Alek Popov Die Hunde fliegen tief

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Inhaltsangabe zu „Die Hunde fliegen tief“ von Alek Popov

Rasant, witzig und verdammt bissig

Vom Hundeausführer zum Millionär, vom Millionär zum Aussteiger: Zwei ungleiche Brüder aus Bulgarien suchen ihr Glück in Amerika. Während Ned, der einstige Tunichtgut, es bis in die Topetagen der Wall Street geschafft hat, beginnt der smarte Neuankömmling Ango sein Leben in den USA als Hundeausführer im Central Park. Doch dann wendet sich das Blatt: Ein unerfreulicher Auftrag lässt Ned an seinem Yuppie-Dasein zweifeln, und Ango gerät in ein perfides Komplott, dessen Drahtzieher die Schoßhunde der Upperclass vernichten wollen.

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  • Rezension zu "Die Hunde fliegen tief" von Alek Popov

    Die Hunde fliegen tief

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. March 2010 um 21:50

    Zwei Bulgaren, die zwei Brüder Ned und Ango, die nach Amerika ausgewandert sind, der eine hat es an der Wallstreet nach oben geschafft, zumindest in die mittleren Kreise, der andere kommt ihm nach und findet nur einen job als Hundeausführer, und er stösst auf eine Frau. Aus beiden Karrieren ergeben sich mannigfaltige Verwicklungen, und schliesslich begegnen beide dem Geist ihres toten Vaters, der zu Lebzeiten genialer Mathematiker an einer Universität in den U.S. war, und ein Alkoholiker und Exzentriker. Am Ende des Buches tauschen sie in gewisserweise ihre Rollen. Der erfolgreiche hat fast sein ganzes Geld verloren, und will sich eher mal treiben lassen, der ehemals fast mittellose, braucht sich um Geld und Anderes keine Sorgen zu machen. Fein geschriebenes Buch, das gut unterhält. Und Fragen zu unserem absurden Konstrukt der Geldwirtschaft aufwirft. Zu dem was wichtig ist im Leben. Kurz kann dann wohl auch nur eine Anspielung auf die Figur des Kurtz in Jim Conrads Roman "Herz der Dunkelheit" sein. Diese voll in den Kapitalismus integrierte Figur, und gleichzeitig völlig angewidert, und um dessen Unmenschlichkeit und Sinnlosigkeit wissende Figur in Popovs Roman, "hängt" in einer Fabrik in Nirgendwo Bulgarien rum, so wie Kurtz am Ende einer unermesslichen Finsternis. Sie finden beide ihr Ende. Ned wird so zu einer hübschen Rache an seiner verhassten Firma und seinen Bossen verholfen, allerdings fällt wieder einiges auf ihn zurück. Alles in allem hat mir der Roman gut gefallen, seltsamerweise hat er mich nicht sonderlich mitgerissen. Mir fehlte wohl die Identifikation mit den Romanfiguren. Eine gelungene Story, in der viel vorkommt. Achja, ich hätte gern das Auto von Ango :). Habe drei Sterne vergeben, 3 1/2 kann man ja nicht. 4 waren mir zuviel.

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