Eiland

von Aldous Huxley 
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Eiland
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Das Buch ist viel besser als Brave New World. Man merkt, dass Huxley 30 Jahre meh Erfahrung beim Schreiben hatte. Jeder sollte es lesen!

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Magisch überwältigend wie ein Sternenhimmel in einer frostklaren Nacht …

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Inhaltsangabe zu "Eiland"

Eines der Meisterwerke des berühmten europäischen Erzählers und Essayisten. 30 Jahre nach seiner Albtraumvision 'Schöne neue Welt' zählt 'Eiland' ebenfalls zu den großen utopischen Romanen des 20. Jahrhunderts. Huxley entwirft darin eine Gemeinschaft, die die Prinzipien des Guten und der Freiheit konsequent anwendet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492203586
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:01.02.1984

Rezensionen und Bewertungen

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    Bibliomanias avatar
    Bibliomaniavor 5 Jahren
    Ein Paradies auf Erden

    Ein englischer Reporter erleidet Schiffbruch und findet sich auf der paradiesischen Insel Pala wieder. "Eiland" - Ein weiterer utopischer Roman von Aldous Huxley, 30 Jahre nach seiner Utopie "Schöne neue Welt" geschrieben, handelt von einer tropischen Insel, auf der alles Natürliche noch wichtiger ist als Fortschritt und Technik.
    Will Farnaby betrachtet zunächst mit Skepsis die Bildung und Lebensweise der Palanesier, erkennt jedoch nach und nach das Gute und die Freiheit, die auf Pala tatsächlich paktiziert werden.
    In dem Buch erhalten Meditation, Buddhismus und Erkenntnis großen Raum, was das Buch zum Nachdenken über sich selbst, das eigene Leben und die Welt im Allgemeinen anregt. Huxley ist ein wirklih guter Denker, wenn auch die Sprache nicht seine Stärke ist.
    Meiner Meinung nach ist "Schöne neue Welt"  besser gelungen und entspricht (leider) auch eher einer möglichen Zukunft als ein Paradies auf Erden.
    Die Beschreibung der Insel und des Lebens dort hat mich beeindruckt und den Wunsch geweckt, so ein Eiland von Wärme, Schönheit, Flora und Fauna zubesuchen. Am Ende zog sich das Buch jedoch ein wenig hin, bis man erkennen muss, dass auch dieses womöglich letzte Eiland von Menschenhand zerstört wird.

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    Sokratesvor 6 Jahren
    Rezension zu "Eiland" von Aldous Huxley

    Ich habe selten ein Buch gelesen, dass mir so quer im Magen lag. Huxley dreht und wendet in Eiland die Utopie einer besseren, idealeren Gesellschaft, die sich auf dem Eiland Pala befinden soll. Vermischt mit seltsamen Mischformen von Buddhismus und Hinduismus versucht er, die Vorstellung einer besseren Welt zu schaffen, die nicht nur ein glückerfüllteres Leben garantiert, sondern auch Kinder zu besseren Menschen macht. - Daneben sollte der Leser ein breites Wissen in Kulturgeschichte mitbringen, denn Huxley schmeißt wild mit Religionsformen und Namen um sich, deren Hintergrund man kennen sollte, um die von Huxley beabsichtigten Ideen nachvollziehen zu können. Seine Utopie könnte mich dennoch überhaupt nicht überzeugen, vieles wirkte unausgegoren. Als Handlung existiert wenig bis garnichts. Man quält sich durch einen Dschungel an buddhistischen Begriffen; quält sich durch verschlungenes Unterholz abstrakter und abstruser Ideen. Ich habe das Buch als äußerst schwerfällig empfunden und kann es daher nicht weiterempfehlen, selbst in Zeiten, die dringend neue Utopien bräuchten.

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    B
    Balarivor 7 Jahren
    Rezension zu "Eiland" von Aldous Huxley

    Huxley ist ein mittelmäßiger Erzähler, jedoch ein hervorragender Denker. Das zeigt sich auch wieder in diesem Buch, in dem eine alternative Gesellschaftsform behandelt wird. Gleichsam eine Art Gegenentwurf zu seiner "Brave New World", weitestgehend basierend auf seinen Lebenserfahrungen und seiner spirituellen Entwicklung in den 30 Jahren zwischen den beiden Werken.

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    theoneandonlyCTvor 9 Jahren
    Rezension zu "Eiland" von Aldous Huxley

    Der englische Reporter Will Farnaby erleidet Schiffbruch, kann sich jedoch mit letzter Kraft auf die tropische Insel Pala retten. Dort herrscht eine nahezu perfekte Gesellschaft, die Menschen sind trotz (oder vielleicht wegen) dem Fehlen modernem Fortschritts überaus glücklich. Doch unter anderem multinationale Großkonzerne drohen, dieses Glück mit ihrer Profitgier zu zerstören und auch vereinzelte Inselbewohner streben nach Macht und persönlichen Habseligkeiten.

    Dieser Roman zählt unter anderem als utopisches Meisterwerk Huxleys, ich persönlich bin jedoch nicht sehr überzeugt. Während in vielen negativen Visionen, wie in „1984“ von George Orwell, überraschende Übereinstimmungen zur heutigen Gesellschaft erkannt werden können, ist diese Vision Huxleys sehr abwegig, man merkt meiner Meinung nach recht schnell, dass seine Ideen oftmals nicht funktionieren können.

    Natürlich, das ist häufig so in Utopien, aber hier ist das alles in eine oftmals langweilige Handlung verpackt. In den vielen Passagen, in denen dem Leser die Ideen vermittelt werden, passiert sonst recht wenig und spannend wird es nur am Schluss, wenn das Eiland schließlich doch noch zerstört wird, aber das weiß man durch den Text auf dem Buchrücken ja schon von Anfang an.

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    LeveretPalevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch ist viel besser als Brave New World. Man merkt, dass Huxley 30 Jahre meh Erfahrung beim Schreiben hatte. Jeder sollte es lesen!
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    DerFaengerImRoggens avatar
    DerFaengerImRoggenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Magisch überwältigend wie ein Sternenhimmel in einer frostklaren Nacht …
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