Alastair Reynolds Chasm City

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Inhaltsangabe zu „Chasm City“ von Alastair Reynolds

Eine Stadt außer Kontrolle

Chasm City wurde einst als Habitat für die menschlichen Siedler auf dem lebensfeindlichen Planeten Yellowstone geschaffen. Doch aus dem High-Tech-Utopia ist im Laufe des Zeit ein wahrer Alptraum geworden: Etwas hat nicht nur die Gebäude der Stadt, sondern auch Ihre Bewohner tiefgreifend verändert. Als es den ehemaligen Elitesoldaten Tanner Mirabel nach Chasm City verschlägt, findet er sich bald im Zentrum der erbitterten Machtkämpfe wieder, die in der Stadt toben. Und er entdeckt, dass sich hinter Chasm City ein noch viel größeres Geheimnis verbirgt, eines, das Jahrhunderte zurückreicht und zu Ereignissen führt, an die sich nur noch wenige Wesen im Universum erinnern.

Die Bewohner von Chasm City, Hauptstadt des Planeten Yellowstone, befinden sich fest in den Klauen der geheimnisvollen Schmelzseuche, die Menschen mit Nanotech-Implantaten bef ällt und die Infizierten auf bizarre Weise verändert. Dennoch muss der ehemalige Scharfschütze und Leibwächter Tanner Mirabel nach Chasm City reisen, denn er jagt den Mann, der seine Geliebte umgebracht hat. Aber schon bald muss sich Mirabel nicht nur mit dem Mörder und der Seuche auseinandersetzen, sondern auch mit einer Bedrohung ganz anderer Art – denn seine Erinnerungen verändern sich immer mehr zu denen des Gründervaters Sky Haussmann.

Nicht das was ich mir unter guter Science Fiction vorstelle.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Leserunde zu "Die Jesus-Welle" von Richard Marbel

    Die Jesus-Welle

    Richard_Marbel

    Eine unglaubliche Reise ins Jenseits! Spannend und berührend ... Gewinne eines von 20 Rezensionsexemplaren! Du möchtest dabei sein? Dann bewerbe dich und nenne drei Gründe, weshalb du den Roman gerne lesen würdest. Über den RomanNach dem Tod seiner großen Liebe Marcia hat sich Michael für ein abgeschiedenes Leben als Priester entschieden. Jahre später erhält er von seinem ehemaligen Universitätsprofessor und Mentor eine Einladung für ein unglaubliches Experiment. Ein Computer ermöglicht die Verbindung zwischen Mensch und Quantenwellen. Dabei öffnet sich der Zugang zu einer Parallelwelt beziehungsweise zum Leben nach dem Tod. Kann Michael auf diese Weise Marcia wiedersehen? Währenddessen geraten auch der Neurologe Stuart und die hochbegabte Lucy in den Strudel des geplanten Experiments. Die beiden erhalten jeweils ein verlockendes Angebot für die Teilnahme an dem Projekt – doch sie erfahren nicht die ganze Wahrheit über die Quantenwelt. Als das Team die Reise in die Parallelwelt antritt, wird jeder auf seine Weise von der Vergangenheit eingeholt. Bald läuft das Experiment aus dem Ruder, und alle werden auf eine schwere Belastungsprobe gestellt. Denn was niemand geahnt hat: Im Jenseits wartet eine dunkle Bedrohung.Die Welt wird anders sein, sobald du das Geheimnis kennst!  www.jesus-welle.de www.richardmarbel.de 

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    • 67

    Steffen_Glavanitz

    23. November 2017 um 18:10
  • Sehr gute Fortsetzung

    Chasm City

    P_Gandalf

    15. January 2017 um 20:22

    Der Schauplatz dieses Romans ist Yellowstone - eine sehr seltsame Welt. Für Menschen nur bewohnbar durch den Schlund, einen Abgrund aus dem Wärme und Sauerstoff an die Oberfläche transportiert wird. Wieso und weshalb ist eines der Rätsel dieses Buchs.

