Albert Espinosa Club der roten Bänder

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Inhaltsangabe zu „Club der roten Bänder“ von Albert Espinosa

Der internationale Bestseller - die wahre Geschichte hinter der VOX-TV-Serie Albert Espinosa ist vierzehn Jahre alt, als er an Knochenkrebs erkrankt. Doch statt zu resignieren, nimmt er den Kampf gegen die Krankheit auf. Mit fünf anderen „Todgeweihten“ gründet er den Club der roten Bänder. Gemeinsam finden sie heraus, wie Glücklichsein wirklich geht. Albert ist davon überzeugt, dass eine Glücksakte viel wichtiger ist als eine Krankenakte mit Fieberkurve. Als sein Bein amputiert werden muss, veranstaltet er eine Abschiedsparty für das Bein. Seine Glücksregeln stecken voller Humor und Optimismus und zeigen: Glück, das nicht auf der Hand liegt, sondern sich erst auf den zweiten Blick zeigt, ist dafür umso intensiver. Diese Ausgabe ist inhaltlich identisch mit der Ausgabe Espinosa, Glücksgeheimnisse aus der gelben Welt.

ein Buch das Mut macht, Dinge anzunehmen, die man nicht ändern kann

— CorneliaP

Es ist anders als erwartet, aber ein Buch das zum nachdenken anregt und aus dem man etwas mitnehmen kann.

— dreamily1

Nicht einfach zu beschreiben. Interessant geschrieben mit ungewöhnlichen Ansichten.

— Vanessa_Wittig

Hatte was anderes erwartet!

— YvetteH

Es war schon interessant, aber manche Sachen nicht verstanden, also ich kann es nicht empfehlen . Es ist nicht so geschrieben wie die Serie

— Klara1980

Der zweite Teil, in dem Espinosa sein Konzept der zwischen Freunden und Partnern stehenden „Gelben” erläutert, ist sehr lesenswert!

— Thorsten_Falke

mehr Ratgeber als Autobiographie, aber dennoch ein beeindruckendes Werk von einem Menschen mit bemerkenswerter Einstellung

— Vucha

Leider nicht die Serie in Buchform, sondern emhr ein Ratgeber, dennoch schön zu lesen und aufmunternd!

— sweetpiglet

Jeder sollte dieses Buch gelesen haben !

— sonja1998

wie kann jemand mit so einer Diagnose so stark sein?

— X-tine

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    Club der roten Bänder

    dreamily1

    04. September 2017 um 15:54

    Klapptext/Beschreibung:Der internationale Bestseller - die wahre Geschichte hinter der VOX-TV-SerieAlbert Espinosa ist vierzehn Jahre alt, als er an Knochenkrebs erkrankt. Doch statt zu resignieren, nimmt er den Kampf gegen die Krankheit auf. Mit fünf anderen "Todgeweihten" gründet er den Club der roten Bänder. Gemeinsam finden sie heraus, wie Glücklichsein wirklich geht. Albert ist davon überzeugt, dass eine Glücksakte viel wichtiger ist als eine Krankenakte mit Fieberkurve. Als sein Bein amputiert werden muss, veranstaltet er eine Abschiedsparty für das Bein. Seine Glücksregeln stecken voller Humor und Optimismus und zeigen: Glück, das nicht auf der Hand liegt, sondern sich erst auf den zweiten Blick zeigt, ist dafür umso intensiver.Diese Ausgabe ist inhaltlich identisch mit der Ausgabe Espinosa, Glücksgeheimnisse aus der gelben Welt.Wie ist mein Eindruck?Ich denke vielen wird es wie mir gehen, man hat den Trailer oder gar auch die Serie gesehen und war dann neugierig auf sein Buch...ähnlich ging es auch mir. Ich persönlich habe zuerst die Serie gesehen und warte nun sehnsüchtig auf die finale 3. Staffel. Durch die Serie bin ich erst darauf aufmerksam geworden das es ja noch ein Buch gibt und war einfach mal neugierig wie viel Serie steckt wirklich in der wahren Geschichte.Was ich letztlich erwartet habe weiß ich gar nicht so genau, glaube aber eben vom Klinikaufenthalt und alles was dazu gehört, aber natürlich auch über die Zeit danach. 10 Jahre Krankenhaus, 10 Jahre kämpfen das kann man nicht einfach so abhaken und zum Alltag, zur Normalität übergehen. Es ist aber doch anders als ich erwartet habe, sicher man erfährt immer mal wieder ein wenig über den Klinikaufenthalt, auf welche Menschen er traf und und und, aber Albert Espinosa wollte kein Tagebuch oder deresgleichen aus diesem Buch machen, sondern diese Seiten, diese Zeilen dafür nutzen dem Leser näher zu bringen was er aus dieser Zeit gelernt hat, für Schlüsse gezogen hat, zu welchen Erkenntnissen er gelangt ist und das es eigentlich auch gar keine Rolle spielt ob man nun krank ist oder nicht. Sein Buch regt zum nachdenken an und vielleicht kann man auch als Leser das ein oder andere für sich daraus mitnehmen.Auch wenn ich etwas anderes erwartet hatte und gerne vielleicht doch über den Aufenthalt etc. mehr erfahren hätte bin ich positiv überrascht und doch angetan von diesem Buch. Man denkt vielleicht auch bei den etwas über 200 Seiten ist man fix durch, aber nein. Es ist keine Kost die man einfach so niederliest, es regt zum nachdenken an und man ist auch irgendwie beeindruckt oder wie man sagen kann von Albert. Ich könnte mir sogar vorstellen, das es für jemand der selbst betroffen ist und an Krebs erkrankt ist das es vielleicht ein kleines Mut-mach-Buch ist.Von mir bekommt das Buch 4 Sterne!

