Christsein ist keine Religion: Ein Physiker entdeckt Antworten

von Albrecht Kellner 
4,5 Sterne bei6 Bewertungen
Christsein ist keine Religion: Ein Physiker entdeckt Antworten
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mabuereles avatar

Beide Teile haben mich sehr unterschiedlich angesprochen. Den ersten Teil, naturwissenschaftlichen Darlegungen, finde ich ausgezeichnet.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783417268461
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:SCM R. Brockhaus
Erscheinungsdatum:21.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Traeumerin109s avatar
    Traeumerin109vor 4 Monaten
    Ein Physiker entdeckt die Antwort?

    „Es handelt sich nicht um Glauben in dem Sinne, dass man einfach Dinge für wahr hält, die man nicht beweisen kann – das wäre für mich als Physiker völlig inakzeptabel – sondern um eine innere, konkrete, unmissverständliche Erfahrung“

    So bringt Albrecht Kellner es auf den Punkt. Das ist auch die Hauptaussage seines Buches. Nachdem er als Physiker auf vielen Wegen den Sinn gesucht hat, hat er ihn im Christentum, auch für ihn völlig überraschend, gefunden. Nun legt er dar, warum für ihn Naturwissenschaft und Christentum nicht im Widerspruch zueinander stehen.

    Dazu liefert er in den ersten Kapiteln viele spannende Fakten, sowohl aus dem naturwissenschaftlich physikalischen Bereich als auch im Hinblick auf ein Zusammendenken mit den Geschichten der Bibel. Es geht (mal wieder) um die wirklich wichtigen Fragen, die uns Menschen bewegen: Was ist der Sinn? Warum all das Leid, wenn es einen guten Gott gibt? Usw. Hierbei liefert der Autor viele spannende und durchaus lohnenswerte Ansätze. Er führt beispielsweise das Leid in der Welt auf ein Leben des Menschen in Eigenregie zurück. Ein so auf sich selbst gestellter Mensch entscheidet nach eigenen, fehlerhaften Prinzipien und kann so bei sich selbst und anderen Leid verursachen. Allerdings finde ich, dass die Antworten, die Albrecht Kellner uns gibt, nicht alles so vollständig erklären, wie er es teilweise darlegt. Diese Themen sind nicht umsonst immer wieder Aufhänger für erhitzte theologische Debatten. Vielleicht liegt das Problem darin, dass es eben wirklich, wie der Autor ja auch schreibt, zuallererst um eine konkrete Erfahrung geht, die der Mensch mit Gott macht. Und im Grunde kann er nur von seiner Erfahrung berichten, die nicht bei allen gleich aussehen wird. Seine Ansätze haben auf jeden Fall viel für sich und bieten viel Stoff zum Nachdenken.

    Was mich ein wenig gestört hat, war die stellenweise sehr ausufernde Wiederholung immer derselben Formulierungen, wenn es beispielsweise um diese innere, konkrete, unmissverständliche Erfahrung geht, die auch immer wieder genauso erwähnt wird. Außerdem hatte ich im zweiten Teil des Buches manchmal Schwierigkeiten, der Argumentation des Autors zu folgen. Teilweise waren seine Schlussfolgerungen mir zu radikal. So spricht er sich beispielsweise sehr deutlich gegen Meditation, Yoga und andere „spirituelle Praktiken“ aus, wie er sie nennt. Das erschien mir dann doch ein wenig zu pauschal und zu einseitig. Natürlich soll jedem selbst überlassen bleiben, wie er zu all diesen Dingen steht, doch mir fehlte hier ein wenig der Respekt vor anderen Meinungen, die ebenso gerechtfertigt sein können. Der Geist der Freiheit, der im ersten Teil durchschimmerte, hat sich also gegen Ende leider verflüchtigt. Anderes hat er meiner Meinung nach einfach übersprungen oder ist sehr leichtfertig darüber hinweggegangen, als würde sich das aus dem Vorausgegangenen von selbst erklären. Das tut es aber nicht immer.

    Fazit: Das Buch hat einige Schwächen, aber auch viele Stärken. Insgesamt habe ich viel daraus mitgenommen und es auch schon ein zweites Mal zur Hand genommen. Es hat viele kluge und interessante Gedanken und versucht, ein gerechteres Bild vom Christentum zu schaffen. Von mir vier Sterne.

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    Martinchens avatar
    Martinchenvor 4 Monaten
    Der Sinn unseres Daseins

    "Warum lebe ich?

    Auf die Frage nach dem Sinn unseres Daseins streift unser Verstand eine Fülle von Möglichkeiten. Manche erscheinen uns mehr, andere weniger oder überhaupt nicht verlässlich zu sein.

