Albert Sánchez Piñol

 3.7 Sterne bei 312 Bewertungen
Autor von Im Rausch der Stille, Pandora im Kongo und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Albert Sánchez Piñol

Der spanische Autor Albert Sánchez Piñol wurde 1965 in Barcelona geboren. Bevor ihm mit seinem Debüt "Im Rausch der Stille", das mittlerweile in mehr als 20 Sprachen übersetzt wurde, der Durchbruch gelang, war er als Anthropologe tätig. Im Frühjahr 2015 erscheint mit "Der Untergang Barcelonas" sein aktueller Roman in deutscher Sprache; dieses Buch gehört in der Heimat des Autors zu den meistverkauften Büchern 2013.

Alle Bücher von Albert Sánchez Piñol

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Im Rausch der Stille

Im Rausch der Stille

 (141)
Erschienen am 01.11.2006
Pandora im Kongo

Pandora im Kongo

 (84)
Erschienen am 01.05.2009
Der Untergang Barcelonas

Der Untergang Barcelonas

 (75)
Erschienen am 08.12.2016
Pandora im Kongo

Pandora im Kongo

 (6)
Erschienen am 16.08.2007
Im Rausch der Stille

Im Rausch der Stille

 (6)
Erschienen am 01.12.2005
Der Untergang Barcelonas, 10 Audio-CDs

Der Untergang Barcelonas, 10 Audio-CDs

 (0)
Erschienen am 12.03.2015
Pandora in the Congo

Pandora in the Congo

 (0)
Erschienen am 03.03.2009
Cold Skin

Cold Skin

 (0)
Erschienen am 17.02.2009

Neue Rezensionen zu Albert Sánchez Piñol

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Phyrias avatar

Rezension zu "Im Rausch der Stille" von Albert Sánchez Piñol

Bizarr
Phyriavor 9 Monaten

Ein irischer Freiheitskämpfer fasst den Entschluss aus seinem Land zu flüchten und nimmt für ein Jahr den Posten als Wetterbeobachter auf einer weit entfernten, einsamen Insel an. Doch schon am ersten Abend muss er um sein Leben kämpfen und der frühere Wetterbeobachter will ihm erst keine Zuflucht in dem soliden Leuchtturm gewähren. Als sich dies ändert, verteidigen beide gemeinsam den Turm mit allem was sie haben.

Ein Kampf ums Überleben beginnt, eine einseitige Liebe entfacht und es stellt sich die Frage ob die Meeresungeheuer einem Menschen doch ähnlicher sind als gedacht. 


Meine Meinung:

Bizarr ist das erste Wort, das mir zu diesem Roman einfällt. Sprachlich gesehen ist es wirklich top, aus der Ich-Perspektive bildhaft erzählt und trotz einigen eher langweiligen Passagen sehr flüssig zu lesen. Aber selbst diese Abschnitte sind nötig, da das Leben auf der Insel manchmal eben nichts anderes bietet, der namenlose Protagonist nichts anderes machen kann außer tagein, tagaus immer wieder die gleichen Aufgaben zu verrichten und auf den Angriff der Ungeheuer zu warten. Außerdem kann man so die Charakterentwicklung des namenlosen Protagonisten besser verfolgen.

Von der Insel ist kein Entkommen möglich und so hat er es mit dem einzigen anderen Menschen darauf nicht einfach. Denn Batís Caffó ist ein unfassbar unsympathischer Charakter, dem es Spaß bereitet die Wasserwesen zu töten, je schrecklicher deren Tod, desto besser. Jedes Mal aufs Neue müssen die beiden den Leuchtturm verteidigen wenn es dunkel wird und sie kommen. Dabei lassen sich die Wesen manche Nächte sogar aus was bei den Männern regelrecht zur Verzweiflung führt. Die ganze Stimmung bringt der Schreibstil sehr gut rüber.