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  • Schwer einzuordnen...

    Club der roten Bänder

    Vanessa_Wittig

    03. July 2017 um 23:03

    Das Buch ist nicht leicht zu beschreiben. Es ist interessant geschrieben aber hat sehr ungewöhnliche Ansichten. Es ist eine Sammlung von Gedanken des Autors selbst, der sein Leben mit Krebs und gerade die Dinge, die er daraus gelernt hat beschreibt.  Ich persönlich kann mich nicht mit seinen Ansichten anfreunden. Trotzdem sind ein paar interessante Ansätze dabei, die man wohl auch weiter verfolgen kann, nur nicht in dem Zusammenhang wie er es beschreibt. Trotzdem finde ich es gut, das er seine Gedanken und Erlebnisse aufgeschrieben hat und somit vielleicht ein paar Menschen, die ähnlich denken helfen kann. Es ist interessant zu lesen aber ich bin leider nicht wirklich in das Buch hinein gekommen.

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  • Gibt einen Anstoss zum nachdenken

    Club der roten Bänder

    Emmas_Bookhouse

    06. June 2017 um 18:26

    Club der roten Bänder – Albert Espinosa Goldmann Verlag Taschenbuch 8,99 € eBook 7,99 € Dieses Buch ist autobiographisch und dient nur der Ergänzung zur Serie bzw. gibt sie einen Einblick was damals mit Albert Espinosa passierte. Dieser junge Mann hat nie aufgegeben obwohl er 10 Jahre gegen den Krebs kämpfte. Er versuchte in allem etwas Positives zu sehen, sogar als man ihm des Krebses wegen ein Bein abnehmen musste. Ich bewundere ihn wie er damit umgegangen ist und ziehe meinen Hut vor ihm und jedem anderen der mit Krebs zu kämpfen hat oder hatte. Man denkt das Leben ist vorbei bei dieser Diagnose doch Albert Espinosa zeigt uns in seinem Buch das dem nicht so ist. All das was er in dem Buch beschreibt, was man tun und machen kann ist auch auf das Leben ohne Krankheit anzuwenden, man muss es nur wollen. Ich wünschte ich wäre immer so positiv. Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen, es macht einen positiver.

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  • Rezension: Club der roten Bänder-Glaub an deine Träume und sie werden wahr von Albert Espinosa

    Club der roten Bänder

    Michaela_04032001

    15. May 2017 um 17:01

    "Club der roten Bänder" war eines der wenigen Bücher, die wirklich zur Fernsehserie gepasst haben. Das Buch war großartig und ich habe darin gerne gelesen. Es hat mir Spaß gemacht mich in die einzelnen Personen hineinzuversetzen und ihre Gedanken und Gefühle nachzuvollziehen. Außerdem finde ich generell Bücher, die über Krebs handeln, einfach inteeressant und toll. Ich habe die Serie dann auch gesehen, die ebenfalls klasse war und dem Buch ähnelte. Die jungen krebskranken haben eine so dicke Freundschaft entwickelt, dass sie sich bei allem unterstützt haben und nicht mehr ohne die anderen ein Leben wollten. Ich fand es sehr schön, wie sie für alle da waren <3

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  • Ein Ratgeber für Glück??

