Albert Biesinger

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Erscheint am 26.11.2018 als Hardcover bei Kösel.

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Meine Erstkommunionbibel

Meine Erstkommunionbibel

 (1)
Erschienen am 08.01.2018
Woher, wohin, was ist der Sinn?

Woher, wohin, was ist der Sinn?

 (1)
Erschienen am 15.11.2011
Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

 (1)
Erschienen am 26.06.2017
Wenn Kinder nach Gott fragen

Wenn Kinder nach Gott fragen

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Erschienen am 01.09.2013
Ora et labora

Ora et labora

 (0)
Erschienen am 27.10.2010

Neue Rezensionen zu Albert Biesinger

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Rezension zu "Gibt es ein Leben nach dem Tod?" von Albert Biesinger

Wichtiges Buchs über den Tod
Himmelsblumevor einem Jahr

Vor einiger Zeit entdecke ich ein Buch, das ich recht Spannend fand und das Thema Tod den Kids näher bringen will. Das Buch „Gibt es ein Leben nach dem Tod?„ schien am 26. Juni und enthält wichtige Fakten und Informationen, die den Kindern Altersgerecht näher bringt.

Meinung:


Obwohl das Buch einen traurigen Hintergrund hat, finde ich es sehr interessant geschrieben. Psychologen und Mediziner beantworten in diesem Buch auf Kindgerechter Weise, alle Fragen die man zum Thema Tod wissen muss. Unter anderen die Frage „Tut sterben weh?“, „Was passiert bei einer Beerdigung?“ oder auch „Kann man Tote Menschen wieder aufwecken“. Doch neben den Fragen, die sich wohl jedes Kind einmal stellt, gibt es auch sehr ernste Themen wie „Warum nehmen sich manche Menschen das Leben“. Dabei können nicht nur Kinder noch einiges dazulernen, sondern auch wir Erwachsene. Den aufhören zu lernen, sollte man nie.

Das Buch lässt sich fließend lesen, aber wegen dem Thema, habe ich so meine Zeit gebraucht. Ab und an, wurde es traurig und immer wieder musste ich an meinem Opa denken. So wunderte es kaum, das ich einige Wochen für das Buch brauchte und zwischendurch immer etwas anderes lesen musste. Die Schreibweise ist aber ideal für Kids ab 8/9 Jahre, wobei ich finde, dass man auch mit Kinder im Alter von 6/7 Jahre über das Thema sprechen kann.

Fazit:

Das Buch gibt es ein Leben nach dem Tod? – Kinder fragen – Forscherinnen und Forscher antworten, kann ich sehr empfehlen. Begleitet wird es mit vielen farbigen Bildern und einigen Zitaten. Wichtig bei diesem Buch ist es, das Eltern nach jedem Kapitel mit den Kindern darüber sprechen. Nur so wird auch sichergestellt, das die lieben Kleinen es auch verstehen und keine Angst davor haben.



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Rezension zu "Warum dürfen Adam und Eva keine Äpfel essen?" von Albert Biesinger

Für Kinder (und Erwachsene), die kritische Fragen zum Glauben und zur christlichen Religion stellen
WinfriedStanzickvor 4 Jahren


 

 

 

Kinder erschließen sich fragend die Welt. Seit mein mittlerweile elfjähriger Sohn sprechen gelernt hatte, sagte er -oft dutzende Mal am Tag - zu mir: "Papa, ich habe mal eine Frage!" Mit zunehmendem Alter haben sich die Fragen verändert. Zur Zeit geht es viel um Politik, Technik und Schule. In jedem Leben eines Kindes kommt die Zeit das die Frage auch existentielle werden und sie wie die alten Philosophen seit Menschengedenken zu fragen beginnen: "Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Warum leben wir hier auf dieser Erde?"

Max Planck nannte dies "die große, unergründliche Frage, die für jeden von uns gleich lautet." Und er stellte fest: "Die Wissenschaft kennt die Antwort nicht." Ein Geheimnis und ein großes Rätsel ist nach wie vor unser Leben auf der Erde.
Das vorliegende Buch, geschrieben von Theologinnen und Theologen aus dem deutschsprachigen Raum, lädt Kinder und ihre Eltern ein, miteinander zu fragen und nach Antworten zu suchen. In insgesamt 14 Beiträgen stellen sie mögliche Antworten auf Fragen vor, die sich Kinder ab einem bestimmten Alter stellen, wenn sie denn noch mit den Traditionen und Geschichten der Bibel in Kontakt kommen und die auch Erwachsenen bekannt sind, auch wenn sie vielleicht schon vor langer aufgegeben haben, nach Antworten zu suchen.

 

·        Warum gibt es die Bibel heute noch?

·        Stimmt, denn, was in der Bibel steht?

·        Warum dürfen Adam und Eva keine Äpfel essen?

·        Kann ein Mörder zum Helden werden?

·        Klagen über Gott- darf das in der Bibel stehen?

·        Wie kann Jona drei Tage in einem Wal überleben?

·        Warum musste Jesus am Kreuz sterben?

·        Ist der Koran die Bibel für Muslime?

Schon diese kleine Auswahl der behandelten Themen zeigt, dass es auf kindgerechte Weise um die großen religiösen Sinnfragen geht. Schon in ihrem Buch "Gibt es Gott?" haben die Autoren gezeigt, dass es möglich ist, Kinder einzuladen zu theologischen Forscherinnen und Forschern zu werden.

