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Sonnenblume1988

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der Brunnen-Verlag stellt drei Leseexemplare des Buches "Wegen Gefährdung des sozialistischen Friedens-Bewegende Schicksale von Christen in der DDR“ von Albrecht Kaul  zur Verfügung.  Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde!

„Vom Freund an die Stasi verraten. Mit 19 zu Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt. Erst Rädelsführer - dann Ehrenbürger. Schon als Schülerin zum Staatsfeind gestempelt, aber schließlich doch als Fachärztin in den erträumten Beruf ...
So unterschiedlich wie das Leben sind die Schicksale der 14 Christen, die Albrecht Kaul hier porträtiert. Sie wurden in der DDR wegen ihres konsequenten Glaubens unter Druck gesetzt oder bedroht. Sie wurden bespitzelt oder eingesperrt. Aber sie erfuhren auch Gottes Hilfe, ja manchmal sogar Wunder. Darunter sind bekannte wie unbekannte Männer und Frauen: Theo Lehmann (Karl-Marx-Stadt), Harald Bretschneider („Schwerter zu Pflugscharen“, Dresden), Thomas Küttler (Plauen), Christian Führer (Montagsgebete, Leipzig), Gerda Dietze (Stendal) und andere.
Das Buch schildert spannend und bewegend die Wege dieser Menschen, ihrer Hoffnung, ihrer Angst und Unsicherheit, ihrer mutigen Entscheidungen.“


                         

Bitte bewerbt euch bis zum 21. Februar 24 Uhr hier im Thread und beantwortet die Frage, ob ihr heute noch einen Unterschied zwischen dem östlichen und westlichen Teil von Deutschland erkennen könnt.  

Bitte beachtet, dass Arwen10 die Bücher selber verschickt. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet.

Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde, innerhalb von ca. vier Wochen zum Austausch in allen Abschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension. Diese wird bitte nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (Verlagshomepage, bücher.de…) veröffentlicht.

Bitte beachtet außerdem, dass es sich um eine christliche Leserunde handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle.

Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

Autor: Albrecht Kaul
Buch: Wegen Gefährdung des sozialistischen Friedens

TochterAlice

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ein sehr spannendes Thema, mit dem ich mich im Rahmen meiner ziemlich intensiven Leseaktivitäten zum Thema DDR bereits mehrfach beschäftigt habe - bisher leider nur am Rande. Zu gern würde ich das ändern und an dieser Leserunde teilnehmen. Porto ist natürlich wie immer kein Problem!

Imoagnet

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Auch hierfür möchte ich mich bewerben. Bei uns auf Arbeit gibt es viele, die zu DDR-Zeiten Christen waren. Von ihnen konnte ich schon einiges erfahren, wie "gefährlich" ihr Leben damals war.

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TochterAlice

vor 3 Jahren

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Kirschbluetensommer schreibt:
Die Geschichten waren sehr sachlich gehalten - fast schon wie ein Bericht. Ich denke, das ist es, was mich zumindest stört. Es hätte noch erzählerischer sein können.

Mich auch - sogar sehr!

TochterAlice

vor 3 Jahren

Fazit/Rezension

Hier nun meine Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Albrecht-Kaul/Wegen-Gef%C3%A4hrdung-des-sozialistischen-Friedens-1083672776-w/rezension/1083746603/1083750740/

Herzlichen Dank, dass ich mitlesen durfte!

Kirschbluetensommer

vor 3 Jahren

Fazit/Rezension

Und hier kommt meine Rezension - und auch von mir ein herzliches Danke, dass ich mitlesen durfte: http://www.lovelybooks.de/autor/Albrecht-Kaul/Wegen-Gef%C3%A4hrdung-des-sozialistischen-Friedens-1083672776-w/rezension/1083768918/1083775267

Blaustern

vor 3 Jahren

Seite 71 bis Ende
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10: Das ist ja auch wirklich mies. Da müssen die Bausoldaten die schlimmsten Arbeiten machen, ob sie unter Wasser z. B. Platzangst haben oder nicht, durch da. Du hast es nicht anders verdient. Schlimm auch, wie da mit dem Arbeitsschutz umgegangen wird, den gibt es einfach nicht. Dass einige erst sehr spät eingezogen wurden, das kenne ich auch. Das haben sie extra gemacht, aber sie haben wirklich nie jemanden vergessen.
11: Ungarn, Grenzen auf. Jippie. Also ich wäre da nicht wieder umgekehrt. Klar ist es immerhin die Heimat. Aber bei uns sind damals auch viele weg und dann später wiedergekommen. Zum Glück ging es dann ja bei uns auch in die Brüche und die Grenzen wurden bald aufgemacht. Auch wir sind montags immer in die Kirche marschiert.
12: Friedensdemonstrationen. Bei großen Massenaufläufen bekamen sie wieder Angst. Mit was für Geschützen sie bei einer friedlichen Zusammenkunft aufkreuzen. Unglaublich. Und sowas nennt sich dann für den Frieden. Ich finde es sehr interessant, wie viele Versuche doch gestartet wurden, sich gegen diese ganzen Machenschaften zu wehren. Hatte man bei uns in der Kleinstadt gar nicht so mitbekommen.
13: Das war ja sehr interessant, was da in Plauen auf dem Platz abging. Und es ging ja gerade noch mal gut, ohne Gewalt. Die Menschen hatten einfach die Nase voll, die Zeit war mehr als reif. Dann noch die Grenzöffnung in Ungarn. Und es rumorte zu der Zeit ja schon überall, und dann gingen ja auch schon die Montagsdemonstrationen los.
14: Warum mussten sie diese Frau auf dem Weg zum Flieger nach Ungarn auch noch so filzen und demütigen. Sie war doch bereits einmal in Schweden und ist zurückgekehrt. Da Horch und Guck doch alles wusste, mussten sie das doch auch gewusst haben.
15: Wie konnten sie nur auf die friedlichen Menschen so losgehen. Und dann noch an China erinnern. Davon hatte ich bisher auch noch nichts gehört, dass es in China auch schon zu Ausschreitungen kam. Seitdem sind sie ruhig? Bis heute?

