Albert Sánchez Piñol Pandora im Kongo

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Inhaltsangabe zu „Pandora im Kongo“ von Albert Sánchez Piñol

Der Kongo ist ein grüner Ozean – geheimnisvoll und voller Gefahren. Um einen Mord aufzuklären begibt sich Thomson auf eine abenteuerliche Expedition ins Dickicht des Urwalds. Albert Sánchez Piñol hat sich mit seinem zweiten Buch selbst übertroffen – ›Pandora im Kongo‹ ist ein furioser Roman über das Erzählen, ein packendes Abenteuer und ein bewegende Liebesgeschichte.

Atemlos war ich von Seite 1 bis zur allerletzten beim Lesen dieses Werks! Ein absolutes MustRead!

— KasiaJaeckel
KasiaJaeckel

Pinols Frage nach Menschlichkeit zwischen einer skurilen Dschungelwelt mit dunklen Geheimnissen und der Realität. Außergewöhnlich!

— Stryke83
Stryke83

Ähnliche Gestalten wie "Im Rausch der Stille" vom gleichen Autor. Deshalb enttäuschend für mich. Und ohnehin zu lang und zu verwirrend.

— Bellastella
Bellastella

Geschichte sehr surreal und nicht sonderlich gut geschrieben. Meiner Meinung nach sehr enttäuschend

— Sparkle
Sparkle

Ein außergewöhnlicher, beeindruckender Roman, der den Leser in die Hölle des Kongo und in die Abgründe der menschlichen Natur entführt.

— Webbee
Webbee

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    Pandora im Kongo
    KasiaJaeckel

    KasiaJaeckel

    26. May 2017 um 07:42

    Heute nehme ich mir endlich die Zeit und erzähle Euch über Thomas Thomson und sein literarisches Abenteuer im Kongo. Zunächst – wenn Ihr keine Lust zum Rumklicken habt, fasse ich den Akteur und den Start von Piñols Handlung nochmal zusammen:Unser Held mit dem klangvollen Namen Thomas Thomson ist ein brotloser Schriftsteller im Jahre 1914. Über eine unterhaltsame Schicksalsverwicklung – beginnend in London der damaligen Zeit – kommt er mit einem Mordfall in Kontakt, der ihn zumindest schriftstellerisch auf eine Reise in den Kongo schickt. Ein Anwalt ersucht ihn durch die Umsetzung der Ereignisse um den Mord an zwei Adelsnachkommen in Form eines Buches für einen wohlwollenden Blick gegenüber dem Angeklagten zu sorgen. Wie er den Auftrag umsetzt, sich in die Geschichte hineinsaugen lässt und ob er auch tatsächlich selbst in den Kongo fährt, bleibt am Anfang des Buches und auch in allen Ankündigungen ein kleines Geheimnis…ich habe mich entschieden zu der Frage ein Mäntelchen des Schweigens auszubreiten, möchte jedoch anklingen lassen, dass die Geschichte eine fast utopische Wandlung erfährt.Laß uns spielen, oder: Eine unvergessliche SpannungskurveIhr kennt das sicherlich alle, es gibt gute Bücher, erfreuliche Bücher, lehrreiche Bücher, schlechte Bücher und Bücher, die man nie wieder aus dem eigenen Buchgedächtnis streichen wird. „Pandora im Kongo“ zählt für mich zu dieser letzten Sorte. Der spielerische Schreibstil und der nicht endend wollende Wortschatz des Autors lassen mich den Hut ziehen. Trotz teilweise langer und auch zuweilen verschachtelter Sätze fiel mir das Lesen niemals schwer.Mit jeder Seite versank ich tiefer im Jahr 1914 und tiefer in dem heißen, wilden Urwald des Kongo. Die Umgebung entstand mühelos vor meinem inneren Auge und die einzeln beschriebenen Grausamkeiten der beiden Adelssöhne, sprich der to-be-Leichen, jagten mir Schauer den Rücken runter. Auf diese Weise dem vermeintlichen Täter zuhörend, schlüpfte ich automatisch in die Rolle von Thomas Thomson. Ich konnte seine widersprüchlichen Gefühle der Geschichte gegenüber, seine Mühen an dem eigenen Buch und seine Verzweiflung, je mehr er dem Angeklagten Glauben schenkte, selbst nachspüren.Um Euch noch einen Vergleich ob meiner Begeisterung zukommen zu lassen: Daß ich einem Erzählstrang mit solch einer Atemlosigkeit gefolgt bin, ist mir zuletzt im Fall der „Stadt der Diebe“ von David Benioff (Meistererzähler und Produzent von Game of Thrones) widerfahren und auch davor eher selten.Zum Ende des Buchs sei gesagt, dass man um jeden Preis bis zum allerletzten Buchstaben lesen muss. Die Wendungen hören nicht eher auf und auch der Emotionsregen für den Leser nicht.Ich werde mir so schnell wie möglich die beiden weiteren Büchern des Autors besorgen und hoffentlich mit vergleichbarer Begeisterung verschlingen können. Mit „Im Rausch der Stille“ gelang Albert Sánchez Piñol bereits 2003 der internationale Durchbruch. Ferner ist auf Deutsch auch „Der Untergang Barcelonas“ erschienen. Alle drei im Fischer-Verlag.Ich wünsche Euch weiterhin eine belesene Zeit und vielleicht ja auch viel Spaß mit Thomas Thomson im Kongo…Eure Kasia

