Dragor: Todbringendes Grün

von Alec Xander 
2,8 Sterne bei6 Bewertungen
Dragor: Todbringendes Grün
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (2):
H

Ein sehr unterhaltsames Buch für zwischendurch!

Kritisch (3):
Didi2256s avatar

Horrorgeschichte etwas too mutch

Alle 6 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Dragor: Todbringendes Grün"

Traue niemals einem Geschenk, denn du könntest es bitter bereuen!

Der 30. Geburtstag Ein Tag, den Samuel regelrecht fürchtet und der ihn nahezu in den Wahnsinn treibt. Aber nicht nur die große Drei macht ihm Angst, auch das Wiedersehen mit Freunden aus der Schulzeit, die er zu seiner bevorstehenden Feier eingeladen hat, bereitet ihm Kopfschmerzen. Um die Eingeladenen glücklich zu machen, beschließt Samuel einen Kuchen zu backen. Als er die Zutaten im Supermarkt besorgt, macht er Bekanntschaft mit einer geheimnisvollen Verkäuferin, die ihm eine gigantische Pflanze namens Dragor schenkt. Begeistert von dem Gewächs, plaziert Sam den Dragor in seinem Wohnzimmer und erzählt jedem seiner Gäste, wie er an diese Schönheit gelangt ist. Doch seine angeblichen Freunde interessiert es recht wenig. Stattdessen machen sie sich in einem fort über Samuel und seinen Lebensstil lustig. Sam fühlt sich fehl am Platz und kann sich nur über das immer seltsamer werdende Verhalten der anderen wundern. Erst als Kenny auftaucht, scheint der Abend gerettet. Aber dann geschehen Dinge, die Samuel sich nicht erklären kann. Plötzlich findet er sich in einer Welt wieder, in der nichts so ist, wie es sein sollte.

„Der Horror besteht nicht nur aus dem brutalen Gemetzel, für das Sam am Ende verantwortlich ist, sondern auch aus den Menschen, die in ausführlichen Dialogen demaskiert werden.“

Anmerkung: "Dragor" ist kein Liebesroman! Genre: Horror / Splatter

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B07C7DLHY9
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:149 Seiten
Verlag:X-Scandal Books
Erscheinungsdatum:16.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    MadVis avatar
    MadVivor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Freche Horrorstory mit Splatterelementen. Am Ende etwas too much für mich....
    Freche Horrorstory, die am Ende etwas drüber ist

    Samuels dreißigster Geburtstag steht bevor und er möchte noch schnell etwas für die Party einkaufen gehen. Aufgrund eines kleinen Vorkommnisses im Laden, schenkt ihm eine Verkäuferin eine beeindruckende Pflanze: Dragor. Samuel ist erst verwirrt, freut sich aber und nimmt sie mit. Zu seiner Party hat er verschiedene Leute eingeladen, zum Beispiel ehemalige Schulfreunde oder Arbeitskollegen sowie Nachbarn. Einen davon mag Sam ziemlich gern und er hofft, dass er auch zur Party kommt. Seine Bekannten trinken und benehmen sich immer seltsamer - aber liegt dies nur am Alkohol?
    Die Grundidee dieser Kurzgeschichte hat mir gut gefallen, zudem bin ich nicht sonderlich zartbesaitet. Der Anfang ist auch absolut in Ordnung, während man als Leser im Mittelteil darauf wartet, dass die Geschichte endlich Fahrt aufnimmt. Dies tut sie schließlich auch und zwar heftig! Mit wem Samuel dann am Schluss Begegnungen gleich welcher Art hat, ist für mich doch sehr zusammengewürfelt (zum Beispiel Politiker oder auch wieder Bekannte von früher) und wirkt einfach trashig. Zudem sind einige Dinge eingestreut, die dann auch für mich nicht mehr lustig waren, wenn es beispielweise um Kinder geht. Die Geschichte mit diesem besonderen Ende ist für einige sicherlich sehr unterhaltsam. Meinen Geschmack hat sie nicht getroffen, weil es einfach zuviel und zu geballt war.