     

    Niemals hätte der Physiker Albrecht Kellner erwartet, dass er ausgerechnet im christlichen Glauben Antworten finden würde. Christsein heißt nicht, etwas blind für wahr zu halten. Im Gegenteil: Es ist eine konkrete Erfahrung, unmissverständlich und logisch. Kommen Sie mit auf eine Entdeckungsreise, die über die Naturwissenschaft hinausgeht und direkt im Kern der menschlichen Existenz ankommt." .- soweit der Klappentext.

     

    Albrecht Kellner, Jahrgang 1945, ist Physiker und war in der Kernenergie-Forschung sowie für die internationale Raumfahrtfirma Astrium ST tätig, zuletzt als stellvertretender Technischer Direktor. Er ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. (Quelle: Klappentext)

     

    Das Buch gliedert sich in zwei Teile, umrahmt von Vor- und Nachwort. Im Vorwort geht der Autor auf seinen Weg zum Glauben ein. Wer dazu weitere Ausführungen lesen möchte, dem sei sein Buch "Expedition zum Ursprung" empfohlen.

    Der erste Teil befasst sich mit der Logik des Christseins, der zweite mit der Dynamik des Christseins. Jedes Kapitel wird mit einem Zitat eingeleitet.

     

    Im ersten Teil beschäftigt sich Albrecht Kellner mit dem Rätsel des Daseins und der Frage nach dem Sinn des Lebens.

    Im zweiten Teil geht es darum, was Christen auszeichnet, was ihren Glauben fördert oder behindert.

     

    Selbstverständlich beschreibt Albrecht Kellner sein Leben, seine Erfahrungen und seine Ansichten, die man nicht in allen Punkten teilen muss. Dennoch habe ich es mit großem Gewinn gelesen.

     

    Der Autor als Naturwissenschaftler schreibt eine klare, sachliche und gut verständliche Sprache. Seine Argumente sind schlüssig und nachvollziehbar.

     

    Fazit: ein Buch für alle, die sich mit dem Glauben auseinandersetzen.

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    SiColliers avatar
    SiColliervor 4 Monaten
    Wie ein Physiker das Christentum sieht

    „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“ Werner Heisenberg (Seite 38)

    Meine Meinung

    So leicht mir nach dem ersten Buch „Expedition zum Ursprung“ des Autors eine Rezension fiel, so schwer fällt sie mir hier. So sehr ich nach dem ersten Buch wußte, daß es mir außerordentlich gut gefallen hatte, so wenig weiß ich auch etliche Tage nach Beendigung des Lesens von „Christsein ist keine Religion“, wie sehr oder wenig gut es mir gefallen hat, woraus auf jeden Fall zu schließen ist, daß es für mich an sein Erstlingswerk bei weitem nicht heranreicht. Auch wenn dieses hier als Fortsetzung zur „Expedition zum Ursprung“ gesehen werden kann, ist es jedoch auch ohne selbiges lesbar, da für das Verständnis nötige Teile seines ersten Buches an passender Stelle hier kurz wiedergegeben werden.

    Was der Autor wirklich gut kann, ist Tod und Auferstehung Jesu so zu erklären, daß es verständlich und geradezu folgerichtig erscheint, daß das alles genau so - und auch warum - passieren mußte. Noch kein anderer Autor - sei er Theologe oder nicht - konnte das so klar darlegen wie Albrecht Kellner, das ist einer der großen Pluspunkte dieses Buches, und alleine dadurch hat es sich gelohnt, das Buch zu lesen.

    Im ersten Teil des Buches („Die Logik des Christseins“) legt der die Grundlagen seiner Überlegungen und bringt viele Analogien und Beispiele aus der Wissenschaft, naturgemäß vorwiegend aus seinem Fachgebiet, der Physik. Er geht auf die Möglichkeit ein, daß es einen Schöpfer des Universums gibt (und nicht alles durch einen bloßen Zufall entstanden ist), und begründet dies auch. Seine Argumentation, auf deren Schwachpunkte er offen eingeht, empfand ich als nachvollziehbar und durchdacht, Beispiele und Analogien gut und treffend gewählt.

    Nicht immer einig mit dem Autor war ich vor allem im zweiten Teil des Buches („Die Dynamik des Christseins“). Beispielsweise, wenn er auf Seite 211 der Meinung ist, daß Drogen- und Alkoholabhängige schlagartig von ihrer Sucht befreit sind, wenn die „Grunderfahrung des Christseins“ einsetzt - so einfach ist das jedoch nicht.