  • Leserunde zu "Chasm City: Roman" von Alastair Reynolds

    Chasm City

    Dorothea61

    Hallo, in der Gruppe "Treffen Mainz, Frankfurt und Umgebung ab 2014" haben wir uns überlegt, gemeinsam ein Buch zu lesen. Dies ist also keine Leserunde, bei der man ein Buch gewinnen kann.  Dafür gibt es aber keinen Zeitdruck, sondern jeder kann in seinem eigenen Tempo lesen, und man muss auch nicht sofort anfangen. Damit wir mehr Gelegenheiten haben, uns über das Buch auszutauschen, sind die Leseabschnitte nicht allzu umfangreich. Wir haben uns für Science Fiction entschieden, weil die meisten von uns sich damit noch nicht so sehr befasst haben. Es sind aber darüber hinaus alle eingeladen, mitzulesen: Science-Fiction-Fans, solche, die es werden wollen, und solche, die sich einfach mal dafür interessieren. Wir beginnen am Freitag, dem 1. August. Viele Grüße Dorothea61  

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    • 15

    Ajana

    30. August 2014 um 20:27
  • Auf der Suche nach sich selbst

    Chasm City

    Stefan83

    28. February 2013 um 10:02

    Nach der Lektüre des zweiten Bands des lose zusammenhängenden „Revelation-Space“-Zyklus muss ich ganz klar konstatieren: Alastair Reynolds hat mich infiziert. Und das war angesichts des doch sehr zähen Auftakts durch „Unendlichkeit“ so wirklich nicht zu erwarten. Was jedoch letztlich überzeugt, ist Reynolds Konzept. Im Gegensatz zu einem Großteil der Konkurrenz, welche im Sci-Fi-Genre die Grenzen des derzeit Machbaren weit hinter sich gelassen hat, beinhalten die Bücher des Waliser Autors eine stets glaubwürdige und realistische Physik, die seine „Space Opera“ dem Leser auf gewisse Art und Weise bekannt erscheinen lässt. Seine Raumschiffe, nicht fähig Überlichtgeschwindigkeit zu erreichen, sind nicht mehr und nicht weniger als eine konsequente Weiterentwicklung der heutigen Raketen. Und mit diesen kennt sich der Physiker Reynolds, der neben seinem Schriftstellertum auch im wissenschaftlichen Bereich der Raumfahrt arbeitet, scheinbar bestens aus. Diese Atmosphäre des dreckigen, düsteren und doch so vertrauten Universums hat mich schließlich zu „Chasm City“ greifen lassen, mit dem Reynolds die klassische Science-Fiction aus „Unendlichkeit“ hinter sich lässt und stattdessen nun in den Gefilden von „Cyberpunk“ und „Noir“ wildert. Obwohl im gleichen Universum wie der Vorgänger angesiedelt, präsentiert sich „Chasm City“ als eigenständiges Werk, das chronologisch vor den Ereignissen von „Unendlichkeit“ spielt und lediglich auf den Schauplatz sowie einige Figuren zurückgreift, um den bekannten Look beizubehalten. Dies vorweg als Information für all diejenigen, die mit der Aussicht auf eine Fortsetzung von der Resurgam-Expedition herangegangen sind. Sie werden dennoch mehr als entschädigt, bietet Reynolds doch nicht nur eine äußerst gelungene Mischung aus Chandler, Dick und Miéville, sondern gleichzeitig auch einen größeren Einblick in das komplexe Gefüge des „Revelation“-Universums. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der ehemalige Elitesoldat Tanner Mirabel, der nach einen 15jährigen Kryo-Schlaf im Orbit des Planeten Yellowstone erwacht und nur langsam seine Erinnerung zurückgewinnt. Das einzige was er sicher weiß: Er ist von Sky's Edge hierhin gereist, um den Tod seines ehemaligen Arbeitgebers Cahuella, eines begeisterten Jägers und Waffenschmugglers, zu rächen. Sein Ziel: Argent Reivich, ein unsterblicher Aristokrat, der in Chasm City untergetaucht ist. Doch in den vielen Jahren der bewusstlosen Kälte hat sich hier viel verändert. Aus dem einstmals strahlenden Juwel des Epsilon Eridani Systems, dem Utopia der Menschheit, ist ein verrottender, baufälliger Moloch geworden, der sich fest in den Fängen der Schmelzseuche (Leser von „Unendlichkeit“ werden sich erinnern) befindet. Jede Form von Technologie, welche über die simple Mechanik hinausgeht, schmilzt wortwörtlich dahin. Millionen mit Nanotechnologie behandelter Menschen sind ihr bereits zum Opfer gefallen. Während der reiche Teil der Bevölkerung sich ihrer