So sympathisch der Protagonist mir am Anfang auch war und ich seine Ideen gut fand, gegen Ende hat er bei mir durch seine veränderte Art ein paar Sympathiepunkte verloren.

Neben den zwei Männern lebt im Leuchtturm noch das Froschmädchen Aneris, das sozusagen das Eigentum von Batís ist mit dem er sich immer wieder vergnügt. Und bald verspürt auch unser Erzähler eine Leidenschaft ihr gegenüber, die er nicht zügeln kann. Eine sehr skurrile Situation und es ist schrecklich wie die beiden Männer dieses Wesen manchmal behandeln und doch auch nicht verwunderlich, dass sie ihren Frust, Unmut und die ganze Wut an jemandem auslassen müssen. Bedauerlicherweise trifft es dann den Schwächsten, wobei sie die Chance hätte wegzulaufen.

Das Ende ist leider offen, sodass ich nicht recht wusste was ich nun davon halten sollte.


Fazit:

Insgesamt ist das Buch vor allem, wie schon erwähnt, bizarr, auch wenn ich die Situation mit der verlassenen Insel eigentlich recht gut finde. Nur hätte ich mir mehr Antworten erhofft um das alles begreifen zu können. Die Emotionen und Handlungen jedoch waren größtenteils sehr nachvollziehbar, wenn man sich die Mühe macht sich in die Person rein zu versetzen. 

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Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Im Rausch der Stille" von Albert Sánchez Piñol

Inhalt 1* Sprache 10*
Gwhynwhyfarvor einem Jahr

Der Anfang: »Wir ähneln denen, die wir hassen, mehr als wir denken. Und deshalb glauben wir, dass wir denen, die wir lieben, nie ganz nah sind.«

Ein Mann lässt sich auf einer einsamen Insel absetzen, er soll die Wetterstation betreuen. Er geht mit dem Kapitän an Land, die Mannschaft bringt seine Kisten mit Persönlichem und Vorrat an Land. Doch wo ist sein Vorgänger, den er ablösen soll, sein Haus ist leer? Vielleicht auf dem Leuchtturm? Aber auch hier ist niemand. Das Schiff fährt ab, hat es eilig. Dieser Eremit, so stellen wir fest, ist ein irischer, des Kämpfens müde.

»Die Führer des neuen Irland jedoch beschränkten sich darauf, die Namen der Besatzer durch ihre eigenen zu ersetzen. Sie änderten die Farben der Unterdrückung. Sonst nichts. Es war schamloser Wahnsinn: Noch während die Engländer Irland räumten, schoss die neue Regierung bereits auf ihre ehemaligen Gefährten.«

Der österreichischen Leuchtturmwächter Battis Caffò, scheint ihm ein wenig verwirrt, nicht ganz richtig im Oberstübchen. Er entpuppt sich als sein Vorgänger. Doch schon in der ersten Nacht erkennt der Ire, dass auf der Insel etwas nicht stimmt. Große froschartige Wesen dringen vom Meer aus in sein Haus ein, wollen ihn töten. Zusammen mit Battis Caffò kämpft er nun jede Nacht um sein Leben, zieht in den Leuchtturm um, sie schießen auf die Monster, drängen sie ins Meer zurück, doch jede Nacht erklimmen erneut Unmengen dieser Wesen die Insel.

»… daß die Ungeheuer um ihr Land kämpfen, das einzige Land, das sie haben.«

Durch Zufall sieht der Ire die Kinder der »Frösche«, beobachtet ihr Spiel, betrachtet sie als gleichwertige Wesen von Intelligenz und stellt sich selbst infrage. Er ist der Eindringling, sie kämpfen um ihr Territorium. Und nun beginnt ein Wandel in seinem Kopf, er versucht sie zu verstehen. Doch der Kampf geht weiter.