    Club der roten Bänder

    YvetteH

    27. April 2017 um 18:09

    Klappentext:Der internationale Bestseller - die wahre Geschichte hinter der VOX-TV-Serie Albert Espinosa ist vierzehn Jahre alt, als er an Knochenkrebs erkrankt. Doch statt zu resignieren, nimmt er den Kampf gegen die Krankheit auf. Mit fünf anderen „Todgeweihten“ gründet er den Club der roten Bänder. Gemeinsam finden sie heraus, wie Glücklichsein wirklich geht. Albert ist davon überzeugt, dass eine Glücksakte viel wichtiger ist als eine Krankenakte mit Fieberkurve. Als sein Bein amputiert werden muss, veranstaltet er eine Abschiedsparty für das Bein. Seine Glücksregeln stecken voller Humor und Optimismus und zeigen: Glück, das nicht auf der Hand liegt, sondern sich erst auf den zweiten Blick zeigt, ist dafür umso intensiver. Diese Ausgabe ist inhaltlich identisch mit der Ausgabe Espinosa, Glücksgeheimnisse aus der gelben Welt.Meine Meinung: Leider hatte ich etwas völlig Anderes erwartet und war dementsprechend enttäuscht.Der Schreibstil erinnert an ein Tagebuch mit vielen Listen, die dem Leser Ratschläge geben wie man glücklich sein kann. Allerdings sind diese Listen nur etwas für Leute, die Listen mögen oder Ratschläge für ein glückliches Leben brauchen (für mich hatte es schon fast etwas esoterisches).Ein weiterer Kritikpunkt wäre auch, dass es als "Buch zur Serie" verkauft wird, der eigentliche "Club" aber in diesem Buch überhaupt nicht angesprochen wird.Mein Fazit:Ein Buch, das man lesen kann, wenn man Listen mag oder Ratschläge für ein glückliches Leben braucht. Ich kann es nicht wirklich empfehlen und gebe2,5 Sterne.

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  • Interessant!

    Club der roten Bänder

    hanna-p

    19. March 2017 um 16:57

    Ich finde an diesem Buch toll dass, beschrieben wird wie er die Welt sieht und es ist auch sehr interessant wie er mit seiner Vergangenheit um geht. Ich gebe diesen Buch "nur" 4 Sterne weil, ich das Ende ein bisschen langahtmig fand.

  • Ergreifend und zum Nachdenken anregend

    Club der roten Bänder

    lyydja

    26. January 2017 um 17:08

    Ich bin ein sehr großer Fan der Serie "Cub der Roten Bänder", als ich dann dieses Buch in der Bibliothek sah, musste ich es einfach ausleihen. Besonders da mich die Person hinter der Geschichte interessiert hat und auch ihre Ansichten und so habe ich es dann auch gelesen und mich dabei und auch danach gefragt, ob ich wirklich eine Rezension schreiben kann, ein Buch bewerten, indem ein Mann einfach erzählt und versucht Tipps zu geben. Aber mir schwirrten nach dem Lesen und während dem Lesen einfach zuviele Gedanken im Kopf herum, als dass ich dazu keine Rezension schreiben könnte. Zuallerst ist dieses Buch weniger Autobiographie als Ratgeber für ein glückliches Leben auch wenn man dahinter viel über Albert Espinosa herausfindet. Albert Espinosa hat meiner Meinung nach eine ganz besondere, positive Art auf die Dinge und auf die Welt zu blicken. Man merkt beim Lesen des Buches, was für eine interessante Person er doch ist, die sich ihre Beobachtungsgabe erhalten hat und er zeigt, das man eine Krankheit nicht unbedingt als Feind ansehen muss und allgemein allem etwas positives abgewinnen kann. Er hat sich eben etwas ganz wichtiges bewahrt, etwas was ich gar nicht so wirklich benennen kann,aber sehr bewundernswert finde. Espinosa führt einen mit einer so natürlichen, netten, positiven und humorvollen Art durch das Buch und dabei wirkt es so, als ob er einem seine Geschichte persönlich bei einem Glas oder einer Tasse Heißer Schokolade erzählt. Er schafft es ein Buch über seine Krebserkrankung zu schreiben, ohne dabei das Thema Krebs in den Mittelpunkt zustellen. Der Mittelpunkt hier ist viel allgemeiner das Leben, der Alltag und wie wir bewusster Leben, so habe ich zumindest die Informationen, die ich aufgenommen habe beim Lesen, wahrgenommen. Natürlich ist nicht jeder Ratschlag etwas für mich gewesen, manches hat auch für mich eher abwägig geklungen (das mit den Gelben) , natürlich, denn jeder Mensch hat ja eine andere Denkweise und so kommt es nur selten vor, das man die komplett selben Ansichten und Meinungen wie jemand anders hat, aber doch waren die meisten wirklich hilfreich und schlüssig, wenn man darüber nachgedacht hat und auch die, die mit denen ich mich nicht anfreunden konnte, wirkten einfach ehrlich gemeint. So wie das ganze Buch. Man merkt, wie ehrlich Espinosa es mit dem Leser meint und dass er einem mit seinen Erfahrungen helfen möchte. Insgesamt ist Club der Roten Bänder - Glaub an deine Träume und sie werden werden wahr ein Buch, geschrieben von einem beeindruckenden positiven Mann, welches Mut macht und so unheimlich hoffnungsvoll klingt, nicht nur für Menschen mit einer Krankheit, egal ob Krebs oder anderes, sondern auch für alle anderen, dessen einziger Kritikpunkt für mich ist, dass es noch etwas autobiographischer hätte sein können.