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    • 5
  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria
    Ginevra

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.
    stebec

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Pandora im Kongo

    Pandora im Kongo
    Webbee

    Webbee

    27. March 2014 um 09:42

    Der Ghostwriter Tommy Thompson erhält von einem Anwalt den Auftrag die Geschichte seines Mandanten aufzuschreiben. Dieser Mandant – Marcus Garvey – sitzt im Gefängnis und wartet auf seinen Prozess, denn er soll zwei junge englische Aristokraten im Kongo ermordet haben. Marcus erzählt Tommy also über Monate hinweg seine Version der Ereignisse im Kongo und was als für die damalige Zeit typisches Goldsucher-Abenteuer in Afrika beginnt, entpuppt sich plötzlich als eine völlig schräge, emotionale und sehr unheimliche Geschichte. Und nicht nur das! Der Schreiber selbst, fühlt sich dieser Geschichte so nah, wie es eigentlich nicht sein dürfte. Er fühlt sich als Teil von ihr, beginnt einer Frau zu verfallen, von der Marcus erhält und selbst während seines Dienstes in der Armee, in welchen er wegen des 1. Weltkrieges zwischenzeitlich einberufen wurde, übt sie einen Einfluss auf ihn aus, der ihn fast umbringt… oder ihn rettet (?). Das Buch über die Erlebnisse von Garvey und über die Umstände des Todes der beiden jungen Aristokraten wird ein Bestseller. Der Angeklagte wird zum Helden, denn er hat die Welt vor einer bislang völlig unbekannten und wahrlich unheimlichen Bedrohung gerettet – vorerst! Doch damit ist die Geschichte nicht zuende. Der Schriftsteller Tommy Thompson, dem das Buch so wichtig ist, wie sein eigenes Leben, der sich verliebt hat in eine ihm unbekannte Frau, muss erfahren, wie nah Lüge und Wahrheit beieinander liegen, wie wenig die Menschen der Unterschied interessiert, was passiert, wenn die Grenzen zerfließen, man ahnungslos hindurchtappt und zu ihrem Spielball wird. Das klingt zum Teil recht kryptisch – geht aber im Rahmen der Spoiler Vermeidung nicht anders. „Pandora im Kongo“ ist ein fantastischer Roman (also dem Genre Fantasy zuzuordnen) – auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Das liegt zum einem an dem, wie ich finde, sehr schönen aber fantasy-untypischen Buchcover und zum anderen an der Sprache die, wie soll ich sagen… sehr literarisch ist. Es ist allein schon deswegen ein Genuss, dieses Buch zu lesen, denn man hat die ganze Zeit das Gefühl, ein Stück großer Literatur vor sich zu haben und doch ist es ein Fantasy-Roman. Manche würden das als Paradoxon bezeichnen. ;-) Pinol konstruiert überaus geschickt die Geschichten um den jungen Schriftsteller in England und die um die Ereignisse im Kongo. Zu Beginn, sind diese völlig getrennt voneinander doch mit der Zeit ergreift die eine Geschichte immer mehr Besitz von der anderen. Man hat das Gefühl, dass der Kongo, diese riesige grüne Hölle, die doch so schreckliche Gefahren in sich birgt, immer mehr Raum einnimmt und sich die ganze Welt zu eigen machen will. Die Stimmung wird immer bedrückender und beängstigender. Das liegt nicht nur an den mysteriösen Ereignissen im Kongo, sondern auch an Art und Weise, wie mit den Einwohnern dort umgegangen wird. Für die englische Gesellschaft waren Schwarze zu dieser Zeit keine Menschen. Selbst Südeuropäer, wie der Angeklagte einer ist (zur Hälfte jedenfalls), werden als weniger wert und höchstens als Stallburschen tauglich angesehen und auch so behandelt. Das, womit die Goldsucher im Kongo konfrontiert werden, stellt im Grunde ein Spiegelbild dessen dar, was die Kolonialmächte in Afrika taten. Und es ist gerade dabei, diese Welt zu entdecken, was man als Leser mit immer größer werdendem Unbehagen wahrnimmt. Die Charaktere in dem Buch sind durchweg sehr stark. Am beeindruckendsten fand ich den Schriftsteller Tommy – auch wenn er das Abenteuer im Kongo gar nicht selbst erlebt hat. Aber er macht dafür die größte Entwicklung von allen durch und am Ende ist er der eigentliche Held. Bei den beiden jungen Engländern, die ihr Leben im Kongo verlieren, schwankte ich immer zwischen Abscheu und Mitleid und der Angeklagte, Marcus Garvey, war von Beginn an der Sympathieträger und das kann man als eine große Leistung von Pinol bezeichnen. Nachdem ich das Buch ausgelesen hatte, war ich zunächst ein wenig enttäuscht. Bis zur Hälfte des Buches, hat mich die Geschichte wirklich gefesselt. Danach haben sich für meinen Geschmack ein paar Längen eingeschlichen und als ich zum Ende kam, war die Begeisterung ein wenig geschwunden. Deshalb habe ich mir ein paar Tage Zeit gelassen mit der Rezension und kann nun feststellen, dass mich das Buch trotzdem enorm beeindruckt hat. Ich denke, dass es an der in meinen Augen etwas unglaubwürdigen Liebesgeschichte, die sich im Kongo entwickelte, lag und die zum Ende hin immer wichtiger wurde. Das hat mich etwas genervt. Aber wenn man erstmal am Ende angekommen ist, wird einem klar, warum eigentlich… ;-). Fazit: Ein außergewöhnlicher, beeindruckender Roman, der den Leser in die tiefgrüne Hölle des Kongo und in die Abgründe der menschlichen Natur entführt und dort festzuhalten vermag.

