Albert T. Lieberg

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Der Systemwechsel

Der Systemwechsel

 (3)
Erschienen am 17.10.2018

Neue Rezensionen zu Albert T. Lieberg

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Rezension zu "Der Systemwechsel" von Albert T. Lieberg

Utopischer systemwechsel?!
Diana182vor 9 Monaten

Das Cover zeigt unseren Planten im Weltall. Er scheint hier ganz allein zu schweben und wird von einem grünen Licht angestrahlt. Darüber ist der Titel des Buches vermerkt.


Direkt wird deutlich, dass wir es hier mit einem Sachbuch zu tun haben. Doch dieses ist nicht direkt alltäglich, was mich direkt neugierig ins Buch blicken ließ.


Zu Beginn schildert der Autor die globale Weltsituation mit all ihren Problematiken. Es war mir zwar vieles bereits bekannt, wiederum aber auch sehr erschreckend, diese Missstände in ihrer Vielzahl hier noch einmal aufgelistet und sachlich dargestellt vorzufinden. Dies gab mir bereits die ersten Denkanstöße und steigerte meine Neugier auf die weiteren Ausführungen des Autors.


Stück für Stück schildert Albert Lierberg mögliche Veränderung sowie Vorschläge, welche zu einer Verbesserung der Gesamtsituation führen könnte. Er denkt in viele Richtungen und durchleuchte einige Thesen und Neureglungen. Diese beginnen in seinen Augen bereits bei einer veränderten Erziehung unserer Kinder. Natürlich wird auch deutlich, dass solch eine Werteverschiebung und Anpassung nicht von heute auf Morgen umsetzbar ist. Er stellt ein komplett neues System vor, welches die bisherigen Grundpfeiler unserer Gesellschaft komplett verrücken dürfte.


Die Aufzählungen waren allesamt recht interessant und gut durchdacht, dennoch hätte ich mir hier und da ein paar Anregungen gewünscht, wie jeder Einzelne vielleicht heute schon etwas zu einer Veränderung beitragen kann, denn auch hier wird deutlich, dass ein jeder Mensch von den gleichen Vorstellungen träumt und sich ein friedliches Miteinander wünscht.


Man kann sich aus jetziger Sicht für die Zukunft nur wünschen, dass heutige Utopien spätere Realität werden…

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Rezension zu "Der Systemwechsel" von Albert T. Lieberg

Globale Missstände und die Erziehung unserer Kinder
camilla1303vor 9 Monaten

Das Buch „Der Systemwechsel“ von Albert T. Lieberg ist im Büchner Verlag erschienen und kann als Gesellschaftskritik verstanden werden.

Um die Fehlentwicklungen, wie Verdummung, Umweltzerstörung, Kriege, Ungerechtigkeit und Vereinsamung zu überwinden, muss es laut Lieberg zum totalen Systemwechsel kommen. Der Autor hat ein hochaktuelles Buch geschaffen, dass so viel mehr ist als reine Kapitalismus- und Gesellschaftskritik. Zu Beginn des Buches zeigt der Autor die Probleme unserer Zeit auf. Sachlich und nüchtern ermöglicht er den LeserInnen so ein klares Bild der globalen Missstände.  

Wie weite Teile der Weltbevölkerung sehne auch ich mich nach einer Veränderung in unserer Gesellschaft und wünsche mir eine Gesellschaft fernab von Konsumwahn und Ausgrenzung, eine Gesellschaft in der das Miteinander wieder zählt und Solidarität keine Floskel ist. Ein ganzheitlicher politischer Ansatz, konkrete Vorschläge und Maßnahmen blieb mir Albert Lieberg aber schuldig. Nichts desto trotz kann das Buch als Denkanstoß und Einleitung für eine Debatte verstanden werden und regt auf alle Fälle an selbst nachzudenken. Lieberg macht auch bewusst, dass der Systemwechsel bei der Erziehung unserer Kinder beginnt und diesen Ratschlag werde ich mir ganz besonders zu Herzen nehmen.

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Rezension zu "Der Systemwechsel" von Albert T. Lieberg

Utopie oder existenzielle Notwendigkeit? - Antwort: beides!
Christian_Mayervor 9 Monaten

Dass sich etwas Grundlegendes in der Welt, in der Gesellschaft, in uns ändern muss, das ist den meisten Menschen heute klar. Zumindest jedoch können sich viele eines komischen Gefühls nicht mehr erwehren. Da kommt ein Buch, das nichts Geringeres als einen Systemwechsel zum Thema hat, gerade recht.

