Albert Wunsch

 3.7 Sterne bei 6 Bewertungen

Alle Bücher von Albert Wunsch

Albert WunschDie Verwöhnungsfalle
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Die Verwöhnungsfalle
Die Verwöhnungsfalle
 (2)
Erschienen am 28.01.2013
Albert WunschMit mehr Selbst zum stabilen ICH!
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Mit mehr Selbst zum stabilen ICH!
Mit mehr Selbst zum stabilen ICH!
 (1)
Erschienen am 07.10.2013
Albert WunschAbschied von der Spaßpädagogik
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Abschied von der Spaßpädagogik
Abschied von der Spaßpädagogik
 (2)
Erschienen am 13.02.2003
Albert WunschAn welcher Schraube Sie drehen können, damit Ihre Beziehung rundläuft
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An welcher Schraube Sie drehen können, damit Ihre Beziehung rundläuft
Albert WunschDie Verwöhnungsfalle: Für eine Erziehung zu mehr Eigenverantwortlichkeit
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Die Verwöhnungsfalle: Für eine Erziehung zu mehr Eigenverantwortlichkeit

Neue Rezensionen zu Albert Wunsch

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M

Rezension zu "Mit mehr Selbst zum stabilen ICH!" von Albert Wunsch

Zur Stärkung der emotional-sozialen Kompetenz
michael_lehmann-papevor 4 Jahren

Zur Stärkung der emotional-sozialen Kompetenz

Mehr und mehr sehen sich Menschen in den modernen Gesellschaften privat, ökonomisch, ökologisch und gesellschaftlich vor zunehmende Aufgaben, Anforderungen gestellt und einer sich stetig steigernden, hohen „Lebensgeschwindigkeit“ ausgesetzt.

Da ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen (und die steigende Zahl psychischer Erkrankungen und Behandlungen bietet hier einen deutlichen Gradmesser), dass „der Mensch sich selbst verliert“. Zumindest vielfach ins Wanken und Schwanken gerät angesichts der vielen „wichtigen“, teilweise einander gar widersprechenden Anforderungen.

Mit Folgen, die Albert Wunsch zunächst drastisch formuliert auf den Punkt bringt:

„Egoismus, Beziehungsbrüche und Ausgebranntsein haben Hochkonjunktur, während Fairnis, Gradlinigkeit und Verlässlichkeit eher ein Schattendasein führen“.

Und das an jenen Orten, an denen man das feststellen kann, gar nicht immer aus einer Form moralischer Degeneration heraus, sondern eher aus einer Art Not. Es nicht besser zu wissen, den Überblick zu verlieren, den Anforderungen sich nicht gewachsen zu fühlen.

Um „Umsicht und Klarheit“ zu bewahren, um also Akteur des eigenen Lebens zu sein und zu bleiben und nicht nur reaktiv auf das Leben zu antworten (und das meist unüberlegt und mit Gefühlen der Überforderung), bedarf es der Stärkung des Selbst. Die Pflege und Entwicklung einer inneren Kompetenz, die zum einen verhilft, in den Winden des Lebens nicht ständig hin und her zu schwingen und die zum anderen ermöglicht, Situationen, Aufgaben und Herausforderungen mit ruhigem Verstand zunächst betrachten zu können.

Eine „Widerstandsfähigkeit“ gegen die Fährnisse des Lebens somit, die, nicht erst von Albert Wunsch in diesem Buch, seit längerem bereits in der öffentlichen Diskussion beleuchtet wird, die „Resilienz“.

Wobei Wunsch sehr ruhig und gut strukturiert im Folgenden diese „Kraft der Resilienz“ nicht nur erklärend füllt, sondern auch und vor allem die verschiedenen Umstände vor Augen legt, unter denen eine Resilienz wachsen kann (und was man selbst dafür tun kann).

Mithin erläutert Wunsch zum einen den persönlichen Nutzen der Resilienz und die persönlichen Einflussmöglichkeiten auf deren persönlicher Entwicklung (Wann wird Resilienz gebraucht? Wie kann man dem eigenen „Status der Resilienz“ auf die Spur kommen? Was kann man dafür tun, die eigene Resilienz gezielt zu erweitern).

