Alaya Johnson

 3.6 Sterne bei 62 Bewertungen
Autor von Moonshine - Stadt der Dunkelheit, Wicked City und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Alaya Johnson

Alaya Johnson, geboren 1982, machte 2004 ihren Abschluss in Ostasiatischer Sprache und Kultur an der Columbia University. Nach langen Aufenthalten in Japan, lebt und arbeitet sie heute wieder in New York. Sie hat eine Schwäche für exotisches Essen und liebt alle Arten von phantastischer und historischer Literatur. „Moonshine – Stadt der Dunkelheit“ ist ihr erstes in Deutschland veröffentlichtes Buch. Die Autorin schreibt bereits an einer Fortsetzung.Mehr Informationen unter: www.alayadawnjohnson.com

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Alaya Johnson

Cover des Buches Moonshine - Stadt der Dunkelheit (ISBN: 9783426507162)

Moonshine - Stadt der Dunkelheit

 (61)
Erschienen am 06.08.2010
Cover des Buches Wicked City (ISBN: 9780312565480)

Wicked City

 (1)
Erschienen am 10.04.2012
Cover des Buches Moonshine (ISBN: 9780312648060)

Moonshine

 (0)
Erschienen am 11.05.2010
Cover des Buches Twisted Journeys 10 (ISBN: 0822592592)

Twisted Journeys 10

 (0)
Erschienen am 01.02.2009
Cover des Buches The Goblin King (ISBN: 9780761344124)

The Goblin King

 (0)
Erschienen am 01.07.2009
Cover des Buches Detective Frankenstein (ISBN: 9780822589433)

Detective Frankenstein

 (0)
Erschienen am 01.01.2011

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Rezension zu "Moonshine - Stadt der Dunkelheit" von Alaya Johnson

Band 1 der Serie um Zephyr Hollis
Walking_in_the_Cloudsvor einem Monat

Zephyr Hollis hat einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und engagiert sich im New York der 1920er Jahre stark für wohltätige Belange. Ihr Vater ist ein berühmter Jäger übernatürlicher Wesen, doch Zephyr hat diesen Pfad verlassen. Als sie einen kleinen Jungen findet, der gerade zum Vampir gewandelt wurde, will sie ihn unbedingt schützen. Hilfe bietet ihr der mysteriöse Amir an, der einen ihrer Abendkurse besucht. Im Austausch und für ein zusätzliches üppiges Salär soll Zephyr den Vampirmafioso Rinaldo finden. Zwar ist sie durch eine seltene Gabe immun gegen Vampirbisse, in Gefahr begibt sie sich trotzdem, indem sie Erkundigungen einzieht und sich in eine Bande jugendlicher Blutsauger einschleicht, die gerade die Straßen durch eine Vampirdroge unsicher macht. Derweil beginnt sie, sich immer mehr für Amir zu interessieren, dessen Geheimnisse sie unbedingt ergründen möchte.

Vorhersehbarkeit in einem Roman wird oft kritisiert. Leser völlig im Dunkeln zu lassen, wohin die Reise geht, ist jedoch das andere Extrem. Wie beim Schälen einer Zwiebel legt Alaya Johnson nach und nach die einzelnen Schichten ihrer Handlung frei. Der Prozess ist äußerst langsam, weil so viel in die Geschichte verfrachtet wurde. Den roten Faden dabei nicht zu verlieren, gestaltet sich teils sehr mühsam, wenn immer wieder Ablenkungen wie Zephyrs Auftritte als Sängerin oder sich wiederholende Teilnahmen an Protestveranstaltungen eingeschoben werden. Gelungen ist dafür der Aufbau ihrer alternativen Welt der Prohibitionsära, in der die Nichtmenschen als Außenseiter und soziale Absteiger leben, was ein ganz eigenes Konfliktpotential aufwirft. Hinter den Erwartungen zurück bleibt dagegen trotz unbestreitbarem Knistern die Liebesgeschichte, nicht nur wegen des unbefriedigenden Endes. Während die Ich-Erzählerin zum offenen Buch wird, ist Amirs Charakter nie gänzlich zu fassen. Und was sie tatsächlich verbindet, bleibt nicht die einzige ungeklärte Frage. (TD)

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S

Rezension zu "Moonshine - Stadt der Dunkelheit" von Alaya Johnson

gute Story
Sassi103vor 3 Jahren

In Moonshine geht es um eine junge Frau, die immun gegen das Vampirgift immun ist. Die Story ist echt super, spannend und humorvoll, jedoch mit einer noch besseren Schreibweise wäre das Buch noch besser.

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Rezension zu "Moonshine - Stadt der Dunkelheit" von Alaya Johnson

Tolles Buch mit eigenem Charme.
Nenatievor 5 Jahren

Meinung
Ok, allein schon der erste Satz des Klappentextes hat mich neugierig gemacht! Die zwanziger finde ich sowieso toll, das noch gemischt mit Vampiren und einer interessant klingender Story! Ich war überzeugt!

Die Geschichte ist anders, schon die ersten Seiten konnten überzeugen. Zephyr Hollis ist keine typische Frau aus den Zwanzigern. Sie ist die Tochter eines berühmten Vampirjägers und selbst ausgebildete Jägerin. Allerdings hat sie sich dazu entschlossen gegen Ungerechtigkeit Vorzugehen und kämpft auf ihre Weise gegen das System. Sie wird als singende Vampirrechtlerin bekannt. Zephyr ist einfach sympathisch. Pragmatisch, sehr sarkastisch, lässt sich nichts sagen und hat ihren eigenen Dickkopf ohne dabei nervig zu sein!

Armin ist ein Dschinn, stellt sich zunächst einmal aber als persischer Prinz vor. Und auch Armin ist einfach gelungen, geheimnisvoll und irgendwie total kindisch. Man mag ihn obwohl man ihn eigentlich gar nicht kennen lernt.

Die Geschichte ist spannend, leider teilweise etwas verwirrend. Es gibt ab und an große Sprünge und es dauert ein bisschen bis man sich wieder zurechtgefunden hat. Man hat beim Lesen ab und an das Gefühl das Ereignisse einfach übersprungen werden. Das hat leider den Lesespaß etwas getrübt. Das Ende war überraschend, mit vielem hat man gerechnet aber nicht mit dem was wirklich passiert. Ein bisschen Drama gibt es auch und eine nicht kitschige und sehr zarte Liebesgeschichte. Das Buch ist in sich abgeschlossen. Es gibt aber eine Fortsetzung die leider nicht übersetzt wurde. Gerne hätte ich Zephyr auch bei ihrem nächsten Abenteuer begleitet!
Leider ist auch die englische Version von Band 2 vergriffen.

Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen. Man ist direkt in den Zwanzigern und fühlt sich sofort wohl. Das Buch macht einfach Spaß!

• Charaktere 4
• Idee 4
• Umsetzung 4
• Spannung 4
• Stil 5
• Unterhaltung 5

4,3 Sterne. Tolles Buch mit eigenem Charme. Interessante Charaktere, Spannung und eine Prise Humor machen das Buch zu einem Erlebnis. Sehr empfehlenswert für Fans von historischer Urban-Fantasy!

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