Albrecht Gralle Der Geschmack des Wunders

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Inhaltsangabe zu „Der Geschmack des Wunders“ von Albrecht Gralle

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  • Rezension zu "Der Geschmack des Wunders" von Albrecht Gralle

    Der Geschmack des Wunders

    luckytom1970

    26. February 2011 um 08:54

    Inhalt: Im Jahr 555 wird Treveris (heutige TRier) an der Mosella (Mosel) von der Nachricht erschüttert, daß der wohlhabende Tuch- und Weinhändler Arbeo, der am Fieber gestorben war duch ein Wunder wieder ins Leben zurückgekehrt sei. Kurz vor der wundersamen Auferstehung hat man einen geheimnisvollen Mönch an der Totenbahre gesehen, und im Zimmer findet sich ein Stück Holz mit einem verstümmelten Zauberspruch. Der Diakon Kilian wird von Bischof Nicetius beauftragt, den Mönch zu finden, um festzustellen, ob alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Doch Arbeos schöne Frau Susanna wird zur heftigen Anfechtung für Kilians Keuschheit, und es geschehen weitere Wunder. Fazit: Ein durchschnittlicher mittelalterlicher Kriminalroman, der sich in einigen Pasagen des Buches in die Länge zieht. Die Figuren bleiben in ihren Charaktären eher blas. Auch die angehende Romanze zwischen Diakon Kilian und der Ehefrau des wiederauferstandenen Arbeos fehlt es an romantischer Würze. Das Buch ist nicht schlecht aber auch nicht überragend gut, eher wie oben schon erwähnt durchschnittlich.

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