während sich in London mehr und mehr Panik breitmacht, muss DCI Antonia Hawkins einen eiskalten Killer finden, bevor es ein weiteres Opfer gibt. Am Sonntag, wenn es ein Uhr schlägt ...

     

    Meine Meinung:  

    Die Idee des Buch ist gut, sehr gut sogar! Allerdings fand ich die Umsetzung nicht gelungen, das Buch hat für mich einige Schwächen. Ich fand den Schreibstil viel zu sachlich, zu wenig Platz für Gefühle, es wurde alles irgendwie distanziert beschrieben und man konnte nicht mitfühlen, mit niemanden. Die Hauptprotagonistin, Antonia Hawkins, kommt einfach überhaupt nicht sympathisch rüber, ich wurde bis zum Ende nicht warm mit ihr und war froh, als die Geschichte zu Ende war. Der Titel und das Cover ließen auf Advent-/Weihnachtsstimmung hoffen, doch es kam keine auf. Es war zwar etwas verwirrend, wenn die Erzählperspektive gewechselt wurde, aber so konnte man die Sicht des Mörders kennenlernen. Toll war auch, dass die Beweggründe dargelegt wurden und ich wäre nie drauf gekommen, wer denn nun der Mörder ist. Adventkiller ist der erste Teil einer Serie, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich den zweiten Teil lese, sobald er erschienen ist. Ich glaube eher nicht.

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    LeseBlickvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Buch, welches für meinen Geschmack mit einigen Mängeln daher kommt. Schade!!
    Ein Thriller mit einer schwachen Ermittlerin

    Inhaltsangabe
    Vorweihnachtszeit in London: DCI Antonia Hawkins von der Metropolitan Police leitet ihren ersten großen Fall. Zwei Frauen sind auf brutale Weise getötet worden. Es scheint keine Gemeinsamkeiten zu geben – bis auf die Tatzeit: Beide Morde geschahen um ein Uhr am Morgen eines Adventssonntags. Zunächst sieht es aus wie ein Zufall – doch dann bringt eine neue Woche eine neue Leiche. Während sich in London mehr und mehr Panik breitmacht, muss DCI Antonia Hawkins einen eiskalten Killer finden, bevor es ein weiteres Opfer gibt. Am Sonntag, wenn es ein Uhr schlägt ...

    Meine Bewertung
    Man stieg sofort in die Story ein, und war schnell auf dem Stand, welche Morde bisher geschehen sind. Interessant fand ich, dass die Morde mit der Anzahl an Intensität zunahmen, dh. der Mörder steigerte seine Brutalität und ich erhoffte mir, dass dies beibehalten wird.

    Leider muss ich an dieser Stelle schon zu meinem größten Kritikpunkt kommen. Ich bin bis zur letzten Seite nicht mit der Protagonistin Antonia warm geworden. Vor allem mochte ich ihre schwache Persönlichkeit nicht. Dieser Fall wuchs ihr schnell über den Kopf, so kam es zumindest rüber und eine Polizistin, die ihre Überforderung durch unmäßiges Verlangen nach Zigaretten und Fingernägelkauen versucht zu überbrücken, war absolut nicht nach meinem Geschmack. Nun ist die Frage, lag es wirklich daran, dass es ihr erster großer Fall war oder sollte sie so vom Autor dargestellt werden?

    Folgender Punkt mag absolute Geschmackssache sein, aber hier wurde mir einer meiner Lieblingssettings London ein wenig vermiest, denn der Autor versuchte es nicht zu vermeiden, dass London als eine Stadt dargestellt wurde, in der es ständig regnete. Immer und immer wieder wurde ich mit der Nase drauf gestoßen. Das Buch spielte in der Vorweihnachtszeit und auch das Cover versprach mehr winterliche Atmosphäre. Schade.

    Zum Aufbau ist zu sagen, ich fand es gut, dass einige Kapitel aus der Sicht des Mörders eingebaut wurden. Man versucht dann als Leser hinter die Worte zu schauen, um mehr zu erahnen, was hier allerdings nicht gelang. Die Sicht war zu verstrickt, was ich als positiv empfand, denn diesen Fakt muss ein Thriller enthalten.
    Probleme hatte ich mit einigen Kapitelanfängen, weil ich manchmal erst am Ende der Seite wusste, wer der Charaktere gerade spricht. Und auch Längen in den Kapiteln kamen leider nicht zu kurz.

    Gut fand ich, wie uns Lesern das Motiv des Mörders näher erklärt wurde und man endlich hinter seine Fassade schauen konnte. Mit der Auflösung des Täters hätte ich im Übrigen nicht gerechnet.

