Albert Camus Der erste Mensch

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Inhaltsangabe zu „Der erste Mensch“ von Albert Camus

Der erste Mensch von Albert Camus
gelesen von Martin Benrath

In seinem nachgelassenen autobiografischen Roman "Der erste Mensch" macht sich Albert Camus auf die Suche nach seiner verlorenen Kindheit in Algerien: eine Rückkehr in die herb bescheidene Kinderwelt unbescholtener Träume, in die häusliche Enge und Düsternis, wo der gnadenlose Kampf ums tägliche Brot den Alltag bestimmt, aber der Glaube an die Humanität siegt.

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  • Rezension zu "Der erste Mensch" von Albert Camus

    Der erste Mensch

    Norbert_Krueger

    12. May 2011 um 13:12

    Als Camus 1960 seinen Wagen gegen einen Baum rammte, lag die Rohfassung dieses Romans neben ihm in einer Aktenmappe. Ohne Korrekturen, was man beim Hören durchaus merken kann. Trivialitäten finden sich dort ebenso wie Perspektivfehler, aber das macht die Sache auch heute nach 50 Jahren noch unglaublich spannend. Wie sieht die Rohfassung eines Romans aus, der aus der Feder eines Nobelpreisträgers floss? Inhaltlich arbeitet Camus in diesem Roman seine Kindheit in Algier auf. Er stammt aus ärmlichen Verhältnissen, seine Mutter konnte kaum lesen und schwieg den Großteil des Tages. Sein Vater starb im ersten Weltkrieg. Früh zog die Familie zu Camus' Großmutter, die mit eiserner Hand über die kleine Familie wachte. Auch ungeschliffen überzeugt dieser Text durch seine Sprache, durch seine evozierenden Bilder und seine Stimmung. Vielleicht nicht der ideale Text für ein Hörbuch, aber immerhin einer, den man auch mehrmals hören kann, ohne dass es langweilig würde.

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