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    Didi2256s avatar
    Didi2256vor 9 Tagen
    Kurzmeinung: Horrorgeschichte etwas too mutch
    Der 30. Geburtstag

    Samuel wird 30 und bekommt in einem Supermarkt von einer mysteriösen Verkäuferin eine Pflanze mit dem Namen Dragor geschenkt. Stolz plaziert er sie in seinem Wohnzimmer und erzählt jedem seiner Gäste wie er zu ihr kam. Aus einer eher langweiligen Geburtstagsfeier wird der blanke Horror. die Gäste verändern sich und das Grauen nimmt seinen Lauf.

    Der Hauptprotagonist  Samuel ist mir nicht sehr symphatisch, machmal tut er mir sogar leid  Seine Gästeliste könnte unterschiedlicher nicht sein, auch sie sind mir nicht symphatisch, da sie ihn ständig auf sein Schwulsein ansprechen. Was sind das den für Freunde.
    Die Beschreibungen des Intimbereichs waren mir too mutch.
    Der Schreibstil ist etwas holprig und einfach. Die Geburtstagsfeier wurde mir zu langatmig, als es dann dem eigentlichen Teil über Dragor zuging, war mir alles zu schnell. Den Bundestag und die Kanzlerin fand ich überflüssig, passte für mich nicht  zur Geschichte.
    Leider hat mich das Buch nicht überzeugt.


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    H
    halfasiancatvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein sehr unterhaltsames Buch für zwischendurch!
    Verrückt und unterhaltsam

    Das Buch fängt sehr einfach an. Man lernt die Hauptperson Samuel während seines Supermarkt-Besuches kennen. Dabei bekommt er die Pflanze Dragor geschenkt, die er mit nach Hause nimmt.


    So ganz sympathisch war mir Samuel am Anfang nicht, da er mir ,,zu perfekt" erschien, deswegen fand ich es sehr lustig, als sein perfektes Aussehen zum Teil als Nachbesserung entlarvt wurde.

    Die Gäste, die er zu seinem 30. Geburtstag eingeladen hat, sind mir fast allesamt unsympathisch, da sie Samuels Lebensweise kritisieren und ihn ständig als ,,schwul" bezeichnen, was er natürlich auch ist, aber bei denen hört es sich eher an wie eine Beleidigung.
    Nur Lisa und Kenny sind im Vergleich zu den anderen Gästen ,,normal".

    Trotzdem habe ich mich immer gefragt, warum Samuel diese Gäste überhaupt eingeladen hat, denn als Freundschaft kann man die Beziehung nicht nennen. Hier konnte ich keinen nachvollziehbaren Grund finden. Im Großen und Ganzen waren sie doch eine lustige Truppe, als die Pflanze Dragor ihre Kräfte einsetzte.

    Das Ende war brutal und sehr plötzlich. Wer als Leser gerne nachvollziehbare Entwicklungen und Entscheidungen haben möchte, wird hier nicht fündig, da bei dieser Seitenanzahl des Buches die Länge und Tiefe nicht ausreicht. Nichtsdestotrotz fand ich das Gemetzel am Ende trotz der Brutalität irgendwie unterhaltsam.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Buch für mich sehr unterhaltsam und lustig war, auch wenn es kein Happy End hatte. 
    Ob ein weiteres Buch für diese Geschichte geplant ist, weiß ich leider nicht, allerdings würde ich mich über eine Fortsetzung von Samuels und Kennys Beziehung freuen!

