Alden Bell Nach dem Ende

(29)

Lovelybooks Bewertung

  • 31 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 6 Rezensionen
(7)
(11)
(6)
(2)
(3)

Inhaltsangabe zu „Nach dem Ende“ von Alden Bell

Die Zeit der Menschen ist vorbei... Die 15-jährige Temple lebt in einer Welt, in der nur eine einzige Regel gilt: Fressen oder gefressen werden. Denn seit fünfundzwanzig Jahren ist das Angesicht der Erde nicht mehr dasselbe: Menschen leben in abgeschotteten Enklaven, umgeben von einer tödlichen Gefahr. Doch auch im Inneren der Siedlungen lauern Brutalität, Gewalt und Ruchlosigkeit. Als Temple in Notwehr einen Mann tötet, muss sie fliehen. Gejagt von ihrer Vergangenheit und ihren eigenen Dämonen begibt sie sich auf eine Reise in der verzweifelten Hoffnung auf Erlösung ...

Sehr spannend

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Das ist so schlechter Trash, so etwas habe ich schon lange nicht mehr gelesen, das ist keine Dystopie, das ist einfach hirnloses Gemetzel.

— Gwynifer
Gwynifer

Stöbern in Science-Fiction

Dark Matter. Der Zeitenläufer

Quantenmechanik meets Liebesroman. Interessante Geschichte.

Alesk

Zeitkurier

Sehr, sehr gutes Buch...Eins meiner Top-Reads dieses Jahr!

germanbookishblog

Superior

Spannende Dystopie mit überraschenden Wendungen und einer tollen Grundidee

Meine_Magische_Buchwelt

Scythe – Die Hüter des Todes

Sehr spannend, wahnsinnig gut.

IrisBuecher

Spin - Die Trilogie

Sehr langes, aber tolles Buch mit tiefgreifend, umfassender Geschichte. Für SciFi-Fans sehr zu empfehlen.

gynu

Weltasche

Von Seite 1 bis zum Schluss Liebe für jede Zeile <3

vk_tairen

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension "Nach dem Ende" von Alden Bell

    Nach dem Ende
    secretworldofbooks

    secretworldofbooks

    05. April 2017 um 11:31

    Deckblatt:Die Zeit der Menschen ist vorbei... Die 15-jährige Temple lebt in einer Welt, in der nur eine einzige Regel gilt: Fressen oder gefressen werden. Denn seit fünfundzwanzig Jahren ist das Angesicht der Erde nicht mehr dasselbe: Menschen leben in abgeschotteten Enklaven, umgeben von einer tödlichen Gefahr. Doch auch im Inneren der Siedlungen lauern Brutalität, Gewalt und Ruchlosigkeit. Als Temple in Notwehr einen Mann tötet, muss sie fliehen. Gejagt von ihrer Vergangenheit und ihren eigenen Dämonen begibt sie sich auf eine Reise in der verzweifelten Hoffnung auf Erlösung ...Inhalt:Wir begleiten die junge Temple, die mir anscheinend mehr eine Kämpferin als Mädchen ist, auf ihren endlosen Weg. Sie ist auf der Suche nach einem sicheren Platz vor den Fleischsäcken. So kommt sie an immer neue Orte und lernt andere Überlebende kennen. Die hegen manchmal keine guten Absichten. So muss Temple sich nicht nur vor den Zombies in Acht nehmen,sondern auch vor den Menschen. Als sie in Bedrängnis gerät und aus Notwehr einen Mann umbringt muss Temple flüchten. Moses ,der Bruder des Ermordeten hat Rache geschworen. Wird er Temple auf ihrer Flucht einholen können ?Meinung:Thema Zombie hin oder her, dieser Teil ist gut gelungen. Auch der Leseeinstieg geling mir leicht. Die Lust am Lesen hörte bei mir an der Stelle auf, als die menschlichen Mutanten (oder lieber mutantische Menschen? )Temple's Weg kreuzten. Das war mir persöhnlich zu viel.Deswegen nur 3 Sterne von mir.