Literarisch an vielen Stellen ein fantastisches Buch, keine Frage. Aber inhaltlich gesehen, habe ich den Stoff schon mehrfach gelesen und das wesentlich philosophischer und wesentlich spannender in Szene gesetzt. Es gibt ziemlich viel Ungereimtheiten in diesem Roman. Natürlich kann man in der Fantasy-Welt viel gelten lassen, aber es muss eine folgerichtige Logik durchgehalten werden. Das funktioniert hier an vielen Stellen nicht.

»Doch wenn wir Menschen auch dazu neigen, die Schuld für unser Leiden auf die großen Katastrophen zu schieben – das unterstreicht unsere Bedeutung als Individuen –, so schreibt sich die Wahrheit doch fast immer in Kleinbuchstaben.«
Spätestens bei den erotischen Szenen wusste ich nicht mehr, was Albert Sánchez Piñol mir als Leser sagen wollte. Für Altmännerfantasien ist er noch zu jung. Der Leuchtturmwärter hält ein Froschmädchen gefangen, vergewaltigt sie am laufenden Band. Überhaupt ist er ein gewalttätiger, rauer Bursche, nicht nach dem Geschmack des Icherzählers, aber sie müssen sich als gleiche Spezies gegen die Fremden zusammentun. Und nun verliebt sich der Ire auch noch in dieses gefangene Froschmädchen, das ihm zwar willig ist, ihm aber froschkalt gegenübertritt. Soll sie es hübsch finden, umgarnt zu werden vom Feind, der sie gefangen hält, sexuell missbraucht? Auch eine dieser unlogischen Gedankengänge eines Freiheitskämpfers. Er schreibt in sein Tagebuch:

»Ich schlief mit ihr, wann immer ich konnte.«

Die Perspektive des irischen Icherzählers ist gut gewählt. Man taucht ein, in die tägliche wiederkehrende Mühe und Angst, sich gegen die nächtlichen Eindringlinge, die Citauca, zu wehren. Was ist Moral, was Ethik?, menschliche Abgründe tun sich auf. Kolonialistisches Denken, Unterwerfung einer anderen Spezies, Überlegenheitsdenken, aber das alles hatten wir bereits tausendmal in anderen Büchern. Ein Roman, der nicht sympathisch daherkommt, manchmal widerlich abstoßend ist. Gewalt ist Teil der Menschheit, eine Aussage des Romans. Sex und Gewalt gehören zusammen? Im Original heißt der Titel »La pell freda«, was kalte Haut bedeutet. Warum man den Titel »Im Rausch der Stille« wählte, ist mir unklar, denn still ist hier gar nichts, sondern alles ist kalt. Ein Stoff, der nicht neu ist, allerdings sehr abstoßend projiziert wird. Sprachlich gut, für mich inhaltlich leider nur ein »na ja«. Für wen könnte ich den Roman empfehlen? Wer sich schnell ekelt, sollte es lassen. Philosophieinteressierte? Das kennt ihr alles. Sprachlich Interessierte? Schon eher, aber sie könnten am Inhalt scheitern. Fantasy- / Science-Fiction - Fans, Erotikleser? Das ist es nicht wirklich. Ein schräges Buch, viele Genre angeritzt. Ich glaube, das war mein Problem. Überall ein wenig genascht, aber in der Masse nicht durchdacht. Mir fehlte Logik, Verständnis und die philosophische Tiefe. Nur ein paar gute Sätze und Metaphern reichen für einen guten Roman nicht aus. Wegen der guten Sprache gerade noch 3*.