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  • Club der roten Bänder- Albert Espinosa <3

    Club der roten Bänder

    sonja1998

    03. December 2016 um 10:16

    Dieses Buch habe ich mehr oder weniger spontan gekauft, weil ich dachte es erzählt die Geschichte zur TV Serie: „Club der roten Bänder“, was es ja im Endeffekt auch tut, aber es ist ganz anders aufgebaut, als ich dachte & jeder von euch muss es lesen!Das Buch erzählt keine fiktive Geschichte mit Handlung & Charakteren, sondern es enthält im wesentlichen Lebensweisheiten & Ratschläge, die Albert Espinosa in seiner Zeit als Krebskranker gesammelt hat & die man auf sein alltägliches Leben übertragen kann.Für mich war dieses Buch eine regelrechte Bereicherung & Inspiration, weil es mir neue Blickwinkel auf die Welt geöffnet hat & die Ratschläge werde ich definitiv ausprobieren, weil sie leicht umsetzbar sind & wahnsinnig interessant klingen. Ich hätte am liebsten das ganze Buch markiert, so viele Inspirationen habe ich auf den Seiten gefunden & ich bin jetzt noch viel gespannter darauf, bald mit der Serie anzufangen.Natürlich musste ich mir auch direkt das nächste Buch von Albert Espinosa kaufen! ♥

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  • Club der roten Bänder

    Club der roten Bänder

    sweetpiglet

    25. November 2016 um 20:54

    Meine Meinung: Dieses Buch habe ich ebenfalls mit Sandy und Jule zusammen gelesen, und ich stelle immer wieder fest, wie angenehm es ist, sich während des Lesens bzw. danach direkt austauschen zu können. Man hat die Geschichte noch frisch im Kopf und kann so unmittelbar Fragen und Gefühle ausdrücken, welche der andere versteht. Zwei Dinge sollte man vor dem Lesen zu diesem Buch beachten. Erstens, es handelt sich hier um einen non-fikitonalen Roman, dass bedeutet, wie erleben hier keine fikitionale Geschichte wie in der TV-Serie. Zweitens, ist es auch kein reiner autobiographischer Roman, es ist viel mehr eine Art Ratgeber. Ich persönlich fand, dass hier der Klappentext etwas anderes suggeriert hat, was mich nach den ersten Seiten dann tatsächlich arg irritiert hat beim Lesen.  Nichtsdestotrotz war vor allem der Mitteteil mit den 23 Tipps fürs Leben interessant. Es war zwar nicht das was ich erwartet habe, aber dennoch konnte man dem Textverlauf sehr gut folgen und es hat ungemein motiviert, dass Alber Espinosa seine Tumorerkrankung mit so viel positiver Stimmung verarbeitet hat. Dieser Aspekt ging aus dem Text immer wieder hervor, dass es wichtig ist, sich im Leben nicht unterkriegen zu lassen und nach vorne zu schauen. Daher würde ich dazu tendieren, das Buch eher als ein optimistischen Lebensratgeber zu betrachten, statt als einen Roman. Leider muss ich gestehen, dass es nach den mittleren Teil mit den 23 Tipps etwas bergab ging. Die Textstellen zu "den Gelben" war für mich nicht ganz nachvollziehbar. Zwar habe ich weitläufig verstanden, was Albert Espinosa damit meint, allerdings war mir Begriffsfindung und genaue Definition nicht ganz klar. Noch kurz erwähnen möchte ich, dass der Schreibstil wirklich angenehm war und auch verständlich, man konnte dem Text flüssig folgen. Fazit: Bei "Club der roten Bänder" handelt es sich eher um einen Ratgeber eines ehemaligen Krebskranken statt eines Romans, denn man mit der TV-Serie vergleichen kann. Ich hatte hier zwar etwas anderes erwartet, war aber auch mit den meisten Teilen des Buches sehr zufrieden. Lediglich der Umstand, dass ich manche Passagen nicht verstanden habe, und ich mir mehr autobiografische Fakten gewünscht hätte, führt dazu, dass ich 4 von 5 Punkten geben werde.

