Albert Frank Fast ein Mord: Stefanie Ullrich ermittelt

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(1)
(0)
(1)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Fast ein Mord: Stefanie Ullrich ermittelt“ von Albert Frank

Gruppeninspektorin Stefanie Ullrich hat die Leitung einer kleinen Polizeidienststelle in Wien übernommen. Bei der letzten Umstrukturierung der städtischen Polizeireviere war die Dienststelle allerding übersehen worden, sodass sie auf dem Papier nicht mehr existierte. Ullrich leitet also eigentlich nur noch sich selbst. In schwierigen Fällen kann sie aber immer auf die Hilfe ihrer pensionierten Kollegen Inspektor Durben und Inspektor Kruppa zählen. Eines Morgens erreicht Ullrich ein telefonischer Hilferuf vom Bauernhof ihrer Mutter: Auf dem Hof wurde eine Leiche gefunden. Sofort eilt Ullrich zur Hilfe und stürzt sich in die Ermittlungen. Auch Kruppa und Durben sind mit von der Partie. Doch als sie dem Täter auf die Spur kommen, bringen sie damit den ganzen Bauernhof in Gefahr …

Langatmig, schwieriger Schreibstil, teils unrealistische Handlung

— Tanzmaus
Tanzmaus

Da dieses Buch ein Krimi sein sollte, fand ich es noch nicht mal komisch!

— Lerchie
Lerchie

Ich bin ein bisschen zwiegespalten. Einerseits fand ich es urkomisch, andererseits war ich etwas gelangweilt.

— MsChili
MsChili

Ein verzwickter Fall, ausgeflippte Ruheständler und eine eigenwillige, äußerst sportliche Ermittlerin. Einfach köstlich.

— Gisela_Garnschroeder
Gisela_Garnschroeder
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Fledermäuse und andere komische Gesellen

    Fast ein Mord: Stefanie Ullrich ermittelt
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    14. July 2016 um 12:04

    Der Gruppeninspektor Kruppa wird nach 37 Jahren Polizeidienst in den Ruhestand versetzt. Das diese Aktion für ihn ein Spaziergang ist, war allen klar und so kümmern sich Gerti und Wolfgang Durben um den armen Mann, als dieser sich auf seiner Abschiedsfeier hoffnungslos betrinkt.   Doch sie bekommen einen regelrechten Schock, als sie sehen, wie Kruppa lebt. Alleine, von seiner Frau verlassen, zwischen dutzenden Kisten, so dass nur ein schmaler Trampelpfad zu den wichtigsten Punkten im Haus führt. In den Kisten sammelt Kruppa eifrig Devotionalien.   Doch dann sorgt ein offen stehendes Fenster für den Supergau. Plötzlich wimmelt es in Kruppas Wohnung von Fledermäusen und dies muss Kruppa nun dringend loswerden, ehe sie die kostbare Sammlung beschädigen.   Derweil hat Stefanie Ullrich ganz andere Sorgen, nachdem alle Mitarbeiter in den Ruhestand versetzt wurden und kein Nachwuchs in Sicht ist, ist sie alleine. Als dann auf dem Hof ihrer Mutter ein Toter gefunden wird, steht Stefanie vor einem Problem…   Das Cover und die Kurzbeschreibung haben mich zu dem Buch gelockt, doch leider hielt das Innere nicht die erweckten Erwartungen. Seitenlang durfte ich mich erst mit Kruppa und seinen Sorgen um seine geliebte Sammlung beschäftigen, so dass ich mich fragte, geht es nun um eine Devotionaliensammlung oder um einen Mord?   Als es dann endlich zur Sache ging, wurde es leider auch nicht besser. Die Seiten zogen sich dahin, Spannung kam nur mäßig auf und in der Geschichte sind einige Ungereimtheiten. Dennoch blieb ich dabei und hoffte auf eine Besserung.   Der Schreibstil war für mich zunächst gewöhnungsbedürftig und es dauerte lange, bis ich einigermaßen damit zurechtkam.   Fazit: Das Cover und die Kurzbeschreibung sind toll, aber der Inhalt hält leider nicht, was das Äußere verspricht. Ein guter Ansatz, aber in der Umsetzung doch etwas zu schwach.