Implantate entledigen konnte oder als Hermetiker in der noch einigermaßen prächtigen Oberwelt, dem „Baldachin“, residiert, bleibt für alle anderen nur ein hoffnungsloses Dasein in der von Smog und Abgasen durchsetzten Unterwelt, dem „Mulch“. Neben der immer noch nicht gebannten Gefahr durch die Schmelzseuche wird Tanners ohnehin schon gefährliche Ausgabe durch ein weiteres Hindernis erschwert. Offensichtlich ist er mit dem Haussmann-Virus infiziert worden, der von der gleichnamigen sektenähnlichen Religion entwickelt wurde, um alle Befallenen mittels Stigmata und regelmäßigen Visionen zu ihren Anhängern zu machen. Während Mirabel sich einen Weg durch die düsteren Abgründe von Chasm City sucht, erhält er immer wieder neue Einblicke in das Leben von Sky Haussmann, der einst Sky's Edge seinen Namen gab und als Anführer einer von der Erde gestarteten Flottille zu den großen Pionieren der Menschheit zählt. Doch bald regen sich bei Tanner Zweifel. Ist es wirklich nur das harmlose Haussmann-Virus oder steckt gar mehr dahinter? Warum sieht er nun Dinge aus Skys Leben, welche in keiner offiziellen Chronik verzeichnet sind? Die Suche nach Antworten auf seine Frage führt ihn nicht nur tief in den Kern von Yellowstone, sondern auch weit zurück in seine eigene Vergangenheit - wenn es denn überhaupt die seine ist... Wie schon im Auftakt „Unendlichkeit“, so bedient sich Reynolds auch diesmal mehrerer Schauplätze und chronologisch verlagerter Handlungsstränge, um seine komplexe Geschichte zu erzählen. Im Gegensatz zum Erstling ist dieser Balanceakt diesmal jedoch auch vollends gelungen, stimmt die Gewichtung der einzelnen Rädchen, welche, immer mehr ineinander verzahnt, den Plot vorantreiben und ihn letztlich in einem mehr als stimmigen Finale abrunden. Auf dem Weg dorthin geizt Reynolds nicht mit Twists und Turns, die stets aufs Neue am Status Quo zweifeln und uns das soeben gelesene aus einem anderen Blickwinkel betrachten lassen. Auffällig dabei: Egal, welche Erzählebene man so eben betritt, der Rhythmus kommt an keiner Stelle aus dem Takt. Im Gegenteil: Ob im Dschungel von Sky's Edge, dem vor Dreck triefenden „Schlund“ oder in der Düsternis der Siedlerschiffe – jeder Handlungsstrang fasziniert auf seine Art, trägt eine weitere Facette zum Renyoldschen' Universum bei. „Chasm City“ ist, trotz mehr als 800 Seiten, durchgängig spannend, seine Figuren, wenngleich in ihren Fähigkeiten hier und da überzeichnet, unheimlich lebensecht. Als Freund klassischer „Hardboiled“-Geschichten fielen mir persönlich da vor allem die „Privat-Eye“-Anleihen bei Tanner Mirabel ins Auge, welche sich allerdings mit dem Sci-Fi-Umfeld in keinster Weise beißen, sondern vielmehr zur Dynamik beitragen und „Chasm City“ mit dieser gewissen Portion Coolness versehen. Überhaupt lässt sich die Atmosphäre im Buch mit dem Messer schneiden. Hinter jeder dunklen Ecke lauert das Unbekannte, jeder neue Bekannte Tanners wird scharf und misstrauisch beäugt. Wo er kann, sät Reynolds die Saat des Zweifels aus, was die vielen Kehren in der Geschichte umso eindrucksvoller macht und zur Vielschichtigkeit des Ganzen genauso beiträgt, wie die undurchschaubaren und moralisch schwer einzuordnenden Charaktere. Übertroffen wird all dies nur noch von der Kulisse, die fast schon selbst eine eigenständige Figur darstellt und, trotz Anleihen aus anderen bekannten Werken (z.B. Dicks „Blade Runner“, „Shadowrun“ oder auch „Star Wars“), durchgehend fasziniert. Da verzeiht man es dem Autor sogar, dass die große Überraschung am Schluss wohl viele Leser nicht überraschen wird bzw. in Punkto Aha-Effekt nur mäßig zündet. Insgesamt ist „Chasm City“ eine hervorragende Mischung aus knallharten „Noir“, visionärer „Space Opera“ und dystopischen „Cyberpunk“, die mich über mehrere Tage mit Erfolg in meinen Schlaf- und Essensgewohnheiten gestört und über die volle Distanz bestens unterhalten hat. Ein ganz starker, eindrucksvoller Roman, der viele Fragen beantwortet, aber noch genug offen lässt, um nach den weiteren Bänden des „Revelation-Space“-Zyklus gieren zu lassen.

