Alastair Reynolds Träume von Unendlichkeit

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Inhaltsangabe zu „Träume von Unendlichkeit“ von Alastair Reynolds

Nach „Unendlichkeit“, „Chasm City“ und „Die Arche“ kehrt der britische Bestsellerautor Alastair Reynolds in die sagenumwobene Welt der Amarantin und ihrer düsteren Geheimnisse zurück. Eine rasante Space-Opera im Stile von Peter F. Hamilton und Stephen Baxter, wie man sie nicht besser schreiben kann!

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    Träume von Unendlichkeit

    mariofrenkel

    10. February 2014 um 16:33

    Kein Roman, sondern zwei: "Träume von Unendlichkeit" enthält die beiden längeren erzählungen "Diamantenhunde" und "Türkis". Im englischen Sprachraum würde man sie wohl "Novellas" nennen und im russischen "Powesti". Was die beiden Texte verbindet, ist der gemeinsame Hintergrund jenes aus Reynolds' dickleibigen Romanen bekannten Revelation Space. Diamantenhunde ist eine Schatzsuche, deren Prinzip ein bißchen an den Film Cube erinnert. In jeder Kammer (hier aber im Innern eines Turms) wartet ein Rätsel. Löst man es, gelangt man in die nächste Kammer. Der Haken dabei: Für falsche Lösungsversuche setzt es einen Angriff. Und so wie die Rätsel immer schwerer werden, steigt auch die Gefährlichkeit der Angriffe. Schon nach kurzer Zeit muß man eigentlich von Mordversuchen sprechen ... und die Schatzsucher beginnen sich auf seltsame Weise zu verändern. Sehr spannender Text, der allein den Kauf wert ist. ***** Türkis ist dann ein Bonus und längst nicht so gut. Es geht um die Schollenschieber, die Reynolds bereits in anderen Texten erwähnt hat, und das Meer, in dem sie leben. Ich hatte das Gefühl, der für technoide Romane bekannte Autor hatte grade "Solaris" von Lem gelesen (oder einen der Filme gesehen) und wollte dieses Thema auch mal bearbeiten. das Ergebnis ist eigenartig, konnte aber nicht ganz überzeugen. **

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  • Rezension zu "Träume von Unendlichkeit" von Alastair Reynolds

    Träume von Unendlichkeit

    Renrew

    23. April 2009 um 14:39

    Ein seltsames Universum, aber jeder Teil gut zu lesen

  • Rezension zu "Träume von Unendlichkeit" von Alastair Reynolds

    Träume von Unendlichkeit

    infectedm

    17. April 2008 um 16:53

    Das Buch ist in 2 Teile eigeteilt.
    Die erste Geschichte ist dermaßen fesselnd, ich musste sie direkt am Stück durchlesen.
    Der 2. Teil ist etwas langatmig und nicht wirklich interessant, aber durchaus lesbar.

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