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KasiaJaeckels avatar

Rezension zu "Pandora im Kongo" von Albert Sánchez Piñol

Hiervon besorge ich mir mehr!
KasiaJaeckelvor 2 Jahren

Heute nehme ich mir endlich die Zeit und erzähle Euch über Thomas Thomson und sein literarisches Abenteuer im Kongo. Zunächst – wenn Ihr keine Lust zum Rumklicken habt, fasse ich den Akteur und den Start von Piñols Handlung nochmal zusammen:

Unser Held mit dem klangvollen Namen Thomas Thomson ist ein brotloser Schriftsteller im Jahre 1914. Über eine unterhaltsame Schicksalsverwicklung – beginnend in London der damaligen Zeit – kommt er mit einem Mordfall in Kontakt, der ihn zumindest schriftstellerisch auf eine Reise in den Kongo schickt. Ein Anwalt ersucht ihn durch die Umsetzung der Ereignisse um den Mord an zwei Adelsnachkommen in Form eines Buches für einen wohlwollenden Blick gegenüber dem Angeklagten zu sorgen. Wie er den Auftrag umsetzt, sich in die Geschichte hineinsaugen lässt und ob er auch tatsächlich selbst in den Kongo fährt, bleibt am Anfang des Buches und auch in allen Ankündigungen ein kleines Geheimnis…ich habe mich entschieden zu der Frage ein Mäntelchen des Schweigens auszubreiten, möchte jedoch anklingen lassen, dass die Geschichte eine fast utopische Wandlung erfährt.

Laß uns spielen, oder: Eine unvergessliche Spannungskurve

Ihr kennt das sicherlich alle, es gibt gute Bücher, erfreuliche Bücher, lehrreiche Bücher, schlechte Bücher und Bücher, die man nie wieder aus dem eigenen Buchgedächtnis streichen wird. „Pandora im Kongo“ zählt für mich zu dieser letzten Sorte. Der spielerische Schreibstil und der nicht endend wollende Wortschatz des Autors lassen mich den Hut ziehen. Trotz teilweise langer und auch zuweilen verschachtelter Sätze fiel mir das Lesen niemals schwer.

Mit jeder Seite versank ich tiefer im Jahr 1914 und tiefer in dem heißen, wilden Urwald des Kongo. Die Umgebung entstand mühelos vor meinem inneren Auge und die einzeln beschriebenen Grausamkeiten der beiden Adelssöhne, sprich der to-be-Leichen, jagten mir Schauer den Rücken runter. Auf diese Weise dem vermeintlichen Täter zuhörend, schlüpfte ich automatisch in die Rolle von Thomas Thomson. Ich konnte seine widersprüchlichen Gefühle der Geschichte gegenüber, seine Mühen an dem eigenen Buch und seine Verzweiflung, je mehr er dem Angeklagten Glauben schenkte, selbst nachspüren.

Um Euch noch einen Vergleich ob meiner Begeisterung zukommen zu lassen: Daß ich einem Erzählstrang mit solch einer Atemlosigkeit gefolgt bin, ist mir zuletzt im Fall der „Stadt der Diebe“ von David Benioff (Meistererzähler und Produzent von Game of Thrones) widerfahren und auch davor eher selten.

Zum Ende des Buchs sei gesagt, dass man um jeden Preis bis zum allerletzten Buchstaben lesen muss. Die Wendungen hören nicht eher auf und auch der Emotionsregen für den Leser nicht.

Ich werde mir so schnell wie möglich die beiden weiteren Büchern des Autors besorgen und hoffentlich mit vergleichbarer Begeisterung verschlingen können. Mit „Im Rausch der Stille“ gelang Albert Sánchez Piñol bereits 2003 der internationale Durchbruch. Ferner ist auf Deutsch auch „Der Untergang Barcelonas“ erschienen. Alle drei im Fischer-Verlag.

