Alejandro Junger Clean Eating

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Inhaltsangabe zu „Clean Eating“ von Alejandro Junger

Eat Clean, Feel Great! Unter Hollywoodstars wie Cameron Diaz, Gwyneth Paltrow, Orlando Bloom und Josh Radnor ist es schon lange kein Geheimnis mehr: Das Clean Eating nach Dr. Alejandro Junger ist ein Jungbrunnen für Körper und Geist, es versorgt den Organismus ebenso wie die Seele mit allen lebenswichtigen Nährstoffen, es reinigt den Darm und heilt gleichsam von innen heraus. Kurz gesagt: Clean Eating macht strahlend schön und auf genussvolle Art fit und gesund. Denn das Beste ist: Clean Eating hat nichts mit Verzicht zu tun – Dr. Jungers Rezepte sind neben clean auch superlecker!

Nicht ganz zufrieden stellender Theorieteil, aber super viele Rezepte :)

— LeseBlick
LeseBlick

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  • Leider nicht ganz das, was ich mir gewünscht habe.

    Clean Eating
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    18. August 2016 um 09:11

    Meine Meinung zum Kochbuch: Clean Eating Natürlich und Gesund genießenAufmerksamkeit:Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog, in der Original Verfassung :)Inhalt in meinen Worten:Clean Eating. Ist nicht schwer und jeder kann es tun, wenn er es möchte.Mit einer Einführung will das Buch heran führen, um Clean Eating gut ausführen zu können.Mit vielen wertvollen Tipps und Gedanken möchte es ein regelmäßiger Begleiter werden.Wie fand ich das Buch?Ich bin nicht wirklich mit diesem Buch warm geworden, ich habe es zwar versucht, aber nachdem hier mir zu fremdartige und exotische Zutaten wie Flohsamen und diverse andere Dinge empfohlen werden, und nicht nur das sondern teilweise auch wirklich teure Zutaten in die Gerichte kommen, ist dieses Buch für die schmale Geldbörse nicht geeignet.Auch traue ich mich nicht wirklich an diese neuen und teuren Produkte, denn als Allergikerin möchte ich nicht unbedingt Produkte kaufen, die wenn ich sie teste, dann letztlich doch zu einer Allergie führen.Deswegen gab mir das Buch nicht diese Information die ich wirklich brauchte. Und auch viel es mir leider gar nicht so leicht, die Rezepte umzuwandeln.Jedoch fand ich gewisse Themen die Dr. Alejandro anspricht interessant, nicht in allen Themen gebe ich ihm recht, aber dennoch hab ich daraus für mich auch Informationen sammeln können.Fazit:Wer auf Chia-Samen, Flohsamen, und diverse andere tolle Trendkost steht, ist hier gut aufgehoben, für alle, die sich nicht wirklich an diese Kost heran trauen, ist es ein Buch das mit Vorsicht genossen werden darf.Sterne:Ich kann leider nur drei Sterne geben.

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  • Kochen mit frischen Zutaten und Nahrungsergänzungsmitteln

