Albert Uderzo Gallien in Gefahr

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Inhaltsangabe zu „Gallien in Gefahr“ von Albert Uderzo

Fällt Asterix der Himmel auf den Kopf? Unheil verkündend dräut der Himmel über Gallien! Eine seltsame Stille herrscht rund ums Dorf der Unbeugsamen. Die Ruhe vor dem Sturm? Ein Tag, der mit leblos erstarrten Wildschweinen beginnt, verheißt nichts Gutes. Obelix sieht sich seiner Lebensgrundlage entzogen und sein Flügelhelm tragender Freund kombiniert messerscharf: Es ist was faul in Gallien! Der schlimme Verdacht bewahrheitet sich, als Asterix und Obelix ins Dorf zurückkehren: Nichts regt sich! Starr wie Statuen geben ihnen ihre Freunde Rätsel auf. Automatix, Verleihnix, Gutemine, Majestix - das ganze Dorf scheint wie versteinert. Das ganze Dorf? Nein! Ein uns wohlbekannter Druide wankt geschwächt aus seinem Haus. Ein Ringen nach Erklärungen beginnt. Was ist die Ursache für diese nie da gewesene Krankheit? Soviel sei verraten: Am Ende wird es natürlich wieder ein Bankett unter klarem Sternenhimmel geben - einem Himmel, der keinem auf den Kopf fällt!

Vorsicht Aliens!

— Holden
Holden

Grmblwürgs! Da hab ich mich aus Nostalgie zum Kauf hinreißen lassen. Aber Asterix und Außerirdische - hab nach 10 Seiten abgebrochen, die Story war mir zu schräg.

— Bumblebee
Bumblebee

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  • Alieninvasion in Aremorica

    Gallien in Gefahr
    Holden

    Holden

    Alle im Wald um das berühmte Dorf der Unbeugsamen sind plötzlich erstarrt, als Asterix und Obelix auf Wildschweinjagd gehen wollen, genauso wie im Dorf selbst. Bald stellt sich des Rätsels Lösung ein: zwei verfeindete Außerirdischeninvasoren wollen den Zaubertrank an sich bringen und so in ihrem Fight gegeneinander die Oberhand zu gewinnen. Auch die Römer versuchen, in einem Moment der Schwäche das gallische Dorf endlich einnehmen zu können. Die Geschichte bleibt relativ uninteressant, sicherlich einer der schwächeren Bände der Serie.

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  • Rezension zu "Asterix" von Albert Uderzo

    Gallien in Gefahr
    Rosinchen

    Rosinchen

    11. November 2010 um 10:38

    Der schlechteste Asterixband überhaupt! Eine total unpassende und schlecht gestaltete Geschichte, die so überhaupt nicht zu den Asterixfiguren der vorherigen Bände passen will. Aus einem anderen Grund als Nostalgie, und die wird einem gründlich verdorben, kann man diesen Asterixband schwerlich lesen.

  • Rezension zu "Asterix" von Albert Uderzo

    Gallien in Gefahr
    Holger Weinbach

    Holger Weinbach

    22. January 2010 um 08:21

    Goscinny fehlt! Mehr bräuchte man zu diesem Band nicht sagen und es wäre alles gesagt. Denn man merkt deutlich, dass bei diesem Band der Wortwitz fehlt. Zudem ist die Idee einer Homage hier zwar nett gemeint, doch völlig verfehlt. Uderzo: setzen, 6! Ein Stern habe ich noch vergeben, weil es, wie alle Asterix-Bände, liebevoll gezeichnet wurde. Das war's dann aber auch schon. Schade, ein großes Potenzial wurde vergeben! Weshalb holt er sich eigentlich keinen neuen Co-Autor mit ins gallische Boot ...?

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  • Rezension zu "Asterix" von Albert Uderzo

    Gallien in Gefahr
    Beagle

    Beagle

    14. November 2008 um 09:02

    Schwachsinn - sogar vor guten Comics und geschichtlichen Abenteuern macht Fantasy nicht halt. Wie kann man einen guten Comic nur so derart versauen.

  • Rezension zu "Asterix" von Albert Uderzo

    Gallien in Gefahr
    metalmel

    metalmel

    20. November 2007 um 10:52

    Ich bin enttäuscht!!! Nun waren ja die letzten Asterixe schon nicht mehr der Knaller, aber der hier schlägt glaube ich alles. Was ist das denn bitte für eine krude Story? Muss Uderzo sich die allein ausdenken? Wieso hat er niemanden, der ihm hilft? Offensichtlich ist das nicht so seine Stärke. Zeichnen kann er ganz wunderbar, aber Geschichten sind wohl nicht so sein Steckenpferd Ich finde, man merkt das. Seit Goscinny tot ist gab es für mich nur noch einen Asterix, der mir wirklich gefallen hat: Asterix im Morgenland. Der war witzig! Alle anderen waren nur mäßig bis schlecht. Allein Asterix und Maestria – was sollte das denn? Und jetzt also Aliens! Gaaaannnz tolle Idee! Als Reminiszenz an Walt Disney ist es gedacht. Aha... Warum weiß ich nicht. Die komischen Außerirdischen sehen nicht aus wie Disney Figuren, nur der Gute, der kommt vom Planeten Tadsylwine und jetzt ratet mal, welcher Name sich draus bilden lässt – Walt Disney! Oh Mann, innovativ ohne Ende! Und der landet nun also mit seiner Raumschiffkugel genau über dem kleinen gallischen Dorf, weswegen sie dort glauben, dass ihnen nun endgültig der Himmel auf den Kopf fällt. Aber nein, nein, es ist ja nur der knuffige violette Alien. Im Schlepptau hat er einen geklonten Superman-Verschnitt, allerdings ohne Hirn (er kann nicht mal Wildschweine besorgen für Obelix, stattdessen schleift er zwei armselige Römer an). Angeblich ist er gekommen, um die Gallier vor den bösen Alien-Nagmas zu waren, die natürlich prompt auch auf der Erde landen. In Kleinbonum nämlich, mit einer Totempfahlähnlichen Rakete. Aussehen tun sie wie Riesenheuschrecken mit Unterwäsche. Und die wollen den Galliern den Zaubertrank stehlen. Was danach folgt, ist wildes Kämpfen der verschiedenen Klone auf einem Feld vor dem Dorf, Zerstörung der Roboter durch Hinkelsteine, kurze Entführung und Errettung von Miraculix und der Abzug der bösen Aliens. Deshalb wird auch sofort ein Fest gefeiert, was diesmal schon auf Seite 38 passiert und nicht erst auf Seite 47. Das ist jetzt ein bisschen blöd, denn so bleiben ja noch beinahe 10 Seiten zu füllen. Aber egal, dann werden eben noch kurz die Römer verprügelt, der gute Alien durch zwei falsch zusammengemixte Zaubertränke des senilen Druiden zu einem schwarzen Riesen-Michelin-Männchen aufgepustet und am Ende löscht der Alien noch jede Erinnerung der Gallier an dieses absurde Abenteuer, sie werden praktisch geblitzdingst. Jemand da, der mich blitzdingsen kann?

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  • Rezension zu "Asterix" von Albert Uderzo

    Gallien in Gefahr
    Merle

    Merle

    09. February 2007 um 11:15

    super