Das Buch ist geschrieben für Kinder. Geeignet ist es aber auch für alle Erwachsenen, die noch Fragen haben, und das sind meiner Erfahrung nach die meisten. Geeignet ist es aber auch als Grundlage für alle diejenigen Pädagogen, aber auch Ehrenamtlichen, die in Kirchen oder im Unterricht mit solchen Fragen zu tun bekommen. Die intellektuell ansprechende und doch elementare Form der Beantwortung lädt alle Christenmenschen und die, die es sein, bleiben oder werden möchten, ein, ohne Angst vor Verständnisbarrieren, das zu fragen, was in der Kirche meistens, völlig unzutreffend übrigens, als bekannt voraus gesetzt wird.

Würde eine Pfarrerin oder ein Pfarrer die Fragen dieses Buches, besonders aber die Art und Weise ihrer theologischen und persönlichen Beantwortung als Grundlage und Ermutigung nehmen für eine eigene Predigtreihe, zufriedene, gestärkte und ermutigte Gottesdienstbesucher würden es danken - und wiederkommen bei der nächsten Antwort bzw. bei deren Versuch, weil endlich einmal ihre Fragen angesprochen wären. Es ist nämlich ein Trugschluss, dass dies nur Kinderfragen wären. Weil nie jemand da war, mit ihnen verständlich und nicht belehrend über diese Fragen zu reden, stellen die meisten Erwachsenen, die noch versuchen zu glauben, diese Fragen immer noch, eher verschämt und hinter vorgehaltener Hand, und nicht wenige darunter quälen sich ernsthaft und existentiell damit.

Ein empfehlenswertes Buch und ein geeignetes Geschenk für Kinder (und Erwachsene), die kritische Fragen zum Glauben und zur christlichen Religion stellen.

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Rezension zu "Woher, wohin, was ist der Sinn?" von Albert Biesinger

Rezension zu "Woher, wohin, was ist der Sinn?" von Albert Biesinger
WinfriedStanzickvor 7 Jahren

Kinder erschließen sich fragend die Welt. Seit mein mittlerweile achtjähriger Sohn sprechen gelernt hatte, sagte er -oft dutzende Mal am Tag – zu mir: „Papa, ich habe mal eine Frage!“ Mit zunehmendem Alter haben sich die Fragen verändert. Zur Zeit geht es viel um Technik, Erfindungen und Naturwissenschaftliches.
In jedem Leben eines Kindes kommt die Zeit das die Frage auch existentielle werden und sie wie die alten Philosophen seit Menschengedenken zu fragen beginnen: „Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Warum leben wir hier auf dieser Erde?“

Max Planck nannte dies „die große, unergründliche Frage, die für jeden von uns gleich lautet.“ Und er stellte fest: „Die Wissenschaft kennt die Antwort nicht.“ Ein Geheimnis und ein großes Rätsel ist nach wie vor unser Leben auf der Erde.
Das vorliegende Buch, geschrieben von Theologinnen und Theologen aus dem deutschsprachigen Raum, lädt Kinder und ihre Eltern ein, miteinander zu fragen und nach Antworten zu suchen. In insgesamt 14 Beiträgen stellen sie mögliche Antworten auf Fragen vor, die sich Kinder ab einem bestimmten Alter stellen und die auch Erwachsenen bekannt sind, auch wenn sie vielleicht schon vor langer aufgegeben haben, nach Antworten zu suchen.

• Wie alt ist Gott?
• Wann hat die Zeit angefangen und wann hört sie wieder auf?
• Warum bin ich auf der Welt?
• Ist es im Himmel schöner als auf der Erde?
• Warum glauben manche Menschen nicht an Gott?
• Komme ich von Gott –gehe ich zu Gott?
• Straft Gott böse Menschen?
• Warum haben wir so unterschiedliche Talente?
• Warum streiten wir uns?
• Warum werden wir krank?

Schon diese kleine Auswahl der behandelten Themen zeigt, dass es auf kindgerechte Weise um die großen religiösen Sinnfragen geht. Schon in ihrem Buch „Gibt es Gott?“ haben die Autoren gezeigt, dass es möglich ist, Kinder einzuladen zu theologischen Forscherinnen und Forschern zu werden.

Das Buch ist geschrieben für Kinder. Geeignet ist es aber auch für alle Erwachsenen, die noch Fragen haben, und das sind meiner Erfahrung nach die meisten. Geeignet ist es aber auch als Grundlage für alle diejenigen Pädagogen, aber auch Ehrenamtlichen, die in Kirchen oder im Unterricht mit solchen Fragen zu tun bekommen. Die intellektuell ansprechende und doch elementare Form der Beantwortung lädt alle Christenmenschen und die, die es sein, bleiben oder werden möchten, ein, ohne Angst vor Verständnisbarrieren, das zu fragen, was in der Kirche meistens, völlig unzutreffend übrigens, als bekannt voraus gesetzt wird.

Würde eine Pfarrerin oder ein Pfarrer die Fragen dieses Buches, besonders aber die Art und Weise ihrer theologischen und persönlichen Beantwortung als Grundlage und Ermutigung nehmen für eine eigene Predigtreihe, zufriedene, gestärkte und ermutigte Gottesdienstbesucher würden es danken - und wiederkommen bei der nächsten Antwort bzw. bei deren Versuch, weil endlich einmal ihre Fragen angesprochen wären. Es ist nämlich ein Trugschluß, dass dies nur Kinderfragen wären. Weil nie jemand da war, mit ihnen verständlich und nicht belehrend über diese Fragen zu reden, stellen die meisten Erwachsenen, die noch versuchen zu glauben, diese Fragen immer noch, eher verschämt und hinter vorgehaltener Hand, und nicht wenige darunter quälen sich ernsthaft und existentiell damit.

Ein empfehlenswertes Buch und ein geeignetes Geschenk für Kinder (und Erwachsene), die kritische Fragen zum Glauben und zur christlichen Religion stellen.

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