Der Physiker Albrecht Keller sucht nach dem Sinn des Lebens und die Logik im Dasein. Was ihn dann erstaunt, das er das im christlichen Glaube findet und erklärt dann, warum sich der christliche Glaube so stark von den anderen unterscheidet.
Er beschreibt am Anfang viele pysikalische Vorgänge, die mich fasziniert haben. „Sollte diese Energie tatsächlich ohne Ursache aus dem nichts entstanden sein? Deutet diese Beigabe an Energie nicht eher auf eine Absicht und damit auf „jemand“ hin?“ (Zitat von Seite 33)Viele Vorgänge die er beschrieben hat, haben mich staunen lassen, wie beeindruckend die Erde geschaffen wurde.
Anschließend erklärt er die Logik des Evangelium. Da ich irgendwie schon seit Kindheit Christ bin, kam in diesem Part für mich wenig Neues, aber für eine frisch bekehrten Christen sind das wirklich gute Wegweiser.
Am Ende des Buches wird es etwas praktischer. Er befasst sich mit dem Thema Leid. Ein Thema mit dem sich jeder Mensch irgendwie irgendwann beschäftigt oder beschäftigen muss. Grad Nichtchristen fragen oft nach dem Sinn von Leid. Da zeigt Albrecht Keller sachlich die Arten von Leid auf und was die Bibel dazu sagt.
Mein Fazit: ein Buch mit einigen faszinierenden Fakten. Einige Passagen fand ich nicht so interessant und habe sie eher etwas überflogen. Wer sich für physikalische Abläufe im Zusammenhang mit der Bibel interessiert, für den ist das Buch was.