Lieberg beginnt damit, seinen Lesern die Probleme unseres Planeten vor Augen zu führen. Viele Punkte sind einem bekannt, doch erweitert er das allgemein Bekannte um weitere Details. Die Prägnanz, mit der der Autor seinen Lesern die Probleme sachlich und nüchtern präsentiert, verfehlt ihre Wirkung nicht. Ich habe bisher noch in keinem Buch eine solch detaillierte Auflistung globaler Probleme gesehen. Und das meine ich wörtlich: Lieberg verwendet viele Aufzählungen und spart damit an ausschweifenden Formulierungen, Übergängen etc. All dies mit der Folge, dass uns die Probleme schonungslos, gar erschreckend, gegenübertreten. Damit eignet sich sein Werk auch wunderbar als Nachschlagewerk für Diskussionen.

Für Lieberg braucht es einen radikalen Tabubruch, sollen die weltweiten Probleme gelöst werden. Er ist kein Fantast. Ihm ist klar, dass dies nicht von heute auf morgen geschehen - ja, es sogar mehrere Generationen dauern - kann, bis ein solcher in Etappen stattfindender Wechsel vollzogen ist. Neben all den Baustellen, die es auf diesem Weg hin zu einer besseren und gerechteren Welt zu bearbeiten gibt, sieht der Autor als Grundbedingung einen radikalen Ideologie- und Wertewandel. Und zwar einen, dessen Keim in der Erziehung unserer Kinder gepflanzt werden muss. Denn hier werden Denkstrukturen, Werte, Handlungsmuster usw. geformt. Nur hier kann einem persönlichen Machtstreben und einem egozentrischen Weltbild begegnet werden. Was sich vielleicht wirklich utopisch anhört, ist bei genauerer Betrachtung gar nicht so weit weg von realen Prozessen. Dass unser Bildungssystem in der Kritik steht, wissen wir nicht erst seit heute. Mittlerweile haben sich auch wissenschaftliche Stimme zu Wort gemeldet: So beispielsweise Manfred Spitzer, Joachim Bauer oder Gerald Hüther. Ihnen ist bewusst, dass wir durch unser Beharren an dieser Ich-Ich-Ich-Mentalität nicht nur unser Zusammenleben erschweren, sondern auch die Möglichkeit verspielen, grundlegende Strukturen zu verändern. Vielleicht tritt Liebergs Vision hier gerade mit zarten, vorsichtigen Schritten in Richtung Umsetzung. Man mag es ihr wünschen.

Dennoch: Seine beiden letzten Kapitel "Die gesamtgesellschaftliche Moderne: Worum es geht?" und "Transformation und Übergang in ein neues System" bleiben für meine Ohren (noch) eine schöne aber kaum zu realisierende Zukunftsversion. Das mag nicht schlecht sein. Immerhin kann uns diese Vision die Richtung vorgeben, wohin wir uns als Gesellschaft bewegen müssen. Leider fehlt es ein wenig an konkreten Handlungsempfehlungen, die von jedem einzelnen aber auch von politischer Seite konkret angegangen werden können; auch wenn der Autor selbst schreibt, dass die Punkte in seinem Buch noch explizit vertiefet werden müssten.

Mit dem Untertitel seines Buches stellt Lieberg die Frage, ob ein Systemwechsel eine Utopie oder eine existenzielle Notwendigkeit sei. Diese Frage suggeriert, wir müssten eine Entscheidung treffen? Ist der angedachte Wechsel entweder eine Utopie, oder eine existenzielle Notwendigkeit? Genau genommen ist er beides. Notwendig, weil wir alle wissen, wohin ein Beibehalten der Marschrichtung führt. Utopie, weil ein Wechsel, also eine Veränderung hin zu der von Lieberg skizzierten Gesellschaft soweit entfernt vom Status quo ist, dass uns dieses Vorhaben leicht als zu groß erscheinen mag. Und dennoch: Wir müssen uns mit dieser Thematik beschäftigen. Mehr noch, wir müssen anpacken! Alleine schon unseren Kindern und Kindeskindern zuliebe. Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre für jeden Politiker werden.

