Albert Biesinger Warum dürfen Adam und Eva keine Äpfel essen?

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Inhaltsangabe zu „Warum dürfen Adam und Eva keine Äpfel essen?“ von Albert Biesinger

Die Welt ist doch gar nicht in sieben Tagen entstanden – wieso erzählt die Bibel das so? Wie konnte Jona drei Tage im Wal überleben? Wie hat Mose das Meer weggezaubert? Musste Jesus auch in die Schule gehen? Warum musste Jesus sterben? Hat Gott die Bibel geschrieben? Auf diese und viele andere Fragen antworten bekannte Theologinnen und Theologen: charmant illustriert, lebendig geschrieben und mit vielen schlauen Erklärungen für neugierige Kinder und ihre Eltern.

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  • Für Kinder (und Erwachsene), die kritische Fragen zum Glauben und zur christlichen Religion stellen

    Warum dürfen Adam und Eva keine Äpfel essen?
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    27. January 2015 um 11:01

          Kinder erschließen sich fragend die Welt. Seit mein mittlerweile elfjähriger Sohn sprechen gelernt hatte, sagte er -oft dutzende Mal am Tag - zu mir: "Papa, ich habe mal eine Frage!" Mit zunehmendem Alter haben sich die Fragen verändert. Zur Zeit geht es viel um Politik, Technik und Schule. In jedem Leben eines Kindes kommt die Zeit das die Frage auch existentielle werden und sie wie die alten Philosophen seit Menschengedenken zu fragen beginnen: "Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Warum leben wir hier auf dieser Erde?" Max Planck nannte dies "die große, unergründliche Frage, die für jeden von uns gleich lautet." Und er stellte fest: "Die Wissenschaft kennt die Antwort nicht." Ein Geheimnis und ein großes Rätsel ist nach wie vor unser Leben auf der Erde. Das vorliegende Buch, geschrieben von Theologinnen und Theologen aus dem deutschsprachigen Raum, lädt Kinder und ihre Eltern ein, miteinander zu fragen und nach Antworten zu suchen. In insgesamt 14 Beiträgen stellen sie mögliche Antworten auf Fragen vor, die sich Kinder ab einem bestimmten Alter stellen, wenn sie denn noch mit den Traditionen und Geschichten der Bibel in Kontakt kommen und die auch Erwachsenen bekannt sind, auch wenn sie vielleicht schon vor langer aufgegeben haben, nach Antworten zu suchen.   ·        Warum gibt es die Bibel heute noch? ·        Stimmt, denn, was in der Bibel steht? ·        Warum dürfen Adam und Eva keine Äpfel essen? ·        Kann ein Mörder zum Helden werden? ·        Klagen über Gott- darf das in der Bibel stehen? ·        Wie kann Jona drei Tage in einem Wal überleben? ·        Warum musste Jesus am Kreuz sterben? ·        Ist der Koran die Bibel für Muslime? Schon diese kleine Auswahl der behandelten Themen zeigt, dass es auf kindgerechte Weise um die großen religiösen Sinnfragen geht. Schon in ihrem Buch "Gibt es Gott?" haben die Autoren gezeigt, dass es möglich ist, Kinder einzuladen zu theologischen Forscherinnen und Forschern zu werden. Das Buch ist geschrieben für Kinder. Geeignet ist es aber auch für alle Erwachsenen, die noch Fragen haben, und das sind meiner Erfahrung nach die meisten. Geeignet ist es aber auch als Grundlage für alle diejenigen Pädagogen, aber auch Ehrenamtlichen, die in Kirchen oder im Unterricht mit solchen Fragen zu tun bekommen. Die intellektuell ansprechende und doch elementare Form der Beantwortung lädt alle Christenmenschen und die, die es sein, bleiben oder werden möchten, ein, ohne Angst vor Verständnisbarrieren, das zu fragen, was in der Kirche meistens, völlig unzutreffend übrigens, als bekannt voraus gesetzt wird. Würde eine Pfarrerin oder ein Pfarrer die Fragen dieses Buches, besonders aber die Art und Weise ihrer theologischen und persönlichen Beantwortung als Grundlage und Ermutigung nehmen für eine eigene Predigtreihe, zufriedene, gestärkte und ermutigte Gottesdienstbesucher würden es danken - und wiederkommen bei der nächsten Antwort bzw. bei deren Versuch, weil endlich einmal ihre Fragen angesprochen wären. Es ist nämlich ein Trugschluss, dass dies nur Kinderfragen wären. Weil nie jemand da war, mit ihnen verständlich und nicht belehrend über diese Fragen zu reden, stellen die meisten Erwachsenen, die noch versuchen zu glauben, diese Fragen immer noch, eher verschämt und hinter vorgehaltener Hand, und nicht wenige darunter quälen sich ernsthaft und existentiell damit. Ein empfehlenswertes Buch und ein geeignetes Geschenk für Kinder (und Erwachsene), die kritische Fragen zum Glauben und zur christlichen Religion stellen.

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