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  • Leider ...

    Pandora im Kongo
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. February 2014 um 08:54

    Null Resonanz. Humor, Charaktere und Plot haben mich nicht angesprochen. Irgendwie empfand ich das Lesen als verschwendete Zeit.

  • Ich habe Urlaub - also ganz viel Zeit zum Lesen. An meinen letzten...

    yvonne_pioch

    yvonne_pioch

    Ich habe Urlaub - also ganz viel Zeit zum Lesen. An meinen letzten freien Tagen habe ich ein besonderes Buch entdeckt, das es in meine Top 20 geschafft hat. Habt Ihr noch Empfehlungen für mich, was ich diesmal entdecken sollte?

    • 19
  • Rezension zu "Pandora im Kongo" von Albert Sánchez Piñol

    Pandora im Kongo
    Carriecat

    Carriecat

    25. December 2010 um 19:44

    Inhalt: Der junge Tommy hat hohe Ziele. Er will Schriftsteller werden, landet aber als Neger (ghostwriter) in einer Maschinerie von Betrug und Schundliteratur auf Knopfdruck. Zufällig bekommt er den Auftrag, einen Roman nacht dem Leben eines Häftlings zu schreiben. Marcus ist angeklagt, seine beiden Arbeitgeber aus Gier ermordet zu haben. Doch ist das so einfach? Marcus zieht Tommy in den Bann einer unglaublichen Geschichte.... Stil: Die Besonderheit an diesem Roman, ist die Geschichte in der Geschichte. Der Hauptprotagonist erzählt seine persönliche Geschichte in der Ich-Perspektive. Aber für den Roman, den er schreibt, wechselt der Leser nicht nur Zeit und Raum, sondern auch in die Erzählung aus der Er- Perspektive. Durch diese Sprünge kommt es nicht zu einem einheitlichen Lesefluß, zumal der Autor oft kapitelweise Szenen dazwischenschaltet, die den Leser vom eigentlichen Geschehen abbringen. Fazit: Dicht und undurchdringlich, so ist der Urwald. Leider auch dieser Roman. Verschiedene Handlungsstränge werden, mehr schlecht als recht, miteinander verwoben Krieg, Ständedünkel und Kritik an der manipulativen Literaturindustrie spielen eine Rolle. Am Ende bleibt ein großes ?. War der Roman am Ende auch nur ein Produkt des Negers des Negers des Negers desjenigen, der als Autor genannt ist?