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Gespräche aus der Community

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Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Buchverlosung zu "Und wo ist dein Herz zuhause?" von Anne Kröber (Bewerbung bis 21. Dezember)
- Leserunde zu "Miep & Moppe" von Stine Oliver (Bewerbung bis 26. Dezember)

( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.    
Letzter Beitrag von  Sofieevor 2 Tagen
Hallo, ihr Lieben, dann stelle ich mich jetzt auch einmal hier vor, weil ich die Chance natürlich nicht ungenutzt lassen möchte, ein bisschen auf mich, aber vor allem auf mein Buch, aufmerksam zu machen :) Vielleicht erst einmal zu mir: Ich wurde am 13. Februar 2001 in Mülheim an der Ruhr geboren, bin mit meinen siebzehn (fast achtzehn) Jahren also noch sehr jung, doch das konnte mich nicht davon abhalten, mich neben der Schule auch dem Schreiben zu widmen. Angefangen zu schreiben habe ich eigentlich schon, seit ich schreiben kann, und Deutsch war in der Schule auch gleich in der ersten Klasse mein bestes Fach (und leider habe ich oft das Gefühl, dass Deutsch mein einzig gutes Fach ist, weil ich wirklich schlecht in der Schule bin). Ich weiß aber, dass das auch daran liegt, dass bei mir das Schreiben einfach oberste Priorität hat, und das ganz besonders seit zwei Jahren. Vor zwei Jahren begann ich nämlich mit meinem ersten Roman, den ich am unbewusst witzigen Datum, dem 22.11. 2018, beim Selfpublishing-Verlag tredition veröffentlichte. Ich sage immer, dass ein Künstler – und dazu zählen Autoren ohne Frage – einen Knacks haben muss, und ich habe wohl auf alle Fälle einen :D. Ich war schon immer ein sehr stiller Typ, der auch eher beobachtet, anstatt sich selbst zu beteiligen, und wenn ich zu einem Kindergeburtstag eingeladen wurde, habe ich praktisch gehofft krank zu werden, um nicht hingehen zu müssen. Ich bin bis heute ein Einzelgängertyp und habe eine Zeit lang auch wirklich darunter gelitten, doch mittlerweile stehe ich dazu: denn mein erster Roman war in gewisser Hinsicht wie eine Therapie für mich. "Lonely – nicht einmal sie hält es aus, einsam zu sein", heißt mein ganzer Stolz. Lonely, so wird die fünfzehnjährige Aylin Rahde genannt, mit der bisher jeder Leser, der mich kennt, mich selbst identifiziert hat, und das nicht zu unrecht, denn Aylin ist ebenfalls ein stiller Einzelgängertyp mit allerlei Knacksen. Ihre einzige Bezugsperson ist ihr Großvater, die Eishockeytorhüter-Legende Michael Rahde (hier endet übrigens meine Deckungsgleichheit mit Aylin) und Aylin selbst spielt auch leidenschaftlich Eishockey – doch dann stirbt Michael und Aylins Welt bricht zusammen. Sie zieht sich immer mehr zurück und spielt auch kein Eishockey mehr. Doch mit unverhoffter Hilfe von überraschenden Personen scheint sie die Freude am Leben vielleicht doch wiederbekommen und am Tod ihres Großvaters wachsen zu können … Ihr merkt schon selbst, dass das kein leichtes Thema ist, und ich habe in den knapp zwei Monaten, in denen das Buch jetzt veröffentlicht ist, bereits gemerkt und bin mit meinem Vater, der auch gleichzeitig mein unglaublicher Lektor ist :) darüber einig geworden, dass das "Jugendbuch"/ Drama, als das ist es betitelt und vorgestellt hatte, auch und vielleicht auch gerade für Erwachsene geeignet ist, denn eines möchte ich euch nicht vorenthalten: das ist kein Buch, das man entspannt einfach mal so eben runterlesen kann. Man muss schon darüber nachdenken und vielleicht auch mit einem etwas analytischen Auge daran gehen. Versteht mich nicht falsch, auch von Jugendlichen habe ich schon sehr gutes Feedback erhalten, aber man muss sich eben darüber im Klaren sein, dass das nicht unbedingt belanglose Entspannungslektüre ist. Ich möchte um Himmels Willen damit jetzt keine übersteigerten Erwartungen wecken, ich möchte lediglich falsche Erwartungen vermeiden. Ihr könnt jetzt auch mit gerunzelter Stirn oder einem verächtlichen Schmunzeln vorm Computer sitzen, was eine Siebzehnjährige da von sich gibt – vielleicht seid ihr aber neugierig geworden und möchtet euch ein eigenes Bild machen. Das hoffe ich persönlich natürlich sehr :) Man selbst muss als Autor mit seinen Werk zufrieden sein und ich denke, dass man gerade als noch unbekannter, neuer Autor auch in erster Linie für sich selbst schreibt. Und glaubt es mir oder nicht: ich habe "Lonely" genauso geschrieben, wie es letztendlich geworden ist, weil mir bei vielen Büchern der Einblick in die Psyche fehlt und die Möglichkeit, sich selbst beim Lesen besser kennenzulernen und noch im Nachhinein an Themen zu knabbern. Vielleicht geht es dem ein oder anderen ja ebenso, und genau für euch habe ich mein erstes Buch dann probiert – ob es mir gelungen ist, müsst ihr mir hinterher sagen :) Hier ist einmal ein Link zu einer Leseprobe, falls ihr neugierig geworden seid: https://www.amazon.de/Lonely-nicht-einmal-h%C3%A4lt-einsam/dp/3748201222/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1547496655&sr=8-1#reader_3748201222 Ihr könnt das Buch dann unter "Lonely – nicht einmal sie hält es aus, einsam zu sein" von Sofie Schankat in allen bekannten Buchonlineshops wie Amazon, Thalia oder Mayersche bestellen. Und dann verlinke ich noch mal die Leserunde, die momentan läuft (die Bewerbungsfrist ist leider schon abgelaufen) https://www.lovelybooks.de/autor/Sofie-Schankat/Lonely-nicht-einmal-sie-h%C3%A4lt-es-aus-einsam-zu-sein-1887231224-w/leserunde/1945566039/ Ich würde mich sehr freuen, das Interesse des ein oder anderen geweckt zu haben und ich wünsche allen Autoren und denjenigen, die ebenfalls von diesem Ziel träumen, ganz viel Glück und Kraft. Wir teilen ein ganz besonders tolles und grenzenloses Hobby, dem jeder vollkommen einzigartig nachgehen kann – um andere Menschen dadurch zu erreichen. Das ist das Großartige an Kunst :) Eure Sofie
Zur Leserunde
Liebe Lovelybooks-Leserinnen,
liebe Lovelybooks-Leser,