    Clean Eating
    katze102

    katze102

    21. July 2016 um 17:03

    „Clean eating“ beginnt mit einer Einführung in das Buch: Es werden natürliche Lebensmittel kombiniert um sich ganzheitlich selber zu heilen. Demzufolge gibt es zusätzlich zum großen Rezeptteil auch am Ende des Buches eine Übersicht mit drei Clean-Eating-Kuren, die aus den vorangegangenen Rezepten zusammengestellt werden.Zu Beginn wird vorgestellt, was an Lebensmitteln und Gerätschaften in eine Clean-Eating-Küche gehört, welche Zutaten das Clean-Eating-Team zu ihren Lieblingen erklärt hat und welche speziellen Zubereitungstechniken genutzt werden.Alle Rezepte dieses Buches sind gluten- und laktosefrei und weisen grünunterlegte Zeichen auf: R ( Reinigung), D ( Darm) V ( Veggie) V2 ( Vegan), so dass man sich seine Pläne auch ganz leicht zusammenstellen kann.Besonders die Lieblingszutaten des Clean-Eating-teams lassen mich aufhorchen: Flüssiges Chlorophyll ( „Dieser leicht nach Minze schmeckende Pflanzenfarbstoff“...) , Green Powders ( = „praktische Pulver um Gerichte mit zusätzlichen Mineralien aufzupeppen“... Also: Nahrungsergänzungsmittel will ich ganz bestimmt nicht in meine Speisen rühren, auch nicht zum Aufpeppen. Ich würde da eher direkt die Minze verwenden oder andere grüne frische Zutaten, vorzugsweise in Bio-Qualität sowie regional und saisonal korrekt. Das gleiche gilt auch für die Lieblingszutaten für Salatgarnituren des Autors, z.B. „Bragg Liquid Aminos“( = „Dieses gentechnisch nicht modifizierte Proteinkonzentrat aus Sojabohnen ist glutenfrei und sorgt für einen salzigen Geschmack“), „Dr. Schulze's Superfood“ ( „Dieses köstliche Pulver aus Bio-Gemüse und Mineralien ergänzt die Nahrung“...), „Lucumapulver“... Ich bin mir sicher ( und das wurde auch hinreichend untersucht und bewiesen), dass frische ausgewogene Obst- und Gemüseportionen mich vollkommen ausreichend mit allen benötigten Nährstoffen versorgen. - Nichts von den aufgeführten Nahrungsergänzungsmitteln möchte ich in meinem Essen haben.Der Rezeptteil ist sehr umfangreich, aufgeteilt in die Kapitel:-Frühstücksideenz.B. Rührei mit geräuchertem Lachs, Lachsrührei mit Blumenkohlpüree &Avocado, Gemüsefrittata, knusprige Kartoffelpuffer, Pancakes mit Frühlingszwiebeln, Blaubeer-Quinoa-Brei, Blaubeerpfannkuchen.....- Salate, Saucen, Dips & Dressingsz.B. Fenchelsalat mit geräuchertem Lachs, Kohlsalat mit Sprossen & Kernen, Eiersalat, Bauernsalat frisch vom Markt, hausgemachte Mayonnaise, Aioli, feuriger Cashew-Dip...- Beilagen, Vorspeisen & Snacksz.B. Cashew-Käse, marinierte Möhrenstreifen, sauer eingelegte Radieschen, Möhrenpüree mit Ingwer, Gemüse-Pakoras, Salatwraps mit Teriyaki-Sauce, langsam gerösteter Knoblauch- Fischz.B. Thai-Kokos-Fischsuppe, Lachs-Sellerie-Salat mit Kokos-Mayonnaise, In Kokosmilch pochierter Lachs mit Blattgemüse, Fisch-Zucchini-Päckchen mit Schnittlauch-Öl...- Geflügelz.B.Putenbrust vom Grill mit Frühlingszwiebeln, Geflügelburger mit Thousand Island Dressing ( mit gekauften Hamburger-Brötchen), Kokos-Curry mit Hähnchenfleisch, perfekt gebratene Hähnchenbrust...