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  • Club der roten Bänder

    Club der roten Bänder

    PhiechensWunderwelt

    05. October 2016 um 14:44

    Inhalt:  In dem Buch geht es um den krebskranken Jungen Albert, der seine Geschichte erzählt. Im Alter von 14 Jahren wurde bei ihm Krebs festgestellt. Zehn Jahre später spricht er darüber, wie er es geschafft hat ihn zu besiegen. Dabei standen ihm viele Leute mit Rat und Tat zur Seite. Albert schrieb in den Jahren viele Ratschläge auf und will sie nun mit diesem Buch der Welt zeigen. Es ist eine kleine Biografie, mit eingebautem Ratgeber. Fazit:  Das Buch hat meine Erwartungen überhaupt nicht getroffen. Ich habe eine Geschichte über Albert den Krebskranken erwartet. Wie er es herausgefunden hat, sein Leben im Krankenhaus und danach. Und ich bekam eine Biografie mit vielen Ratschlägen, wie man sein Leben leben soll. Wie man halt eine andere Sicht auf das Leben bekommt. Der Einstieg fiel mir noch recht leicht. Ich dachte, dies wäre die Vorgeschichte, aber im Laufe der Geschichte merkte ich, dass ich nur Ratschläge bekomme. Doch man erfährt wenig über den Protagonisten und sein Schicksal. Am Ende kamen dann noch mehr Listen und Ratschläge.  Mir hat das Buch so gar nicht zugesagt und meine Erwartungen nicht erfüllt. Jedoch hat es auch geschafft, dass ich an manchen Stellen schmunzeln musste und einige Tipps doch ganz interessant waren.  Das Buch bekommt zwei von fünf Sternen. Man sollte eventuell  erwähnen, dass es eine Biografie ist.

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  • Wie geht Glücklichsein?

    Club der roten Bänder

    wordworld

    03. October 2016 um 14:40

    Allgemeines:Titel: Club der roten BänderAutor: Albert EspinosaGenre: Biografie / Ratgeber ISBN: 978-3442221769Preis: 8,99€ (Taschenbuch)Inhalt: "Mit jedem Verlust geht ein Gewinn einher." Albert Espinosa ist vierzehn Jahre alt, als er an Knochenkrebs erkrankt. Doch statt zu resignieren, nimmt er den Kampf gegen die Krankheit auf. Mit fünf anderen „Todgeweihten“ gründet er den Club der roten Bänder. Gemeinsam finden sie heraus, wie Glücklichsein wirklich geht. Albert ist davon überzeugt, dass eine Glücksakte viel wichtiger ist als eine Krankenakte mit Fieberkurve. Als sein Bein amputiert werden muss, veranstaltet er eine Abschiedsparty für das Bein. Seine Glücksregeln stecken voller Humor und Optimismus und zeigen: Glück, das nicht auf der Hand liegt, sondern sich erst auf den zweiten Blick zeigt, ist dafür umso intensiver.   Bewertung: Also das Buch ist definitiv nicht, was ich erwartet habe! Ich dachte, dass es die Geschichte der dazugehörigen Fernsehserie wiedergibt aber dem ist nicht so. Albert Espinosa beschreibt seine Gefühle und seinen Umgang mit dem Krebs. Das Buch ist, meiner Meinung nach, wirklich beeindruckend. Es schildert ausführlich die Krebsvergangenheit Espinosas und zeigt auf, worum es im Leben wirklich geht. Auch wenn das Buch für mich nicht in einem Rutsch lesbar war, so hat es mich doch sehr berührt. Das Buch gibt einem auf jeden Fall viel zum nachdenken und man macht sich Gedanken darüber, was es heißt glücklich und vor allem gesund zu sein.   Fazit: Wer sich gerne einmal näher mit dem Thema Krebs und glücklichsein beschäftigen würde, für den ist dieses Buch genau das richtige.

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  • >>Club der Roten Bänder<<

    Club der roten Bänder

    Sali3012

    01. April 2016 um 15:10

    >>Club Der Roten Bänder<>Gelben<< und dem Tod. Ich finde den Stil in dem Albert schreibt sehr entspnnend da er einen direkt anspricht und man das Gefühl hat man würde mit ihm ausgiebig über die >>Gelben<< reden oder eine seiner Endeckungen besprechen.Das was er erzählt ist logisch und hat einen sehr schön erkenbaren Faden, obwohl er an und ab abschreift und dann zu einem vollkommenden anderen Thema kommt, trotzdem findet er immer wieder zurück.Da ich zuerst nur die Serie gesehen habe, habe ich damit gerechnet diese Serie in dem Buch wieder zu finden, das kann  man, aber nicht wirklich sagen , ohne frage gibt es ein paar parallelen, jedoch ist dieses Buch nicht der Serie ähnlich.Wenn also jemand die Serie kennt, sollte man nicht damit rechnen Emma oder Hugo in dem Buch wieder zu finden.Also mein Fazit:Ein sehr schönes Buch mit angenehmen Humor und einer Lebensfrohen Ausstrahlung, das was Albert erzählt kann man auch im Alltag anwenden.Ich finde 4 von 5 Sternen passend da ich mit einer anderen Geschichte gerechnet habe, aber dennoch positiv beeindruckt wurde.Viel Spaß beim Lesen des Buches