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  • Rezension zu "Pandora im Kongo" von Albert Sánchez Piñol

    Pandora im Kongo
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. May 2010 um 16:08

    Dies ist der zweite Roman von Piñol, auch der zweite, den ich lese. Nachdem mir 'Im Rausch der Stille', ein Roman über einen einsamen Leuchtturmwärter und Postbeamten auf einer kleinen Südseeinsel so nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist, dass ich das Buch sogar, nachdem ich es verschenkt habe, erneut gekauft habe. Nach einer witzigen Eröffnung über den Beginn der literarischen Laufbahn des Erzählers als Ghostwriter für Afrika-Groschen-Romane, die wunderbar alle Klischees bedienen, stürzen wir uns mitten in die Regenwälder des Kongo. Der Kongo. Stellen wir uns eine Fläche vor, die so gross ist wie England, Frankreich und Spanien zusammen. Dieses ganze Gebiet stellen wir uns jetzt mit Bäumen vor, mit Bäumen von sechs bis sechzig Meter Höhe. Und unter den Bäumen - nichts. S.5 Inmitten dieser Wälder wandern die zwei Engländer Richard und William Craver mit dem des Mordes verdächtigten Diener, Koch und Mädchen für alles, Marcus Garvey gefolgt von schwarzen Trägern. Marcus Garvey erzählt die Geschichte dieser Reise einem jungen Schriftsteller Tommy Thomson, der ein Buch darüber schreibt, das schliesslich Marcus vor dem Galgen rettet. Marcus erzählt aber gar nicht seine wahre Geschichte, sondern eine an ein Skript zu einer alten Geschichte eines Billigromans von Tommy anlehnende Version, die vom Rechtsanwalt Norten nach und nach erfunden wird. Am Schluss entwirren sich langsam alle Fäden und man weiss nicht, ob man die Wahrheit oder eine Fiktion lieber hätte.

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  • Rezension zu "Pandora im Kongo" von Albert Sánchez Piñol

    Pandora im Kongo
    Nexus

    Nexus

    23. July 2009 um 20:36

    Der junge englische Autor Thomas Thomson verdient sich um das Jahr 1914 einen kläglichen Lebensunterhalt damit, dass er im Auftrag des populären englischen Autors Dr. Flag wöchentlich erscheinende Groschenromane schreibt. Durch eine Verkettung von Zufällen lernt er den Anwalt Edward Norton kennen, der ihm einen neuen Auftrag in Aussicht stellt. Er soll die Geschichte des unschuldig im Todestrakt einsitzenden Zigeuners Marcus Garvey aufschreiben – als letztes Mittel um in einem eigentlich aussichtslosen Fall dessen Unschuld zu beweisen. Denn die Beweislage steht eindeutig gegen Marcus. Tommy nimmt den Auftrag an und in regelmäßigen Gesprächen erzählt Marcus seine Geschichte. Als Diener der zwei Söhne des Herzog Carver brach Marcus in den Dschungel des Kongo auf, wo die beiden ihr Glück suchen wollten. Zurück kam jedoch nur Marcus – als einziger Überlebender; im Gepäck zwei faustgroße Diamanten. Wieder in der englischen Heimat wird er sofort verhaftet und des Mordes beschuldigt. Tommy wird der Chronist der Ereignisse zwischen Marcus´ Ankunft im Kongo und seiner Rückkehr aus dem Dschungel. Selten hat es ein Buch geschafft, meine Meinung auf den letzten fünfzig Seiten so radikal zu ändern, wie es bei Albert Sanchez Pinols „Pandora im Kongo“ der Fall war. Bis kurz vor Schluss der Geschichte hielt ich das Buch für eine mäßig spannende Dschungelgeschichte mit leichtem Mystery-Einschlag, die irgendwie fast schon Pulp-Charakter hatte. Nach dem grandiosen Vorgänger „Im Rausch der Stille“ war ich ehrlich gesagt sogar ziemlich enttäuscht. Der Autor erzählt auf einer Ebene aus der Sicht von Tommy in Form eines Rückblickes von den Gesprächen mit Marcus und Tommys Erlebnissen während dieser Zeit. Auf der anderen Ebene wird die eigentliche Geschichte um Marcus´ Erlebnisse im Kongo beschrieben – so wie sie auch in dem Buch, das Tommy schreibt, stehen würde. Wie schon gesagt fand ich die Geschichte eher nicht so spannend – das Thema war interessant, aber man hätte mehr daraus machen können. Bis zum Finale, nach dessen Genuss ich meinen Hut vor dem Autor ziehe. Was für eine schön angelegte und gut durchdachte Geschichte! Bevor ich jetzt noch versehentlich etwas wichtiges preisgebe schließe ich mit dem Fazit, dass es sich auf jeden Fall lohnt, dieses Buch zu lesen. Und sich vor allem nicht abschrecken zu lassen! Ein schönes Leseerlebnis und so gänzlich anders als der Vorgänger. Auf einer der letzten Seiten stellt Edward Norton Tommy eine zentrale Frage – die ich mir selbst auch stellen musste. Und sie ließ mich ebenso ratlos zurück wie Tommy...