Und zum anderen verweist er auf die „äußeren Umstände“, die, je nach Ausgestaltung, den Resilienzerwerb zu fördern oder zu hindern vermögen.

Das eine persönliche Entwicklung natürlich unter „ruhigen“ gesellschaftlichen Verhältnissen viel eher angegangen werden kann. Dass es auch Werte benötigt, die in Richtung eines mehr „Seins als Scheins“ gehen und nicht immer nur „Fassaden“ belohnen oder bevorzugen. Dass in der Erziehung „Selbstständigkeit“ zu souveränen und selbstwirksamen Menschen hin das Ziel sein sollte, statt der Förderung zur Inkompetenz hin (auf die Reislienz bezogen. Beste Mathe Noten und Wiederkäuen von Lerninhalten machen noch keine „starken Menschen“).

Wie Wunsch sich zudem in Bezug auf Bindungsverhalten, Ernährung Einbindung in eine sinnstiftenden Gemeinschaft einlässt als fördernde Faktoren für eine innere Resilienz.

Das wirkt hier und da etwas altbacken in der Formulierung und steht ein wenig auch in der „freien Luft“ als Behauptung zunächst, hat jedoch bei näherem Hinsehen (auch, was die Ernährung betrifft) durchaus genügend Hand und Fuß, um weitere Überlegungen beim Leser anzustoßen (und vielleicht eigene, u.U. auch andere Antworten und andere „förderliche Umgebungen“ als von Wunsch genannt, zu finden).

Gut gelöst im Buch ist zum Schluss die ganz praktische Arbeit mit der menschlichen „Aufnahmefähigkeit“. Aphorismen dem Leser vor Augen zu führen, in denen sich die wesentlichen Inhalte des Buches wiederspiegeln und kurz zusammenfassen.

Insgesamt eine ruhige, breite und verständliche Form der Annäherung an die Resilienz und ein überzeugendes Plädoyer für deren grundsätzliche Bedeutung in unüberschaubaren Situationen. 

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Rezension zu "An welcher Schraube Sie drehen können, damit Ihre Beziehung rundläuft" von Albert Wunsch

Regelmäßige Pflege erhält die Partnerschaft
michael_lehmann-papevor 6 Jahren


 

Aus der Praxis der Eheberatung heraus legt Albert Wunsch in vielfältigen Facetten seine Erfahrungen zu und für eine dauerhaft gelingende Paarbeziehung nun in Buchform vor.

 

Bildkräftig verwendet Wunsch dabei eine „Übersetzung“ des Paarbereiches auf den „TÜV“ oder eine „Autowerkstatt“. Eine Überprüfung des „Fahrzeuges“, die, wie eben beim KFZ auch, regelmäßig zumindest durch eine „Inspektion“ (Beziehungs-check-up) durchgesehen werden sollte und, wo „schadhafte Teile“ oder eben offenkundige oder versteckte Probleme erkannt werden, zügig zu einer Reparatur gegriffen werden sollte, bevor noch „das ganze Fahrzeug“ irreparablen Schaden nimmt.

 

Zwar haben sich die Zeiten in Bezug auf die „autoliebe“ doch deutlich geändert, dennoch kann diesem Bild gut gefolgt werden. Vor allem, wenn Wunsch darauf hinweist, wie viel Energie, Zeit Mühe und Geld der ein oder die andere in ihr KFZ investiert und ebenso nachdrücklich darauf verweist, dass ein Bruchteil dieser Energie und dieses Aufwandes wahrscheinlich schon reichen würde, „um innerhalb der Partnerschaft wirklich Wichtiges zu optimieren“. Diese Frage der Wertigkeiten im Leben hält durchaus den Leser zur nachhaltigen Reflektion an. Denn auch wenn man nicht Liebhaber eines Autos sein sollte, wofür und für was strengen sich Menschen eigentlich stark an und wie oft werden Partnerschaften und Beziehungen als „dauerhaft gegeben“ einfach angesehen, bis es dann doch knallt?