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  • Ein Buch voll positiver Energie

    Club der roten Bänder

    Its_only_me_thats_it

    31. March 2016 um 22:57

    Worum geht´s? Albert Espinosa kennt sich in der Welt der Krankenhäuser und der Chemotherapie aus. Denn im Alter von vierzehn Jahren erkrankt er an Knochenkrebs und wird zehn Jahre lang dagegen ankämpfen. Mit unerschütterlicher Energie und schwarzem Humor. Es mag makaber klingen, aber während er mit dem Tod ringt, lernt er das Glück neu kennen. Die Beobachtungen, die er während seines Klinikalltags macht - zum Teil auch schräge, ungewöhnliche Einsichten anderer >>Todgeweihter<< -, finden sich in diesem Buch. Keine Leidensgeschichte also, sondern ein leichtfüßiger Lebensbericht mit wundervollen Glücksmomenten. Zu aller erst möchte ich erwähnen, dass ich die Serie (noch) nicht gesehen habe. Ich war mir einfach nicht sicher, ob ich mit dieser ganzen Thematik gut umgehen könnte. Deshalb dieses Buch. Ich wollte mir einen Einblick verschaffen, womit ich es zu tun habe. Dass es in diesem Buch nicht um die Serie, sondern um Erfahrungen und "Weisheiten" des Autors geht, spielt für mich keine wichtige Rolle, da es ja der Grundstein bzw. die Vorgeschichte der Serie ist. Hierzu muss man aber auch sagen, dass dies kein Buch ist, in dem der Autor vor Selbstmitleid zerfließt und zeigt, wie schrecklich Krebs ist. Ganz im Gegenteil So seltsam es auch klingen mag, der Autor zeigt, was ihm der Krebs gebracht. Was er ihn gelehrt und wie diese Zeit ihn positiv geprägt hat. So mag das erst einmal noch recht befremdlich klingen, doch hat man sich erst einmal in das Buch eingelesen, ergibt plötzlich alles einen Sinn. Zugegebenermaßen war ich mit seinen Erklärungen zu seiner "gelben Welt" und "den Gelben" manchmal etwas überfordert, doch ich denke, dass es mehr damit zu tun hat, dass sich diese Sachen nur langsam offenbaren. Vielleicht bin ich auch einfach noch etwas zu jung und unerfahren um wirklich komplett zu erfassen, was er dort geschrieben hat, doch Fakt ist: Ich werde aus diesem Buch wirklich einiges mitnehmen und versuchen, es auf mein Leben anzuwenden. Mich hat der Autor sehr zum Nachdenken angeregt. Über die verschiedensten Themen wohlgemerkt. Ganz unausweichlich natürlich über den Tod. Doch auch über das Leben generell, über Freunde, die ich noch habe und Freunde, die gegangen sind. Darüber was Schönheit für mich bedeutet und vieles weitere.                                                                                   Mich hat dieses Buch gefesselt und bewegt und ich kann es nur wärmstens empfehlen.    

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  • Rezension zum Hörbuch - Geniale Umsetzung!