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  • Rezension zu "Pandora im Kongo" von Albert Sánchez Piñol

    Pandora im Kongo
    Wolkenatlas

    Wolkenatlas

    02. September 2008 um 10:51

    Pandora, gescheitert..., 4. Juni 2008 Vorweg, Albert Sánchez Pinol ist ein äusserst interessanter Schriftsteller. Ich fand sein Buch "Rausch der Stille" (trotz Froschmenschen) einfach grandios (habe es auch mit euphorischen 5 Sternen rezensiert). Ich sah in "Rausch der Stille" einen parabelhaften Sinn hinter diesen Fabel-Figuren, die meiner Meinung nach als Symbol für das "Anderssein" per se gelten. Nun "Pandora im Kongo"... Man liest gespannt, Pinol kann schreiben, und wie! Doch dann beginnen gewollt "witzige" Szenen zu überwiegen. Die Szenen mit der panzerlosen Schildkröte sind furchtbar peinlich überzeichnet und wirklich aus tiefster Groschenromanschublade. Dann die Tektoner... die waren mir dann doch zu viel des Guten. Ehrlich gesagt, hatte ich sehr oft Lust, dieses Buch nicht bis zum Ende fertig zu lesen. Habe ich aber, aus drei Gründen: a) weil A. S. Pinol wirklich flüssig schreibt und die Lektüre daher keine Mühen macht und b) weil ich hoffte, doch noch einen Sinn in diesem Buch zu finden und c) weil ich ungern ein Buch aufgebe, speziell da mir das erste Buch dieses Autors wirklich gut gefallen hat. Ich hoffe, Albert Sánchez Pinol geht für sein nächstes Buch einen neuen Weg. Deshalb auch die drei Sterne...

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  • Rezension zu "Pandora im Kongo" von Albert Sánchez Piñol

    Pandora im Kongo
    Leuchtfeuer

    Leuchtfeuer

    01. September 2008 um 20:10

    Ein klasse Buch! Es bleibt bis zum Ende spannend und das Ende ist nicht das, was man erwartet.

  • Rezension zu "Pandora im Kongo" von Albert Sánchez Piñol

    Pandora im Kongo
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. August 2008 um 00:53