 

Die Grundidee, zu Zeiten bereits vorsorglich auch seine Partnerschaft zu betrachten, auf der Höhe der Zeit dabei zu bleiben und dies als wichtiges Element eines geglückten Lebens an sich zu betrachten, da legt Wunsch den Finger durchaus auf eine offene Wunde vieler Partnerschaften.

 

Wobei Wunsch bei rein mahnenden Worten nicht stehen bleibt, sondern im Verlauf des Buches quasi eine „Checkliste“ für „tragende Teile“ der Partnerschaft lebhaft und plakativ vor Augen führt.

 

Wie steht es um das Tragende der Beziehung? Wo sind Störungen im Alltag (die „Zündung), welche Ziele werden angesteuert, wie passt man sich einander an (die „Kupplung), hält die Fassung (kann man sich Bremsen bei Anspannungen?), gibt es Reserven für Durststrecken und vieles mehr kann anhand des Buches (und bei genügend vorhandenem eigenen Mut, die Wahrheit seiner Beziehung sich ansehen zu wollen) einfach angeleitet reflektiert werden.

 

Und dann daraus, ebenfalls anhand des Buches, können „kleinere Pannen“ selbst angegangen und für größere „Pannen“ die Motivation zum „Werkstattbesuch“ (Paartherapie) angeregt werden.

 

Auch wichtig (und im Buch nachzulesen) ist, dass all dies nicht im luftleeren Raum geschieht. Probleme in der Partnerschaft, gerade, wenn sie nicht erkannt werden, haben immer auch Auswirkungen auf das Umfeld und die eigene, allgemeine Befindlichkeit.

 

Ein leicht und gut verständlich zu lesendes Buch, das dennoch präzise die Anfälligkeiten für Beziehungen auf den Punkt bringt, zur Vorsorge geeignete Instrumente anbietet und vor allem eines in den Raum stellt: Den Mut zu einer wahrhaftigen Bestandsaufnahme und die, eventuell, sich daraus ableitenden, notwendigen Schritte.

 

„Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns dazu bringt, das zu tun, was wir können“.

 

Was wir also am nötigsten brauchen sind tragfähige und konstruktive Beziehungen. Was der jeweilige Leser dafür tun könnte, das findet er durchaus breit angeregt im Buch, auch wenn nicht alle Tipps und Ratschläge auf jede Person und jede Situation zutreffen mögen.

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Rezension zu "Die Verwöhnungsfalle" von Albert Wunsch

Rezension zu "Die Verwöhnungsfalle" von Albert Wunsch
michael_lehmann-papevor 6 Jahren

Nicht nur der Erfolg, das Leben an sich braucht Anstrengung

„Wer häufig für ein Kind handelt, es zu lange füttert, ihm die Spielutensilien wegräumt...... sollte möglichst früh nach einem Menschen Ausschau halten, der diesen Job zukünftig, spätestens nach dem eigenen Ableben, übernimmt“.

Wenn der Einband des Buches eine „pointierte Darstellung“ verheißt, dann trifft dies für die Ausführungen des Erziehungswissenschaftlers Albert Wunsch tatsächlich zu. Durchaus mit Übertreibung arbeitet eher. Ob er dabei über das Ziel auch hier und da hinausschießt, das wiederum ist in der Struktur, die Wunsch nutzt, nicht immer einfach zu erkennen. Denn „frei weg“ geht Wunsch voran, in eher sezierender und analytischer Weise.
Wieweit Beispiele, die Wunsch benennt, denn nun wirklich allgemeingültig sind, das ist im Buch daher nicht wirklich abschließend bewertbar. Vor allem, da Wunsch sich weniger um die breitere Problematik eines Aufwachsens in einer rein materiell und erfolgsorientierten Welt kümmert und auch nicht in Medien, Werbung oder an den „Spitzen der Gesellschaft“ fehlgeleitete „Ideale und Vorbilder“ ausmacht, sondern das Problem primär in den „verwöhnten, verweichlichter Heranwachsenden“ hinein verlagert, die von, vor allem, den Eltern so was wie „härter rangenommen werden müssten“.
Nicht bedacht ist, dass medial zumindest offenkundig die „hart arbeitenden“ Bürger nicht gerade die sind, welche die „Treppen nach oben“ dann folgerichtig erklimmen, sondern im Gegenteil hier immer mehr „abgehängt“ werden von jenen, die an der „Selbstbedienungstheke“ einfach näher dran stehen. Hier bräuchte es im Buch schon eine stärkere Differenzierung und auch ein breiteres Verständnis für die innere Situation Heranwachsender (ohne diese natürlich zu „verwöhnen“). Wie der Blick ins südliche Europa zeigt, nutzt es bei einseitigen wirtschaftlichen Interessenslagen als junger Mensch sehr wenig, zu harter Arbeit bereit zu sein. So können gewisse Haltungen einfach auch logische und folgerichtige Reaktionen auf breite Entwicklungen sein und müssen nicht nur in einer verwöhnenden Haltung den Heranwachsenden gegenüber begründet liegen.