    Irritiert, um es höflich auszudrücken, hat mich seine Ansicht über die Homöopathie, die er als einen Weg, der „nicht vom Schöpfer allen Seins angeboten wird“ bezeichnet. In der Homöopathie passiert nichts wie auch immer esoterisches (er führt das unter dem Kapitel „Esoterik“ an), sondern es gelangen ausschließlich Dinge, die „vom Schöpfer allen Seins“ erschaffen wurden, zur Anwendung. Auch ist mir (wie der Autor schreibt) keine Bibelstelle bekannt, die vor der Homöopathie warnt. Hier ist Kellner eindeutig weit über das Ziel hinaus geschossen, was natürlich die Frage nahelegt, ob er dies an anderer Stelle nicht auch ist.

    Der etwas seltsam anmutende Titel des Buches wird im Verlauf der Argumentation erklärt. Das Christentum ist etwas völlig Anderes und absolut Eigenständiges im Vergleich zu jeder anderen Religion. Denn nur hier kam Gott selbst in die Welt, wurde Mensch und hat den Menschen durch sein Leiden und Sterben ein für allemal erlöst. Diese Ausführungen, zusammen mit dem „Radiovergleich“ sowie den Erläuterungen zu Tod und Auferstehung Jesu gehören zu den stärksten Kapiteln des Buches; bei aller Kritik machen es alleine diese mehr als lesenswert.


    Mein Fazit

    Trotz einiger Schwächen bietet das Buch viele Denkanregungen und Erklärungen zum Christentum. Geeignet für Christen, die mehr über ihre eigene „Religion“ wissen wollen, wie auch für Nichtchristen, die sich über das Wesentliche des Christentums informieren wollen.

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    Sonnenwinds avatar
    Sonnenwindvor 4 Monaten
    Eine ebenbürtige Fortsetzung des ersten Buches

    Das, was Albrecht Kellner in diesem Buch vermittelt, hat mir mein Konfirmationspfarrer auch zu sagen versucht. Nur hat er es mit anderen Worten getan, mit Worten, die nicht in meinem normalen Wortschatz vorhanden waren. Mit Bildern, die in meinem Leben nicht vorkamen. Deshalb habe ich ihn ganz einfach nicht verstanden. Wenn ich damals dieses Buch - und auch den ersten Band - zur Verfügung gehabt hätte, hätte ich alles viel eher verstanden.

    Und beim Verstehen hört es ja nicht auf: Das Christsein ist kein Ideenkonstrukt, sondern ein Lebensstil. Etwas ungemein Praktisches. Das habe ich dann wenige Jahre nach meiner Konfirmation erlebt und erfahren, und das hat mein gesamtes Leben umgekrempelt. Mit dem theoretischen Unterbau aus diesen beiden Büchern sollte das jeder nachvollziehen können, und dann fehlt nur noch der Sprung in das neue Leben.

    Die beiden Bücher waren für mich außerordentlich wertvoll, obwohl ich jetzt schon viele Jahre auf dem Weg mit Jesus bin. Bis heute habe ich den Schritt nicht bereut und lerne täglich dazu, näher auf Ihn zuzuwachsen. Solche Bücher helfen mir dabei. Ganz herzlichen Dank an den Autor, der sich diese viele Mühe gemacht hat, um auch anderen den Weg der Wahrheit näherzubringen!

    Kommentare: 2
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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Beide Teile haben mich sehr unterschiedlich angesprochen. Den ersten Teil, naturwissenschaftlichen Darlegungen, finde ich ausgezeichnet.
    Die Bibel aus der Sicht eines Physikers

    „...Wenn wir in das Universum hinausblicken und erkennen, wie viele Zufälle in Physik und Astronomie zu unserem Wohle zusammengearbeitet haben, dann scheint es fast, als habe das Universum gewusst, dass wir kommen...“


    In einem Vorwort geht der Autor, der Physiker ist und in der Raumfahrt tätig war, auf seinen persönlichen Werdegang ein. Er erläutert, wie er zum christlichen Glauben gefunden hat. In einem weiteren Buch von ihm wird das umfassend und anschaulich dargestellt. Hier ist es nur eine kurze Zusammenfassung.

    Dann gliedert sich der Roman in zwei Teile. Im ersten Teil befasst sich der Autor mit der Logik des Christseins, im zweiten Abschnitt mit Dynamik.

    Der Schriftstil des Buches lässt sich gut lesen. Im ersten Teil wendet sich der Autor insbesondere der Bibel zu, dem Gottesbegriff, dem Thema Zufall und der Entwicklung der Schöpfung.