    Inhalt: Der etwas erfolglose Schriftsteller Thomson wird von dem Anwalt Edward Norton angeheuert und soll die unglaubliche Geschichte des Marcus Garvey aufschreiben: dieser erlebte unglaubliche Dinge im Kongo, als er die beiden Aristokraten Richard und William Craver in den schwarzen Kongo begleitet, um nach Elfenbein und Diamanten zu suchen. Ausbeutung der Sklaven und Verwüstung der unberührten Natur sind Normalitäten für die beiden Brüder. Nach wenigen Wochen stoßen die Beiden auf Diamanten und beginnen zu graben, doch die Erde, die sie unter sich auftun, hat nicht nur Gutes parat: intelligente, hünenhafte Wesen kommen zum Vorschein und bringen das menschliche Miteinander auf dieser Expedition komplett durcheinander. Marcus Garvey erzählt Thompson seine Geschichte, er sitzt im Gefängnis und soll zum Tode verurteilt werden, da er die Brüder Craver auf dem Gewissen habe. Nach und nach gerät der junge Schriftsteller in die verhängnisvollen Stricke dieser Geschichte, und schreibt ein gewaltiges Werk. Doch die Wahrheit findet sich erst Jahr später mit bleibenden Folgen für Thomas Thompson. Rezension: Die Thematik dieses Romans hat mich zu keiner Zeit von der Geschichte abkommen lassen. Sowohl die Ausführungen über die Verhältnisse im Kongo und der Umgangsweise der Weißen mit dem „niederen“ schwarzen Volk, als auch die Darstellungsweise der Natur hat mich sehr beeindruckt. Die Idee des unterirdischen Volkes halte ich für keine schlechte. Sie greift Wohlbekanntes aus dem 18. und 19. Jahrhundert der Jules-Verne’schen Science-Fiction wieder auf. Pinol erfindet ein Volk, welches unter der Erde lebt und in den Tiefen der Erdmassen eine riesige Stadt bewohnt. Durch die Diamantengrube der Cravers geraten sie urplötzlich an die Erdoberfläche und werden zu einer wahrlichen Bedrohung für die gesamte Menschheit, wenn auch zuerst nur für die Expedition. Das Gedankenspiel um die Existenz einer solchen Spezies hat mich durchaus beschäftigt und ist ein weit verbreiteter Gedankenmythos des humanen Geistes. Es ist auch in meinen Augen nicht schlimm, dass diese Thematik eigentlich nichts Neues für den Leser parat hält. Pinol weiß einfach, seinen Leser zu unterhalten. Zudem gefiel mir die Aneinanderreihung der Handlungsstränge, die bis zur letzten Seite gute Wendungen parat hielten. Dennoch verlor die Geschichte zunehmend an Schwung und Glaubhaftigkeit. Ich halte diesen Roman für gelungen, unter dem Gesichtspunkt gute und greifende Unterhaltung zu bieten. Doch leider kann ich nicht behaupten, dass mich dieser Autor dazu anregen wird, mich mit seinem Werk näher auseinander zu setzen, dafür ist die Story zu leicht und zu verdaulich. Es bleibt nicht viel, um nachzudenken, wenn man die letzte Seite umgeschlagen und den letzten Satz gelesen hat

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  • Rezension zu "Pandora im Kongo" von Albert Sánchez Piñol

    Pandora im Kongo
    remusarkin

    remusarkin

    16. July 2008 um 22:43

    Ich stelle fest, dass viele diesen Roman unter dem Genre "Fantasy" abhandeln, doch damit erkläre ich mich nicht einverstanden. Dieser Roman ist mehr als nur ein Fantasyroman! Er führt uns nicht nur in die Abgründe des Kongo, sondern auch in die Abgründe der menschlichen Seele, dargestellt durch die beiden Brüder und das, was sie dort im Dschungel mit eiskalter brutalität anstellen. Gut, das erinnert ein wenig an Joseph Conrad's "Das Herz der Finsternis", aber die Kongoexpedition ist auch schon die einzige Parallele zu diesem Werk. Denn Pinol nimmt uns mit in eine total groteske Welt dort im Dschungel. Er verwirrt uns durch immer neue Schlupflöcher in den Geschichten und führt uns an der Nase herum und bringt uns dazu, das ganze auch noch gut zu finden! Von vorne bis hinten spannend und kein bisschen vorhersehbar, macht dieser Roman mit all seinen Figuren (inklusive der Schildkröte ohne Panzer, die fand ich besonders witzig) bis zum Ende Spaß und bringt einen doch zum Nachdenken.

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  • Rezension zu "Pandora im Kongo" von Albert Sánchez Piñol

    Pandora im Kongo
    Bernhard

    Bernhard

    16. June 2008 um 11:23

    Das Buch besticht durch die Verwicklungen, die sich oft erst in letzter Sekunde auflösen und so immer wieder zu weiterlesen animieren.

  • Rezension zu "Pandora im Kongo" von Albert Sánchez Piñol

    Pandora im Kongo
    datjulchen

    datjulchen

    19. May 2008 um 12:30

    Eines meiner absoluten Favorits!!! Auch wenn ich eigentlich kein Fantasyleser bin... das Buch ist der Hammer!

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