Aldous Huxley

 4 Sterne bei 1.891 Bewertungen
Autor von Schöne Neue Welt, Brave New World und weiteren Büchern.
Autorenbild von Aldous Huxley (©Gemeinfrei)

Lebenslauf von Aldous Huxley

Aldous Leonard Huxley wurde am 26. Juli 1894 in Godalming, England geboren und starb am 22. November 1963 in Los Angelos, USA. A. L. Huxey war ein britischer Schriftsteller, der in die Vereinigten Staaten auswanderte. Er wurde in eine Familie hineingeboren, die mehrere erfolgreiche Wissenschaftler hervorbrachte. Bereits in jungen Jahren litt Aldous Leonard Huxley an einer Sehbehinderung, die sein Sehvermögen beträchtlich einschränkte. Im Alter von 22 Jahren veröffentlichte Huxley sein erstes Buch und studierte Literatur am Balliol College in Oxford. Schon in jungen Jahren erklärt er die Schriftstellerei zu seinem Beruf. Thematisch beziehen sich seine Werke auf die Entmenschlichung der Gesellschaft durch den wissenschaftlichen Fortschritt. Nach dem Umzug 1937 nach Kalifornien begann für Aldous Leonard Huxley eine neue Schaffensphase. Er setzt sich mit Themen der Mystik und Psyche auseinander. Dazu führte er 1953 ein Experiment durch, mit dem die Wirkung von Meskalin auf die menschliche Psyche getestet wurde. In diesem Zusammenhang prägte er in seinem letzten Roman "Island" den Begriff "psychadelic". Aldous Leonard Huxley starb am 22. November 1963 an Kehlkopfkrebs. Kurz vorher ließ er sich von seiner Frau das Halluzinogen LSD verabreichen.

Alle Bücher von Aldous Huxley

Cover des Buches Schöne Neue Welt (ISBN: 9783596905737)

Schöne Neue Welt

 (1.123)
Erschienen am 06.03.2014
Cover des Buches Eiland (ISBN: 9783492976589)

Eiland

 (27)
Erschienen am 29.05.2017
Cover des Buches Wiedersehen mit der Schönen neuen Welt (ISBN: 9783492500166)

Wiedersehen mit der Schönen neuen Welt

 (4)
Erschienen am 29.05.2017
Cover des Buches Die Krähen von Pearblossom (ISBN: 9783737354097)

Die Krähen von Pearblossom

 (4)
Erschienen am 22.02.2018
Cover des Buches Das Genie und die Göttin (ISBN: 9783492501071)

Das Genie und die Göttin

 (4)
Erschienen am 01.12.2017

Neue Rezensionen zu Aldous Huxley

Cover des Buches Schöne Neue Welt (ISBN: 9783596905737)benfis avatar

Rezension zu "Schöne Neue Welt" von Aldous Huxley

Sehr tiefschichtige Dystopie aus dem Jahre 1932
benfivor 4 Monaten

KURZBESCHREIBUNG:
Gott zu spielen - also Menschen ohne die natürliche Fortpflanzung zu erschaffen; dass ist in einer nahen Zukunft gelungen! Dies bringt Vorteile mit sich: in den City-Brüter und Konditionierungscenter kann man die Personen so erschaffen, wie man sie gerade benötigt: vom einfachen Arbeiter - den Epsilons - bis hin zum Führungskopf; den sogenannten Alphas. All das wird stufenweise im Reifungsprozess des künstlich hergestellten Embryos beeinflusst. Somit entsteht bei niemandem Frust und alle führen ein glückliches und sorgenfreies, koordiniertes Leben. Etwaige Gefühlsschwankungen werden direkt mit einer Art Droge, welche den Namen Soma hat, eliminiert. Bernard Marx ist jedoch anders, er möchte ebene jene andere Emotionen spüren, die der leicht verkümmerter Alpha sonst eigentlich gar nicht zu erwarten hat. Ihn reizend Dinge wie Wut, Aufregung oder auch eine gewisse Enthaltsamkeit des freigebigen Sexualverkehrs, wie er eigentlich üblich ist, was ihm alles ganz neue Gefühle offenbart. Als er eines Tages mit seiner derzeitigen Begleitung Lenina Crowne ein Eingeborenenreservat besucht und dort John sowie seine Mutter Linda kennenlernt, ändert sich sein Leben sowie seine Einstellung rapide. Linda ist nämlich keine leibhaftige Eingeborene, sondern wurde vor Jahren während eines Besuchs des Reservats in einem plötzlichen Sturm verletzt und von den Eingeborenen gesundgepflegt, während ihre Begleiter sie für tot vermuteten. Bernard erhält die Erlaubnis, die beiden zurück mit in die Zivilisation zu nehmen, was ihm als Betreuer des 'Wilden' John einen gewissen Ruhm einbringt. Allerdings rechnet er nicht mit den Gefühlen und Empfindungen von eben jenem John, dem die sogenannte Zivilisation schnell überdrüssig wird. Das scheint alles bis dahin Gut gedachte in den Abgrund zu reißen...

