Albrecht Beutelspacher Pasta all'infinito

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Inhaltsangabe zu „Pasta all'infinito“ von Albrecht Beutelspacher

Dies ist der unkonventionelle Bericht eines jungen deutschen Mathematikers, der sich zu einem Forschungsaufenthalt in das ihm eher unbekannte Italien begibt, um sich dort mit einigen Kollegen dem Thema der Unendlichkeit zu widmen. Herausgekommen sind dabei unübliche Einblicke in den Wissenschaftsbetrieb, eine heimliche Liebeserklärung an ein fremdes Land und eine in mancherlei Hinsicht überraschende Auseinandersetzung mit einem der geheimnisvollsten Probleme der Mathematik und Philosophie: der Unendlichkeit.

Viel zu viel Mathematik für meinen Geschmack!

— TrenchcoatGirl
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Unterhaltsamer Reisebericht mit mathematischem Hintergrund, keine Formeln!

— berka
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  • Viel zu viel Mathematik für meinen Geschmack

    Pasta all'infinito
    TrenchcoatGirl

    TrenchcoatGirl

    15. August 2015 um 18:42

    Es geht leider viel zu sehr um die Mathematik und eher nebensächlich um den interkulturellen Aspekt, der mich so sehr interessiert hätte und der Grund dafür war, dass ich das Buch überhaupt gelesen habe, nach dem vielversprechenden Tipp von der Betreuerin meiner Diplomarbeit. Schade eigentlich, denn das wenige, das über die Konfrontation des Autors mit der neuen Kultur berichtet wird, ist höchst interessant und nicht das typische, was man eben in vielen Büchern über die Italiener normalerweise liest; im Gegenteil, einige Stereotype werden sogar widersprochen. Trotzdem ist mehr als die Hälfte des Buches nur reine Universitätsmathematik, wovon eigentlich nur Experte und Studierende eine Ahnung haben können - das Buch fertig zu lesen war wirklich eine Herausforderung gegen die Mathematik!

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