Alec Guinness Adel verpflichtet

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Inhaltsangabe zu „Adel verpflichtet“ von Alec Guinness

Eine Chronik ganz besonderer Art: Geschrieben auf Anregung des Londoner -Sunday Telegraph- Herausgebers, hat Sir Alec Guinness über 18 Monate hinweg scheinbar ganz Alltägliches aus dem Leben eines -Ruheständlers- notiert. Gedanken über Gott und die Welt, über Kirche und Politik, Gesundheit und Garten, Essen und Trinken - und natürlich über Theater und Film, Bücher und Gemälde. Beginnend mit dem Neujahrstag 1995 und endend im Juni 1996, verknüpfen die Aufzeichnungen pointierte Reflexionen über ganz aktuelle Ereignisse mit farbigen Anekdoten aus einer langen und brillanten Künstlerkarriere.

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    Adel verpflichtet
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    FabAusten

    Schauspiellegende Sir Alec Guinness willigt ein, achtzehn Monate lang Tagebuch zu führen und es dann veröffentlichen zu lassen. Von Neujahr 1995 bis Juni 1996 hält er seine täglichen Aufgaben, Erlebnisse, die Meinung zur Weltlage und andere Kuriositäten des Lebens fest. Mit feinem Gespür und einer üppigen Prise Humor beschreibt er seine Umwelt, Situationen und Mitmenschen. Manch treffende Beschreibung führt den Leser vom Schmunzeln bis zu kleinen Aha-Erlebnissen. Und es ist interessant, wenn er seine zwischenmenschlichen Verbindungen zu Größen wie Peter Sellers, David Lean, Peter Ustinov beschreibt und sie so ein wenig vom Sockel hebt. Besonders witzig mutet seine stete Abneigung gegen das Autogrammschreiben oder das Halten von Reden an. Im ersten Fall machen ihm besonders die Star-Wars-Fans zu schaffen, die Berge von Autogrammbitten auf seinem Schreibtisch erschaffen. „Adel verpflichtet“ ist ein Kleinod für Zwischendurch. Auf leider nur wenigen Seiten entfaltet sich Guinness' Persönlichkeit. Sein Schreibstil ist amüsant, interessant, macht nachdenklich, eröffnet Perspektiven und ist manchmal einfach kontemplativ. In jedem Fall ist das Tagebuch nicht nur für Filmfans empfehlenswert. Darüber hinaus macht es aber auch neugierig auf Guinness' Memoiren „Das Glück hinter der Maske“ (eine sehr schlechte Übersetzung des Originaltitels „Blessings in Disguise“).

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