KOMMENTAR:
Selbst wenn man ihn nicht gelesen hat - der Roman 'Schöne Neue Welt' sollte so ziemlich Jedermann ein Begriff sein. Die Dystopie von dem englischen Autor Aldous Huxley aus dem Jahre 1932 wird als so wichtig angesehen, dass sie sogar im Englisch-Unterricht an den hiesigen Schulen genutzt wird. Dies war auch vor vielen Jahren mein erster Kontakt mit dem Buch, dass meine damalige Freundin im Schulunterricht beackern musste. In der englischen Sprache wurde es mir jedoch nach einigen Seiten schlicht zu anstrengend, da Huxley mit Fachbegriffen der künstlichen Fortpflanzung nur um sich wirft, dass man entnervt aufgeben mochte. Dies ist auch in der neuen Übersetzung, welche Uta Strätling im Jahre 2013 vorgenommen hatte, nicht gerade anders. Sie hat glücklicherweise den Charakteren und lokalen Stätten ihren eigentlichen Namen wiedergegeben und einige Stellen angepasst - aber Huxleys  detailverliebtes Schreiben zu den elementarsten Änderungen in seiner Zukunfts-Vision schrecken schon den einen oder anderen Leser ab. Hat man sich jedoch durch diese gelesen, schildert der Roman dem Leser schon eine schauderhafte Dystopie, welche eben nur eine oberflächliche schöne, neue Welt offenbart. Anhand der Hauptfiguren Bernard und Lenina auf der Seite der zivilisierten Menschen und John auf der Seite der Eingeborenen, welche eigentlich schlicht den Status der Zivilisation des Jetzt (oder auf den Zeitraum der Veröffentlichung bezogen) legt Huxley die jeweiligen Vor- und Nachteile auf den Tisch. Die nun nicht gerade arg verzwickte Storyline ist alsbald leicht nachvollziehbar und regt den Buchfreund doch mehr und mehr zum Nachdenken an, was sich nach Beendigung des Romans sogar noch gesteigert hat. Egal, welche Schlüsse man nun zieht, was denn letztlich eine schöne, neue Welt sei, eines ist völlig klar: die oberen Machthaber sind jene, denen es am Besten geht und wirklich alle Freiheiten haben! 

8,0 Sterne

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Cover des Buches Schöne neue Welt (ISBN: 9783596200269)Gotjes avatar

Rezension zu "Schöne neue Welt" von Aldous Huxley

Schockierend relevante Dystopie
Gotjevor 4 Monaten

Inhalt: Im Jahre 2500 unserer Zeitrechnung sieht die Welt ganz anders aus. Die Menschheit lebt fast ausnahmslos in einem einzigen Weltstaat, die Zivilisation folgt völlig anderen Normen. Menschen werden nicht mehr geboren, sondern in Flaschen erzeugt und in riesigen Aufzuchtsstationen großgezogen. "Eltern", welch unflätiges Wort. Schon bei der Zeugung werden die zukünftigen Menschen einzelnen Kasten, von Alpha plus plus bis Epsilon minus, zugeteilt. Höhere Kasten erhalten in den Flaschen eine bessere Sauerstoffzufuhr, niedrigeren Kasten wird Alkohol beigemischt. Jedes Leben ist von Anfang an vorbestimmt. Schon als Kinder werden sie auf ihre spätere Rolle in der Gesellschaft genormt. 