- Lamm, Rind & Wildz.B. Lammhackbällchen mit Thai-Kokos-Zucchini, Lammspieße nach marokkanischer Art, geschmorte Lammhaxen, Nudelsuppe mit Ingwer-Rindfleisch, Spagetti & Hackbällchen in Tomatensauce, Shepherd's Pie..- Gemüsez.B. Spinatküchlein, Knackiges Gemüse mit Mandelfüllung, Zucchini-Cannelloni mit Tomatensauce, Mediterrane Sobanudeln, Sizilianische Clean-Eating-Pizza, Risotto mit Pilzen, Spagettikürbis mit Kürbiskern-Pesto...- Brühen, Suppen & Eintöpfez.B. Hühnerbrühe, Gemüsebrühe, Pilzbrühe, Zwiebelsuppe, Gazpacho, Zitronige Linsensuppe, Maw Maw's Gumbo, Brokkolisuppe...- Drinks, Elixiere, Shakes & Tonicsz.B. Gewürzter Antiaging-Eggnog, Löwenzahn-Detox-Elixier, Ingwertonikum, Mandelmilch, Pfirsichshake, Kokosshake mit Brombeeren, Blaubeersmoothie, Maca-Mesquite-Milkshake, Mandelmilch mit Kurkuma & Ingwer....- Dessertsz.B.Zimtapfel mit Kokosstreuseln, Crèpes mit Sommerfrüchten & Vanillesauce, Avocado-Schoko-Pudding, Schoko-Nuss-Riegel, Mandelcookies...An den Rezepten gefällt mir die oben schon erwähnte, grünunterlegte Kennzeichnung und, dass Angaben zu Portionen, Vor- und Zubereitungszeit und Nährwerten mit aufgeführt sind. Die Tipps und Hinweise in den extra farbig umrandeten Kästchen finde ich eher überflüssig, z.B. zu Wurzelgemüse: dass der Chefkoch Frank Giglo ein Fan von Wurzelgemüse ist oder Ratschläge von Dr. Alejandro Junger im Kapitel „Fisch“: dass Fisch reich an Omega-3-Fettsäuren ist und man beim Kauf auf Frische und Nachhaltigkeit achten sollte. Da bleibt mir leider nur die Frage, für wen sollen solche Tipps neu und hilfreich sein?Die Vielfalt der Rezepte fällt mir auf; leider gibt es nur zu wenigen ein Foto – aber genau das schätze ich an Kochbüchern und vermisse es hier.Insgesamt bleibt dieses Buch hinter meinen Erwartungen zurück; die Rezepte sind zwar vielfältig, aber keinesfalls wirklich neu ( vielleicht ein paar einzelne). Immer wieder ist mir aufgefallen, dass eher Althergebrachtes mit einer „aufregenden“ Zutat oder Nahrungsergänzung aufgepeppt wurde, z.B. finden sich in der traditionellen Zwiebelsuppe nun 2 EL Avocadoöl, 1 Streifen Kelpalge, 30g Trockenpilze.. Tolle Namen erregen Aufmerksamkeit – und was steckt dahinter? Beim Gewürzten Antiaging-Eggnog ist es die Zutat „1-2 EL Kollagen-Hydrolysat“, das Ingwertonikum besteht aus 150g frischem Bio-Ingwer und 600ml Wasser.Oft fallen mir beim Lesen der Rezepte Zutaten wie 1 EL MSM-Pulver ( Methylsulfonylmethan), 1 TL ( oder das Pulver aus 6 Kapseln) Reishi-Pilz-Extrakt, Kollagen-Hydrosat-Gelatine, Macapulver, Mesquitepulver..... auf, die die Nährstoffe der frischen Zutaten ergänzen sollen.Wie schon gesagt, das ist nicht das, was ich unter Clean-eating verstehe und so will ich mich nicht ernähren. Für mich war vorher leider nicht ersichtlich, dass der Hauptaugenmerk der Rezepte nicht nur auf frischen Zutaten, sondern eher auf Nahrungsergänzungsmitteln liegt.