    Mehr
  • Die Zeit der Menschen ist vorbei

    Nach dem Ende
    Egerlaender

    Egerlaender

    12. September 2014 um 15:13

    "Nach dem Ende" gehört neben Justin Cronins - Der Übergang und Cormac McCarthys - Die Straße zu den großen postapokalyptischen Romanen unserer Zeit. So steht es jedenfalls in der Kurzzusammenfassung des Buches. Die "Straße" ist ein Meilenstein und wird wohl so schnell nicht wieder erreicht werden. Auch nicht von Alden Bell! Die düstere intensive apokalyptische Endzeit Atmosphäre von Cormac sucht man hier leider vergebens. Vielleicht ähnelt es ja mehr dem Buch von J. Cronins. Da ich dieses nicht gelesen habe kann ich dazu nichts weiter sagen. Die Welt ist Fünfundzwanzig Jahre nach Ausbruch der Seuche eine völlig andere und sie wird nie wieder so werden wie in der guten alten Zeit. Es ist Vorbei mit Wohlstand und Sicherheit. Technische Errungenschaften wie Handys oder Internet gehören der Vergangenheit an. Die Reste der einst stolzen Menschheit haben sich in kleinen Enklaven verschanzt. Fleischsäcke, Schaben, Kriecher beherrschen die Welt. Das Wort Zombie fällt im gesamten Roman glaube ich nur einmal. Das wichtigste ist zu überleben und eine nähere Begegnung mit den Fleischsäcken zu vermeiden, diese bewegen sich zwar nur langsam aber zielstrebig. Eine Erklärung woher die Seuche kommt gibt es nicht und braucht man auch nicht unbedingt. Nur eins ist klar, wird man gebissen dann kann man sich schon mal von Gott und der Welt verabschieden. Die Geschichte wird flott erzählt, Langeweile beim lesen kommt nicht auf. Es gibt einige nette Actionszenen, welche die Handlung immer wieder auflockern. Dumpfe Gewaltdarstellung steht allerdings nicht im Vordergrund. In erster Linie geht es um das 15-jähriges Mädchen Temple und ihren Verfolger. Dieser macht sie für den Tot seines Bruders verantwortlich. Obwohl er weiß das sie in Notwehr gehandelt hat, schwört er Rache und will sie töten. Es entwickelt sich eine recht merkwürdige Beziehung zwischen den beiden. Der Roman ist eigentlich nicht schlecht, jedenfalls ist er gut geschrieben. Aber es gibt doch einiges was mich gestört hat. Wieso gibt es nach 25 Jahren in Supermärkten noch nicht geplünderte Lebensmittel, die genießbar sind? Strom kommt aus der Steckdose, Wasser aus dem Wasserhahn, Autos bleiben funktionstüchtig, usw. So stelle ich mir eigentlich nicht den Untergang der Zivilisation vor. Es sind immerhin viele Jahre ins Land gegangen. Da müsste ja eigentlich alles zusammengebrochen sein. Mit Erklärungen hält sich der Autor jedenfalls nicht auf und macht es sich meiner Meinung nach manchmal zu einfach. Mal von solchen Ungereimtheiten abgesehen ist das Buch schon unterhaltsam, daher knappe 4 Sterne

    Mehr
  • mir hat's gefallen...

    Nach dem Ende
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    26. May 2013 um 15:42

    trotz - oder gerade wegen? - des endes vergebe ich vier von fünf möglichen sternchen..
    spannende geschichte.. durchdachte und glaubwürdige charakteren..
    einziger manko: wie zur hölle gibt es im supermarkt nach fünfunfwanzig jahren noch "frische" kekse und auch strom?? das ist mir beim lesen ein bisschen komisch aufgefallen - aber sonst -> alles top!

  • Rezension zu "Nach dem Ende" von Alden Bell

    Nach dem Ende
    SilbermondDruidin

    SilbermondDruidin

    17. March 2013 um 21:22

    Nach dem Ende ist ein postapokalyptischer Roman, der wieder mit “Oldshool-Zombies”(langsam und untot) aufwartet. Seit ca 25 Jahren ist die Erde nun eine andere.Auf ihr wandeln Zombies,nur wenige Menschen widersetzen sich den Angriffen der Fleischsäcke und Schaben, wie die Zombies unter anderem auch genannt werden.Eine von den Kämpferinnen ist Temple, die seit ca.15 Jahren in Amerika lebt und sie nur diesen Zustand kennt. Temple hat keine Eltern mehr und reist rastlos durch die Staaten.Sie denkt viel nach über sich und ihre Rolle in der Welt und dabei wirkt sie so schutzbedürftig, dass der Leser gar nicht anders kann, als mit ihr mitzufühlen.Dabei trifft sie auf verschiedene Arten von Enklaven und auf merkwürdige oder exzentrische Leute. Zitat: Und dann muss sie an das Wesen aller Dinge denken und daran, dass Totes nicht tot, dass Vergessenes nicht vergessen bleiben will und dass sich Geschichte nicht in einem Lexikon ereignet, sondern überall, wo man hinschaut. Fazit: Leider hat das Buch keinen richtigen Anfang und auch ist es sehr abwegig das eine 15Jährige sich seit ca 2Jahren allein durchschlägt,zwar sind die meisten Menschen sehr nett und hilfsbereit,aber kein Mensch kann immer so aufmerksam und wachsam sein.Leider ist auch kaum erkennbar wie ihre Route durch Amerika verläuft, da sie leider nie lesen lernte und sich nicht an Schildern orientiert. Genauso irritierte es mich dass immer wieder Plätze gibt an denen der Strom funktionierte,da dass ja meistens das erste ist was nicht mehr läuft.Im laufe der Geschichte wird leider nur sehr wenig über ihre Vergangenheit erzählt. Der Schreibstil ist sehr schön und flüssig zu lesen,genauso sind die Personen und Orte sehr schön beschrieben. Die Spannung überfällt einen immer wieder und man kann sich sehr gut in Temple hineinversetzen.Zwar fehlt bei den Dialogen die Anführungsstriche,aber daran gewöhnt man sich nach kurzer Zeit. Also empfehlenswert für Leute die sich gern mal mit Zombies rumschlagen und leichte Kost mögen.

    Mehr
  • Rezension zu "Nach dem Ende" von Alden Bell

    Nach dem Ende
    Jeami

    Jeami

    12. December 2011 um 15:45

    Ich schließ mich HarryF an: Nur was für Genre-Fans.
    Die Geschichte beginnt irgendwie in der Mitte - kein verständlicher Anfang, kein verständliches Ende. Die Grundidee kennt man von anderen Büchern. Das muss man jetzt nicht unbedingt gelesen haben.

  • Rezension zu "Nach dem Ende" von Alden Bell

    Nach dem Ende
    HarryF

    HarryF

    28. August 2011 um 14:15

    postapokalyptische Durschnittskost mit einem mehr als undurchsichtigem Ende - wie ein Cliffhanger in einer TV-Serie.
    Außerdem nimmt sich der Autor viel zu viele Anleihen an McCarthy's "Die Straße" und King's "Das letzte Gefecht".
    Allenfalls für ausgesprochene Genre-Fans empfehlenswert!