Der Hauptcharakter Bernard (In der alten deutschen Übersetzung Sigmund) ist zwar eigentlich ein Alpha Plus, durch einen "Fabrikationsfehler" ist er aber sehr klein und wird von den Anderen nicht sonderlich geachtet. Er ist eigenbrötlerisch und mit dem System nicht unbedingt zufrieden. Mit der schönen Lenina unternimmt er dann einen Ausflug in ein Reservat in New Mexico, in dem die Menschen, die Wilden, völlig ab von der modernen Zivilisation leben. Sie vermehren sich dort sogar noch auf natürliche Weise, wie anstößig. Im Reservat lernen sie Linda (FIline) kennen, die eigentlich aus der Zivilisation kommt und nicht ganz freiwillig im Reservat lebt, sowie ihren Sohn John (Michel). Gemeinsam mit Bernard und Lenina kehren sie zurück in die Zivilisation, doch John, "der Wilde", kommt mit dieser Welt, in der alles genormt ist, in der die Menschen ihre Freizeit lediglich mit stumpfen Fühlfilmen und der Droge "Soma" verbringen, nicht klar.


Meine Meinung: Erst einmal muss man bedenken, dass dieses Buch in den 30er Jahren geschrieben wurde und auch die Übersetzung, die ich gelesen habe, aus den 50ern stammt. Dementsprechend ist die Sprache die in diesem Buch benutzt wird, oftmals alles andere als politisch Korrekt. Das muss einem bewusst sein, bevor man das Buch liest. Ebenfalls führt das Alter des Buches natürlich zu einer völlig anderen Schreibart. Für heutige Verhältnisse ist das Buch nicht sehr spektakulär und oftmals recht distanziert geschrieben. Das ist auch der Punkt, der mich ein wenig an dem Buch gestört hat, ich kann ihn aber auch verstehen. Abgesehen davon, fand ich das Buch großartig. Huxley zeichnet eine bizarre, eine teilweise angsteinflößende, dystopische Welt. Und doch hat dieses Zivilisationskonstrukt, das für uns so absurd wirkt, eine ungemeine Aktualität. Gerade die wissenschaftlichen Neuerungen, die damals wohl noch völlig utopisch waren, sind nun lange nicht mehr undenkbar. Und auch die politische Extremität, Bücher sind beispielsweise verboten, um den Frieden zu wahren, erinnert einen in Ansätzen immer mal wieder an unsere Welt. 

Das Buch regt absolut zum Nachdenken darüber an, wie unser Leben verlaufen könnte, was in Zukunft passieren könnte, wenn wir nicht entschlossen dagegen steuern und auf den Grundsatz der Individualität und Freiheit pochen.

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Cover des Buches Schöne Neue Welt (ISBN: 9783596905737)Seralina1989s avatar

Rezension zu "Schöne Neue Welt" von Aldous Huxley

Zeitlos aktuell
Seralina1989vor 7 Monaten

Wir steigen damit ein, dass wir ein paar Erklärungen über die Entwicklung menschlichen Lebens, aber auch in die Welt an sich bekommen. Das, was für uns noch normal ist, ist in dieser Welt teils schon rückständig angesehen, um nicht zu sagen: Die Denke von Neandertalern.

Nach und nach lernen wir dabei auch ein paar Charaktere wie unsere Hauptfigur Bernard und seine (offene) Beziehungsfreundin Lenina kennen.

Bernard gilt als aus der Art geschlagen, hat für seine Position eines Alphas nicht die richtige Größe und (in seinen Augen) noch einige Unzulänglichkeiten. Er merkt, wie gleichgesteuert alles ist, und kann sich dem doch nicht ganz entziehen.