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  • Wahnsinnige Vielfalt an Rezepten

    Clean Eating
    LeseBlick

    LeseBlick

    04. June 2016 um 18:11

    InhaltsangabeEat Clean, Feel Great!Unter Hollywoodstars wie Cameron Diaz, Gwyneth Paltrow, Orlando Bloom und Josh Radnor ist es schon lange kein Geheimnis mehr: Das Clean Eating nach Dr. Alejandro Junger ist ein Jungbrunnen für Körper und Geist, es versorgt den Organismus ebenso wie die Seele mit allen lebenswichtigen Nährstoffen, es reinigt den Darm und heilt gleichsam von innen heraus. Kurz gesagt: Clean Eating macht strahlend schön und auf genussvolle Art fit und gesund. Denn das Beste ist: Clean Eating hat nichts mit Verzicht zu tun – Dr. Jungers Rezepte sind neben clean auch superlecker!Meine MeinungEin neuer Trend, der eigentlich gar keiner ist…Genau das hat mich gereizt, mir dieses Buch näher anzuschauen. Denn „Clean Eating“ ist keine dogmatische Ernährungslehre und erst recht keine Diät. Denn auch ich bin ein Typ Mensch, der einfach keine Diäten durchhält, vor allem da mal eine Feier, dort ein Restaurantbesuch. Was meist zurückbleibt ist ein schlechtes Gewissen, weil man „heimlich“ Pasta gegessen hat, obwohl es die Diät gar nicht zulässt. Bei Clean Eating dagegen liegt der Fokus auf naturbelassenen, organischen Lebensmitteln, die weder Chemikalien, noch Konservierungsstoffe enthalten. Zudem wird in diesem Bereich meist gluten- und laktosefrei gekocht, weil viele Leute heutzutage unter einer Intoleranz von Gluten oder Laktose leiden.Und vom rein logischen Menschenverstand kann es doch nur sinnvoll sein Chemikalien und Konservierungsstoffe wegzulassen oder?„Wer clean isst, erhält dadurch die Möglichkeit, wahrhaft gesund zu werden.“(S. 12)Für viele mag der Theorieanteil, welcher 35 Seiten umfasst, als Einleitung in das Thema Clean Eating genügen, mir war er leider zu kurz. Allerdings ist es bereits das dritte Buch zu dieser Thematik und im Vergleich waren die Theorieteile der beiden anderen Bücher einfach kompakter. Die Einweisung konnte der Autor allerdings sehr sympathisch vermitteln. Es ließ sich sehr gut lesen.Der daraus resultierende Vorteil ist allerdings, dass der Rezeptteil ganze 248 Seiten lang ist und das hat man selten. Viele Koch- bzw. Ernährungsbücher haben meiner Meinung nach zu wenig Inspirationen, was Rezepte angeht. Dies ist in diesem Buch ein absoluter Pluspunkt. Ein Punkt, den jeder anders bewerten wird, sind die vielfältigen Kreationen. Einige lieben es Lebensmittel neu zu variieren, andere sind dafür nicht mutig genug und verwenden nur Nahrungsmittel, die sie kennen. Ich reihe mich bei beiden ein. Werde nach diesem Buch aber bestimmt auch mal ausprobieren.RezeptkategorienFrühstücksideenSalate, Samen, Dips & DressingsBeilagen, Vorspeisen & SnacksFischGeflügelLamm, Rind & WildGemüseBrühen, Suppen & EintöpfeDrinks, Elixiere, Shakes & TonicsDessertsKleine optische Anregungen aus dem BuchFür alle die, die gerne einen strickten Plan vor sich liegen haben, befinden sich im hinteren Bereich des Buches drei Clean-Eating-Kuren, die 21 oder 7 Tage lang sind.Mit ist das zu durchgeplant und zu vorgegeben.____________________________________________________________Kleiner Minuspunkt, auch wenn dies eine Entscheidung der Verlage und des Preises des Buches ist, mir fehlt bei den Massen an Rezepten mehr Bildmaterial. Gerade die Rezepte, die mit einem Foto abgebildet sind, fallen einen sofort ins Auge. Der viele aneinandergereihte Text lässt einen viele Highlights überlesen. Man muss sich dann wirklich jedes Rezept einzeln durchlesen. Bei mir macht es da wirklich die Optik.Und wie weiter oben in meiner Besprechung bereits erwähnt, ist mir der Theorieteil hier im Vergleich zu anderen Büchern über die Thematik „Clean Eating“ zu kurz gekommen.Mein FazitEin Buch über das „Clean Eating Prinzip“, welches für mich total einfach ist, nur leider viel zu wenig Menschen wissen, welche Vielfalt sie mit natürlichen Lebensmitteln erschaffen können. Dieses Buch, mit über 200 Rezepten zeigt, wie man es macht und ist daher für alle Interessenten zu empfehlen.

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  • Buchverlosung zu "Clean Eating" von Alejandro Junger

    Clean Eating
    Kaaathi

    Kaaathi

    Ich verlose das Clean Eating E-Book. Um das zu gewinnen, müsst ihr mir nur eine Frage beantworten: Habt ihr einen Geheimtipp, um auf Süßigkeiten zu verzichten?

    Nur Kommentare auf meinem Blog kommen in den Lostopf!

    http://www.pippistattannika.de/buchtipp-clean-eating/

    Viel Glück!