Sicher den Tatsachen aber entspricht es, dass aktuell heranwachsende Jugendliche, zumindest in Deutschland in einem bis dato hohen materiellen Überfluss aufgewachsen sind. Und im Rahmen der Medien mit Idealen, Vorbildern, Idolen konfrontiert werden, die vor allem eins scheinbar nicht nötig haben: kontinuierliche, teils auch harte Arbeit an sich und an Aufgaben.
Eine Fähigkeit, die laut Wunsch, auch und gerade durch die „verwöhnende“ Haltung von Eltern entweder gar nicht antrainiert oder gar gezielt abtrainiert wird.
Berichte aus Lehrbetrieben, weiterführenden Schulen und Bildungseinrichtungen bestätigen, dass eine nicht unerhebliche Menge von Jugendlichen grundlegende Kompetenzen zur eigenen Erarbeitung von Problemstellungen, eigenen Problemlösungen und Durchhaltevermögen bei „unerfreulichen“ Arbeiten nicht mehr in ausreichendem Maße vorweisen können. Wohl aber von „Lust“ und „Keine Lust“ klar zu sprechen wissen.

So ist dieses Buch auch eine deutliche, harsche und, in Teilen „vernichtende“ Kritik an der westlich-hedonistischen Lebensweise an sich, die um so mehr ihre Wirkung zeigt, gerade weil sie mit prägnanten Fallbeispielen aufwarten kann. Dass es hier nur um eine „Volksdroge Verwöhnung“ geht, wie Wunsch es heraushebt, und das Problem nur darauf zurückzuführen ist, ist allerdings zu verkürzt.. Viele andere Faktoren steuern Elemente mit hinzu, um das Leben rein nach einem vermeintlich möglichen „einfachen Erfolg“ auszurichten. Hier zieht Wunsch eine zu einseitige Linie auf.

„Verwöhnung als Allroundkiller von Selbstkompetenz“, (Ausnahmen bestätigen die Regel) wird allerdings von Wunsch zumindest nachvollziehbar und breit belegt. „Überbehütung“, „Helikoptereltern“, all dies ist ja tatsächlich zunehmend beobachtbar. Ebenso, wie die ständige in griffweite bereitstehende „Nuckelpulle“. In diesem Strang kann man Wunsch durchaus folgen.

Gut gelöst zudem ist, dass Wunsch nicht bei der Klage an sich stehen bleibt, sondern, nach breiten Darlegungen von Ursachen, Pathologie und Folgen der „Verwöhnung“ durchaus in der Lage ist, praktische Hinweise Mehr an Chancen zur Selbstkompetenz vorlegt (Das „Starthilfe Set“ ist durchaus praktikabel vorgestellt im Buch).

Im Stil sind die Einlassungen weitgehend mit einem deutlich erhobenen Zeigefinger und einer gewissen Hybris des Autors versehen (warmes Verständnis wird hier nirgends gezeigt), transportieren aber dennoch eine fundierte Sicht auf ein erkennbares Problem der modernen Gesellschaft. Was allerdings der allgemeinen Gültigkeit, die Wunsch darlegt, nicht in dieser umfassend alleinigen Form entspricht.

Alles in allem eine pointierte, stringente Darstellung, die sich hier und da zu sehr „nur“ auf eine Ursache stützt, für diese aber durchaus fundiert etwas zu sagen hat.

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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

(HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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