„Albert T. Lieberg hat ein kluges, hochaktuelles Buch verfasst. Seine Analyse der neoliberalen Wahnidee und des Konsumterrors der Warengesellschaft ist bestechend. Es gibt keine Ohnmacht in der Demokratie. Lieberg zeigt den Weg zur dringend notwendigen Entmonetarisierung der gesellschaftlichen Verhältnisse und zur Befreiung des Identitätsbewusstseins im Menschen.“
Jean Ziegler, Autor des Buches Der schmale Grat der Hoffnung
und Vizepräsident des Beratenden Ausschusses
des Uno-Menschenrechtsrates

Wir möchten Euch einladen, an unserer Leserunde zu Albert T. Liebergs soeben erschienenen Buch "Der Systemwechsel" teilzunehmen:

"Konsumwahn, Stress, Verdummung, Umweltzerstörung, Kriege, Ungerechtigkeit, Migration, Ausgrenzung, Vereinsamung – dies sind nur einige Aspekte unserer globalen Wirklichkeit. Um die Fehlentwicklungen und Missstände unserer Evolution auf Dauer überwinden zu können, brauchen wir einen tiefgreifenden, vielleicht sogar radikalen Systemwechsel", so Lieberg.
Das in "Der Systemwechsel" skizzierte Modell der „Gesamtgesellschaftlichen Modernen“ stellt sich dieser Herausforderung. Lieberg erarbeitet eine konkrete alternative Gesellschaftsoption. Er geht damit über die bekannte Materialismus- und Kapitalismuskritik hinaus, verliert sich nicht in der Betrachtung isolierter Reformansätze, sondern wagt ohne Tabus die Formulierung eines ganzheitlichen politischen Ansatzes.
Weite Teile der Weltbevölkerung sehnen sich nach Vorschlägen für fundamentale Veränderungen in unserer Gesellschaft – dieses Buch möchte nicht nur einen konkreten Beitrag dazu leisten, sondern damit auch eine konstruktive Debatte einleiten.

Albert T. Lieberg
Der Systemwechsel
Utopie oder existenzielle Notwendigkeit?


Bewerbungen für die Leserunde sind bis zum 5. März möglich.
Wir freuen uns auf viele Bewerbungen, engagierte Beiträge und spannende Diskussionen!!
Mehr Infos zum Autor, zum Buch und zum verlag gibt es unter:
www.buechner-verlag.de


Eure Ina
vom Team des Büchner-Verlags



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