Albert Knorr Sacer Sanguis Genetics

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Inhaltsangabe zu „Sacer Sanguis Genetics“ von Albert Knorr

'Wir hätten die Insel niemals betreten dürfen. Nicht, nachdem wir dieses Brüllen gehört haben. Alles, was man uns über das Experiment erzählt hat, war gelogen. Die Evolution macht keine Fehler. Und sie verzeiht auch keine.' Botanischer Garten Wien: Überraschend bekommt der Direktor eine neue Mitarbeiterin. Er weiß, dass sie in ihrem letzten Job Ärger hatte, ahnt aber nicht, wie viel sie davon mitbringt. Als ein mächtiger Konzern plötzlich Wien ins Visier nimmt, ist nur noch eines sicher: Das Experiment hätte die Insel niemals verlassen dürfen.

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  • Rezension zu "Sacer Sanguis Genetics" von Albert Knorr

    Sacer Sanguis Genetics
    cvcoconut

    cvcoconut

    22. March 2012 um 10:56

    Also gekauft habe ich das Buch, weil mich das Cover fasziniert hat. Die giftgrüne Farbe hat mich angezogen. In dem Buch geht es kurz gesagt um genmanipulierte Pflanzen und die Auswirkungen auf Mensch und Tier. Die Kapitel sind immer relativ kurz gehalten und der Autor springt von einer Szene zur nächsten, so das man mit allem genau im Bilde bleibt. Außerdem wird nie zuviel verraten, so dass es immer spannend bleibt und man weiterlesen muss. Auch die Gentechnik ist so erklärt und beschrieben, dass es jeder versteht. Ich habe mal sehr deutlich gesehen, wie ein so großer Konzern, wie Raptor Gen, sich ein Umfeld aufbaut samt PR und Anwälten, bis hin zur Politik und Millitär. Der Konzern geht über Leichen, um an ihre Ziele zu gelangen, egal was das für die Umwelt bedeutet. Vieles wird verschleiert oder tot geschwiegen. Wie schwierig es ist, so einen Konzern zu Fall zu bringen, erkennt man in dem Buch. Fazit: Das Buch steckt voll Wissenschaft, Spannung und sehr viel guter Unterhaltung. Sehr zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Sacer Sanguis Genetics" von Albert Knorr

    Sacer Sanguis Genetics
    lord-byron

    lord-byron

    27. November 2011 um 15:02

    Professor Dr. Gerhard Ginko, der Leiter des Botanischen Garten in Wien bekommt eine neue Mitarbeiterin. Karoline Bogner, Mitarbeiterin des Botanischen Garten in Kiel hatte jemanden auf die Füße getreten, als sie eine Studie über Gentechnik schreiben wollte und musste jetzt Kiel verlassen, bis Gras über die Sache gewachsen war. Professor Ginko war sehr froh über den Neuzugang, da seine Frau beschlossen hatte, über Sommer einen Russischen Jungen bei sich aufzunehmen, der Junge aber schon 2 Wochen vor den Ferien ankommen würde und Frau Ginko an einer Schule unterrichtete und nicht so früh Urlaub nehmen konnte. Frau Bogner hatte nichts dagegen, auf den 13jährigen Dmitrij aufzupassen. Zeitgleich ist ein Motorboot unterwegs zu einer abgelegenen Insel im Pazifik. An Bord sind ein Botaniker und ein Tierarzt, die auf der Insel Untersuchungen durchführen sollen. Dort hat ein großer Konzern Versuchsfelder mit Genmanipuliertem Raps und Mais angelegt und kurze Zeit später wurden die Rinder krank. Die beiden Männer kommen einer großen Verschwörung auf die Spur und nur einer von ihnen kann die Insel wieder lebend verlassen. Ich hatte mich sehr auf das neue Buch von Albert Knorr gefreut, da ich seine anderen Bücher regelrecht verschlungen hatte. Und als ich den Namen Dmitrij gelesen hatte, stahl sich ein Lächeln in mein Gesicht. Die, die Sacer Sanguis Evolution gelesen haben, wissen warum. Ja, es ist DER Dmitrij als Junge, der später auf der Marsstation arbeiten wird. Trotzdem war ich nicht sehr glücklich mit dem Buch. Der Schreibstil ist gewohnt gut und auch der Humor spielt wieder eine Rolle aber irgendwie sind sich alle Bücher sehr ähnlich. Hätte ich die anderen Romane von Herrn Knorr nicht gelesen wäre ich sicherlich begeistert gewesen, doch so ist die Handlung für mich absolut vorhersehbar. Auch die Charaktere ähneln sich sehr stark. Es passiert einfach nichts mehr neues, nichts überraschendes. Es gibt auch nur gut oder böse. Schwarz oder weiß. Das fand ich doch sehr einseitig. Ansonsten ist der Roman sehr gut recherchiert und wie im Vorwort erwähnt wird, hatte der Autor auch einige Schwierigkeiten mit Lobbyisten und Befürworter der Gentechnik legten ihm Nahe über etwas anderes zu schreiben. Trotz allem bekommt das Buch 3 solide Punkte von mir, einfach weil es zu vorhersehbar war.

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  • Rezension zu "Sacer Sanguis Genetics" von Albert Knorr

    Sacer Sanguis Genetics
    Nijura

    Nijura

    10. October 2011 um 19:48

    Auf einer Insel im Pazifik passieren unheimliche Dinge. Der skrupellose Konzern RaptorGen testet dort genveränderte Sojapflanzen und das Brüllen der Rinder lässt nichts Gutes erahnen... Auch der Mexikaner Miguel testet an einer Katze die Wirkung dieser Pflanzen und ist fasziniert von dem Resultat. Der Journalist Bill Fowler recherchiert undercover über die Machenschaften von RaptorGen, macht etliche interessante und brisante Entdeckungen und gerät dabei in Lebensgefahr. Kann er die unsauberen Geschäfte eines solch mächtigen Konzerns vereiteln? Meine Meinung: Das Buch ist überaus interessant und sehr spannend. Albert Knorr versteht es ausgezeichnet zu unterhalten und trotzdem Wissen über genmanipulierte Saat so wiederzugeben, dass man sich auch als Laie ein gutes Bild von dem komplexen Thema machen kann. Ich war verblüfft, was man alles mit Genmanipulation betreiben kann, Wahnsinn! Sehr anschaulich fand ich zum Beispiel auch, wie die Wissenschaftlerin Karoline Bogner bei einem Vortrag im botanischen Garten auf die Wildformen der Pflanzen und die Abhängigkeit der Tiere von diesen eingegangen ist und was in der Ökologie passiert, wenn diese Pflanzen verändert werden. Fazit: Spannender Thriller mit einer Prise Humor, der nicht nur unterhält, sondern auch Wissen vermittelt das schockiert! Absolute Leseempfehlung!

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