    Er versteht es auf anschauliche Weise, Parallelen zwischen Wissenschaft und Glauben aufzuzeigen. Seine Darlegungen der physikalischen Fachbegriffe und die Vergleiche mit Inhalten der Bibel sind logisch nachvollziehbar. So listet er exakt die wissenschaftlichen Fakten über die Entstehung von Weltall, Erde und Leben auf und vergleicht sie mit den sechs Schöpfungstagen. Trotzdem sollte man als Leser über naturwissenschaftliche Grundkenntnisse verfügen, um ihn vollständig folgen zu können.

    Spannend sind seine Darlegungen über die Transzendenz Gottes, seine Interpretation des Sündenfalles und die daraus resultierenden Folgen sowie die Verwendung des Begriffes Resonanz, um das Verhältnis zwischen Mensch und Gott zu beschreiben.

    Nicht nur zu Beginn der Kapitel, auch im Text zitiert er wiederholt bekannte und weniger bekannte Wissenschaftler. Das Eingangszitat stammt von Freeman Dyson. Werner Heisenberg kommt zu folgender Erkenntnis:


    „...Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott...“


    Der erste Teil des Buches zeichnet sich durch schlüssige Analysen und gekonnt gezogene Schlussfolgerungen aus.

    Im zweiten Teil geht es um die Frage, was den Christ im Glauben fördert und was ihn behindert. Hier entfernt sich der Autor von seinem Fachgebiet, der Naturwissenschaft, und gibt praktische Hinweise. Dieser Teil ließ sich, zumindest für mich, schwieriger lesen. Das kann auch daran liegen, dass ich hier nicht in allen Punkten mit dem Autor konform gehe. Das gezeichnete Bild eines Christen ist mir zu sein als Ideal dargestellt. Es geht unter, dass wir letztendlich immer Menschen mit Fehlern und Schwächen bleiben.

    Gut dargestellt wird, dass der Kernpunkt des Glaubens die Vergebung der Schuld durch den Kreuzestod Jesus ist. Damit bekommt der Mensch ein zweite Chance. Die Schwierigkeit bringt das folgende Zitat präzise auf den Punkt:


    „...Der Glaube ist sozusagen digital. Entweder man hat ihn oder man hat ihn nicht...“


    Warum aber der eine glauben kann und sein Nachbar nicht, bleibt eine offene Frage.

    Wenn sich der Autor allerdings auf medizinische Gebiet und dabei vor allem in den Bereich psychischer Erkrankungen begibt, gehe ich mit seinen Ausführungen nicht mit.

    Es bleibt ihm vorbehalten, die Schwerpunkte seiner Darlegungen selbst zu setzen. Doch mir fehlen genau an der Stelle Themen, die mir persönlich wichtig wären. Der Autor sieht den Glauben aus seinem Blickwinkel. Das muss nicht der des Lesers sein. Gerade bei diesem Thema spielen persönliche Erfahrungen und Erlebnisse eine große Rolle.

    Trotzdem konnte ich den Darlegungen im zweiten Teil auch die eine oder andere Anregung entnehmen. So fand ich den Hinweis hilfreich, das alte Testament einmal im Lichte des Neuen zu lesen.

    Das Buch hat mir gut gefallen, wobei mich der erste Teil stärker gefesselt hat als der zweite.Meine Rezension möge ein Zitat von Albert Einstein abschließen:


    „...Es gibt zwei Arten sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so als wäre alles eines...“

    Kommentare: 4
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    Arwen10s avatar
    Arwen10vor 5 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Arwen10s avatar
    Die Leser zu dieser Leserunde stehen schon fest. Wer sich mit eigenem Buch anschließen möchte, ist herzlich willkommen.

    Albrecht Kellner Christsein ist keine Religion



    Christsein ist keine Religion: Ein Physiker entdeckt Antworten


    Zum Inhalt:

    Der Physiker Albrecht Kellner zeigt, dass es für Menschen, die es gewohnt sind, logisch zu denken, kein Widerspruch ist, an Gott zu glauben. Im Gegenteil: Die Bibel will auch mit dem Verstand gelesen werden. Und das Christsein beginnt mit einer inneren Suche nach der Antwort auf die konkrete Frage nach dem Sinn, ein Prozess, der gerade logisch denkenden Menschen nahe liegt. Der Autor gibt ehrliche Einblicke in seine persönliche Entdeckung, dass das Christentum keine Religion ist, bei der es darum geht, blind Regeln einzuhalten, sondern einer befreienden Revolution gleichkommt.
    Ein Plädoyer für den Glauben an den Gott der Bibel.

    Martinchens avatar
    Letzter Beitrag von  Martinchenvor 4 Monaten
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