Alban N Herbst Selzers Singen

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Inhaltsangabe zu „Selzers Singen“ von Alban N Herbst

Die phantastischen Kurzgeschichten Alban Nikolai Herbst' verweigern sich jeder sprachlichen Oberflaechlichkeit und Simplifikation. Sprachlich, im Aufbau und in der Feinheit, mit der die Charaktaere komponiert sind, buergt Herbst fuer hoechste Erzaehlkunst. Von eigenartigen Begegnungen, vernichtenden Toenen und Unheil berichtet er uns. Mitreissend, veraengstigend. Hohe Literatur der Phantastik.

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  • Rezension zu "Selzers Singen" von Alban N Herbst

    Selzers Singen
    TitaniaCarthaga

    TitaniaCarthaga

    05. April 2010 um 15:40

    SELZERS SINGEN ist eine feine Zusammenstellung von Herbstschen Kurzgeschichten verschiedenen Datums, hier erneut abgedruckt (nach Erstabdrucken in früheren Sammelbänden oder Zeitschirften und Zeitungen). Der Buchuntertitel "Phantastische Geschichten und solche von fremder Moral" trifft es nahezu perfekt. Jede der Geschichten ist auf ihre Weise seltsam, verschroben, befremdlich oder anders irritierend. "Phantastisch" meint bei Herbst nicht zwingend holomorphe Welten, sondern er spielt hier die Klaviatur der Phantastik in allen Intensitäten und Variationen gekonnt rauf und runter. Ob es der verstörende Mord am Gatten ist, um den die Schönheit explizit bittet (Lena Ponce), ob die Geburt eines Kindes inmitten eines Klassikonzerts auf offener Bühne (Clara Grosz), ein sich allmählich materialisierender, parasitärer Ton, der seinen Wirt zur Selbstauflösung treibt (Ein Ton) oder ob es Radioreporter verspeisende Aliens in des Dichters Stube sind - all den Geschichten wohnt ein phantastischer Moment inne, der wunderbar verstört. Wer an Literatur jenseits der sich wie Feinstaub ausbreitenden political correctness interessiert ist, dem rate ich zu diesem Buch.

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