    Mehr
  • Völlig unrealistisch und vollkommener Unsinn

    Fast ein Mord: Stefanie Ullrich ermittelt
    Lerchie

    Lerchie

    09. July 2016 um 11:18

    Dieses Buch beginnt zunächst damit, dass ein Gruppeninspektor der Polizei in Pension geht. Die ehemaligen Kollegen müssen ihn nach Hause bringen und sehen mit Entsetzen seine Wohnung….Nun ist Stefanie Ullrich Gruppeninspektorin, doch sie hat keine Mittarbeiter mehr, ist ganz allein…Bei dem pensionierten Gruppeninspektor nisten sich derweil Fledermäuse ein. Es hilft nichts, alles muss raus… Da bekommt die Ullrich plötzlich einen Anruf vom Hof ihrer Mutter. Die ist völlig hysterisch, Stefanie weiß nicht was los ist, fährt aber schnellstens hin….Josef, der Knecht ihrer Mutter – er ist scheinbar etwas geistig zurückgeblieben – hat einen Toten gefunden und auf den Hof geschleppt…Doch dann ist der Mann plötzlich wieder lebendig….Die dritte, ich möchte sagen Gruppe, besteht aus etlichen Männern. Und der der das Sagen hat, mietet für viel Geld und vier Stunden den Golfplatz samt Vereinsheim und der Verwalter darf bei der Veranstaltung nicht zugegen sein. Er übergibt dem Chef der Gruppe funkelnagelneue Golfbälle, statt der alten, schäbigen, die er erhalten hat und übergeben sollte. Als die Herren das merken, stellen sie ihn zur Rede….Und dann sind da noch drei Gauner, die eine Urne stehlen sollen….Wie sieht die Wohnung aus? Ist sie so schmutzig, dass die Kollegen so entsetzt sind? Warum hat die Ullrich keine Mitarbeiter mehr? Wieso nisten sich Fledermäuse ein? Und warum muss deswegen alles raus? Was ist auf dem Hof der Ullrich passiert? Wer ist der Tote, der dann wieder lebendig wurde? Was haben die Männer auf dem Golfplatz vor? Und warum wollten sie lieber die alten Golfbälle, statt der neuen? Warum hat Pollak die überhaupt ausgetauscht? Und was hat es mit dieser Urne auf sich? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.Meine MeinungAlso ist muss schon ehrlich sagen, eine kompletteren Unsinn habe ich bis jetzt noch nicht gelesen. Die Ullrich allein, das kann ich mir schon gar nicht vorstellen. Dass eine Inspektion total vergessen wird ist für mich unrealistisch. Genauso unrealistisch ist das was die Gruppeninspektorin mit dem Toten machen wollte. Das würde kaum ein Polizist tun. Es käme ja raus und die Pension wäre dann dahin. Und dass die pensionierten Kollegen, die sie gerufen hatte, da auch noch mitmachen, ist total daneben. Ebenso wie die Behandlung des Verletzten. Dass da ein paar Verrückte etwas mit der Asche eines berühmten Mannes vorhaben, kann ich mir da schon eher vorstellen. Es braucht nur die anderen überzeugen zu können, und schon machen die mit. Aber ein vernünftiger Mensch würde daran nicht glauben. Deswegen halte ich das auch für sehr wenig realistisch. Das ganze Buch ist kompletter Schwachsinn und eigentlich lese ich sowas nicht zu Ende. Es war bestimmt nicht die Spannung, die mich weiterlesen ließ, sondern nur der Wunsch, potenziellen Käufern mit zuteilen, auf welchen Unsinn sie sich da einlassen. Das Buch hat noch nicht mal den einen Stern, den es von mir bekommt, wirklich verdient.

    Mehr
  • Teils, teils...

    Fast ein Mord: Stefanie Ullrich ermittelt
    MsChili

    MsChili

    08. July 2016 um 09:21

    "Fast ein Mord" von Albert Frank ist 2016 im Midnight Verlag erschienen.Gruppeninspektorin Stefanie Ullrich ist ihr eigener Chef und zwar nur noch ihr Chef. Denn eigentlich gibt es ihre Dienststelle gar nicht mehr. Es ist auch eigentlich recht ruhig, bis eines Tages ihre Mutter anruft und von einer Leiche erzählt. Ullrich macht sich auf den Weg und beginnt sofort mit den Ermittlungen..Ich muss sagen, das Cover hat mich angesprochen und ich fand es echt lustig mit dem Hahn und dem blutigen Golfschläger. Der Schreibstil war auch meistens angenehm zu lesen, wobei ich manchmal ein wenig gelangweilt war, dazu komme ich aber noch.Durch den direkten Einstieg ist man mittem im Geschehen und lernt im ersten Teil erstmal die Ermittler kennen. Das war teils ganz lustig, denn z. B. Kruppa und seine Art sind einfach urkomisch und zum Lachen. Aber sonst war ich eher genervt von den Charakteren..Ullrich und ihre  Ritalin-Sucht usw. das geht gar nicht und war auch nicht lustig. Der zweite Teil aus der Sicht der "Täter" war schon wieder lustiger und hat mich richtig gut amüsiert. Das ist auch der Grund warum das Buch noch 3 Sterne bekommt. Es ist irgendwie ein Mix zwischen Krimi und Humor, aber leider noch nicht einwandfrei umgesetzt. Das kann man noch besser machen, ich hatte immer irgendwie das Gefühl, dass der Autor sich nicht für ein Genre entscheiden konnte.Eine teils lustige Geschichte für zwischendurch, die nach dem ersten Drittel an Fahrt aufnimmt.

    Mehr