    • 3
  • Gluten- und Laktosefrei

    Clean Eating
    Kaaathi

    Kaaathi

    26. April 2016 um 13:08

    Guckt man sich im Bücherladen in der Kochbuchecke um, so stechen einem vor allem diese Themen ins Auge: Vegan, Low Carb, Grüne Smoothies, Paleo und und und…gesunde Küche ist voll im Trend und hier reiht sich auch das neue Kochbuch von Alejandro Junger Clean Eating ein. Der Slogan? Natürlich und gesund genießen. Klingt vielversprechend und wenn das Ganze dann auch noch lecker ist, fällt der Verzicht auf Süßigkeiten und Junk Food nicht schwer. Die Einleitung gibt einen Überblick über das Prinzip Clean Eating, das heißt: was genau soll ich essen und was besser nicht. Prinzipiell sagt Junger, dass man auf Gluten, Laktose und Zucker verzichten sollte. Stattdessen soll man frisches Obst und Gemüse, Glutenfreie Getreidesorten, Fleisch und Fisch essen. Außerdem gibt Dr. Junger auch Tipps, was man bei der Zubereitung seines Essens achten sollte. Danach folgen die 200 Rezepte, die in Frühstück, Suppen, Salate/Saucen/Dips/Dressings, Vorspeisen/Beilagen/Snacks, Gemüse, Fleisch, Fisch, Desserts und Drinks unterteilt sind. Beispielrezepte: Mandelcookies, Rote Bete-Carpaccio, Buchweizen-Granola, Nuss-Schoko-Riegel, Fischstäbchen mit Sauce Tartare Nach dem Rezepteteil folgen die Clean-Eatingkuren zur Entgiftung (21 Tage), Darmsanierung (21 Tage) und Energie tanken (7 Tage). Die Kuren sind leicht verständlich und übersichtlich erklärt und die Rezepte zur jeweiligen Kur findet man anhand von Symbolen, sodass man sich seinen Ernährungsplan leicht selbst zusammenstellen kann, man kann aber auch den bereits vorgefertigten Plan aus dem Buch verwenden. Da kann der Sommer kommen! Der Rezeptteil ist sehr umfangreich, leider haben aber nicht alle Rezepte ein Bild und ich finde das ist eigentlich das wichtigste bei einem Kochbuch. Trotzdem hat mir die übrige Bebilderung sehr gut gefallen und die Rezepte sind einfach erklärt, sodass sie auch von Koch-Anfängern leicht nachgekocht werden können. Nun aber noch ein Kritikpunkt: das Vorurteil, dass gesund kochen aufwendig und teuer ist, wird hier bestätigt. Manche Zutaten sind so ausgefallen, dass ich noch nie etwas von ihnen gehört habe und viele davon gibt es nur im Bio-Markt oder Reformhaus. Dehalb sind die meisten Rezepte nichts für den kleinen Geldbeutel, aber in seine Gesundheit darf man schließlich auch investieren. Dass die Rezepte gluten- und laktosefrei sind habe ich schon erwähnt, viele eignen sich für die vegane/vegetarische Ernährung, Paleo oder Low Carb. Übrigens sind auch Stars von Dr. Jungers Ernährung überzeugt, weshalb Cameron Diaz, Gwyneth Paltrow, Donna Karan und Orlando Bloom ihr Lieblingsrezept im Buch verraten. Insgesamt kann ich das Buch denjenigen weiterempfehlen, die entweder sowieso schon auf ihre Ernährung achten und sich neue Rezepte holen wollen oder denjenigen, die keine Ahnung haben, wie gesund kochen funktioniert. Zu meinem Blog Zur Verlosung

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  • wahnsinnig viele Rezepte