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    _jamii_s avatar
    _jamii_vor 2 Monaten
    Dragor

    Der 30. Geburtstag Ein Tag, den Samuel regelrecht fürchtet und der ihn nahezu in den Wahnsinn treibt. Aber nicht nur die große Drei macht ihm Angst, auch das Wiedersehen mit Freunden aus der Schulzeit, die er zu seiner bevorstehenden Feier eingeladen hat, bereitet ihm Kopfschmerzen. Um die Eingeladenen glücklich zu machen, beschließt Samuel einen Kuchen zu backen. Als er die Zutaten im Supermarkt besorgt, macht er Bekanntschaft mit einer geheimnisvollen Verkäuferin, die ihm eine gigantische Pflanze namens Dragor schenkt. Begeistert von dem Gewächs, platziert Sam den Dragor in seinem Wohnzimmer und erzählt jedem seiner Gäste, wie er an diese Schönheit gelangt ist. Doch seine angeblichen Freunde interessiert es recht wenig. Stattdessen machen sie sich in einem fort über Samuel und seinen Lebensstil lustig. Sam fühlt sich fehl am Platz und kann sich nur über das immer seltsamer werdende Verhalten der anderen wundern. Erst als Kenny auftaucht, scheint der Abend gerettet. Aber dann geschehen Dinge, die Samuel sich nicht erklären kann. Plötzlich findet er sich in einer Welt wieder, in der nichts so ist, wie es sein sollte.

    Der Schreibstil hat mir gar nicht zugesagt. Zum einen wechselt es ab und zu zwischen «Ich» und «ick» obwohl dieselbe Person spricht, dasselbe mit «Japp» und «Yapp». Ebenfalls werden immer wieder die Gedanken der verschiedenen Personen widergegeben, was zum Teil verwirrend ist. Ebenfalls empfand ich die immer wiederkehrenden Anspielungen auf Samuels Intimbereich mit der Zeit als störend.
    Mit Samuel bin ich überhaupt nicht warmgeworden. Er kommt sehr arrogant und besserwisserisch rüber. Zudem verstehe ich nicht, warum er Leute zu seinem Geburtstag einlädt, die er seit Jahren nicht mehr gesehen hat, ja, die er nicht einmal mag. Er regt sich darüber auf, dass sie sich über ihn und seinen Lebensstil lustig machen, aber im Grunde ist er nicht anders.
    Die Geschichte beginnt eigentlich spannend. Allerdings entwickelt sich diese eher langsam. Dafür kommt das Ende, der «Weltuntergang» umso plötzlicher.
    Ich habe definitiv mehr von dem Buch erwartet.

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    0Soraya0s avatar
    0Soraya0vor einem Jahr
    Geschmackssache

    Zum Inhalt (Klappentext):
    Traue niemals einem Geschenk, denn du könntest es bitter bereuen!
    Der 30. Geburtstag.
    Ein Tag, den Samuel regelrecht fürchtet und der ihn nahezu in den Wahnsinn treibt. Aber nicht nur die große Drei macht ihm Angst, auch das Wiedersehen mit Freunden aus der Schulzeit, die er zu seiner bevorstehenden Feier eingeladen hat, bereitet ihm Kopfschmerzen.
    Samuel beschließt, in einem Supermarkt die Zutaten für den versprochenen Kuchen zu besorgen. Als er jedoch den Laden betritt, löst der Alarm aus, woraufhin sich eine attraktive Verkäuferin mit einer gigantischen Pflanze namens Dragor bei ihm entschuldigt. Dankend nimmt Samuel den Dragor an sich und bereitet daheim alles für die Party vor. Die Eingeladenen trudeln nacheinander ein, benehmen sich fortwährend seltsamer – bis letztendlich das Chaos ausbricht …

    Meine Meinung:
    Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen.
    Der Schreibstil ist recht einfach gehalten.
    Am Anfang begleitet man Samuel bei seinem Einkauf im Supermarkt, samt seltsamer Begegnung. Am nächsten Tag trudeln nach und nach seine Geburtstagsgäste ein. Diese sind teilweise sehr anstrengend. Nach einiger Zeit fangen sie auch noch ansich seltsam zu benehmen.
    Und ab diesem Zeitpunkt geht es meiner Meinung nach Berg ab. Was dann kommt soll vermutlich Horror sein. Ich liebe Horror und Thrill, aber das ist für mich einfach stumpf aneinander gereihte "Brutalitäten".
    Der Protagonist Samuel war mir anfangs noch sympatisch, als dann jedoch der Wirrwar losgeht, ändert er von einer Minute auf die nächste seinen kompletten Charakter, was mir zuviel ist.