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  • Rezension zu "Chasm City" von Alastair Reynolds

    Chasm City

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. September 2011 um 15:45

    Eigentlich hat das Buch alles was einen Science Fiction Fan erfreuen dürfte. Es besitzt reichlich Innovationen, starke Erfindungen, schöne Lösungen für alte Probleme und jede Menge High-Tech. Auch das schöne gesponnen Endzeit Szenario auf Chasm City ist wirklich lesenswert. Ebenfalls erfüllt das Buch den meiner Meinung nach wichtigsten Punkt eines Science-Fiction-Buches: Es prahlt nicht mit seinen Neuerungen.Alastiar Reynolds entführt einen vielmehr in eine neue Welt, ohne das sich jederzeit die Protagonisten über die ganzen technologischen Fortschritte auslassen und sie bewundern. Der Plot des Buches wurde wirklich gut gesponnen und ist eine richtig schöne Reise durch die menschliche Psyche, durch menschliche Abgründe und die ständige menschliche Gier nach Macht, Ruhm und "mehr". Alystair Reynolds schafft mit diesem Beleg des Verlangens nach "mehr" eine schöne kulturkritische Reise in eine vielleicht nicht allzuferne Zukunft. Warum aber nun "nur" drei Sterne. Ich würde gerne 3,5 Sterne geben, doch das ist leider nicht möglich. Einem 4 Sterne Buch wird es meiner Meinung nach nicht gerecht und wenn ich mir die anderen Rezensionen durchlese, so steh ich wohl allein auf weiter Flur. Der Plot und die beschriebene Zukunftsvision sind wirklich gelungen. Doch das was für mich ein gutes Buch ausmacht, kommt einfach zu kurz: Es sind die tiefgründigen Personen, die Charakter mit Ecken und Kanten, die Personen die man nicht leiden kann und deren Unterang man im Laufe des Buches herbeisehnt. Dies wird für meinen Geschmack nicht erfüllt. Die Personen sind flach, ähneln sich in vielen Belangen und stellen im Buch ein durchgängiges 08/15-Charakteristikum dar. Man kann weder die Beweggründe der einen Partei wirklich emotional nachvollziehen, genauso wenig wie den Antrieb der Kontrapartei. Natürlich muss nicht jedes Buch wie Dan Simmons Hyperion-Saga sein, dennoch wäre ein Hauch mehr Persönlichkeit und Tiefgründigkeit, zumindest der Hauptprotagonisten, wünschenswert gewesen. So bleibt das Buch für mich leider nur eine dokumentarische Zukunftsvision, einmal angschaut, beziehungsweise gelesen, für möglich gehalten und leider zu schnell wieder vergessen.

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  • Rezension zu "Chasm City" von Alastair Reynolds

    Chasm City

    crazysepp

    22. May 2010 um 16:15

    hat mich besonders bewegt, weil weltweit die anfänge einer technologisierung immer mehr erkennbar sind und keiner weiß, wo das in jahrzehnten hinführen wird. Schmelzseuche-Konzept hat mich fasziniert !

  • Rezension zu "Chasm City" von Alastair Reynolds

    Chasm City

    Renrew

    23. April 2009 um 14:42

    Der Schmelz-Virus ist da

  • Rezension zu "Chasm City" von Alastair Reynolds

    Chasm City

    emeraldeye

    23. July 2007 um 17:01

    Unvergleichlicher Alastair Reynolds. Dieses Buch hat mir durch eine schwere Zeit in meinem Leben hindurchgeholfen. Ein Virus, der Metall befällt, hat einen künstlichen Trabanten und die Bewohner, von denen viele halb Mensch, halb Maschine sind, befallen. Er verändert, zerstört, tötet. Alle sind auf der Jagd nach einem Gegenmittel. Das ist wirklich sehr spannend und abwechslungsreich beschrieben. Mein Lieblingsbuch von diesem Autor

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