Alaya Johnson

 3.6 Sterne bei 60 Bewertungen
Autor von Moonshine - Stadt der Dunkelheit, Wicked City und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Alaya Johnson

Alaya JohnsonMoonshine - Stadt der Dunkelheit
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Moonshine - Stadt der Dunkelheit
Moonshine - Stadt der Dunkelheit
 (59)
Erschienen am 06.08.2010
Alaya JohnsonMoonshine - Stadt der Dunkelheit: Roman
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Moonshine - Stadt der Dunkelheit: Roman
Moonshine - Stadt der Dunkelheit: Roman
 (0)
Erschienen am 17.12.2010
Alaya JohnsonWicked City
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Wicked City
Wicked City
 (1)
Erschienen am 10.04.2012
Alaya JohnsonThe Goblin King
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The Goblin King
The Goblin King
 (0)
Erschienen am 01.07.2009
Alaya JohnsonMoonshine
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Moonshine
Moonshine
 (0)
Erschienen am 11.05.2010
Alaya JohnsonTwisted Journeys 10
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Twisted Journeys 10
Twisted Journeys 10
 (0)
Erschienen am 01.02.2009
Alaya JohnsonDetective Frankenstein
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Detective Frankenstein
Detective Frankenstein
 (0)
Erschienen am 01.01.2011
Alaya JohnsonWicked City: A Zephyr Hollis Novel (Zephyr Hollis Novels) by Alaya Johnson (2012-04-10)
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Wicked City: A Zephyr Hollis Novel (Zephyr Hollis Novels) by Alaya Johnson (2012-04-10)

Neue Rezensionen zu Alaya Johnson

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S

Rezension zu "Moonshine - Stadt der Dunkelheit" von Alaya Johnson

gute Story
Sassi103vor 8 Monaten

In Moonshine geht es um eine junge Frau, die immun gegen das Vampirgift immun ist. Die Story ist echt super, spannend und humorvoll, jedoch mit einer noch besseren Schreibweise wäre das Buch noch besser.

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Nenaties avatar

Rezension zu "Moonshine - Stadt der Dunkelheit" von Alaya Johnson

Tolles Buch mit eigenem Charme.
Nenatievor 2 Jahren

Meinung
Ok, allein schon der erste Satz des Klappentextes hat mich neugierig gemacht! Die zwanziger finde ich sowieso toll, das noch gemischt mit Vampiren und einer interessant klingender Story! Ich war überzeugt!

Die Geschichte ist anders, schon die ersten Seiten konnten überzeugen. Zephyr Hollis ist keine typische Frau aus den Zwanzigern. Sie ist die Tochter eines berühmten Vampirjägers und selbst ausgebildete Jägerin. Allerdings hat sie sich dazu entschlossen gegen Ungerechtigkeit Vorzugehen und kämpft auf ihre Weise gegen das System. Sie wird als singende Vampirrechtlerin bekannt. Zephyr ist einfach sympathisch. Pragmatisch, sehr sarkastisch, lässt sich nichts sagen und hat ihren eigenen Dickkopf ohne dabei nervig zu sein!

Armin ist ein Dschinn, stellt sich zunächst einmal aber als persischer Prinz vor. Und auch Armin ist einfach gelungen, geheimnisvoll und irgendwie total kindisch. Man mag ihn obwohl man ihn eigentlich gar nicht kennen lernt.

Die Geschichte ist spannend, leider teilweise etwas verwirrend. Es gibt ab und an große Sprünge und es dauert ein bisschen bis man sich wieder zurechtgefunden hat. Man hat beim Lesen ab und an das Gefühl das Ereignisse einfach übersprungen werden. Das hat leider den Lesespaß etwas getrübt. Das Ende war überraschend, mit vielem hat man gerechnet aber nicht mit dem was wirklich passiert. Ein bisschen Drama gibt es auch und eine nicht kitschige und sehr zarte Liebesgeschichte. Das Buch ist in sich abgeschlossen. Es gibt aber eine Fortsetzung die leider nicht übersetzt wurde. Gerne hätte ich Zephyr auch bei ihrem nächsten Abenteuer begleitet!
Leider ist auch die englische Version von Band 2 vergriffen.

Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen. Man ist direkt in den Zwanzigern und fühlt sich sofort wohl. Das Buch macht einfach Spaß!

• Charaktere 4
• Idee 4
• Umsetzung 4
• Spannung 4
• Stil 5
• Unterhaltung 5

4,3 Sterne. Tolles Buch mit eigenem Charme. Interessante Charaktere, Spannung und eine Prise Humor machen das Buch zu einem Erlebnis. Sehr empfehlenswert für Fans von historischer Urban-Fantasy!

Kommentare: 2
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Rebel_Hearts avatar

Rezension zu "Moonshine - Stadt der Dunkelheit" von Alaya Johnson

Willkommen in den Golden Twenties
Rebel_Heartvor 5 Jahren

In den Golden Twenties sind Illegale Bars an der Tagesordnung, das Nachtleben in den Jazz-Clubs ist so beliebt wie nie und doch hat New York auch seine dunklen Seiten. 

Die Kriminalitätsrate und die Korruption in der Stadt sind so groß wie nie und alle Schwachen weden ausgebeutet. Kinder, Frauen, Immigranten, nicht mal vor Vampiren wird Halt gemacht. 

Und doch gibt es dort eine junge Frau namens Zephyr Hollis, welche die Welt ein wenig gerechter machen will.

Typischerweise eckt sie dabei nicht nur einmal an und gerade den Dschinn Amir amüsieren ihre Bemühungen eher, anstatt dass sie Früchte tragen. 

Dennoch bittet er Zephyr um Hilfe, den Vampir Rinaldo, einen bekannten Drogenboss, ausfindig zu machen und obwohl sich die junge Frau anfangs ein wenig sträubt, hilft sie ihm bei der Suche. Letztendlich geht es doch eh immer nur ums Geld, oder nicht? 

Anfangs dachte sich Zephyr auch genau das, doch schon bald sind es eher persönliche Gründe, immerhin fühlt sie sich ihm hingezogen, kann sich seinem Charme einfach nicht entziehen und doch gerät sie in ein Netz aus Lügen, Intrigen und sogar Mord, aus welchem sie alleine vermutlich nicht mal mehr heraus kommt.


Der Schreibstil hat mir eigentlich recht gut gefallen, manchmal war er zwar ein wenig holprig, aber ansonsten konnte man sich gut in die einzelnen Charaktere hineinversetzen.

Zephyr war ein Charakter, den ich zwar liebgewonnen habe, den ich manchmal auf Grund ihrer Sturheit oder ihres übereilten Handelns wegen, einfach nur an die Wand klatschen wollte. 

Von Amir konnte ich mir lange Zeit kein wirkliches Bild machen und auch seine Beweggründe, warum er will, dass Zephyr ausgerechnet Rinaldo findet, waren mir lange Zeit unschlüssig und genau sowas mag ich an Büchern.

Ich will nicht schon nach den ersten Seiten wissen, warum ein Charakter aus welchen Gründen handelt, warum er ausgerechnet das und das tut. Oft genug hat mich die Autorin auf eine völlig falsche Fährte geführt.

 

Als ein Kind jedoch gewandelt wird und ausgerechnet Zepyhr diejenige ist, die den jungen findet, nimmt sie ihn mit zur Arbeit, ohne zu ahnen, dass Amir mehr damit zu tun ist, als ihr lieb ist, ohne zu ahnen, dass der Junge der Schlüssel zu allem zu sein scheint.

Das Verhältnis zwischen Zephyr und ihrem Vater schien etwas ganz besonderes zu sein, eine Art.. sagen wir Hass - Liebe.


Das Buch ist zwar in sich abgeschlossen und ich fand das Ende absolut passend, aber meiner Meinung nach wäre eine Fortsetzung nahezu angebracht und immerhin erschien Wicked City im letzten Jahr bereits auf English. 


4/5 Herbstblätter mit der Tendenz zur 5 für diese Art von Unterhaltung. 



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