    Fazit:
    Für Leser die gerne mal was anderes Lesen ist das vermutlich das richtige, mir war es einfach zuviel.

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    Sakle88s avatar
    Sakle88vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Witzig, erschreckend und mit grausigen Elementen
    Dragor: Todbringendes Grün

    Inhalt:

    Sam will für seinen 30. Geburtstag einkaufen gehen, als er beim Betreten des Supermarktes den Alarm auslöst. Als ihm eine Mitarbeiterin als Entschuldigung eine wunderschöne Pflanze  namens Dragor schenkt. Sam geht mir Dragor nach Hause und bereitet seinen Geburtstag vor. Am nächsten Tag ist es soweit. Und neben Miranda, Tanja, Karl und Lisa kommt auch sein Schwarm Kenny zu Besuch. Als seine Freunde plötzlich anfangen sich daneben zu benehmen beginnt das ungeahnte Grauen. 

    Meine Meinung:
    Die Geschichte lässt sich super lesen, da der Schreibstil wirklich flüssig und angenehm leicht ist.Von den Charakteren war mir keiner so wirklich sympathisch. Da man zwischendurch auch deren Gedanken mitbekommt und diese nicht gerade nett sind. 

    Fazit:
    Vom Grauen sind genug Szenen vorhanden allerdings hätte ich mir mehr Informationen zu Dragor und ihrem bisherigen "Leben" gewünscht.
    Ansonsten kann ich die Geschichte empfehlen allerdings nichts für Jüngere. Denn die gewaltsamen und grausigen Stellen sind detailliert beschrieben.Von mir gibt es vier Sterne :)

    Lieben Dank an Alec Xander, dafür das ich an der Leserunde teilnehmen durfte :)

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    realalecxanders avatar
    Ich verlose 10 E-Books meines Horrorromans
    "Dragor - Todbringendes Grün"

    Genre: Horror / Splatter / Übernatürliches

    Inhalt:

    Traue niemals einem Geschenk, denn du könntest es bitter bereuen!

    Der 30. Geburtstag Ein Tag, den Samuel regelrecht fürchtet und der ihn nahezu in den Wahnsinn treibt. Aber nicht nur die große Drei macht ihm Angst, auch das Wiedersehen mit Freunden aus der Schulzeit, die er zu seiner bevorstehenden Feier eingeladen hat, bereitet ihm Kopfschmerzen. Um die Eingeladenen glücklich zu machen, beschließt Samuel einen Kuchen zu backen. Als er die Zutaten im Supermarkt besorgt, macht er Bekanntschaft mit einer geheimnisvollen Verkäuferin, die ihm eine gigantische Pflanze namens Dragor schenkt. Begeistert von dem Gewächs, plaziert Sam den Dragor in seinem Wohnzimmer und erzählt jedem seiner Gäste, wie er an diese Schönheit gelangt ist. Doch seine angeblichen Freunde interessiert es recht wenig. Stattdessen machen sie sich in einem fort über Samuel und seinen Lebensstil lustig. Sam fühlt sich fehl am Platz und kann sich nur über das immer seltsamer werdende Verhalten der anderen wundern. Erst als Kenny auftaucht, scheint der Abend gerettet. Aber dann geschehen Dinge, die Samuel sich nicht erklären kann. Plötzlich findet er sich in einer Welt wieder, in der nichts so ist, wie es sein sollte.

    „Der Horror besteht nicht nur aus dem brutalen Gemetzel, für das Sam am Ende verantwortlich ist, sondern auch aus den Menschen, die in ausführlichen Dialogen demaskiert werden.“

    Anmerkung: Der Hauptcharakter ist homosexuell!

    Teilnahme: Wie heißt die Pflanze, die Sam im Supermarkt geschenkt bekommt? Tipp: Leseprobe ;)

    Viel Glück bei der Verlosung!
    MadVis avatar
    Letzter Beitrag von  MadVivor 8 Tagen
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