Alek Popov

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  • Rezension zu "Mission: London" von Alek Popov

    Mission: London
    awogfli

    awogfli

    08. March 2012 um 18:31 Rezension zu "Mission: London" von Alek Popov

    Naja - Eigentlich stehe ich sehr auf solche abstrusen Stories - a bissal Balkan, groteske Verwicklungen, Humor, Diplomatie.... aber ich bin nicht wirklich warmgeworden mit der Geschichte, obwohl schon sehr gute Ideen verarbeitet und eingestreut wurden, und die Sprachfabulierung auch ganz schön kunstvoll betrieben wird. Hat mir so mittel gefallen - als einfache Strandlektüre beim gestrigen Sonnenschein hat es gereicht. Begeitstert hat es mich aber nicht.

  • Rezension zu "Die Hunde fliegen tief" von Alek Popov

    Die Hunde fliegen tief
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. March 2010 um 21:50 Rezension zu "Die Hunde fliegen tief" von Alek Popov

    Zwei Bulgaren, die zwei Brüder Ned und Ango, die nach Amerika ausgewandert sind, der eine hat es an der Wallstreet nach oben geschafft, zumindest in die mittleren Kreise, der andere kommt ihm nach und findet nur einen job als Hundeausführer, und er stösst auf eine Frau. Aus beiden Karrieren ergeben sich mannigfaltige Verwicklungen, und schliesslich begegnen beide dem Geist ihres toten Vaters, der zu Lebzeiten genialer Mathematiker an einer Universität in den U.S. war, und ein Alkoholiker und Exzentriker. Am Ende des Buches ...

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  • Rezension zu "Mission: London" von Alek Popov

    Mission: London
    Leserrezension_2009

    Leserrezension_2009

    19. August 2009 um 17:36 Rezension zu "Mission: London" von Alek Popov

    Der frisch gebackene bulgarische Botschafter, Varadin Dimitrov, trifft zwei Tage zu früh in der Londoner Botschaft ein, wo er eine Balkan-Fassung von Sodom und Gomorrha vorfindet: Sein Koch steckt in irgendwelchen dubiosen Geschäften mit der Russen Mafia, die junge Botschafts-Putzfrau, angeblich eine Bulgarische Studentin, ist Stripperin, und der Bürgermeister von Provadija steht mit seinem Prachtkörper unter der Dusche, weil man ihn nicht woanders unterbringen konnte. Kein guter Start für den Botschafter, der sich anschickt, den ...

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