    Club der roten Bänder

    EmmaZecka

    29. March 2016 um 18:18

    Als langsam aber sicher abzusehen war, dass sie Fernsehserie "Club der roten Bänder" ein Erfolg werden würde, fragte ich mich, ob auch ein Hörbuch produziert werden sollte. Immerhin interessierten sich viele Fans für das gleichnamige Buch von Albert Espinosa, also, hoffte ich, dass die Wahrscheinlichkeit groß war, die Geschichte als Hörbuch zu erleben. Kurzerhand stellte ich eine Anfrage an meine Ansprechpartnerin beim Hörverlag, die zuerst verneinte, aber wenige Wochen später berichtete, dass doch eine Hörfassung in Planung sei.  Gelesen wird "Club der roten Bänder" von Adam Nümm, einem Sprecher, der mir, nach wenigen Minuten, gefühlt bekannt vorkam. Woher? Ich habe keine Ahnung. Jedenfalls stellte sich sofort eine Vertrautheit ein, die mir den Einstieg in das Hörbuch erleichterte. Hier hatte ich das Gefühl, dass mir Nümm direkt gegenüber saß und Espinosas Geschichte, wie selbstverständlich, erzählte. Ich hatte mir schon oft ausgemalt, wer die Biografie wohl lesen würde. Meine Erstbesetzung wäre wahrscheinlich Nick Julius Schuck gewesen. Schließlich ist er ja auch in der gleichnamigen Serie der allwissende Erzähler und hat somit viele Sprechrollen. Bei dem Hörbuch stellte sich aber schnell heraus, dass hier eine andere Geschichte erzählt werden sollte, für die es eine, ich traue mich fast gar nicht es zu schreiben, reifere Stimme braucht. Von daher war Adam Nümm die absolut richtige Wahl.  "Club der roten Bänder" war das erste Rezensionsexemplar, das ich als Hörbuch Download erhalten habe. Zuerst war ich irritiert, da das Hörbuch 76 Tracks enthält und somit gerade mal eine Spielzeit von 3 Stunden hat. Dennoch wird in diesen scheinbar wenigen Tracks viel Diskussionsstoff für weitere Geschichten geboten. Nun kommen wir aber zum Inhalt: Es fällt mir schwer, diesen in einem Abschnitt zusammenzufassen, da Albert Espinosa viele Themen anschneidet. Alles beginnt mit seiner Knochenkrebs Erkrankung. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass wir etwas mehr über die echten Clubmitglieder erfahren und Espinosa ein paar Fragen beantwortet, die in der Serie bisher noch unbeantwortet blieben. Jedoch erzählt Albert Espinosa im "Club der roten Bänder" mehr, wie er zu dem Mann wurde, der er heute ist und wie er die Jahre, geprägt von Krankenhausaufenthalten, und der Frage, wie lange er noch leben würde, überstanden hat, ohne zu resignieren. Obwohl ich mit einem anderen Inhalt gerechnet habe, hat mich die eigentliche Geschichte beeindruckt. Mit 14 Jahren gibt es tausend schönere Sachen, als sich das Bein amputieren lassen zu müssen. Dennoch hat es Albert Espinosa geschafft, in den darauffolgenden Jahren eine innere Stärke zu entwickeln. Er gibt einer Glücksakte um einiges mehr Bedeutung als einer Krankenakte. In 23, Espinosas magischer Zahl, Entdeckungen erzählt er den Lesern von seinen wichtigsten Erfahrungen, die er während seiner Krebserkrankung machen durfte. Und einige kann ich genauso unterschreiben. Besonders angetan bin ich von seiner Definition "der Gelben". Ich glaube, jeder von uns hat einmal eine ähnliche Erfahrung gemacht und kann nachvollziehen, was Espinosa uns hier sagen möchte. Nicht zu vergessen ist Albert Espinosa mit einem genialen Humor gesegnet. So lädt er beispielsweise seine Freunde zur Abschiedsparty seines Beines mit den Worten: "Du darfst auch gerne zu Fuß kommen", ein. Eine Art von schwarzen Humor, die man erst einmal aufbringen muss. Schließlich ist eine Beinamputation eigentlich nichts, worüber man Witze machen könnte.  Hier und da hatte ich mit Albert Espinosas Schreibstil etwas Schwierigkeiten. Er hat zum einen eine sehr schöne, bildhafte Sprache, die durch seinen Humor geprägt ist. Diese macht es einem leicht, in die Geschichte einzutauchen und sorgt auch für einen schönen Lese- ich meine natürlich Hörfluss. Andererseits neigt er auch dazu, hier und da etwas abzuschweifen, oder inhaltlich auszuholen. Es ist nicht so, dass ich zwischenzeitlich gelangweilt war. Mein Gehirn musste diese Fülle an Informationen und Erfahrungen nur irgendwie verdauen. Daher empfehle ich: Obwohl der Schreibstil leicht zu lesen ist, macht Pausen und lest das Buch nicht in einem Rutsch durch. Ich hatte das Gefühl, dass mir so etwas vom Inhalt auf dem Weg verloren ging und ich einige Passagen wirklich nochmal hören müsste. Trotz der anderen Geschichte mit der ich zu Beginn nicht gerechnet hätte, bin ich von dem Buch keinesfalls enttäuscht. Mich fasziniert Albert Espinosas Sicht auf das Leben. Als ich irgendwann dachte: "Hm... ein bisschen wie bei 'Dienstags bei Morrie'" zitierte der Autor keine Minute später aus dieser Geschichte. Obwohl die Protagonisten in beiden Büchern eine schwere Zeit durchmach(t)en, konnte ich mich mit Albert Espinosas Geschichte besser identifizieren. Um jetzt aber mal zum Ende zu kommen: Ich empfehle das Buch allen, die sich für tiefgründige Geschichten interessieren. Es muss aber auch unbedingt erwähnt werden, dass beispielsweise die 23 Entdeckungen Albert Espinosas Sicht auf das Leben sind und es hier durchaus verschiedene Ansichten geben darf, die der Autor sogar befürwortet. 