Gerade in der ersten Zeit mit Lenina versucht er ihr seine Gedanken zu dem Ganzen klar zu machen. Dass ihm das kollektive Verhalten merkwürdig (wenn nicht sogar unnatürlich) vorkommt und er sich manchmal gern von der Gesellschaft abkoppeln möchte. Während sie nicht wirklich versteht, warum er solche Gedanken hat. Hier ist insbesondere ihr gemeinsamer Urlaub zu einem mexikanischen Urvolk sehr aufschlussreich. Denn L. ist von allem angeekelt, B. will hingegen mehr erfahren.

Und doch kann B. nicht aus seiner Haut. Denn indem er 2 der „Wilden“ (Linda und ihren Sohn John, in ihrem Dorf beide Außenseiter) mitnimmt, bekommt er den so erwünschten Ruhm, auch wenn die nicht von Dauer ist. Womit er sich selbst Lügen straft, wenn er diese Gesellschaft als ekelhaft bezeichnet.

John, der schon in seiner alten „Heimat“ nicht wirklich zurechtkam, hat auch in der neuen „Welt“ seine Schwierigkeiten, mit dem zurecht zu kommen, was er als Menschenbild vorgesetzt bekommt.

Die „neue Welt“ versucht zwar immer wieder anzudeuten, dass weitestgehende Konformität das beste für eine stabile Gesellschaft ist. Doch gerade unsere Handlungsträger zeigen, dass in einer so dermaßen programmierten und indoktrinierten Welt noch in unterschiedlichen Mengen Rebelltum in den Leuten vorhanden ist – auch, wenn das nicht immer bewusst ist. Wir werden also nie ganz aus unserer Haut können.

Gedankenspiele: An der künstlichen Erzeugung von Menschen wird schon heute geforscht. Und auch im Sprachlichen gibt es schon Andeutungen, die zu ähnlichen Sprachgebrauchen führen könnten, wie im Buch. Erschreckend in meinen Augen eben, wie viel von dem, was im Buch beschrieben ist, schon in ein paar Jahren möglich sein könnte.

Von daher sehr zum Lesen und Nachdenken empfohlen.

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Gespräche aus der Community

Herzlich willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur".

Im Juli wollen wir zusammen "Schöne neue Welt" von Aldous Huxley lesen.

Klappentext:
1932 erschien eines der größten utopischen Bücher des 20. Jahrhunderts: ein heimtückisch verführerischer Aufriss unserer Zukunft, in der das Glück verabreicht wird wie eine Droge. Sex und Konsum fegen alle Bedenken hinweg und Reproduktionsfabriken haben das Fortpflanzungsproblem gelöst. Es ist die beste aller Welten – bis einer hinter die Kulissen schaut und einen Abgrund aus Arroganz und Bosheit entdeckt.

Die Leserunde beginnt am 1. Juli und wir freuen uns über jeden, der mit uns lesen möchte!
40 Beiträge

Ich lade ein zur Leserunde meines neu erschienenen Romans und freue mich auf lebhafte Teilnahme und Diskussion!

Der Klappentext:

Durch einen spektakulären Unfall wird der Einzelgänger Salvatore mitten im Krieg berühmt. Freund und Feind reißen sich um ihn. Aber wem kann er wirklich vertrauen – dem blauen Kameraden, den depressiven Adventisten oder der schönen, aber chronisch übermüdeten Unbekannten?

Tragikomödie, Thriller, gesellschaftliches Horror-Szenario, Außenseiter-Liebesgeschichte voller schrill-abgründiger Charaktere: Der neue Roman des Autors von „Familie Fisch macht Urlaub“ ist eine packende Groteske über den Krieg in unserer Welt, sein schweigsamer Held ein moderner Simplicissimus.

Hintergrundinfos zu mir als Autor und zu dem Romanprojekt (das WIRKLICH ungewöhnliche Wege ging!) finden Sie auf meinem Blog.