Rezension folgt bald.

Kirschbluetensommer

vor 3 Jahren

Fazit/Rezension

Ich habe meine Rezension auch auf Amazon gepostet: http://www.amazon.de/review/R3C4CQE2DMFRTJ/ref=cm_cr_dp_title?ie=UTF8&ASIN=376551781X&channel=detail-glance&nodeID=299956&store=books

Blaustern

vor 3 Jahren

Fazit/Rezension
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Hier ist meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/Albrecht-Kaul/Wegen-Gef%C3%A4hrdung-des-sozialistischen-Friedens-1083672776-w/rezension/1085522476/
Danke, dass ich mitlesen durfte. Die Rezi stelle ich auch noch bei Amazon rein.

Bücherwurm

vor 3 Jahren

Seite 71 bis Ende
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So, ich habe das Buch auch beendet, nach dem ersten Abschnitt habe ich das gelesene erst mal sacken lassen. Ich war ziemlich -hmmm- irritiert.
Im 2. Abschnitt gab es dann wenige Geschichten, die mich besser fesseln konnten, aber insgesamt spannend oder "berührend" ist keine Geschichte.
Ich überlege auch ständig, warum die Namen der betroffenen Personen so im Vordergrund stehen ... mal ganz blöde Frage: Sollte man die Herrschaften kennen? Ich kenne niemanden, die Geschichten bestätigen das, was man so generell hört, was jetzt also nicht speziell auf christliche Leute zutrifft ... naja, und zum Schluss hatte ich wieder so meine übliche Schwierigkeit.
Gott hat die Mauer nicht aufgebaut und er hat sie auch nicht niedergerissen.
Und das wäre so oder so gekommen, auch ohne Gebete, das war klar abzusehen, also naja, wem es hilft ...
Interessant fand ich, dass es da schon früher sehr extreme Aufstände gab, aber ich sehe als in Berlin Wohnende eben auch die Wut und die Anspruchhaltung als die Mauer fiel.
Egal.
Leider gibt es im Buch weder ein Vorwort noch ein Nachwort, was ich sehr schade finde, das Drama um die DDR ist ja doch schon einige Jahre her, so dass man vielleicht das eine oder andere gerne erklärt gehabt hätte, oder mit Zahlen belegt, ich weiss nicht, das ist so ein bisschen sehr nüchtern.
Ich habe während des Lesens -und im 2. Abschnitt habe ich mir lange Zeit genommen .. .also nur immer mal wieder eine Geschichte- wirklich gegrübelt, wen der Autor mit diesem Buch erreichen will. Ehemalige DDR Bürger? Oder Wessis? Oder nur Gläubige?
Ich glaube ich habe im ersten Abschnitt schon geschrieben, dass die meisten Bestrafungen und Verfolgungen nicht unbedingt wegen des Glaubens an sich stattfanden, sondern, weil die Gläubigen verbotene Wege nutzten um Mitgleider zu werben. Sie haben also bestehenden Gesetzen zuwider gehandelt und sind deswegen bestraft und beobachtet worden ... gut,natürlich in einem Ausmaß, das erschreckend ist, aber in einem totalitären Staat nicht anders erwartet werden kann!
So, ich schreibe hoffentlich morgen die Rezi, das muss ich am Computer machen, übers tablet werde ich irre (auch mit ein Grund, warum ich lange Texte nur am Rechner schreibe, hier ist allerdings meine Zeit begrenzt), ich habe lange überlegt, aber für 4 Sterne ist mir das Buch zu nüchtern, zu einseitig, zu schwierig ... ich würde es spontan niemandem in meiner Umgebung empfehlen. Man lernt nichts dazu, wird nicht schlauer, bekommt keinen Aha-Effekt, daher gebe ich dem Buch auch 3 Sterne, heisst: Schön, dass ich es lesen durfte, es war interessant, schöne Ausgabe, aber nicht unbedingt empfehlenswert.
Eigentlich schade.

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