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  • Sehr inspirierend

    Club der roten Bänder

    saras_bookwonderland

    26. March 2016 um 20:36

    Inhalt:Der internationale Bestseller - die wahre Geschichte hinter der VOX-TV-SerieAlbert Espinosa ist vierzehn Jahre alt, als er an Knochenkrebs erkrankt. Doch statt zu resignieren, nimmt er den Kampf gegen die Krankheit auf. Mit fünf anderen „Todgeweihten“ gründet er den Club der roten Bänder. Gemeinsam finden sie heraus, wie Glücklichsein wirklich geht. Albert ist davon überzeugt, dass eine Glücksakte viel wichtiger ist als eine Krankenakte mit Fieberkurve. Als sein Bein amputiert werden muss, veranstaltet er eine Abschiedsparty für das Bein. Seine Glücksregeln stecken voller Humor und Optimismus und zeigen: Glück, das nicht auf der Hand liegt, sondern sich erst auf den zweiten Blick zeigt, ist dafür umso intensiver. Diese Ausgabe ist inhaltlich identisch mit der Ausgabe Espinosa, Glücksgeheimnisse aus der gelben Welt.Quelle: GoldmannCover:Das Cover gefällt mir ganz gut. Es zeigt die Schauspieler der Vox-Serie.Meine Meinung:Zuerst dachte ich ja, es sei einfach das Buch zur Serie und habe mich deshalb schon gewundert, dass es so dünn ist.Doch schnell wurde ich eines Besseren belehrt. Das Buch ist eine Autobiographie.Es erzählt von den 10 Jahren in denen Albert Espinosa gegen den Krebs gekämpft hat. Seine Geschichte ist also die Vorlage für die Vox Serie.Doch das Buch ist noch viel mehr als eine Autobiographie und wirklich nicht traurig, trotz des ernsten Themas.Vielmehr gibt uns Espinosa Ratschläge zum Glücklichsein und beschreibt ganz toll, was der Krebs ihn gelehrt hat.Dabei ist er weder wehleidig noch anklagend, sondern dankbar.Mit seiner Sichtweise öffnet er dem Leser die Augen und regt zum Nachdenken und Handeln an, denn er zieht aus allem etwas positives heraus. Sein flüssiger, lockerer Schreibstil ist bei so einem Thema ein wirklicher Segen. Man hat das Gefühl mit einem Freund zu sprechen und möchte nur allzu gerne wissen wie es weitergeht. Besonders spannend fand ich die Zitate zu Beginn eines jeden Kapitels, die Espinosa von Freunden, Ärzten, Pflegern oder den Gelben aufgeschnappt hat.Eine wirkliche Inspiration und in jedem Zitat steckt eine Weisheit. Am Anfang des Buches finden wir zudem ein Gedicht, dass in verschiedene Phase eingeteilt. In diese Phase gliedert auch Espinosa sein Buch. Auch die beiden Vorworte fand ich sehr beeindruckend, denn nicht nur Espinosa kommt zu Wort, sondern auch der Schauspieler der ihn verkörpert. Anschließend richtet sich Espinosa noch an den Leser und erklärt kurz, was er mit diesem Buch bei seinen Lesern erreichen möchte.Während des Lesens war ich immer wieder erstaunt, wie ein Mensch mit einem solchen Schicksal so positiv und lebensfroh sein kann und zusätzlich keine Angst vor dem Tod hat.Einige Geheimnisse für diesen Lebensstil gibt Espinosa uns in diesem Buch mit auf den Weg.Das Lesen lohnt sich also allemal.Stellenweise war es sogar wirklich witzig. Die Szene in der Espinosa von der Abschiedsparty für sein Bein erzählt hat, habe ich mit einem Lächeln gelesen und hatten anschließend großen Respekt vor dieser Entscheidung. Beim Lesen muss man allerdings wachsam und aufmerksam sein, ansonsten ist es zumindest mir manches Mal schwer gefallen alles auf Anhieb zu verstehen.Der Titel dieser Ausgabe ist etwas irreführend. Da passt der Titel Glücksgeheimnisse aus der gelben Welt der anderen (identischen) Ausgabe doch etwas besser zum Inhalt.Bewertung:Ein absolut inspirierendes Buch und eine klare Empfehlung von mir.

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