Ich stelle jeder Teilnehmerin/jedem Teilnehmer ein Paperback oder ein E-Book (je nach Wunsch) kostenlos zur Verfügung, Versand ebenfalls kostenlos. Also: wer bei Namen wie Sorokin, Douglas Adams, Murakami, Tom Sharpe, David Sedaris oder Thomas Pynchon neugierig wird, der muss sich bei dieser Leserunde bewerben!

32 BeiträgeVerlosung beendet
Ich freue mich, die nächste Leserunde zu der LovelyBooks Klassiker Zeitreise eröffnen zu dürfen.

Mit "Schöne neue Welt" von Aldous Huxley geht es weiter.

Zur Ausgabe

Ein Meisterwerk neu in der Sprache unserer Zeit

1932 erschien eines der größten utopischen Bücher des 20. Jahrhunderts: ein heimtückisch verführerischer Aufriss unserer Zukunft, in der das Glück verabreicht wird wie eine Droge. Sex und Konsum fegen alle Bedenken hinweg und Reproduktionsfabriken haben das Fortpflanzungsproblem gelöst. Es ist die beste aller Welten – bis einer hinter die Kulissen schaut und einen Abgrund aus Arroganz und Bosheit entdeckt.

Endlich erscheint die längst fällige Neuübersetzung von Uda Strätling. Das prophetische Buch, dessen Aktualität jeden Tag aufs Neue bewiesen wird, erhält eine sprachlich zeitgemäße Gestalt.

Über Aldous Huxley

Aldous Huxley (1894 – 1963) war ein englischer Schriftsteller und Journalist, ein scharfzüngiger Zeitkritiker und begeisterter Reisender. Nach dem Welterfolg seines zum Sprichwort gewordenen Romans "Schöne Neue Welt" zog er 1937 nach Kalifornien, wo er u.a. das Drehbuch für eine Hollywood-Verfilmung von Jane Austens Roman ›Stolz und Vorurteil‹ schrieb. Neben zahlreichen Romanen, Essays, Kurzgeschichten und Reisetagebüchern verfasste er auch ein Kinderbuch: "Die Krähen von Pearblossom und die Geschichte, wie dieses und jenes und überhaupt etwas sehr Komisches geschah".

Zusammen mit den S. Fischer Verlagen lade ich euch zu einer Leserunde zu diesem Klassiker ein.

Für die Leserunde werden vom Verlag 10 Freiexemplare zur Verfügung gestellt. Diese werden unter den Interessenten verlost. Ihr könnt aber auch mit euren eigenen Exemplaren teilnehmen oder solche bei den Fischer Verlagen erwerben, wenn ihr diese Leserunde auf keinen Fall verpassen möchtet.

Wer ein Exemplar gewinnen möchte, antwortet bitte unter "Bewerbung/Ich möchte mitlesen" bis zum 08.01.2015 auf folgende Frage:

Zukuntfsvisionen in der Literatur…
In den Regalen der Bibliotheken und Buchgeschäften wimmelt es in letzter Zeit von düsteren, apokalyptischen, bedrohlichen Vorstellungen unserer Welt in der Zukunft.
Das Thema Zukunft ist nichts Neues in der Literatur. Aber nur manche Autoren haben es geschafft, aus ihren utopischen und anti-utopischen Werken zeitlose Klassiker zu machen: George Orwell, H. G. Wells, Edward Bellamy, natürlich Aldous Huxley…

Welche
utopischen und nicht utopischen literarischen Werke aus der Gegenwart könnten aus eurer Sicht noch in 100 Jahren für Gesprächsstoff sorgen und es vielleicht bis zum Klassiker der Weltliteratur schaffen, und warum?

Ich freue mich sehr auf eure Antworten!

Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde, innerhalb von ca. vier Wochen zum Austausch in allen Abschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension.
385 BeiträgeVerlosung beendet
scholli2000s avatar
Letzter Beitrag von  scholli2000vor 6 Jahren

Zusätzliche Informationen

Aldous Huxley wurde am 25. Juli 1894 in Godalming (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 3.025 Bibliotheken

von 224 Lesern aktuell gelesen

von 15 Lesern gefolgt

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