Ich wünsche Euch weiterhin eine belesene Zeit und vielleicht ja auch viel Spaß mit Thomas Thomson im Kongo…
Eure Kasia

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Gespräche aus der Community

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bieberbrudas avatar
Hallo zusammen,

auf meinem Blog verlose ich ein Exemplar dieses tollen historischen Romans. Einfach auf den Link klicken, die Daten eingeben und mit ein bisschen Glück gehört das Buch dir:

http://bieberbruda.blogspot.de/2015/10/verlosung-der-untergang-barcelonas.html

Ich drücke euch die Daumen!
bieberbrudas avatar
Letzter Beitrag von  bieberbrudavor 3 Jahren
Und das Buch geht an: Stephanie! Viel Spaß beim lesen!
Zur Buchverlosung
PamelaReadings avatar

"Die Welt rollt ihrem Untergang entgegen"

Die FISCHER Jahreschallenge geht in die dritte Runde und wir möchten diesen Monat gemeinsam mit euch einen ganz besonderen Roman lesen: "Der Untergang Barcelonas" von Albert Sánchez Piñol.

Barcelona – eine der schönsten Städte Europas. Weltbekannt durch seine Sehenswürdigkeiten und berühmten Künstler, aber nur wenige wissen um die Historie dieser grandiosen Stadt. Piñol gelingt es in diesem mitreißenden Abenteuerroman ein Stück Geschichte vollendet in Szene zu setzen. Tragisch, spannend und amüsant zugleich Ein literarischer Geniestreich!

Mehr zum Buch:

Barcelona um 1700: Zuvi ist vierzehn, etwas großmäulig, ein Taugenichts mit rabenschwarzem Haar. Als ihn der Graf Vauban auf sein Schloss einlädt, ändert sich Zuvis Leben schlagartig. Vauban, der berühmteste Baumeister seiner Zeit, lehrt ihn, die sichersten und schönsten Festungsmauern zu bauen, und Tochter Jeanne führt ihn in die Liebeskunst ein. Aber dann tobt der Spanische Erbfolgekrieg und Zuvis Heimatstadt Barcelona droht, eingenommen zu werden. Zuvi, inzwischen vom Leben gereift, unternimmt alles, um seine geliebte Stadt zu retten. Mit knisternder Spannung und funkensprühendem Humor erzählt Albert Sánchez Piñol die atemraubende Geschichte Barcelonas – ein Meisterwerk.

Hier geht´s zur Leseprobe


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Haben wir euch neugierig gemacht? Seid ihr bereit für eine abenteuerliche Reise ins historische Barcelona? Dann macht mit bei der FISCHER Jahreschallenge im März!

Wir vergeben gemeinsam mit dem S. FISCHER Verlag 50 Exemplare von "Der Untergang Barcelonas" von Albert Sánchez Piñol für die Challenge. Ihr habt bis zum 15. März 2015 Zeit, euch hier im Thema für eines der Leseexemplare zu bewerben und bei der Challenge dabei zu sein. Wer gerne mit seinem eigenen Exemplar an der Challenge teilnehmen möchte, ist natürlich auch herzlich willkommen!

Jede Woche stellen wir euch neue Aufgaben, die ihr bis zum 16. April 2015 bearbeiten und somit Punkte sammeln könnt.
Wer bis zum Ende der Challenge die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt einen spanischen Feinkostkorb im Wert von 100€ ! Die Plätze 2-10 erhalten jeweils ein Buchpaket von S. FISCHER für viele weitere vergnügliche Lesestunden! 

Für die Jahreswertung der FISCHER Jahreschallenge könnt ihr außerdem Punkte sammeln, indem ihr Rezensionen zu den FISCHER Neuerscheinungen von 2015 sammelt. Alle Infos findet ihr hier:

Übersicht zur Jahreschallenge | Sammelthema für Rezensionen

kingofmusics avatar
Letzter Beitrag von  kingofmusicvor 4 Jahren
So, auch von mir gibt es nun eine Rezension. http://www.lovelybooks.de/autor/Albert-S%C3%A1nchez-Pi%C3%B1ol/Der-Untergang-Barcelonas-1129093100-w/rezension/1158262147/ Ich bedanke mich, dass ich dabei sein durfte und entschuldige mich für die späte Abgabe. Meine Rezension werde ich außerdem noch bei wasliestdu, thalia, amazon, jokers usw. streuen.
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