Aldous Huxley Eiland

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Inhaltsangabe zu „Eiland“ von Aldous Huxley

Eines der Meisterwerke des berühmten europäischen Erzählers und Essayisten. 30 Jahre nach seiner Albtraumvision 'Schöne neue Welt' zählt 'Eiland' ebenfalls zu den großen utopischen Romanen des 20. Jahrhunderts. Huxley entwirft darin eine Gemeinschaft, die die Prinzipien des Guten und der Freiheit konsequent anwendet.

Magisch überwältigend wie ein Sternenhimmel in einer frostklaren Nacht …

— DerFaengerImRoggen
DerFaengerImRoggen

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  • Leserunde zu "Schöne Neue Welt" von Aldous Huxley

    Schöne Neue Welt
    aba

    aba

    Ich freue mich, die nächste Leserunde zu der LovelyBooks Klassiker Zeitreise eröffnen zu dürfen. Mit "Schöne neue Welt" von Aldous Huxley geht es weiter. Zur Ausgabe Ein Meisterwerk neu in der Sprache unserer Zeit 1932 erschien eines der größten utopischen Bücher des 20. Jahrhunderts: ein heimtückisch verführerischer Aufriss unserer Zukunft, in der das Glück verabreicht wird wie eine Droge. Sex und Konsum fegen alle Bedenken hinweg und Reproduktionsfabriken haben das Fortpflanzungsproblem gelöst. Es ist die beste aller Welten – bis einer hinter die Kulissen schaut und einen Abgrund aus Arroganz und Bosheit entdeckt. Endlich erscheint die längst fällige Neuübersetzung von Uda Strätling. Das prophetische Buch, dessen Aktualität jeden Tag aufs Neue bewiesen wird, erhält eine sprachlich zeitgemäße Gestalt. Über Aldous Huxley Aldous Huxley (1894 – 1963) war ein englischer Schriftsteller und Journalist, ein scharfzüngiger Zeitkritiker und begeisterter Reisender. Nach dem Welterfolg seines zum Sprichwort gewordenen Romans "Schöne Neue Welt" zog er 1937 nach Kalifornien, wo er u.a. das Drehbuch für eine Hollywood-Verfilmung von Jane Austens Roman ›Stolz und Vorurteil‹ schrieb. Neben zahlreichen Romanen, Essays, Kurzgeschichten und Reisetagebüchern verfasste er auch ein Kinderbuch: "Die Krähen von Pearblossom und die Geschichte, wie dieses und jenes und überhaupt etwas sehr Komisches geschah". Zusammen mit den S. Fischer Verlagen lade ich euch zu einer Leserunde zu diesem Klassiker ein. Für die Leserunde werden vom Verlag 10 Freiexemplare zur Verfügung gestellt. Diese werden unter den Interessenten verlost. Ihr könnt aber auch mit euren eigenen Exemplaren teilnehmen oder solche bei den Fischer Verlagen erwerben, wenn ihr diese Leserunde auf keinen Fall verpassen möchtet. Wer ein Exemplar gewinnen möchte, antwortet bitte unter "Bewerbung/Ich möchte mitlesen" bis zum 08.01.2015 auf folgende Frage: Zukuntfsvisionen in der Literatur… In den Regalen der Bibliotheken und Buchgeschäften wimmelt es in letzter Zeit von düsteren, apokalyptischen, bedrohlichen Vorstellungen unserer Welt in der Zukunft. Das Thema Zukunft ist nichts Neues in der Literatur. Aber nur manche Autoren haben es geschafft, aus ihren utopischen und anti-utopischen Werken zeitlose Klassiker zu machen: George Orwell, H. G. Wells, Edward Bellamy, natürlich Aldous Huxley… Welche utopischen und nicht utopischen literarischen Werke aus der Gegenwart könnten aus eurer Sicht noch in 100 Jahren für Gesprächsstoff sorgen und es vielleicht bis zum Klassiker der Weltliteratur schaffen, und warum? Ich freue mich sehr auf eure Antworten! Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde, innerhalb von ca. vier Wochen zum Austausch in allen Abschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension.