    Clean Eating
    78sunny

    78sunny

    10. March 2016 um 13:23

    Erst einmal möchte ich grundsätzlich sagen, dass ich das Clean Eating Konzept für das überzeugendste Ernährungskonzept halte. Das Buch ist zwar grundsätzlich ein Kochbuch, aber auf etwa zwanzig Seiten wird das Konzept noch einmal erklärt. Es werden die wichtigsten Nahrungsmittel und Küchengeräte aufgezählt und erklärt. Auch zum Planen, Vorbereiten, Abschmecken, Improvisieren und Experimentieren gibt es Hinweise. Nichts wirkt hier überladen und trotzdem bekommt man einen guten Eindruck vom Clean Eating Konzept. Außerdem wird alles sehr locker und natürlich erklärt. Der Rezeptteil ist unglaublich umfangreich. Jetzt kommt aber gleich meine erste Kritik. Auf Kosten dieser Quantität ging leider die Bebilderung. Es gab nur zu sehr, sehr wenigen Rezepten Bilder. Das ist vor allem deshalb schlecht, weil es doch recht ausgefallen Rezepte sind, von denen man teilweise absolut keine Vorstellung vom Endprodukt hat. Da hätte ich lieber auf einige Rezepte verzichtet und dafür lieber zu jedem Rezept ein Bild. Und wenn ich gerade bei Kritik bin, lege ich gleich noch die nächste nach. Die Zutaten sind sehr überschaubar, was ersten natürlich zum Clean Eating Konzept passt und zweitens mir super gefiel, aber es gab auch Zutaten von denen ich noch nie etwas gehört habe. Das waren zum Beispiel Kollagen-Hydrolysat, Mariendistelsamen, Garbanzobohnenmehl oder Medjoodatteln. Also ich kenne ja wirklich schon echt viel, da ich etliche Koch- und Ernährungsbücher gelesen habe und oft im Reformhaus und Bioladen einkaufe, aber hier im Buch gab es da doch so einiges, was mich noch zum staunen brachte. Allgemein sind die Zutaten für Neueinsteiger in das Thema gesunde Ernährung sehr ausgefallen. Bei Lesern, die sich schon etwas länger damit beschäftigen, werden wohl Dinge wie Kokos- oder Mandelöl, Chiasamen, Xylit- oder Kokosblütennektar, Teriyaki-Sauce und Kokosöl bereits im Schrank stehen oder man weiß zumindest, wo man sie bekommt. Viele der Zutaten bekommt man sicher in Kleinstädten und Dörfern nicht, es sei denn man hat ein Reformhaus oder sehr gut bestückten Bioladen. In Mittel- und Großstädten findet man heute ja überall Bioläden und Reformhäuser. Einige Zutaten bekommt man auch bei normalen Discountern oder Supermärkten mit Bio-Angebot. Einfach mal so im Schrank werden viele der Zutaten eher nicht stehen, da sie meist doch sehr kostspielig sind. Die Gerichte im Buch waren wirklich sehr zahlreich und abwechslungsreich. Man findet hier alles fürs Frühstück, Mittag und Abendessen und auch kleine gesunde Snacks für Zwischendurch und Desserts. Auch die Getränke im Buch waren richtig klasse. Da sind Ideen dabei auf die ich nie gekommen wäre. Alle Rezepte sind gluten- und laktosefrei. Viele Rezepte eignen sich auch für andere Ernährungskonzepte wie Low-Carb, Vegan, Vegetarisch und Paleo. Ob das Gericht Vegan oder Vegetarisch ist, wird immer gleich anhand eines Symbols ersichtlich. Das finde ich sehr gut, auch wenn die beiden Ernährungsstile für mich keine Rolle spielen. Noch besser finde ich aber, dass bei den Symbolen manchmal ein * dran war. Das zeigte an, dass man eine Zutat einfach austauschen kann, um es vegan oder vegetarisch zu machen. Diese Austauschzutat wird dann natürlich auch genannt. Neben den zwei bereits erwähnten Symbolen gibt es noch eines für Reinigung und eines für Darm. Das Buch empfiehlt nämlich drei Clean-Eatingkuren zur Entgiften, Darmsanierung und zum Energietanken. Zum einen das 21 Tage Clean Eating Programm, das 21 Tage Darmreinigungs-Programm und das 7 Tage Refresh-Programm. Die Rezepte zu den jeweiligen Programmen findet man dann anhand der Symbole und kann sie sich so seinen Speiseplan selbst zusammenstellen oder man nutzt die bereits vor