    Fazit
    Ein Serienauftakt, der mich leider nicht von sich überzeugen konnte. Weil ich aber hoffe, dass Antonia Hawkins‘ Persönlichkeit an Stärke zu nimmt, werde ich den Folgeband, dessen Erscheinung noch nicht steht auch lesen. Ich bin optimistisch und freue mich. Im englischen heißt der zweite Band „My Bloody Valentine“, das klingt doch mörderisch-verführerisch!

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    Janine2610s avatar
    Janine2610vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Spannende Story - vor allem zum Ende hin! ;-)
    Leben in Angst

    Der Klappentext:

    London, in der Adventszeit. Die ganze Stadt bereitet sich auf das Weihnachtsfest vor. Doch von festlicher Stimmung kann keine Rede sein: DCI Antonia Hawkins von der Metropolitan Police hat es mit einem eiskalten Serienmörder zu tun. Zwei Frauen sind ihm bereits zum Opfer gefallen, und zunächst scheint es keine Gemeinsamkeiten zwischen den Fällen zu geben - bis auf die Tatzeit: Beide Morde geschahen um ein Uhr am Morgen eines Adventssonntags. Die Möglichkeit eines Zufalls wird ausgeschlossen, als es eine dritte Leiche gibt - wieder an einem Sonntag, wieder um ein Uhr morgens. Antonia Hawkins muss alles daransetzen, den Adventkiller zu finden, denn es sind nur noch wenige Tage bis Heiligabend, und der fällt wieder auf einen Sonntag ...

    Meine Meinung:

    Detective Chief Inspector Antonia Hawkins' erster Fall startet schon recht fulminant, muss ich sagen. Man wird mitten ins Geschehen hineingeworfen und der mitreißende Erzählstil tut sein Übriges. Den Fall an sich fand ich äußerst spannend und Interesse weckend, und er passt doch gerade auch richtig gut in die Adventszeit. Vor allem die Idee, den Adventkiller betreffend, erschien mir neuartig und deshalb besonders lesenswert. - Darum auch die Entscheidung zu dieser Lektüre.

    Obwohl ich zu Antonias Charakter nicht wirklich Zuneigung entwickeln konnte, da sie mir recht kühl und distanziert vorgekommen ist, mochte ich die Art und Weise, wie verbissen sie sich an ihre Arbeit, also die Suche nach diesem skrupellosen Killer, gemacht hat. Durch die Unterstützung ihrer zahlreichen Kollegen, besonders erwähnen möchte ich hier den Amerikaner Mike Maguire, gelingen ihr schön langsam nennenswerte Ermittlungserfolge, die auf den ersten Blick vielleicht als überflüssig oder unnötig erscheinen mögen, letztendlich aber doch das gewünschte Ziel in Sichtweite bringen.

    Der Schluss war, wie soll ich sagen...? Hochspannend? - Ja! Und vor allem, also für mich, echt überraschend und alles andere als vorhersehbar.
    Also ein wirklich kurzweiliger und packender Lesestoff, der für ein paar mitreißende Stunden sorgt und mit einem echt genial guten Ende aufwarten kann. Gerne lese ich auch den nächsten Fall um DCI Antonia Hawkins.

    Kommentare: 8
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    SteffiKas avatar
    SteffiKavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Leider etwas langatmig, aber ansonsten ein netter Zeitvertreib an einem trüben und grauen Wochenende
    Der Adventkiller

    Ein Krimi um die Polizistin Antonia Hawkins und ihren Ex-Geliebten Maguire.

    In London treibt um die Adventszeit ein Serienkiller sein Unwesen: An jedem Advents-Sonntag wird eine Frau auf bestialische Weise umgebracht. Die frisch beförderten Polizistin Hawkins will und muss sich ihrem Chef beweisen: Schafft sie es, den Mörder zu überführen, bevor er noch mehr Unheil anrichtet?

    Zur Hilfe steht ihr ein großes Team, das für mein Empfinden etwas zu groß und damit zu unübersichtlich wirkt. Außerdem kommt ihr Ex-Geliebter Maguire zur Hilfe - Er war der Grund, warum sich ihr Verlobter damals von ihr getrennt hat.

    Alles in allem ein netter Krimi, der einem an einem trüben Wochenende die Zeit vertreibt. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Protagonistin Hawkins gegen Ende des Buches auf die Nerven ging: Immer nur pessimistisch eingestellt und voller Selbstzweifel zu sein hat sie mir leider immer unsympathischer gemacht.

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    Leseengel71s avatar
    Leseengel71vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend bis zur letzten Seite. Freu mich schon auf das Nächste Buch :-)
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    Dunkelblaus avatar
    Dunkelblauvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Kaum Spannung, unsympatische Ermittlerin & Team. Die letzten 80 Seiten habe ich mir geschenkt, war am Killer nicht mehr interessiert....
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