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    • 386
  • Ein Paradies auf Erden

    Eiland
    Bibliomania

    Bibliomania

    06. May 2013 um 18:12

    Ein englischer Reporter erleidet Schiffbruch und findet sich auf der paradiesischen Insel Pala wieder. "Eiland" - Ein weiterer utopischer Roman von Aldous Huxley, 30 Jahre nach seiner Utopie "Schöne neue Welt" geschrieben, handelt von einer tropischen Insel, auf der alles Natürliche noch wichtiger ist als Fortschritt und Technik. Will Farnaby betrachtet zunächst mit Skepsis die Bildung und Lebensweise der Palanesier, erkennt jedoch nach und nach das Gute und die Freiheit, die auf Pala tatsächlich paktiziert werden. In dem Buch erhalten Meditation, Buddhismus und Erkenntnis großen Raum, was das Buch zum Nachdenken über sich selbst, das eigene Leben und die Welt im Allgemeinen anregt. Huxley ist ein wirklih guter Denker, wenn auch die Sprache nicht seine Stärke ist. Meiner Meinung nach ist "Schöne neue Welt" besser gelungen und entspricht (leider) auch eher einer möglichen Zukunft als ein Paradies auf Erden. Die Beschreibung der Insel und des Lebens dort hat mich beeindruckt und den Wunsch geweckt, so ein Eiland von Wärme, Schönheit, Flora und Fauna zubesuchen. Am Ende zog sich das Buch jedoch ein wenig hin, bis man erkennen muss, dass auch dieses womöglich letzte Eiland von Menschenhand zerstört wird.

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  • Rezension zu "Eiland" von Aldous Huxley

    Eiland
    Sokrates

    Sokrates

    01. August 2012 um 16:51

    Ich habe selten ein Buch gelesen, dass mir so quer im Magen lag. Huxley dreht und wendet in Eiland die Utopie einer besseren, idealeren Gesellschaft, die sich auf dem Eiland Pala befinden soll. Vermischt mit seltsamen Mischformen von Buddhismus und Hinduismus versucht er, die Vorstellung einer besseren Welt zu schaffen, die nicht nur ein glückerfüllteres Leben garantiert, sondern auch Kinder zu besseren Menschen macht. - Daneben sollte der Leser ein breites Wissen in Kulturgeschichte mitbringen, denn Huxley schmeißt wild mit Religionsformen und Namen um sich, deren Hintergrund man kennen sollte, um die von Huxley beabsichtigten Ideen nachvollziehen zu können. Seine Utopie könnte mich dennoch überhaupt nicht überzeugen, vieles wirkte unausgegoren. Als Handlung existiert wenig bis garnichts. Man quält sich durch einen Dschungel an buddhistischen Begriffen; quält sich durch verschlungenes Unterholz abstrakter und abstruser Ideen. Ich habe das Buch als äußerst schwerfällig empfunden und kann es daher nicht weiterempfehlen, selbst in Zeiten, die dringend neue Utopien bräuchten.

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  • Rezension zu "Eiland" von Aldous Huxley

    Eiland
    Balari

    Balari

    06. January 2012 um 19:06

    Huxley ist ein mittelmäßiger Erzähler, jedoch ein hervorragender Denker. Das zeigt sich auch wieder in diesem Buch, in dem eine alternative Gesellschaftsform behandelt wird. Gleichsam eine Art Gegenentwurf zu seiner "Brave New World", weitestgehend basierend auf seinen Lebenserfahrungen und seiner spirituellen Entwicklung in den 30 Jahren zwischen den beiden Werken.

  • Rezension zu "Eiland" von Aldous Huxley

    Eiland
    theoneandonlyCT

    theoneandonlyCT

    27. August 2009 um 21:04

    Der englische Reporter Will Farnaby erleidet Schiffbruch, kann sich jedoch mit letzter Kraft auf die tropische Insel Pala retten. Dort herrscht eine nahezu perfekte Gesellschaft, die Menschen sind trotz (oder vielleicht wegen) dem Fehlen modernem Fortschritts überaus glücklich. Doch unter anderem multinationale Großkonzerne drohen, dieses Glück mit ihrer Profitgier zu zerstören und auch vereinzelte Inselbewohner streben nach Macht und persönlichen Habseligkeiten. Dieser Roman zählt unter anderem als utopisches Meisterwerk Huxleys, ich persönlich bin jedoch nicht sehr überzeugt. Während in vielen negativen Visionen, wie in „1984“ von George Orwell, überraschende Übereinstimmungen zur heutigen Gesellschaft erkannt werden können, ist diese Vision Huxleys sehr abwegig, man merkt meiner Meinung nach recht schnell, dass seine Ideen oftmals nicht funktionieren können. Natürlich, das ist häufig so in Utopien, aber hier ist das alles in eine oftmals langweilige Handlung verpackt. In den vielen Passagen, in denen dem Leser die Ideen vermittelt werden, passiert sonst recht wenig und spannend wird es nur am Schluss, wenn das Eiland schließlich doch noch zerstört wird, aber das weiß man durch den Text auf dem Buchrücken ja schon von Anfang an.

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