angefertigten Pläne im Buch. Ich selbst habe diese Programme nicht ausprobiert und kann daher nicht viel dazu sagen. Gut gefallen haben mir die vielen kleinen Informationen zu den Rezepten oder einzelnen Zutaten im Rezept. Da wird auf besondere Wirkung, gesundheitlichen Effekt, Nährstoffe und mehr erklärt. Manchmal gibt es aber auch nur persönliche Erlebnisse und Einschätzungen von den Autoren oder aber auch von den vielen Promis, die ihre Lieblingsrezepte beigesteuert haben. Dazu zählen unter anderem Orlando Bloom, Cameron Diaz und Gwyneth Paltrow. Für mich hätte es das nicht gebraucht, aber es ist auch ein netter Bonus. Bei der Zubereitung gab es noch einen kleinen Mangel, den ich nennen muss. Die Zutaten werden zwar gut aufgelistet und mir gefiel, dass die einzelnen Komponenten (Beilagen, Salat, Saucen...) eine Gerichts auch jeweils eine extra Zutatenliste bekamen. Weniger gefallen hat mir aber, dass man wirklich immer auch die Zubereitungsanleitung lesen muss. Beim ersten Mal ist das ja noch okay, aber später erinnert man sich vielleicht nicht immer daran, dass man wirklich nochmal alles lesen sollte, um nichts zu vergessen. Das Problem war nämlich, dass in der Zutatenliste Wasser nie angegeben wurde, aber bei vielen Rezepten dazu gehörte. Ich bin ja eher der Zutatenliste-angucken-und-selbst-zusammenmisch-Typ und war dann schon etwas überrascht als es nicht so wurde. Erst der Blick in die genaue Zubereitungsanleitung öffnete mir dann die Augen. Naja aber davon abgesehen findet man hier einfach eine unschlagbare Auswahl an gesunden Rezepten. Viele davon habe ich auch noch nie in einem Kochbuch gesehen und ich habe schon sehr viele gelesen. Geschmacklich ist gesund leider nicht immer lecker. (Zumindest für mich) Viele Rezepte sind auf Kokosbasis (Öl, Milch, Flocken oder Mehl) was mir ebenfalls nicht wirklich liegt und auch Mandelmehl kann mich nicht so begeistern. Da zwinge ich mich dann eher zu, weil es nicht viele Alternativen dazu gibt. Von den 7 Rezepten, die ich bisher ausprobiert habe, war eines für mich nach zwei Happen nicht mehr zum runterkriegen und 2 weitere fand ich okay. Aber es gab auch wirkliche Überraschungen und so werde ich die anderen 4 auf jeden Fall noch öfters zubereiten. Die Sizilianische Clean-Eating-Pizza war mein größter Reinfall, aber das konnte ich mir schon denken. Ich hatte schon einmal ein Eiweißbrot aus Mandelmehl gebacken und das hab ich auch nicht runterbekommen. Hier ging es mir mit dem Pizzaboden aus Mandel- und Kokosmehl genauso. Meine beste Freundin freute sich aber über die Pizza und fand sie lecker. So unterschiedlich können Geschmäcker sein. Mein Lieblingsrezept ist bisher "Fischstäbchen mit Sauce tartare". Hier wird zwar auch mit Mandel- und Kokosmehl gearbeitet, aber in der Kombination mit dem Fisch und der Sauce war es super lecker. Leider habe ich hier kein Foto gemacht. Ebenfalls ohne Foto aber ein echtes Highlight war der geröstete Blumenkohl mit Pistazien-Dip. Gerade der Dip ist auch für viele andere Gerichte geeignet. Ich esse ihn gern zu Garnelen. Einfach, aber auch lecker war das Rote Beete Carpaccio mit Kräutersalat. Der Salat fehlt auf dem Bild, da ich das Carpaccio als Vorspeise serviert habe. Da ich gerade Low-Carb mache, habe ich keines der Desserts bisher ausprobiert und kann daher nichts dazu sagen. *Fazit:* 3,6 von 5 Sternen Trotz einiger kleiner Kritikpunkte hat mir das Buch sehr gut gefallen. Vor allem überzeugt es durch seine Vielfalt und vor allem der Vielzahl der Rezepte. Geschmacklich reichten meine bisherigen Erfahrungen von Nicht-Mein-Fall, über ganz-okay-für-ab-und-zu-mal bis hin zu Sehr-Lecker. das Buch ist für jeden zu empfehlen, der sich mit gesunder Ernährung beschäftigt bzw. beschäftigen will.

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