Albert Krölls Das Grundgesetz – ein Grund zum Feiern?

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Inhaltsangabe zu „Das Grundgesetz – ein Grund zum Feiern?“ von Albert Krölls

Unter der Fragestellung "Freiheit, Gleichheit, Eigentum, Sozialstaat, Demokratie – so gut wie ihr Ruf?" präsentiert Albert Krölls eine kritische Bilanz von 60 Jahren Grundgesetz und Verfassungs­patriotismus. Das Grundgesetz begeht seinen 60. Geburtstag, und die Nation wird aufgerufen, zu feiern und sich der Freiheiten zu erfreuen, welche die staatliche Ordnung so großzügig gewährt. Dass alle Unternehmungen des Bürgers von der Arbeitssuche über die Familiengründung bis zur Meinungsäußerung von staatlicher Erlaubnis abhängen, erscheint niemandem weiter fragwürdig. Vielmehr herrscht gegenüber dem hoheitlichen Lizenzgeber eine tiefe Dankbarkeit, die jede Frage nach dem Nutzen der konzessionierten Freiheiten verbietet. Albert Krölls‘ Buch füllt diese Lücke. Es prüft die Leistungen eines Gemeinwesens, das Freiheit, Gleichheit, Eigentum, Menschenwürde, Demokratie und Sozialstaat auf seine Fahnen geschrieben hat. Die Antworten fallen freilich anders aus als in den üblichen Festtagsreden. Anders auch als die progressive Gesellschaftskritik, welche die Verfassungswirklichkeit des Sozialstaatsabbaus, der Vermögenskonzentration oder der inhumanen Praxis des Asylrechts als Verstoß gegen Buchstaben und Geist der Verfassung ansieht. Ihre patriotisch-affirmative Leistung besteht darin, die staatliche Grundordnung von der Verantwortlichkeit für alle sozialen Missstände freizusprechen, die auf ihrem Boden existieren. Krölls hinterfragt zudem eine alternative Wirtschafts- und Sozialpolitik, die in Mindestlohn, Umweltschutz oder einer gerechteren Steuerverteilung Schritte zu einer humaneren Gesellschaft im Rahmen der freiheitlichen Grundordnung erblickt.

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